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Hat jemand Erfahrungen mit dem SA ribbon tweeter?

  • wolfgang schweitzer
  • 1. März 2007 um 22:41
  • ribbon
    Verifiziert
    Beiträge
    125
    • 5. März 2007 um 08:26
    • #21

    Hallo Wolfgang,

    genau der ist es auch, den ich wieder mit den 12" Speaker einsetzen will!
    Man sollte nur bei der Handhabung möglichst Schraubendreher und sonstige Spitze Gegenstände aus Eisen von ihm fern halten, da die Neodym-Magneten hier extrem heftig agieren!
    Was die Bässe angeht, würde ich Dir für den Wohnzimmerbereich eine gesonderte Lösung empfehlen! Da kommt es ja nicht auf die maximale Leistung an, sondern wie Du ja selber schreibst, dass der Bass möglichst tief runter reicht! Ein Mono-Subbass wäre da nicht von Nachteil! Unter 300 Hz kannst Du ja sowieso nicht orten. Man kann ihn flach zwischen den beiden Tops platzieren und günstiger wird es dadurch auch noch.
    Ob billig oder nicht, kommt letztendlich auf Deinen Standpunkt an und natürlich von dem vorhanden Budget was Dir dafür zur Verfügung steht!
    Du kannst es ja Schritt für Schritt angehen! Lieber etwas mehr Qualität auf mehr Zeit verteilen!

    Herbert Heinze

    BLUE SOUND
    Veranstaltungstechnik GmbH

  • F.A.Bi.A.N.
    Verifiziert
    Reaktionen
    130
    Beiträge
    5.286
    • 5. März 2007 um 12:20
    • #22
    Zitat von "Ribbon"

    Unter 300 Hz kannst Du ja sowieso nicht orten.


    öhm....

  • wasserkocher
    Beiträge
    477
    • 5. März 2007 um 12:31
    • #23

    Also kann man, um mit Ribbon zu sprechen, ja gleich den zweiten 8PE21 als Subwoofer verwenden,
    Geld sparen im Bassbereich, weil der HT so teuer war

    Kopfschüttel

    solange Fragen nix kostet, sind Antworten nix wert

  • PeterG
    Verifiziert
    Beiträge
    698
    • 5. März 2007 um 12:48
    • #24

    Fabian,

    300Hz geht: am Hörort und nur da und 24dB aktiv. [Behringer]
    270Hz unterschreibe ich, ebenso aktiv, vorausgesetzt Sub steht mittig und auf einer Linie.

    MfG
    Peter

  • lotronic
    Beiträge
    268
    • 5. März 2007 um 15:14
    • #25

    @ Schutzschaltung

    SA hatte früher eine "aktive" Schutzschaltung die ganz einfach "passiv" betrieben wurde und diese kleine Platine war direkt auf (neben) den Hochtöner gebaut.

    Zumindest bei meinen alten SA 29C mit altem breiten Horn war das so:

    Zur Funktion:
    Aus der angelegten Signalspannung (die meist sehr gross ist da ja der Wirkungsgrad rel. gering ist) wird einfach über einen Brückengleichrichter mit großer Siebung (Elko) ein Gleichspannung gewonnen und stabilisiert die dann als Betriebsspannung für eine Kleine Elektronik dient (OP-Amp-Schaltung als Komparator) der ab einem gewissen Eingangssignal die Membrane (Bändchen) über ein simples RELAIS in der Leistung reduziert.
    (Nicht total abschaltet, sondern über einen Serienwiderstand leitet. Im Normalzustand überbrückt der Ruhekontakt des Relais den Widerstand ganz einfach). Somit fällt der HT nicht total aus, sondern wird nur leistungsreduziert - eine rote LED an der Front signalisiert dieses Powerlimit).

    PS: Trotzdem hab ich mal ein Bänchen getötet (Als Drumfill für Gehörlose).
    Das Ersatzdiaphragma sieht aus wie eine Printplatte (mit geätzter/ aufgedampfter Spule) und war damals schon nicht ganz billig.
    Trotzdem, so einen Hochtöner muss man schon einmal gesehen und erst recht mal gehört haben. Misse diesen reinen Klang bei vielen anderen Systemen.

    Im PA-Vermietpark: KS P-Line, C-Line, FirMod2, KS Triaks, KS Solo4, KS Standart, CPA12, CPA10, CPASub, CPA2, CPA1, CL208, CM215, CM112, CM410, TSub, TA4U, CA4U, TA2D,...

  • freakpower
    Beiträge
    3
    • 5. März 2007 um 16:50
    • #26
    Zitat von "lotronic"

    @ Schutzschaltung
    Trotzdem, so einen Hochtöner muss man schon einmal gesehen und erst recht mal gehört haben. Misse diesen reinen Klang bei vielen anderen Systemen.


    Wäre dann "Alcons" keine Alternative für Dich ?? Bei SA hat sich doch nix mehr getan und die letzte Version 8535 iss von 1994 :(

  • ribbon
    Verifiziert
    Beiträge
    125
    • 5. März 2007 um 21:10
    • #27

    Unqualifiziertes Geblubber im Wasserkocher!
    Da müsste doch einfach mal die Schutzschaltung ansprechen, damit man davon verschont bleibt!

    Herbert Heinze

    BLUE SOUND
    Veranstaltungstechnik GmbH

  • lotronic
    Beiträge
    268
    • 5. März 2007 um 21:51
    • #28
    Zitat

    Unqualifiziertes Geblubber im Wasserkocher!
    Da müsste doch einfach mal die Schutzschaltung ansprechen, damit man davon verschont bleibt!

    Es könnte auch sein dass ein hochfrequentes Feedback oder Schwingneigung des Amp dafür verantwortlich war.
    Auf jedenfalls hats richtig rausgefeuert :twisted: ! Hat sogar den Schaumstoff der davor war angesengt! Kann gern mal ein Foto machen, für die Analytiker. Die Schutzschaltung hat danach fefinitiv noch gearbeitet und der neue HT ist bis heute noch heil. Der TT hat dabei nix abbekommen.

    (Vielleicht hat auch nur der drummer einen STICK in den Trichter gesteckt :roll: ).

    Im PA-Vermietpark: KS P-Line, C-Line, FirMod2, KS Triaks, KS Solo4, KS Standart, CPA12, CPA10, CPASub, CPA2, CPA1, CL208, CM215, CM112, CM410, TSub, TA4U, CA4U, TA2D,...

  • wasserkocher
    Beiträge
    477
    • 6. März 2007 um 18:53
    • #29

    über unqualifiziertes Geblubber hat jeder so seine eigenen Vorstellungen

    Ribbon hat geschrieben:
    Blubb 1

    Zitat

    Du hast ja auch die Möglichkeit die beiden 8" im Frequenzbereich aufzuteilen!
    Nr.1 bis z.B. 300Hz u. Nr. bis 1KHz! Das ist natürlich aufwendiger!

    Du schlägst hier also den Bau eines zwei-einhalb Wege Topteils vor.

    Die einzigen Firmen, die ich kenne, die so etwas auf elektrischen Wege versuchen, sind Meyer-Sound in Ihren Line-Array Systemen und da aktiv,

    und Kling&Freitag mit der Line 212, und da passiv.

    Warum sind das wohl so wenige?
    Eine Antwort ist, dass da Phasen-Probleme auftauchen, die man erstmal in den Griff kriegen muss, was mit Sicherheit unserem Hobby-Konstrukteur hier mit fünf Minuten Nachdenken sofort gelingen wird

    Blub 2

    Zitat

    Ein Mono-Subbass wäre da nicht von Nachteil! Unter 300 Hz kannst Du ja sowieso nicht orten.


    Diese Argumentation ist für meine Begriffe sehr einseitig.
    Schliesslich geht es beim Bau eines Beschallungs-Systems auch darum, an mehr als einem Punkt im Raum eine möglichst korrekte Funktion der Lautsprecher zu erreichen.
    Dies ist mit einem Mono-Subwoofer gar nicht zu erzielen, und wenn man es trotzdem so versucht, legt man die Trennfrequenz möglichst niedrig, z.B. unter 100Hz

    Deine Sichtweise erinnert mich stark an Bose Home-Cinema und bringt einen Wasserkocher schon mal zum Überschäumen

    Mit freundlichem Blubb

    solange Fragen nix kostet, sind Antworten nix wert

  • wolfgang schweitzer
    Beiträge
    30
    • 7. März 2007 um 23:00
    • #30

    Also hier muss ich nochmal drauf hinweisen dass ich ja 2 Anwendungen erschlagen will mit den gleichen Topteilen:

    1. Zu Hause
    Hier habe ich nicht den Platz, um einen einzelnen Woofer mittig zwischen die beiden Tops zu stellen, wie man es müsste wenn man wirklich erst bei 270 oder 300 Hz trennen wollte. Ich muss den Subwoofer in irgend eine Ecke stellen, und wenn dann der Bass noch unortbar bleiben soll, bzw. gehörmäßig immer sauber den Topteilen zugeordnet werden können soll, dann muss ich bei 100 Hz oder noch tiefer trennen.

    Natürlich brauch ich zu Hause keine 130 dB, aber trotzdem erhebt sich die Frage, ob ich mit Tops, die mit mehr oder weniger reinen Mitteltönern wie den 8PE21 arbeiten, bis auf 80 oder 100 Hz runterkomme. Zumindest eine Frequenzgangentzerrung wäre da sicher nötig, um den Abfall dieser Lautsprecher zu den Frequenzen unterhalb des Bereichs, für den sie eigentlich vorgesehen sind, zu kompensieren. Dann fragt sich, wie gut sie da noch klingen, ob sie nicht dann anfangen, zu verzerren oder doofe Resonanzen ins Spiel kommen. Und ein wirklich sauberer Sound ist mir schon wichtig, sonst würde ich nicht mal dran denken, den ganzen Aufwand mit den teuren Ribbons und 3 Weg aktiv zu betreiben.

    2. Als PA
    In diesem Einsatz will ich die maximale Lautstärke. Dazu würde ich Doppel-12er oder -15er Woofer unter jedes Top stellen, und die müssten dann sicherlich bis 300 / 400 Hz arbeiten. Erst darüber kämen die Tops zum Einsatz.

    3. Schlussfolgerung:
    Um die Speaker in beiden Fällen optimal anzusteuern bräuchte ich also eine Aktivweiche mit einstellbaren Trennfrequenzen, am besten 2 speicherbaren Presets, oder besser gleich ein Controller mit allem was dazu gehört.

    Mit der Behringer ULTRADRIVE PRO DCX2496 scheint es sowas ja zu geben. Kennt jemand das Teil? Hält es was es verspricht? Hat einer von Euch es im Einsatz? Oder gibt's was noch besseres (aber möglichst nicht viel teurer)?

  • wasserkocher
    Beiträge
    477
    • 9. März 2007 um 15:29
    • #31

    hallo Wolfgang,
    nachdem du das böse Wort mit B gesagt hast, müssen wir dich leider ins Land der ewigen Party verbannen.

    Im Ernst,
    zum DCX bitte Suchfunktion benutzen, aber findest du, das passt zusammen mit dem Bändchen

    zu deiner Frage, ob 2x 8PE21 bis 100Hz runter spielen können:

    Bassyst sagt 101 dB Maximalschalldruck für 2x 8PE21 closed @100Hz

    Vielleicht solltest du dich mal informieren, was ein Wave-Guide ist, z.B. bei Mackie oder so.

    Blubb

    solange Fragen nix kostet, sind Antworten nix wert

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