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Leichter Amp für B1801

  • subsonic
  • 23. Februar 2007 um 16:56
  • subsonic
    Beiträge
    21
    • 23. Februar 2007 um 16:56
    • #1

    Hallo zusammen!

    Bin momentan auf der Suche nach einer leichten Endstufe um 2 oder notfalls auch mal 4 ACL B1801 zu befeuern.

    Ich habe mal folgende Modelle in die engere Auswahl genommen:

    Camco Tecton 38.4
    Camco Vortex 4 oder 6 ( wenn dann nur gebraucht)
    QSC PLX Serie 2 3602
    Crown XS 1200

    Bin natürlich für vergleichbare Vorschläge aus dieser Kategorie dankbar, LAB-Gruppen( Hätte ich natürlich gerne! :lol: ) würden allerdings den finanziellen Rahmen extrem sprengen.

    Ich bitte um Eure Einschätzungen!!!

    Grüße

    Jens

    P.S.: Dies soll nicht der nächste Diskussions-Thread zu B1801 werden :D

  • Thomas
    Verifiziert
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    10.847
    • 23. Februar 2007 um 17:16
    • #2

    ích würde nicht die camcos nehmen.
    sagen wir es so: im bass ziemlich schlapp auf der brust, auch wenn viel leistung draufsteht.
    die anderen beiden habe ich selbst nie probiert. (qsc und crown)
    leicht und bezahlbar ist immer schwierig.
    studio-r x-5 wäre ne gute aber unbekannte möglichkeit.
    yorkville 6040 ist wohl schon zu schwer, aber bezahlbar
    mhh
    ram audio s-serie wäre noch ne möglichkeit.

  • 4711
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    1.030
    • 23. Februar 2007 um 17:20
    • #3

    Bei mir laufen die B1801 bis zu 6Stk. an einer PL4.0 (QSC) und das geht ganz prima!

  • ragi
    Beiträge
    158
    • 23. Februar 2007 um 17:39
    • #4

    Hi,


    kann aus Erfahrung auch von den Camco Vortex's abraten, die ist für bass nicht geeignet.

    Ich persönlich würde eine Yorkville AP 6040( leider net leicht, aber günstig) oder eine Ram Audio DQL/DQX 5.5 benutzen.
    Eine Studio R hatte ich leider noch nicht in den Fingern.

  • tamaris-pa / mts
    Verifiziert
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    3
    • 23. Februar 2007 um 19:20
    • #5

    Ich würde die Studio R nehmen, Bassfest aber wie, da haben die anderen Amps beim Vergleichstest alt ausgesehen :D

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 23. Februar 2007 um 19:26
    • #6

    dafür saugen die aber auch das letzte Licht aus der Steckdose, 16A ist für Studio-R oft zuwenig 8)

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • tamaris-pa / mts
    Verifiziert
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    3
    • 23. Februar 2007 um 19:33
    • #7

    Ne X8 sollte an einer Schuko noch laufen, die X5 geht problemlos, hatten wir ja selber schon vom Jürgen da.(jedoch alte Version ohne Einschaltstrombegrenzung...)

  • georgenomex
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    737
    • 23. Februar 2007 um 19:51
    • #8

    Die QSC kann ich dir im Bass nicht empfehlen, hatte die 3002 und bemerkte eine drastische Verbesserung nach dem Umstieg auf eine Ram S4000

    und die lag nicht nur an der Mehrleistung!

    greetz
    /\/0/\/\3><

    Encyclopedia Dramatica - Austria

  • heelium
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    1.089
    • 23. Februar 2007 um 20:40
    • #9

    Hallo,

    wir fahren 4 18er mit je 600W RMS 8 Ohm an einer Proel PSW 2600, das haut ganz schön rein!

    Gruß,

    Markus!

    Die letzten Worte des Elektrikers:" Was ist das denn für ein Kabel?" Danach war er gut geerdet!

  • ThomasL
    Profi
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    2.438
    • 23. Februar 2007 um 20:59
    • #10

    Wir treiben unsere B1801 mit Yorkville AP6020, das funktioniert hervorragend, egal was viele hier über die angebliche Bassschwäche der Stufe nachplappern. Ansonsten ist die Kind XT4000 der von Seeburg verkaufte Standardamp dafür.

    Viele Grüße,

    Thomas

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • restless
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    565
    • 23. Februar 2007 um 21:09
    • #11

    Nuja, wir haben auch B1801 und Yorkville - allerdings AP-6040. Nur wurde hier nach einem leichten Amp gefragt und dazu gehören die Yorkis nur bedingt :D

    In Zukunft werden es bei uns auch Studio-R werden.

    Achim u. Manuela Bald GbR
    http://www.lautsprecherteile.de

  • ThomasL
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    2.438
    • 23. Februar 2007 um 21:13
    • #12

    Oooooha....da hab ich die Hälfte überlesen, tschuldigung...neee, leicht ist die AP6020 nicht, daher fällt sie wohl raus.
    Wo bekommt man denn die Studio-R-Stufen?

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • schrecki7289
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    • 23. Februar 2007 um 23:17
    • #13

    Warum nicht einmal RAM DQX anschauen?

    Gruß
    Thomas

  • Thomas
    Verifiziert
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    • 24. Februar 2007 um 09:15
    • #14

    weil vermutlich zu teuer...
    die studio-r vertreibt der Jens Droessler.
    sollte dieses jahr auch wieder auf der pro light & sound messe am audio zenit stand sein. zumindest so weit ich weiß.
    ich war am anfang auch recht skeptisch, aber die performance ist wirklich gut. und nen stabilen eindruck machen die amps auch.
    nachteil: ist unbekannt und damit nicht unbedingt einfach weiterzuverkaufen... falls man aber das material eh erstmal selbst benutzen will ist das egal.
    http://www.studior.com.br/english/x5.htm

  • skorpi
    Gast
    • 24. Februar 2007 um 10:52
    • #15

    Hi
    Werfe da mal die digam D 7000 ins rennen....
    oder ist diese für nen bass (bis 6 stck) auch zu schwach :?::!:

    gruß skorpi

  • Kracky
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    12.055
    • 24. Februar 2007 um 12:11
    • #16

    Und auch wenn ich jetzt wieder gesteinigt werde, ich habe mit meiner MC² E-45 die besten Erfahrungen. Sehr leicht, an unseren 4 Bässen absolut gelangweilt und trotzdem bei weitem bessere Preformance als früher mit den zwei gebrückten PLX Amps. Würde ich ins Auge fassen und ist dazu noch nichtmal wirklich teuer. Und da du eh gerade mal gute 120 KM vom Deutschlandvertrieb weg wohnst würde ich da doch glatt mal um einen Vorführtermin anfragen.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • Thomas
    Verifiziert
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    10.847
    • 24. Februar 2007 um 13:23
    • #17

    warum steinigen?
    kann doch durchaus taugen der amp.

    zu der digam 7000
    kenne nur die eine nummer kleiner und fürn bass fand ich das nicht so berauschend.

  • nojunk
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    Marktplatz Einträge
    5
    • 24. Februar 2007 um 20:15
    • #18
    Zitat von &quot;Kracky&quot;

    ... ich habe mit meiner MC² E-45 die besten Erfahrungen.


    kann ich gut glauben, aber bist du dann da nicht wieder in der preisliga von LAB... :o

    k

    No, it's not too loud. You're just too old!
    winners have parties - and loosers have meetings
    Technik haben viele - WIR können sie auch bedienen :)

    vu.gif

  • MIKE
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    1.694
    • 24. Februar 2007 um 21:54
    • #19

    Also die MC2 Amp ist in der nähe ( preislich geshen ).

    Ansonsten hat die MC2 auch die neuen LAB ´s übertrumpft

    Aber das ist nur meine Praktische Test Erfahrung...

    Also die Tecton ist meiner Meinung Tighter als die Vortex.

    Generell denke ich das in der Preisklasse der Abstand nicht sehr gross ist.

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • Seven
    Profi
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    318
    Beiträge
    4.375
    • 24. Februar 2007 um 22:08
    • #20

    2 Sachen:
    On Topic:
    Ich denke in der Klasse der 2x2KW an 4 Ohm aufwärts (Leistungstechnisch) sollte das meiste ganz gut funktionieren. Die High-End Teile sind halt teuer, aber wenns leicht sein soll, dann gibts doch ein, zwei Sachen die gehen.
    PLX mag ich nicht aufgrund erfahrener Bassschwäche. Die Vortex sind (wie die alte Lab 4000) eher bassschwach, aber aufgrund der Leistung kommt halt doch was raus (mit derselben Papierleistung gibts sicher besseres, aber das Ding geht schon). Die Digam 7000 hab ich nun einige Male in Aktion erlebt im Bassbereich und die geht auch ganz gut. Eventuell mal gucken ob nun nicht Labgruppen Amps aus der fp Serie auf den Markt kommen. Hier für meine Begriffe auch gerne ein wenig zuviel philosophiert über Amps (also allgemein über Amps; nicht nur hier im Forum)

    Off Topic:
    Das mittlerweile einige Amps besser klingen als Labgruppen mag sein und habe ich auch schon festgestellt in direkten Vergleichen. Was die Dinger eben noch auszeichnet und was ich noch wichtiger als das letzte bisken Schub finde ist die Zuverlässigkeit. Mit den Firmen mit denen ich unterwegs bin, sind viele Labgruppen Amps unterwegs. Da gabs nicht einen Ausfall in all den Jahren und das sind schon einige Jahre. Das einzige Mal das ich mitbekommen hab, dass ein Labgruppen Amp ausgestiegen und auch kaputtgegangen ist, hat danach ein Elektriker eine ordentliche Rechnung präsentiert bekommen (oder seine Versicherung) und da war der Amp bei weitem nicht alles was kaputt ging.
    Noch ein anderes Mal hab ich einen thermisch bedingten Ausfall gehabt im Sommer als eine Lab 1600 an 2 Ohm für zuviele 8er im Line Array geprügelt wurde, dass war aber eindeutig ein Benutzerfehler (Limiter falsch gesetzt)

    my 2 Cents
    Jan

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