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Dimensionierung und Aufstellung der PA

  • moritz sengpiel
  • 1. März 2007 um 21:37
  • schrecki7289
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    7.887
    • 5. März 2007 um 11:36
    • #21
    Zitat

    und da wir die ohren nicht übereinander haben sind die bei zwei gleichen boxen immer entstehenden interferenzen beim hin- und herbewegen deutlich weniger störend...


    Dafür hört man sie beim Vor- und Rückbewegen, weil sich damit der relative Abstand zwischen den Hochtönern ändert, wenn sie über Ohrhöhe stehen...

    D'Appolito ist hier nicht mehr gegeben, da der Abstand der Mitteltöner deutlich mehr als Lambda/2 der Trennfrequenz entspricht.

    Ich denke, dass eine horizontal geclusterte Box mit entsprechendem Winkel sinnvoller ist.

    Gruß
    Thomas

  • Schalldruck
    Profi
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    1
    • 5. März 2007 um 13:25
    • #22

    zegi:

    Zitat

    auf ein kleines Kurbelstativ packen


    Der Eimer ist nicht mehr ganz handlich und wiegt 42kg - guten Gewissens kann der kaum auf ein Stativ. Auf einen ordentlichen Lift vielleicht, aber dann wie anstellen? Kenne keinen Neigeadapter fuer 42kg. Wenn Lift, dann 2 Stueck und ein 1m Quertruss drueber, so finde ich das ordentlich. Aber das kostet alles Geld und man sollte das nicht zum erstem Mal machen.

    moritz:
    Bissel wenig, 6*18er fuer 1000 Leute, oder? Miete doch noch 2 TSE-Subs zu, kostet ja nicht die Welt. Dann pack die ganze Chose auf eine Podest 0.5-1m hoch. 2*2 Baesse mit je einem Top, dann bist du flexibel in der Ausrichtung. Die Stacks weit genug auseinander drehen! Das innere Top stark eindrehen etwas starker nach unten "kippen" als das Aeussere. Als Infill wuerde ich TSM12 oder 15 zumieten, keine weiteren K2.
    Andere Moeglichkeit: 3*TSE Sub + K2 obendrauf (gegen Kippen sichern!) und das Infill auf ein stabiles Stativ. bei ~20kg kein Problem, fuer die TSMs gibt's zudem Buegel.

    Gruss,
    Oliver

    Die Intelligenz eines Autors steht meist in umgekehrt proportionalem Verhältnis zur Anzahl der verwendeten Ausrufezeichen.

  • Christian Engel
    Moderator
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    • 5. März 2007 um 13:59
    • #23

    5 Kisten übereinander geht mit gutem Gewissen überhaupt nicht! So ein TSE-Sub hat keine wirklich große Standfläche, das wird eine sehr kippelige Angelegenheit. Würde ich von absehen.
    Die K2 auf ein wackeliges Lautsprecherstativ ist auch eher suboptimal, da alles andere als stabil und da auch gern von irgendwelchen Honks im Publikum (und die gibts ja immer) dran gedreht wird.
    Sinnvollste Variante wären vier Stacks, du musst lediglich zwei Subs zumieten. Schöner wäre eine Kombi mit TSE Infra, aber das ist sicherlich eine Budgetfrage.
    Schauen müsste man noch, ob die 120°, die zwei K2 nebeneinander bringen, für die Location überhaupt geeignet sind oder ob das schon zuviel des Guten ist.

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • Schalldruck
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    • 5. März 2007 um 14:03
    • #24

    Wie gesagt, ich sehe keine Notwendigkeit fuer zwei K2 nenbeiander.
    Pro Seite 1 * K2 auf 3*TSE Sub und TSM12 mit Buegel auf Stativ innen daneben als Innfill. Das ist eine guenstige Loesung und ermoeglicht eine halbwegs gleichmaessige Lautstaerkeverteilung.

    Die Intelligenz eines Autors steht meist in umgekehrt proportionalem Verhältnis zur Anzahl der verwendeten Ausrufezeichen.

  • moritz sengpiel
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    • 5. März 2007 um 14:09
    • #25

    Ich denke auch das die K2 einwenig zu schwer für ein normales Stativ ist. Ich glaube sogar meine K2 ist noch einwenig schwerer, da keine ND-Version.

    Ich konnte mir die Halle gestern abend mal angucken. 1000 Leute ist absolutes maximum. Denke da passen weniger rein ca. 800, da da noch ein paar Sachen mehr rein sollen in die Halle, Essenwagen mit Sitzmöglichkeiten zum Essen usw....

    Ich werde je Stack 3 TSE Subs mit den 2 K2 drauf aufbauen und mir das mal anhören. Wenns mir nicht gefällt nehme ich sie wieder runter. Aber so hab ich mal die Möglichkeit mir eine Meinung zubilden.
    Dann nehme ich noch 2 x 2"/12" Tops mit um ein Infill zustellen falls nötig.
    Hab mich schon bei den Verleihern in der Region umgehört, der einzige der Seeburg im Verleih hat, hat sie leider schon verliehen.


    Der Veranstalter möchte da normalen Pegel haben mit der Möglichkeit sich im hinteren teil der Halle unterhalten zukönnen, hätte er auch eigentlich schon mal am Telefon sagen können, da war das nämlich alles anders.

    Letztes Jahr wurde dort mit 2 Dynacord CWH12 und 4 Dynacord PWH 17 ,laut Rechnung die mir der Veranstalter gezeigt hat, aufgelegt. Laut Veranstalter war es völlig ausreichend.

    Ich denke die Seeburg geht da deutlich lauter.

    Ich werde wie auch schon gesagt natürlich jedes Stack sichern, das ist für mich selbst redend. An die Anlage kommt auch keiner ran, da es mit Gittern abgesperrt wird.

    Gruß Moritz

  • Joachim Flottmeier
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    • 5. März 2007 um 16:20
    • #26

    K2Nd wiegt bei mir immr noch 38kg. Ne gute 15"/2" wiegt auch ganz schnell 35kg. Wer packt sowas nicht auf ein Stativ??? Mit einem Original Manfrotto Wind up (Ich bin mir über die 30kg Belastbarkeit bewusst) und ein Doughty Adapter von 28mm auf 35mm sollte das doch supi funzen. Man muss dies ja nicht bis 3,70m hochkurbeln. Würde dann zur Sicherheit evtl. ein Gitter davor stellen.

    Finde den Vorschlag mit der TSM 12 als Infill aber noch besser. Aber wenn er es nicht hat, dann eben K2.

    http://www.flottmeier-rehrmann.de

  • wora
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    • 5. März 2007 um 17:18
    • #27
    Zitat von "Schrecki7289"


    Dafür hört man sie beim Vor- und Rückbewegen, weil sich damit der relative Abstand zwischen den Hochtönern ändert, wenn sie über Ohrhöhe stehen...

    D'Appolito ist hier nicht mehr gegeben, da der Abstand der Mitteltöner deutlich mehr als Lambda/2 der Trennfrequenz entspricht.

    Ich denke, dass eine horizontal geclusterte Box mit entsprechendem Winkel sinnvoller ist.

    also ich glaube ja, das man seinen kopf eher dreht, als ihn vor und zurück zu bewegen :D
    wir kommen so jedenfalls nicht weiter, ich denke du siehst das ebenso.
    du machst es lieber so, ich mach es lieber anders.
    so lange wir unsere kunden klanglich in den siebten himmel befördern können, sollten wir an unseren unterschiedlichen vorgehensweisen einfach festhalten.

    zum thema zurück:
    so so, der veranstalter will, das man sich hinten unterhalten kann... na dann würde ich sagen: 1x K2 + bässe je seite, evtl. 2 kleine infills, vor ort die abstrahlung entsprechend ausrichten... fertig.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • wtfits
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    • 5. März 2007 um 23:47
    • #28

    0

    Einmal editiert, zuletzt von wtfits (26. Februar 2009 um 18:49)

  • Kracky
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    • 6. März 2007 um 00:27
    • #29

    Der Frontfill muß nicht zwingend ACL sein, sondern einfach ein guter Lautsprecher und da du diesen eh gerne 10-12dB leiser fahren darfst muß das auch kein Monster sein. Meine Idee wäre, 6 Bässe als Monocluster vor die Bühne, ein 9m Fronttruss um 2x K2 in die Höhe zu bekommen, so 4m hoch wäre sehr schön, gut anwinkeln und ausrichten und ein kleines Frontfill auf Stativ. Vorteil liegt auf der Hand,du hast Höhe, kannst dein Topteil gut ausgerichtet fliegen und es kann noch etwas Licht mit an die Truss, das sollte ja bei Party nicht fehlen und 9m Traverse mit zwei 200Kg Stativen sollte man einigermaßen günstig gemietet bekommen.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • Blancblue
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    • 6. März 2007 um 14:43
    • #30

    just my 2cents:

    a) braucht man wirklich 120°? Denke nicht, auch wenn die aus eigener Erfahrung K2 recht gutmütig im Phasing-Verhalten ist.

    b) Ich habe sehr gute Erfahrung gemacht mit 2x Top (60x40) übereinander. Beide Tops bissl in die Mitte drehen und unter die oberste einen Keil und schön verzuhren. Ist unter Umständen ein wenig wackelig, vll macht es Sinn, die Bässe quer zu legen, allerdings min 2m Stackinghöhe beachten.

    ________________________________

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  • zegi
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    • 6. März 2007 um 18:18
    • #31

    Stative müssen immer überlegt platziert werden. Wenn das allerdings passiert, sehe ich keine Probleme damit. Ausserdem ist es komfortabler, die Box in die Höhe zu kurbeln, als sie zu heben.

    Stative gibts für jede Gewichtsklasse - ob jetzt für kleine Tops im 8"/1" Stil oder halt dann grössere Stative, die irgendeinmal eher Lifte sind à la Work oder Genie.

    Passend währe für die K2 z. B. das hier:


    http://www.musik-service.de/eurolite-stc-4…95754114de.aspx

    Der Ton macht die Musik.

  • HKL
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    379
    • 13. März 2007 um 21:00
    • #32
    Zitat von "wora"

    also ich glaube ja, das man seinen kopf eher dreht, als ihn vor und zurück zu bewegen :D
    wir kommen so jedenfalls nicht weiter, ich denke du siehst das ebenso.
    du machst es lieber so, ich mach es lieber anders.
    so lange wir unsere kunden klanglich in den siebten himmel befördern können, sollten wir an unseren unterschiedlichen vorgehensweisen einfach festhalten.


    schrecki7289
    Oberhalb von 1kHz wird das funktionieren; Ich vermute die Probleme unterhalb 800Hz in Richtung 200Hz. Ich kenne die K2 nicht aber vermutlich wird Sie dort beamen.

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