Anstieg der Schwingspulentemperatur fuehrt zu groesserer Membrangeschwindigkeit an der Resonanzfrequenz bei konstanter Antriebskraft ergo Stromfluss. Aber der steigende Gleichstromwiderstand senkt gleichzeitig den Stromfluss bei konstanter Eingangsspannung! (Ganz fluechtig erklaert. Wenn ich mich irre, bitte korrigieren!).
WinISD rechnet absoluten Schrott, da es die Spannung ueber Re konstant haelt. Das ist einfach nur falsch, da die Schwingspulentemperatur eben die elektrische Impedanz des Systems aendert. Ein Blick ins Ersatzschaltbild eines Treibers bringt sofort Klarkeit, da Re und Re,T in Reihe liegen.
Probier das mit Hornresponse aus; gib Re,T als Serienwiderstand ein, halte die Eingangsspannung konstant, und dann untersuch nochmal Auslenkung, Impedanz, etc.
WinISD rechnet schlicht falsch; die Jungs wissen das seit Jahren; deren Forum ist voll von Fragen nach Verbesserungen, aber die halten es einfach nicht fuer noetig. Was nichts kostet ist nichts wert.