:oops: Vocal & Mundharmonica, hohle Hand und so (kein Geschrei) :oops:
was nimmt da am besten für, SM58?
danke.
:oops: Vocal & Mundharmonica, hohle Hand und so (kein Geschrei) :oops:
was nimmt da am besten für, SM58?
danke.
Ich denke das entspricht leider dem Standart! ![]()
Vorallem Super wenn man eh schon mit Feedbacks kämpft! Spätestens wenn zur Harp gegriffen wird pfeiffffffffffst gewaltig!
Mit den e845ern hat man da weniger Probleme... aber erklär das mal einem Sänger! ![]()
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Einige Harper haben ja eigene, ich glaube das sind doch sogar Kohlemikros mit Röhrenamp am Start. Das geht normalerweise ohne Probleme.
Ich arbeite oft mit einem Blueser der spielt die Harp mit einem Kopfbügel. Auch das ist eigentlich problemlos.
Wenn ein Sänger auch wie erwähnt Harp spielt, nehme ich mir wenn möglich halt mehr Zeit fürs Monitoring. Es ist zwar mühsam, aber irgend wie muss man das ja in den Griff kriegen!
Geil natürlich, wenn man mit Top Monitoringmaterial arbeiten kann... und so einem Sänger dann ne volle Breitseite in die Fresse hauen kann! ![]()
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Gruss WK
Ich würde auf jeden Fall was Dynamisches nehmen, 58 oder besagtes Sennheiser, denn Kondensator klingt Dank ausgeprägteren Höhen schnell nach Vorabendserienmusik (ist halt auch Geschmackssache).
Zu beachten sind auch Pegelunterschiede. Das beim Harpspielen mit den Händen umschlossene Mikro liefert deutlich mehr Pegel als freistehend beim Gesang. Ein guter Kompressor hilft da manchmal ungemein.
es grüßt
derautor
Kanal-Split auf 1.) Gesang und 2.) Harp mit entsprechend schnellem Reaktionsvermögen macht das Leben einfacher
SM58 geht schon i.O.
danke :wink:
845 hab ich nicht, also SM58 oder vielleicht das alte MD 431 (das ist das schwarze was die immer "versehentlich"stummschalten bzw. das mit dem Stückchen Gaffa auf dem Schiebeschalter) ![]()
Zitat von "Manuela"danke :wink:
845 hab ich nicht, also SM58 oder vielleicht das alte MD 431 (das ist das schwarze was die immer "versehentlich"stummschalten bzw. das mit dem Stückchen Gaffa auf dem Schiebeschalter)
Gibts da nicht so ein kleines Schräubchen im Schalter, das waagrecht gedreht den Schalter auf "on" blockiert, oder mit welchen SH Mikros verwechsele ich das jetzt?
[such such]
Mit keinem ![]()
Audix Fireball wäre ideal dafür.
Gruß Daniel
In der Regel bringt der Harpspieler SEIN Micro, evtl.mit Amp mit.
Bei rotzigem BluesRock tuts manchmal das versiffteste alte Vocalmic
der unteren Preisklasse am besten.
Einfach mal den Künstler fragen-der hat seins sicherlich dabei!
Gute Nacht
Dieter
Zitat von "ds-audio"
Einfach mal den Künstler fragen-der hat seins sicherlich dabei!
Ein Bullet, vereinsintern auch "Fahrradlampe" genannt... :wink:
Zitat von "Wikinger"Einige Harper haben ja eigene, ich glaube das sind doch sogar Kohlemikros mit Röhrenamp am Start.
falls jemand so eins hat, das wär ein Schmuckstück für meine Mic-Museum-Vitrine, darf auch einiges kosten ![]()
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der Künstler gehört zur Abi-2007 Band, die werden wenn der große Tag da ist ihren gig machen und sich anschließend verflüchtigen. U.a. haben sie einstudiert: Springsteen, "the River", und das blieb genau bei der Harmonica-Abnahme stecken. Kurzum die machen genau was gewünscht wird, es gibt keine Vorgaben ihrerseits.
Kosten solls aber auch nicht die Welt, die tontechnische Betreuung basiert auf Abi-Sonderangebot :? Wir testen mal SM58 und 431 dafür, mit einem Opto. Kaufen werd ich jedenfalls nichts extra, das kostet mich eh schon mehr als reinkommt. Das monitoring wird ziemlich laut sein.
Der Sänger meiner Haus- und Hofband besitzt ein Sennheiser ew100 (blauer Ring - 835er Kapsel?) singt und spielt Harp damit. Mit dem Klang (von beidem) bin ich zwar nicht 100%ig überzeugt aber es tut. Obwohl besagter Sänger erst haarscharf unterhalb der Koppelgrenze überhaupt etwas hört haben wir mit Feedback beim Wechsel keine Probleme.
Der Pegelunterschied zwischen Vocals und Harp ist allerdings schon extrem, da heisst's Fader runterreißen, was allerdings dem Monitor ziemlich wurscht ist.
Ich hätte ihm ja sogar schon ein Green Bullet geschenkt wenn der nicht soooo oft wechslen würde und sowieso 30% vom Gig im Publikum herumliefe.
Als reines Harp Mic empfiehlt sich die legendare Fahrradlampe (Shure 520DX - green Bullet) schon fast von selbst:
Allerdings ist mir das Ding bislang nur mit Klinkenstecker unter gekommen, da es für den direkten Anschluß an Amps gedacht ist; oder ne DI mit einkalkulieren.
Noch recht neu ist das Audix Fireball:
Leider hatte ich noch keine Gelegenheit das Teil Live zu hören.
Beste Grüße
Ulf
Mahlzeit: Meines Wissens nach wird die "Fahrrad-Lampe" klassischerweise mit einem Fender Bassman (Röhre 4x10"-Speaker) verkabel, dass gibt erst den typisch rotzigen Blues-Sound.
Das Audix ist, glaube ich, ursprünglich als Vocalmic mit "Zuhalt-Charakteristik"(
- ja genau: für HipHopper) konstruiert worden, dürfte dementsprechend vielleicht einen nicht ganz so fetten, sondern eher cleanen Sound liefern (Vorsicht: Vermutung - gehört hab ich´s noch nicht).
Green Bullet (1. Wahl) oder SM58 (falls 1. nicht da ist). Wenn's der Harper damit nicht kann, soll er selber was mitbringen.
Wenn es aber weniger bluesrotzig, sondern eher wie ein normales Blasinstrument sein soll (z.B. wie bei Toots Thielemans), dann geht eigentlich alles, was man auch mit gutem Gewissen vor ein Saxophon hängen würde. Vielleicht sollte man aus Gründen der Optik (ja, ich weiß, man hört nicht mit dem Auge) nicht gerade das allergrößte RE20 vor ein winziges Mundharmonika-chen hängen.
--
Jeremy
Hallo!
Ich würd hier gerne mal das Electro-Voice N/D767 ins Spiel bringen. Ist ein sehr schönes dynamisches Gesangsmikrofon, das die Charakteristik beim Zuhalten nicht verändert.
Mit ner Bluesharp hab ich es allerdings noch nicht probiert, sollte aber einen Versuch wert sein.
Edit: Natürlich nur, wenn für Gesang und Bluesharp dasselbe Mikrofon verwendet werden muss, ansonsten wäre ich auch für die Fahrradlampe.
Gruß, Stefan
das könnte ohne weiteres separat, wir haben reichlich Platz im Pult.
Vorsicht, die "Fahrradlampe" 520 ist deutlich hochohmiger als die üblichen anderen Gesangsmikros. Ähnlich verhält es sich mit anderen Mikros dieses Kalibers, z.B. von Astatic. Will heißen, die Teile geben mehr Pegel aus und mögen keine langen Multicores (= kapazitive Belastung).
Ich kenne das 520 eigentlich nur in Verbindung mit einem Gitarrenamp, während fürs "Cleanspiel" über die PA zum Standard-58 gewechselt wird, weil es für Gesang sowieso schon da steht.
es grüßt
derautor
Astatic kenn ich nur von der Funkerei her, Kristallmikrofon mit Alumembrane. Die sind sehr hochohmig, ja.
Hi,
folge mal dem link, und dann klick auf das bildchen der mundharmonika:
http://the-rockin-blues-soul.de/equipment.htm
dann bekommst du eine vorstellung was üblich ist.
der besitzer dieser gerätschaften orientiert sich auch an den großen der blues szene, und hat auch den oben genannten Fender Bassman schon durch etc.
bei mikros schwören wirklich viele auf selbstbauten, die fahradlampe und ähnliche kleine gut in der hand liegende mikros.
nur eben in der regel über einen amp.
für das oben angesprochene "cleane" signal geht eigentlich jedes gesangsmikro, dann wird aber auch nicht ganz so extrem zugehalten.
dieses zuhalten soll ja einen gewissen effekt erzielen.
auch beliebt sind SM57 weil man die auch gut in der hand hat.
als "verstärkerersatz" schau doch mal ob du so etwas wie einen POD bekommst oder herumliegen hast, das sollte auch ordentlich gehen.
hier lernt man ohne Ende ![]()
Also ist die Harmonica ähnlich der E Gitarre mit etwas Röhrenbratwurst geschönt. Das werd ich auch ausprobieren, bin die stolze Besitzerin eines altehrwürdigen VOX AC30 Röhrenkoffers (diese nette Kiste mit den Celestion Chassis und Küchenherdknöpfen). Den könnte man dafür einsetzen und mit SM58 mikrofoniert abnehmen, dann ist es röhrig warm.