1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Hobby Forum
  4. Offenes Brett

GEMA will Tarife für Veranstalter erhöhen

  • fox
  • 1. Februar 2009 um 17:54
  • fox
    Reaktionen
    38
    Beiträge
    525
    • 1. Februar 2009 um 17:54
    • #1

    geistert gerade durch die foren (bei schonvorhandensein bitte ich um entschuldigung):

    Zitat

    Konzertkarten für Superstars wie Madonna oder die Rolling Stones sind heute schon fast unbezahlbar. Doch bald dürften die Preise endgültig durch die Decke gehen. Die Rechteverwerter der Gema wollen mitten in der schärfsten Rezession die Tarife für Konzertveranstalter um fast 600 Prozent anheben und auch bei T-Shirt und Plakaten mitkassieren. Die Veranstalter rufen die Schiedsgerichte an, die Gema hat alle Verträge gekündigt.

    Der Verband der Konzertveranstalter schlägt Alarm. Nach ihren Berechnungen werden sich durch die neue Preisattacke der Gema die Abgaben in astronomische Höhen empor schwingen. Als Beispiel wird ein Konzert mit einem Kartenpreis von 45 Euro und 5000 Fans vorgerechnet. Nach alter Ordnung werden 3.369,60 Euro fällig. Der neue Tarif laute dagegen auf 18.000 Euro. Dazu muss noch zehn Prozent auf die Nebenverkäufe und Sponsorengelder abgeführt werden, fordern die Münchner. Vom Rest muss dann der gesamte Konzertbetrieb, von der Hallenmiete bis zu den Löhnen der Bühnen arbeiter und den Stromkosten bezahlt werden. „Das grenzt an Wucher!“, tobt Jens Michow, Präsident des Veranstalterverbands idkv, als ich ihn am Telefonhörer habe.

    Die Veranstalter sehen sich als Melkkuh, die jetzt als Ausgleich für die kollabierenden CD-Verkäufe der Plattenfirmen und Internetpiraterie geradestehen sollen. Die zusätzlichen Kosten müssten auf die Preise der Karten aufgeschlagen werden, was im aktuellen Markt kaum durchsetzbar sei. Die Gema in München hat auf telefonische und E-Mail-Anfrage eine Stellungnahme zugesagt, die bis zum Veröffentlichungszeitpunkt aber noch nicht eingetroffen war. So bald diese vorliegt, wird sie an dieser Stelle aktualisiert.

    quelle: handelsblatt blog
    http://blog.handelsblatt.de/webwatcher/eintrag.php?id=481

  • blade11
    Reaktionen
    11
    Beiträge
    2.292
    • 1. Februar 2009 um 18:20
    • #2

    Und das Ende vom Lied:

    Genau das Gleiche wie bei den CDs. Keiner kauft mehr, da hoffnungslos überteuert. Die Kosten können ja nur weitergereicht werden. Gerade in Zeiten des wirtschaftlichen Abschwung, wird sich kein normaler Mensch eine Konzertkarte kaufen für 50€, geschweige denn für 150€ :twisted:
    Die werden schon sehen was sie davon haben, wenn Künstler in leeren Hallen spielen, weil keine Sau mehr hingeht. Aber das geschieht denen dann echt zurecht. Wer so geldgeil ist und alle, einem Heuschreckenschwarm gleich, bis aufs letzte ausnimmt, muss auch mit den Konsequenzen leben, wenns nix mehr gibt zum ausnehmen.
    Also Vereine wie die GEMA und GEZ, die hab ich eh gefressen. Man bezahlt Geld, ohne eine Leistung dafür zu bekommen, damit sich Andere die Taschen vollmachen können. Wozu kosteneffektiv arbeiten, wenn man über allen Gesetzen steht?
    Die dummen sind dann nur wieder die Verleiher/Beschaller etc.

    http://hoch-zeit-dj.de/

    http://www.dee-age.com

  • treibsand
    Verifiziert
    Reaktionen
    1.566
    Beiträge
    9.427
    Marktplatz Einträge
    1
    • 1. Februar 2009 um 19:18
    • #3

    Aus Sicht der Veranstalter ein absoluter Schwachsinn...

    Die Mehrzahl der Konzerte wird doch sowieso mit den Künstlern direkt verhandelt und die Mehrzahl der Künstler sind zum Grossteil selbst Schöpfer ihrer eigenen Werke. Somit können sie auch gleich einen Obulus für die Rechte beim VA einfordern.
    Damit liesse sich auch gleich etwas mehr herausholen, da der gesamte Wasserkopf/Verwaltungsapparat Gema wegfällt.

    Bei Tonträgern ist das sicherlich was anderes, aber die zusätzlichen Kosten für Konzerte wird man nicht wieder hereinholen können, falls die Erhöhung umgesetzt wird.
    Es ist ja nicht damit getan, den Ticketpreis um die Gema-Gebühren anzuheben - i.d.R. haben Künstler Beteiligungen am Eintritt zwischen 30% und 70%. Das heisst aber im Worst-Case, dass der Veranstalter die gestiegenen Kosten mal eben VERDREIFACHT auf den Ticketpreis schlagen muss, während der Künstler neben einer deutlich gestiegenen Gage noch bei der Gema abkassieren kann. Das wiederum wird zu einer deutlichen Änderung der Gagenabsprachen führen.

    Hier greift die Gema also IMHO viel tiefer in das Vertragswerk zwischen Künstler & VA ein, als sie es dürfte und als es gut für alle Beteiligten ist.

    ...wie ein Kumpel es ausdrückte:

    Zitat

    Gema kacken.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • nils kristiansen
    Beiträge
    1.641
    • 1. Februar 2009 um 21:57
    • #4
    Zitat von "blade11"


    Genau das Gleiche wie bei den CDs. Keiner kauft mehr, da hoffnungslos überteuert.

    Und dabei hatte ich noch die Hoffnung, dass aus dem Musikdownload-Krams eine Tour-Steigerung vieler Interpreten resultiert..

    Naja ist auch wirklich schade, dass man es sich als Hobby-VA-ler kaum leisten kann auf VAs auch Musik zu spielen...

    Account selten genutzt -> Party PA

  • chw
    Reaktionen
    22
    Beiträge
    839
    • 2. Februar 2009 um 13:41
    • #5

    Seit wann richten sie die Kosten der Gema nach Anzahl der Besucher?
    Nach meinen letzten Infos geht das nach Eintrittsgeldern und qm der Halle.

    Mich würde neben der tollen Prozentzahl vor allem interessieren wie das Verhältnis
    Fläche / Eintrittsgeld / Gebühr ist. Das ist in der derzeitigen Struktur hochgradig "nicht linear".

    Das heißt auf deutsch:
    Kleine Veranstalter (Veranstaltungen) zahlen prozentual (Einnahmen / Gema)
    viel mehr als jemand der Konzerte für zehntausende veranstaltet.
    Wenn auf der Einnahmenseite einige hunderttausend Euro liegen sind die 4-5000 Euro Gema doch ein Witz.
    Da kostet doch das Catering für die Headliner fast mehr....

    Umgekehrt: Wenn die kleine Band aus dem Dorf die 50% eigene und zur Vervollständigung 50% Cover im Repertoire haben
    sich die lokale Dorfhalle anmietet (die sind zumindest hier fast unbezahlbar geworden)
    dann sind die üblichen 500-1000 Euro Gema schon ein ganz gewichtiger Posten der erst mal wieder
    eingespielt werden muss. Zumal die Nebenkosten die hier ein "muss" sind und die keiner sieht (Versicherung, Strom, Wasser, Security, Miete)
    anfallen - ob nun 10 oder 1000 Besucher kommen. Mittlerweile ist alleine zur "Vorfinanzierung" eines kleinen Konzerts auf dem Dorf
    mittlere 4stellige Summe nötig.

    Dazu kommt noch das die "ganz großen" sich sowas eher leisten können.
    Siehe die ACDC Tour dieses Jahr. Ein Nachmittag alle Tickets weg.
    Wenn die nun doppelt soviel kosten dauert es eben einen Tag oder eine Woche bis sie ausverkauft sind.
    Vielleicht werden die "B-Klasse" Musiker (z.b. die Veteranen aus den 70/80/90ern) mal eine Halle nicht mehr
    so voll bekommen. Am heftigsten würde es aber wieder die "kleinen" treffen wenn alle Gruppen um den gleichen Prozentsatz angehoben würden.

    Wenn diese die Eintrittspreise verdoppeln kommt fast gar keiner mehr.
    Wer zahlt "auf dem Land" für 50/50 Eigen/cover denn mehr als 15 Euro?
    Eintrittspreise von 5-10 Euro sind hier mittlerweile nötig um bei 300-500 Besuchern, durchschnittlichem
    Getränkeabsatz, einer lokal bekannten Band und ohne Ausgaben für Licht+Ton zumindest eine "schwarze Null" zu erhalten.

    Wenn die Gema jetzt auch noch mehr will dann würde das das aus für viele kleinere Konzerte unbekannterer Bands
    bedeuten. Da können noch so viele schöne Sonntagsreden über "Kultur" gehalten werden.
    Einzig die "Klassiker" und "lokalen Vereine" profitieren. Deren Komponisten sind lange genug tot. Die Hallen bekommen sie
    meistens auch umsonst - ist ja "Kulturförderung". Das im Publikum überdurchschnittlich viele Doktoren, Rechtsanwälte oder
    Politiker sitzen die ohne Probleme auch mal 10 Euro zahlen könnten stört dabei nicht. Genauso wenig wie es stört das so mancher
    lokale Verein der die Halle "günstiger" bekommt alleine bei den Getränken einen fünfstelligen Umsatz macht....

  • treibsand
    Verifiziert
    Reaktionen
    1.566
    Beiträge
    9.427
    Marktplatz Einträge
    1
    • 2. Februar 2009 um 15:35
    • #6
    Zitat von "chw"

    Seit wann richten sie die Kosten der Gema nach Anzahl der Besucher?
    Nach meinen letzten Infos geht das nach Eintrittsgeldern und qm der Halle.

    Sicherlich sind deine Infos Richtig - aber leider auch wieder zu Lasten der Veranstalter :wink:
    Max. Zuschauerzahl und Hallengrösse sind ja miteinander verwoben, wobei man Wert auf das max legen muss. :?

    Zitat von "chw"

    Wenn diese die Eintrittspreise verdoppeln kommt fast gar keiner mehr.
    Wer zahlt "auf dem Land" für 50/50 Eigen/cover denn mehr als 15 Euro?
    Eintrittspreise von 5-10 Euro sind hier mittlerweile nötig um bei 300-500 Besuchern, durchschnittlichem
    Getränkeabsatz, einer lokal bekannten Band und ohne Ausgaben für Licht+Ton zumindest eine "schwarze Null" zu erhalten.


    Offensichtlich läuft das bei euch ja noch besser, als hier.
    Als kultureller Verein und ohne Mietkosten haben wir schon massive Probleme mit den Eintrittspreisen/Zuschauerzahlen.
    Wir bieten i.d.R. 0% Covergeschichten, dafür viele internationale Künstler.
    Das Ganze trägt sich nur, weil da ~25 Leute komplett ehrenamtlich rumwerkeln und die meissten Künstler keine Gema-relevanten Stücke spielen. :(

    Die höheren Gema-Gebühren wären der sofortige Genickbruch für so einen Laden - zumal ja nicht nur die höheren kosten, sondern auch dadurch sinkende Zuschauerzahlen aufgefangen werden müssten.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • blade11
    Reaktionen
    11
    Beiträge
    2.292
    • 2. Februar 2009 um 17:58
    • #7

    Noch schlimmer ist das bei VAen zwischen 100-300 Pax Disko. Wenn ich in einem kleinen Saal eine Disco mache, dann sind i.d.R. ca. 100-300€ Gema fällig. Nehmen wir das 100 Mann Bsp. nach "Peter Zwegat":

    Einnahmen:
    Eintritt: 3€ * 100 Besucher= 300€; bei 5€ (was schon keiner mehr bezahlt) * 100 Personen=500€

    Ausgaben:
    Anlage=150€
    DJ + Personal Auf- und Abbau=200€
    Security=50€ (50% ich, 50% Gastwirt)
    Plakate/Flyer=50€ (50% ich, 50% Gastwirt)
    GEMA=50€ (50% ich, 50% Gastwirt)
    Saalmiete entfällt, da Gastwirt Strom, Raum, Reinigung usw. erledigt, da er Ausschank macht.

    Summe=500€

    Ergebnis:
    Bei 3€ Eintritt macht man, auch wenns voll wird, gewaltig Minus! Bei 5€ Eintritt wirds nicht voll, weil das für Dorf einfach viel zu teuer ist. Sollte es trotzdem voll werden, hat man gerade mal so +- Null. Steigen entsprechende Gebühren an, werden solche VAen legal nicht mehr durchführbar sein.

    http://hoch-zeit-dj.de/

    http://www.dee-age.com

  • Dennis13
    Verifiziert
    Reaktionen
    6
    Beiträge
    4.834
    • 4. Februar 2009 um 19:28
    • #8

    Tariferhöhung für Konzerttarife - Richtigstellung

    : 30.01.09


    München, den 30. Januar 2009. Bezug nehmend auf die Pressemeldung der Verbände der Konzertwirtschaft vom 29.01.2009 und die in der Meldung veröffentlichten Tariferhöhungen stellt die GEMA Folgendes richtig:


    Die GEMA hält die derzeitige Höhe der Konzerttarife für unangemessen niedrig, da die Urheber an den stetig wachsenden Umsätzen der Konzertwirtschaft bislang nicht angemessen beteiligt wurden. Rechtsprechung und Literatur gehen bei hoher Musikintensität regelmäßig von einer zehnprozentigen Beteiligung des Urhebers an den erzielten Einnahmen aus. Daher hat die GEMA nun eine Anhebung der Vergütungen umgesetzt.


    Ab dem 01.02.2009 beträgt die Tariferhöhung im Konzertbereich, bezogen auf die Anzahl der Besucher, durchschnittlich 14%. Allerdings werden die Tarife schrittweise über einen Zeitraum von sechs Jahren, d. h. bis 2014, erhöht. Für die Mitglieder der Verbände der Konzertwirtschaft bedeutete das konkret eine Nettovergütung in Höhe von 8%. Die Erhöhungen werden durch die stufenweise Anhebung in den ersten Jahren bewusst moderat gehalten, damit sich die Konzertveranstalter auf die neuen Tarife einstellen können.


    Gemessen an den Umsätzen der Konzertwirtschaft sind die in deren Kalkulationen enthaltenen Vergütungen für die Urheber bislang unverhältnismäßig gering. Ziel der GEMA war es daher, in den bedauerlicherweise gescheiterten Verhandlungen, eine aus ihrer Sicht unbedingt notwendige Tarifanpassung mit den beiden Verbänden zu vereinbaren. Dass die Urheber hierbei auch von den zu den Umsätzen der Konzertveranstalter gehörenden Einnahmen aus Sponsoring und Werbung partizipieren versteht sich von selbst.


    Die GEMA vertritt in Deutschland die Urheberrechte von mehr als 60.000 Mitgliedern (Komponisten, Textautoren und Musikverleger) sowie von über 1 Mio. Rechteinhabern aus aller Welt. Sie ist weltweit eine der größten Autorengesellschaften für Werke der Musik.

    Quelle: GEMA

  • florian steixner
    Beiträge
    682
    • 11. Februar 2009 um 21:43
    • #9

    kiss my a** GEMA!

    sorry für unnötig, aber das muss sein.
    die gema meint, sie kann tun, lassen und abkassieren was sie will!
    kann man da nicht einen allgemeinen streik oder sowas auslösen? sowas funktioniert ja auch oft. oder vielleicht spüren sie die wirtschaftskrise und müssen durch erhöhte beträge die verluste wieder reinholen... :roll:

  • MRspeaker
    Reaktionen
    183
    Beiträge
    5.030
    • 14. Februar 2009 um 16:06
    • #10

    Oder alle öffentliche Veranstaltungen über einen kirchlichen Träger halten (Kleine Pseudomesse vor dem Konzert...) und dann 50% der Ersparnis an die Kirche spenden damit sie mitzieht... :grin:

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • pierre strubelt
    Beiträge
    1.357
    • 1. April 2009 um 09:24
    • #11

    Nun nimmt Youtube in Deutschland alle Musikvideos vom Netz... Weil die liebe Gema absurde Gebühren von Youtube haben will.

    Klickst du Google

    Dresden ROCKT! Washroom, Showboxx!

  • Reini
    Beiträge
    3.225
    • 1. April 2009 um 11:23
    • #12

    Wegelagerer, oder wie hat man fürhe dazu gesagt?`

    Es ist die Art und Weise wie die GEMA arbeitet.....

    Man geht her und sagt, wir erhöhen die Tarife mal so aus heiterem Himmel. Wie Ihr liebe Kundschaft dieses Geld dann erwirtschaftet, geht uns GEMA aber schon grad gar nix an. Warum sollten wir uns bemühen, unsere Kundschaft wird doch per Gesetz gezwungen und zu bezahlen, weil wir die Gesetze auf unserer Seite haben (nachdem wir den Gesetzgeber so lange bearbetet haben bis die Gesetzeänderungen für uns positiv war). Da wir wissen, dass unsere Kundschaft eine Straftat begeht, wenn sie nicht tut was wir wollen (also bezahlen), haben wir immernoch unsere Rechtsabteilung, die dann unsere Rechte durchsetzt. Entweder dann per Gericht, oder per Vergleich. Und liebe Kundschaft, hast es nun kapiert, Du bezahlst mich, und wenn Du daran "verrreckst".

    Wenn man bedenkt, dass die Künstler 5% von den Einnahmen bekommen... und der Rest wieder die nicht arbeitenden....
    wunderts Euch, dass die Künstler ihre Konzerte selbst in die Hand nehmen?

    auch die GEMA trägt aktiv zur Arbeitsplatzvernichtung bei!

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • Campfire
    Reaktionen
    3
    Beiträge
    1.356
    • 1. April 2009 um 12:59
    • #13

    Ein Streik wäre (für Livekonzerte) recht einfach, wenn man die Bands für die Problematik sensibilisieren könnte...
    Wenns genug gute Bands gibt die nicht in der Gema sind muss man nur noch entsprechende Pausenmusik organisieren und die Gema hat Pech gehabt.....
    Das Problem ist nur, dass viele Bands den Zusammenhang nicht sehen, die sagen dann: "und dann kommt ja bei jedem Konzert auch noch was von der Gema rein", dass der Veranstalter der Gema deutlich mehr zahlen musste (und ohne Gema Höhere Gagen möglich wären) wird nicht gesehen.....

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Neuer Mixer in Sicht: Behringer FLOWCASTER

    funkbrother
    5. Oktober 2026 um 16:21
  2. VI400/600 - Steuerung Local Rack über Mixing Station und Virtual VI ohne Surface?

    robert müller
    4. Oktober 2026 um 23:18
  3. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  4. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  5. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  6. Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  7. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  8. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  9. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  10. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™