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Hat jemand Erfahrungen mit dem SA ribbon tweeter?

  • wolfgang schweitzer
  • 1. März 2007 um 22:41
  • wolfgang schweitzer
    Beiträge
    30
    • 1. März 2007 um 22:41
    • #1

    Hallo,

    hat jemand hier Erfahrungen mit den PA-Bändchen (SA 8535) von Stage Accompany? Ich habe es vor etlichen Jahren schon mal gehört und diese Vorführung (in Frankfurt auf der Messe) blieb mir so in Erinnerung dass ich jetzt, wo daran denke, mir Topteile zu bauen, mit denen man auch anspruchsvolle Musik in sehr guter Qualität ziiieehmlich laut wiedergeben kann, mir einbilde, die müssten es sein.

    Was sagt Ihr?

    Ich würde die Ribbons mit je 2 8 Zöllern kombinieren, welche würdet Ihr da empfehlen? Im Moment tendiere ich zu B&C 8PE21, aber fest entschieden bin ich da noch nicht. Wie gesagt, die Teile sollen wirklich laut spielen können - so Richtung 130 dB in 1m (zu zweit, @ 800W) - trotzdem aber sauber tönen.

    Und dann habe ich da noch eine Frage, nämlich nach der Anordnung. Ich will die Teile auch zu Hause verwenden, deswegen 2 x 8" und nicht größer, so kann ich sie recht schlank bauen. Wegen der kurzen Abstände zu Hause sollten dann die Tweeter auf mittlerer Ohrenhöhe sein, so etwa 1,50m. Da kann ich sie schlecht ganz nach oben bauen, wie man das sonst meistens sieht. Ich würde sie also zwischen die beiden 8 Zöller bauen, quasi eine d'Appolito Anordnung. Mir ist klar dass ich das d'Appolito Kriterium mit dem SA 8535 und 2 benachbarten 8 Zöllern nicht einhalten kann, weil ich durch den Abstand, der sich mit den Abmessungen dieser Treiber ergibt (42 cm), sonst bei 500 Hz trennen müsste. Die SA Ribbons können erst ab 1000 Hz eingesetzt werden, also nix d'Appolito. Aber ich frage mich - und hiermit die Experten in der Runde - ob das wirklich hörbar was ausmacht, so lange man etwa auf Höhe der Tweeter hört. Mir ist klar dass es zu Auslöschungen und davon verursachten Löchern im Frequenzgang kommt, wenn man man zu weit ober- oder unterhalb hört, wegen der dann zu unterschiedlichen Laufzeiten vom oberen und unteren Mitteltöner, aber solange man schön waagrecht davor bleibt müsste es doch okay sein, oder?

    Ich bin schon sehr gespannt auf eure Antworten!

  • Peerless
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    4.334
    • 2. März 2007 um 10:58
    • #2

    du willst also 1000 euro für einen hochtöner ausgeben ? dann nimm doch den Tad TD 2001, da kommste einfacher an nen passendes Horn.

    http://www.ae-rental.de

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 2. März 2007 um 11:50
    • #3

    "passendes horn" gibt´s doch...?
    limmer074:

  • Peerless
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    4.334
    • 2. März 2007 um 12:14
    • #4

    ok, dann eben günstiger....

    http://www.ae-rental.de

  • wasserkocher
    Beiträge
    477
    • 2. März 2007 um 12:27
    • #5

    bei soviel Geld lohnt es sich, mal zu überlegen, wie so ein Bändchen abstrahlt

    und wozu d`Appolito eigentlich gut sein soll, ausser dass es schick aussieht

    Grüsse

    solange Fragen nix kostet, sind Antworten nix wert

  • F.A.Bi.A.N.
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    5.286
    • 2. März 2007 um 18:49
    • #6
    Zitat von "wasserkocher"

    bei soviel Geld lohnt es sich, mal zu überlegen, wie so ein Bändchen abstrahlt


    zum beispiel so:

    für gleichmäßige beschallung größerer flächen sicherlich suboptimal - für homehifi mit eingerichtetem hörplatz kein problem!

    wobei der limmer aber sicherlich noch einiges rauszuholen in der lage ist - der hier gezeigte sprecher hat nur einen einfachen expo-vorsatz!

    Zitat von "wasserkocher"

    und wozu d`Appolito eigentlich gut sein soll, ausser dass es schick aussieht


    :D

  • ribbon
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    125
    • 3. März 2007 um 18:52
    • #7

    Hallo Wolfgang,

    ich habe bereits vor ca. 8 Jahren mit dem SA 8535 mit 90° Horn in Kombination mit einem 12" RCF u. Limmer Horn mit Phaseplug 2 Topteile gebaut und damit bei speziellen VA´s in schwieren akustischem Umfeld gute Erfahrungen gemacht!
    Der Vertikalwinkel ist allerdings sehr eng, was aber gerade bei sehr stark reflektierenden Böden und Decken nicht zum Nachteil war!
    Es macht einfach Spass mit den Bändchen zu arbeiten, da gerade der K3 extrem niedrig ist und man dadurch lange ermüdungsfrei hören kann!
    Es war für mich auch der Einstieg zu LR16 u. LR14 von Alcons Audio!
    Die Entwickler sind ja damals bei Alcons eingestiegen und haben dort das Bändchen noch weiter entwickelt!
    Mittlerweile habe ich die SA 8535 durch JBL2445 ersetzt, da wir die Tops nur noch als Sidefill oder Drumfill benutzen und das Bändchen dafür zu schade ist! Werde sie, wenn ich je dazu komme, mit 2x12" in ein Bassreflex-Gehäuse einsetzen.
    Zu Deiner Frage bezüglich der Anordnung der Systeme!
    Natürlich würde man im direkten A/B-Vergleich einen Unterschied bei geeignetem Musiksignal hören! Du hast ja auch die Möglichkeit die beiden 8" im Frequenzbereich aufzuteilen!
    Nr.1 bis z.B. 300Hz u. Nr. bis 1KHz! Das ist natürlich aufwendiger!
    Willst Du denn eine aktive oder passive Frequenzweichen benutzen? Letzteres ist natürlich nicht ohne!

    Herbert Heinze

    BLUE SOUND
    Veranstaltungstechnik GmbH

  • wolfgang schweitzer
    Beiträge
    30
    • 4. März 2007 um 13:02
    • #8

    Erst mal danke für alle Antworten. Aber ...

    @ Peerless
    1000 Euro? SA bietet die Teile in größeren Stückzahlen ohne Horn ab 329 Euro pro Stück an, mit Horn ab 359, zzgl. Märchensteuer. Das Pärchen "Muster" zu 469 Euro das St.

    Ich will Bändchen ja weil ich eben KEINEN Compression Driver mit den bekannten prinzipbedingten Nachteilen, die dieser Bauform nun mal leider anhaften, haben will.

    Und da ich die Tops zu Hause und in jedenfalls nicht allzugroßen Räumlichkeiten einsetzen will, wollte ich eigentlich gar kein Horn verwenden. Da ist mir die breite Abstrahlung ohne Horn doch gerade recht.

    @ Ribbon:
    Allein aufgrund der Höhe des Bändchens kann man sich leicht ausrechnen dass es horizontal stark bündeln muss, jedenfalls bei den höheren Frequenzen. Auch ich denke, dass das prinzipiell eher ein Vorteil ist. Dieses Verhalten schränkt natürlich die Hörzone im Nahfeld (zu Hause!) ein. Der Hochtöner muss dann schon einigermaßen in Hör-Höhe angebracht sein, deswegen eben auch die Frage nach der Anordnung, zwischen oder über den 2 8 Zöllern.

    Auch muss man sich wohl schon gut überlegen, bei welcher Frequenz man vom Mittel- auf den Höchtöner wechselt. Schon um hier flexibel zu sein wollte ich aktiv trennen. Um dann nicht auch noch 2 separate Endstufen für die beiden 8 Zöller zu benötigen wollte ich die aber schon beide im gleichen Frequenzbereich fahren.

    Ich habe noch ein paar Fragen an Dich. Die meisten Bändchen haben ja extrem niedrige Impedanz (das Fountain z.B. 0,02 Ohm!) und brauchen daher einen Übertrager zur Anpassung an übliche Endstufen. SA gibt für den 8535 13 Ohm an, ist das dann mit Übertrager, oder haben die Entwickler es irgendwie geschafft diese Impedanz ohne Übertrager hinzukriegen? Auf den wenigen Fotos die es vom SA 8535 gibt ist nichts zu sehen, was ein Übertrager sein könnte, erwähnt wird auch nirgendwo einer.

    Die Alcon Ribbons habe ich mir auch schon überlegt, aber als ich Alcons letztes Jahr mal anschrieb antworteten sie mir sie verkaufen die Ribbons nicht einzeln sondern nur in ihren Fertigprodukten. Da ich ja einen Zwitter-Speaker für zu Hause und als PA bauen will kommt für mich das Fertigprodukt nicht in Frage.

    Und jetzt nochmal die Frage an alle, kennt jemand die B&C 8PE21? 8 Zöller werden in kleinen PAs doch an sich gern genommen, da müsste doch ... ?

  • wolfgang schweitzer
    Beiträge
    30
    • 4. März 2007 um 13:09
    • #9

    @ F.A.Bi.A.N.

    Von welchem Speaker stammt denn dieser Messschrieb? Und mit welchem Messaufbau und Messgerät / Software wurde er gemacht?

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 4. März 2007 um 13:35
    • #10

    wenn mal eine Elektrofrage erlaubt sei :

    wie stellt ihr euch den Schutzmechanismus vor ?
    Es gibt gewiß keinen HT der so schnell hinüber ist wie ein Bändchen, da genügt schon ein einzelner einschaltpeak um es zu zerstören. Meiner Ansicht nach kann man das nur unter besonderen Vorkehrungen einsetzen (oder mit viiiiel Spare)

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • ribbon
    Verifiziert
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    125
    • 4. März 2007 um 13:50
    • #11

    Hallo Wolfgang,

    der SA8535 wird nicht über einen Übertrager betrieben, sondern z.B. in der Original SA Systemen über eine relativ simple passive Frequenzweiche!
    Bei Interesse maile mir Deine E-Mail Adresse, dann könnte ich Dir da weiter helfen!
    Es ist richtig und auch verständlich, das Alcons mit seinem Ribbon-Treiber so verfährt! Die Teile sind in der Entwicklung und Produktion mit sehr großem Aufwand entstanden!
    Bezüglich der Anordnung der Systeme in Deiner geplanten Lautsprecherbox würde ich 8535 nicht mittig anordnen! So eng ist der Vertikalwinkel nun auch nicht! Wieviel netto gehäusevolumen willst Du den den 8" Speaker in einem ventilierten Gehäuse gönnen? Wird sie denn dann so hoch, das Dir der 8535 im Sitzen über dem Kopf schwebt!
    Eine sehr gute Alternative wäre auch die VR8 oder VR12 von Alcons! Damit kannst jeden HiFi-Freak in Deinem Wohnzimmer überzeugen!

    Herbert Heinze

    BLUE SOUND
    Veranstaltungstechnik GmbH

  • ribbon
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    125
    • 4. März 2007 um 14:01
    • #12

    Hallo Manuel,

    wieviel Bändchen hast Du denn bisher abgeschossen?
    Seid wir mit Ribbon-Treibern arbeiten, ist noch kein einziger davon durch was auch immer gestorben!
    Sicher gibt es in den unterschiedlichen System entsprechende Schutzschaltungen!
    Macht ja auch Sinn die Lautsprecher zu schützen! In hochwertigen Systemen mit Kompressionstreibern ist es aber auch nicht anders!
    Ist doch auch ein wenig wie beim Autofahren! Das beste Auto nützt nichts, wenn der Fahrer die Kiste gegen den Baum fährt!
    Oder etwa nicht?!!!

    Herbert Heinze

    BLUE SOUND
    Veranstaltungstechnik GmbH

  • F.A.Bi.A.N.
    Verifiziert
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    • 4. März 2007 um 14:12
    • #13
    Zitat von "Wolfgang Schweitzer"

    @ F.A.Bi.A.N.

    Von welchem Speaker stammt denn dieser Messschrieb? Und mit welchem Messaufbau und Messgerät / Software wurde er gemacht?

    dabei handelt es sich um einen gradient grt195 (neodymantrieb, expo-horn).

    gemessen auf schallwand im freifeld, mikro haun mbnm-550el mit korrigiertem f-gang, 96khz/24bit-interface, software arta 1.2 (letzteres steht aber auch im rechten oberen bildrand ;-)! ).

  • 20Hertz
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    947
    • 4. März 2007 um 15:37
    • #14
    Zitat von "Wolfgang Schweitzer"


    Ich habe noch ein paar Fragen an Dich. Die meisten Bändchen haben ja extrem niedrige Impedanz (das Fountain z.B. 0,02 Ohm!) und brauchen daher einen Übertrager zur Anpassung an übliche Endstufen. SA gibt für den 8535 13 Ohm an, ist das dann mit Übertrager, oder haben die Entwickler es irgendwie geschafft diese Impedanz ohne Übertrager hinzukriegen?


    Es gibt Bändchen und es gibt Magnetostaten.

    Beim "echten" Bändchen besteht die Membran aus massiver Metallfolie, deshalb die niedrige Impedanz ---> Übertrager!

    Die meisten Bändchenlautsprecher sind jedoch sogenannte Magnetostaten. Hier wird auf eine Trägerfolie (z.B. Mylar) lediglich eine sehr dünne Metallschicht aufgedampft, daher die vergleichsweise hohe Impedanz ---> kein Übertrager nötig!


    Grüße
    Matthias

  • wasserkocher
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    477
    • 4. März 2007 um 17:45
    • #15

    für Manuela
    ich kenn nur die 8525 Bändchen ( mit kennen meine ich, dass ich nach hinten ins Lager gehen kann und sie dann anfassen )

    und da konnte man ordentlich Leistung draufpacken ( BGW GTA im Clipping ) und wenn man die SA-Schutzschaltung weggelassen hat, dann hat sich die Membran schon braun verfärbt.

    Grüsse

    solange Fragen nix kostet, sind Antworten nix wert

  • 20Hertz
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    947
    • 4. März 2007 um 18:32
    • #16

    Nur mal so: ;)

  • F.A.Bi.A.N.
    Verifiziert
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    130
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    5.286
    • 4. März 2007 um 18:46
    • #17

    gute sache, dieses uhr-heber-recht.... ;)

    8525 - nur 95db wirkungsgrad? wieviel tut sich da noch, wenn an ein (limmer-)wg montiert?

  • wolfgang schweitzer
    Beiträge
    30
    • 4. März 2007 um 19:31
    • #18

    Danke für die Erinnerung, Matthias! Hatte ich zwar alles schon gewusst, aber das Wissen war doch, zugegeben, etwas in Vergessenheit geraten. Außerdem scheint es zumindest mit dem Fountek NeoPro5i auch einen Magnetostaten mit dieser extrem niedrigen Impedanz zu geben. Ich habe deshalb gefragt weil mir ein Trafo im Signalweg und die (durch die niedrige Impedanz bedingten) sekundärseitig extrem hohen Ströme doch ziemlich suspekt sind. Das Fountek Teil scheint ja auch was man so liest nicht ganz so ganz unproblemtisch zu sein. Weiß zwar nicht ob das am nötigen Übertrager liegt, aber wundern würde mich das nicht.

    Hallo Herbert,
    die VR8 und VR12 hatte ich mir schon angeschaut, aber das VR8 ist mir nicht ganz laut genug, und das VR12 dann schon wieder zu breit. Und die schwarzen, asymmetrischen Gehäuse schauen im Wohnzimmer auch nicht gerade gut aus. Ich habe zwar im Moment hier ähnlich hässliche Teile rumstehen, aber deswegen suche ich ja nach Alternativen.

    Ich wollte die Topteile so kompakt wie möglich bauen, so knapp wie möglich um die 3 Treiber herum. Das wäre dann außen etwa 25 x 25 x 60 cm. Ich weiß nicht genau wieviel Eigenvolumen die Treiber beanspruchen, aber ich denke es müsste dann so Richtung 23 Liter netto gehen. Ich bin mir aber noch nicht sicher, ob ich sie nach Bassreflex oder GHP Prinzip aufbauen soll.

    Ich bin mir auch noch nicht sicher wie ich den Bass aufbauen soll. Dieser Teil meines Konzepts ist noch völlig unausgegoren. Einerseits will ich, dass der Bass möglichst tief runter reicht, andererseits soll er aber eben auch richtig laut spielen können. Beides zusammen geht natürlich nicht mit einem kleinen schlanken Gehäuse. Also werde ich wohl upper und lower Bass nochmal aufteilen müssen. Den upper Bass könnte ich dann ähnlich schlank bauen wie die Topteile, wenn ich auch hierfür 8 Zöller verwende. Da bräuchte ich natürlich mindestens 4 oder wahrscheinlich sogar 6, um auch nur annähernd in Richtung 130 dB @ 1m zu kommen. Klingt nur leider ziemlich teuer. Speziell weil 8 Zoll Woofer im Wirkungsgrad mit 12 oder 15 Zöllern leider nicht mithalten, und ich dadurch auch noch stärkere und damit natürlich teurere Amps brauche.
    Für ganz unten bräuchte ich dann auch noch einen fetten Subwoofer, den ich irgendwo in die Ecke stellen kann.

    Also wenn ich ehrlich bin fürchte ich dass das alles zusammen dann doch ein Nummer zu teuer wird für mich. Mal schauen ob mir noch was Besseres einfällt, oder hat hier vielleicht noch jemand einen Vorschlag was den Bass anbetrifft?

  • wolfgang schweitzer
    Beiträge
    30
    • 4. März 2007 um 22:28
    • #19

    ... schau Dir nur mal den aktuellen SA 8535 auf http://www.stageaccompany.com/de/products/ribboncd.php an, der sieht völlig anders aus. Die Typen aus der alten K&T, durch die auch ich erstmals auf Ribbons im PA Bereich aufmerksam geworden bin, arbeiteten noch mit fetten Keramikmagneten. Der SA 8535 erreicht dank Neodymmagneten einen 8 dB höheren Wirkungsgrad - 103 dB! - und ist dabei noch um fast die Hälfte kleiner.

  • freakpower
    Beiträge
    3
    • 5. März 2007 um 01:16
    • #20
    Zitat von "Manuela"

    wenn mal eine Elektrofrage erlaubt sei :

    wie stellt ihr euch den Schutzmechanismus vor ?
    Es gibt gewiß keinen HT der so schnell hinüber ist wie ein Bändchen, da genügt schon ein einzelner einschaltpeak um es zu zerstören. Meiner Ansicht nach kann man das nur unter besonderen Vorkehrungen einsetzen (oder mit viiiiel Spare)

    Die Jungs von Alcons geben Ihren SPL max mit 200ms an das ist 10 x mehr als bei Kompressionstreibern :shock:

    Industriestandart bei den üblichen Verdächtigen sind 20ms...
    glaube kaum, dass man die Dinger kaputt bekommt :D

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