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Spannungsschwankungen am Generator...

  • Mechwerkandi
  • 14. Februar 2003 um 10:17
  • Mechwerkandi
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    • 14. Februar 2003 um 10:17
    • #1

    Wie wirkt sich so etwas auf eine Verstärkeranlage aus??
    (CD-Spieler, Mixer, Amp)

    Blöderweise hängt an dem VA-seitig gestellten Stromerzeuger auch noch das ganz Catering-Zelt mit Kaffeemaschine(n), Kühlschrank usw.

    Es ist also mit nicht beeinflussbaren Spannungsschwankungen im Betrieb zu rechnen.

    Oder doch lieber den eigenen Jockel mitschleppen?

  • speffik
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    • 14. Februar 2003 um 10:30
    • #2

    Hallo,

    Das kommt drauf an wie groß die Schwankungen sind. Der Richtwert sind ca. 240 Volt. In den Stoßzeiten (ich mein die wo am meisten Strom verbraucht wird :o ) kann es auch im ganz normalen Hausnetz vorkommen, daß die Spannung auf ca. 200 Volt sinkt und das ist noch kein Problem.

    Darunter sollte sie allerdings nicht sinken, dann kann es zu Ampaussetzern kommen. Es geht im allgemeinen nichts kaputt aber es kommt auch keine Lala mehr aus deinen Lautsprechern...

    MfG Stephan

  • Boxenguru
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    • 14. Februar 2003 um 18:34
    • #3

    Naja das kommt drauf an wieviel am Aggregat draufhängt.

    wichtig auf gleichmässige Phasenbelastung achten.
    Wenn das Aggregat genug leistung hat werdet ihr keine problem haben.
    aber 20 KW auf ein 16KVA aggregat wird lustig :D
    Da fangt dann alles zu streiken an.

    geht nicht gibts nicht !
    nicht motzen besser machen ;)

  • Didy
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    • 15. Februar 2003 um 00:30
    • #4

    Hi,

    IMHO ist der offizielle Schwankungsbereich für den alle 230V-Geräte ausgelegt sein müssen, +-10%.

    Mein Stand ist von vor ein paar jahren da wars+10-6 oder umgekehrt (+6-10) und es soltle auf +-10 erhöht werden.

    Schönen Gruß
    Didi

  • Mechwerkandi
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    • 15. Februar 2003 um 11:35
    • #5
    Zitat von "Boxenguru"

    Wenn das Aggregat genug leistung hat werdet ihr keine problem haben.

    In dieser Aussage generiert sich das Kernproblem... :D
    Ausgehend von worst-case-Abläufen gehe ich davon aus, das da ein 2,5 KVA Teil aus dem Baumarkt steht...

  • Kracky
    Profi
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    • 15. Februar 2003 um 11:48
    • #6

    Dann würde ich sagen, nimm lieber dein eigenes. 2,5KVA reicht mir sogar mit der kleinsten Anlage und etwas Licht ungern aus.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • Mechwerkandi
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    • 16. Februar 2003 um 11:31
    • #7

    Also Licht is nich, jedenfalls nicht im Sinne einer "Bühnenbeleuchtung".
    Die Anlage ist auch nur klein, max. 1kW, nur für Sprachübertragung und etwas Hintergrundgedudel...

  • MRspeaker
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    • 16. Februar 2003 um 13:07
    • #8

    Wenn du nen eigenen Möppel hast, nimm den doch allein für Audioelle Nutzungen - stellst den neben dem vorhandenen und gut is...

    Den wenn man sich schon fragt ob der Möppel überhaupt ausreicht dann sollte man besser gleich nen grösseren mit Reserve nehmen,

    oder mag wer partys wo das Licht mit dem Bass ausgeht? - hat man sich schon mal die Lichtanlage gespart..lol--

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • Urs
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    • 16. Februar 2003 um 13:22
    • #9

    nach möglichkeit einen eigene, meine freunde hatten so was mal auf nem u&d open air die berühmte "frittenbude" :

    Frittenbude: wir haben nur einen kühlschrank!
    Technik: Ok das is aj so ziemlich egal.

    Dann während der ersten probe KLACK der strom wech, den generator wieder angeschmissen, funktionierte alles wieder, ne halbe stunde später das gleiche wieder, dann zur frittenbude und tata noch zwei fritösen dran, hat lange gedauert den jungs beizubringen das se ihre frittenmaschine wo anders dranzuhängen haben, währ nich so schlimm gewesen wenn man einen eigenen generator gehabt hätte. so weiß mans fürs nächste jahr

    Ing. M.Sc. Urs Obernolte

  • Mechwerkandi
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    • 17. Februar 2003 um 13:51
    • #10

    Eigener Gennerator... auch 'ne Idee..

    Ich hab'mal so ein bischen gegoogelt, da gibt's welche von Kawasaki, die man alternativ auch der Camping-Gasbuddel betreiben kann.

    Hat sowas schon mal jemand gesehen??

  • MRspeaker
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    • 17. Februar 2003 um 15:31
    • #11

    Schleichwerbung Anfang:
    Ansonsten kann ich nur sagen, wer kein Geld für nen eigenes Möppel hat:

    Es gibt viele Institutionen die welche haben, das technische Hilfswerk im Ort sollte eigentlich standart mindestens 2x 5KVA haben, wenn sie spezialisiert sind auch mehr...

    Deutschlands Zweitgrösstes Möppel mit 325 KVA steht beim THW - Beckum - mieten lässt sich eigentlich alles...
    -> Schleichwerbung ENDE

    PS: Ich habs auch schon öfter gesehen und es ist peinlich nen blinkenden Dönnerstand zu haben- zeugt von unwissenheit... Man sollte wissen was seine Anlage braucht - war mal auf ner Party wo gleich alle Viertel stunde der Strom komplett weg war - schön wenn man auf engstem Raum mit 150 Leuten sitzt und nichts sieht...

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    • 22. Februar 2003 um 19:39
    • #12

    Da ich gelegentlich mit einer Oldieband Musik mache, kommt es schon mal vor, daß wir auf einer Wiese über so ein Aggregat spielen (müssen ...).

    Im letztem Sommer hatte man uns nicht verraten, daß wir bei einer Veranstaltung mit Aggregat spielen - und jedesmal, wenn der (verd ...) Kühlschrank der Bierzapfanlage anging, gab es einen lauten Knall in der Anlage. Es mußte ein zweites Aggregat her - erst dann lief es.

    Normalerweise nehme ich bei solchen Veranstaltungen einen (schweren ...) magnetischen Konstanthalter mit (so ein Teil von BLOCK), an dem ich Mischer, Effekte, Keys etc. dranhänge - die Endstufen (QSC PLX) lasse ich mit dem Aggregat klarkommen. Selbst kurzzeitige Einbrüche unter 170 V machen dann kaum Probleme.

    Weiterer Nebeneffekt: Selbst Dimmergenerve bleibt in dem Ding hängen.

    Viele Grüsse sendet

  • sebkoch
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    135
    • 8. März 2003 um 20:47
    • #13

    Das Schlimmste ist bei Agregarten wenn die Herzahl schwankt, dass passiert meistens wenn die Spannung strak schwankt!!

  • MRspeaker
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    • 12. März 2003 um 18:42
    • #14

    Ja das Problem ist das meistens keine Agregate genommen werden die für einen solchen Einsatz überhaupt ausgelegt sind...

    Die meisten produzieren meistens nur nen Halbwegs vernünftigen Strom weil man diese Agregate ja auch eher für Licht und Pumpen etc verwendet also für Anwendungen wo es ich sage mal nicht grade auf genauigkeit ankommt,meistens sind das diese kleinen 5er möppel

    Perfekt selbstregelnde Aggregate sind natürlich auch entsprechend teuer wenn sie gut Ausgestattet sind...

    Wenn die Frequenz schwank ist die Drehzahlreglung zu langsam dann kann er nicht schnell genug passend Gas geben

    http://www.audio2.eu
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