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  4. Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen

Frequenzweichenberechnung, wer kanns ?

  • mark neumann
  • 4. April 2007 um 19:51
  • mark neumann
    Beiträge
    6
    • 4. April 2007 um 19:51
    • #1

    Hallöchen,

    ich suche jemanden der eine Frequenzweiche berechnen kann für eine selbstgebaute Box: Ausstattung 2 x Eminece Kappa 12a (die haben einen "Hornvorbau")

    http://eminence.com/proaudio_speaker_detail.asp?web_detail_link=KAPPAPRO-12A&speaker_size=12&SUB_CAT_ID=1

    Als Hochtöner: Beyma TD-460N Horn (Q-Faktor 18,5) und als Treiber CP750ti ; 90 Watt AES Frequenzgang 0.6 - 20 KHz SPL: 110 dB, 1w @ 2m ; 8 Ohm
    empf. Trennfrequenz 0.8 KHz

    das ganze ist soweit fertig gebaut, aber ich habe es tatsächlich geschafft nicht an die Frq-weiche zu denken. und BiAmp betrieb halte ich für etwas übertrieben, und da ist mir der HT-Treiber auch zu ungeschützt. Bräuchte eine Frq-Weiche, die auch einen Hochtonschutz beinhaltet, und die Komponenten (z.B. Spulen) sollten groß genug dimensioniert sein, das die Verlustleistung relativ klein gehalten wird... Hoffe es kann mir jemand helfen bezüglich der Berechnung. Zusammanbauen und Organisieren des Materials ist kein Problem. Danke schon mal

    Veranstaltungsservice Mark Neumann
    http://www.vsneumann.de
    Ton- und Lichttechnik; DJ-Equipment
    47626 Kevelaer

  • Thomas
    Verifiziert
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    10.847
    • 4. April 2007 um 20:06
    • #2

    da hilft nur dir jemanden in deiner gegend zu suchen, der dir die weiche entwirft.

    es muss für jede lautsprecherkombination eine dafür ausgelegte weiche entworfen werden. ausrechnen oder simulieren kann man das leider nur sehr begrenzt.
    man braucht zusätzlich zwingend ein messsystem und erfahrung.

  • F.A.Bi.A.N.
    Verifiziert
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    5.286
    • 4. April 2007 um 20:11
    • #3

    lehrbuchfilter funktionieren nur am idealen lautsprecher, in der realität also genauso schlecht wie abstruse "fertigweichen", wie sie z.b. von adamhall vertrieben werden.

    zur simulation einer passivweiche bräuchte man umfangreiche daten (ampliutde der chassis im gehäuse, abstrahlverhalten, phasenlage, elektrische impedanz....), und selbst dann ist in der regel noch einiges zu tun, bis die weiche steht.
    such dir am besten in deiner nähe einen "profi", der sich auf frequenzweichenentwicklung versteht.

    p.s.: thomas war schneller :)

  • mark neumann
    Beiträge
    6
    • 4. April 2007 um 20:21
    • #4

    oh oh... :oops: peinlich peinlich das ich mal soeben die Frq-weiche vergessen habe

    das klingt ja fast schon so teuer, das ich mir das mit dem BiAmp noch mal überlegen sollte und "einfach nen Hochtonschutz" vor den HT-Treiber setzen sollte....
    werde mal sehen was ich hier so in der Gegend auftreiben kann, die Ahnung haben... Aber schon mal besten Dank.

    Veranstaltungsservice Mark Neumann
    http://www.vsneumann.de
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    47626 Kevelaer

  • imyourdj
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    1.162
    • 4. April 2007 um 21:31
    • #5

    Wenns um ein Messystem geht: kann hier das DLSA Pro anbieten. Ansonsten kann ich Dir sicherlich auch beim Erstellen eines Setups für aktiv Betrieb helfen.

    Gruß, Andreas

  • bernd häusler
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    833
    • 4. April 2007 um 22:09
    • #6

    Moin,

    tja, eine Passivweiche ist eine extreme Hürde. Aber sieh die positiven Seiten des Aktivbetriebes.

    Für die Hochtöner brauchst Du nur eine relativ kleine und so auch günstige Endstufe, und mit dem Behringer DCX gibt es eine durchaus brauchbare Digitalweiche. Die Mehrkosten zum Aktiv- Betrieb belaufen sich so auf 358 Euro. Das erreichbare Klang- Ergebniss ist besser als die beste Passivlösung, und die DCX ermöglicht Dir auch den Betrieb von eventuellen Bässen, für die Du sowieso eine Weiche bräuchtest.
    Vor den Hochtöner schaltest Du einen Schutzkondensator, und solange Du mit der Technik nicht ganz vertraut bist eine 24V 18 Watt LKW Blinkerbirne. Die Schutz- Funktion der Birne übernimmt später der Limiter in der Weiche, der schützt die HTs besser als eine Passivlösung.

    Zur Einstellung kannst Du dir ein Meßmikrofon leihen, und den RTA im DCX nutzen. Diese Methode reicht zwar für ein perfektes Ergebniss nicht aus, wird Dir jedoch mit etwas Experimentierfreude bereits anhörbare Ergebnisse bringen. Die Experimente beschränken sich auf "Tastenarbeit" am Computer, einmal aufgebaut steht Dir die komplette Welt der Filter und Laufzeitanpassung offen, und spätestens hier sparst Du. Das reiche Sortiment an passiven Weichenbauteilen, das ein professioneller Passivweichenentwickler im Regal hat kostet weit mehr...

    Hier im Forum gibt es viel Erfahrung mit aktiver Trennung, und die Tipps auf Deine Fragen kannst Du direkt programmieren und ausprobieren. Die mit einer aktiven Trennung mit Digitalweiche erreichbare Klang- Qualität und Betriebssicherheit wird Dich für die vordergründig etwas höheren Kosten entschädigen.

    Gruß

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

    ich bezahle nicht fürs hinhören, ich baue Beschallungsanlagen

    Das SD12 Fliegetop ist bei gleicher Endstufe um durchgehend 3 dB lauter
    als "vorbekannte" 12"/1" Bauweisen.

    Der Bass CB18S ist der Beste

  • Peerless
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    4.334
    • 4. April 2007 um 22:25
    • #7

    auch für die aktive trennung braucht man ein messsystem ! zumindest um die phasen so halb passend zu haben und grobe überhöhungen ausfindig zu machen, oder geht das auch mit deiner messmikro-feedbackmethode ? :)

    wie steht das eigentlich mit der impendanzlinearisierung bei aktiven systeme ? nicht notwendig ?

    http://www.ae-rental.de

  • mark neumann
    Beiträge
    6
    • 4. April 2007 um 23:09
    • #8

    Hallöchen, schon mal Danke für die vielen Antworten...

    Also eine Prozessorweiche (von Alto nicht von Behringer habe ich wohl) Kann an jedem Ausgang eine Latenzzeit einstellen im µs bereich.. also darüber kann ich auch eine Phasenanpassung realisieren. ...und ja,es gibt Bässe dazu, die ebenfalls mit diesem "lautsprechermanagement" wie es der Hersteller nennt betrieben werden. Nur mit dem Hochtonschutz, rein über den Limiter der sich in der aktiven Weiche befindet bin ich nicht so glücklich.... reicht das wirklich.....??

    Veranstaltungsservice Mark Neumann
    http://www.vsneumann.de
    Ton- und Lichttechnik; DJ-Equipment
    47626 Kevelaer

  • bernd häusler
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    833
    • 5. April 2007 um 00:26
    • #9

    Peerless: >>wie steht das eigentlich mit der impendanzlinearisierung bei aktiven systeme ? nicht notwendig ?<<

    oh, das ist eine laaange Geschichte, nach Lehrbuch nicht nötig :wink:

    Meßsysteme sparen vor allem Zeit (wenn sie betriebsbereit rumstehen)... es gibt viele Wege zum Ziel, aber Keinen ohne Wissen und Erfahrung. Darum appeliere ich an den Spieltrieb.

    @ Mark Neumann: Hochtonschutz, hmmm, der perfekten Schutz gibts nur mit irre teuren DSPs, aber eingestellte Limiter sind mindestens so sicher wie passive Lösungen. Falls ein Feedbackscanner im Alto ist kannst Du diesen nutzen, um zusätzlich gefährliche Feedbacks (und extreme Dauertöne :wink: ) vom HT fernzuhalten. Bedienst Du den Alto mit dem PC? Dann kannst Du vielleicht Screenshots hier reinstellen, damit wir leichter verfolgen können was Du einstellst.

    Besorge Dir die Schutzkondensatoren und die Birnchen, dann kann es schon mit einer Endstufe (2 Kanäle) losgehen.

    Gruß

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

    ich bezahle nicht fürs hinhören, ich baue Beschallungsanlagen

    Das SD12 Fliegetop ist bei gleicher Endstufe um durchgehend 3 dB lauter
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  • timotimo
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    • 5. April 2007 um 08:01
    • #10
    Zitat von &quot;Peerless&quot;

    auch für die aktive trennung braucht man ein messsystem ! zumindest um die phasen so halb passend zu haben und grobe überhöhungen ausfindig zu machen, oder geht das auch mit deiner messmikro-feedbackmethode ? :)

    Laut Behringer-Anleitung zur Analogweiche CX-3400: ja! Leider kann ich den Text hier nicht einfügen. Steht in der Anleitung auf Seite 16, wie man die Laufzeiten anpasst, nur mit Messmikro und Analyzer.

  • Peerless
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    4.334
    • 5. April 2007 um 10:05
    • #11

    mit einer analogweiche wirst du wohl kaum die laufzeit anpassen können... und was der dcx da so selber einmisst ist auch etwas fraglich... zudem stark von der position des messmikros abhängig (reflektionen usw....)

    @ bernd
    ich würde mich mal auf ne antwort zu meiner pn freuen.. magst du mich denn nicht mehr ? :cry:

    zum thema hochtonschutz : der user fks hat da was passendes gepostet mit ptc und überspannungsschutzdiode

    http://www.ae-rental.de

  • ukw
    Verifiziert
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    1.566
    • 5. April 2007 um 10:24
    • #12
    Zitat von &quot;Bernd Häusler&quot;

    Moin,

    tja, eine Passivweiche ist eine extreme Hürde. Aber sieh die positiven Seiten des Aktivbetriebes.

    Für die Hochtöner brauchst Du nur eine relativ kleine und so auch günstige Endstufe, und mit dem Behringer DCX gibt es eine durchaus brauchbare Digitalweiche. Die Mehrkosten zum Aktiv- Betrieb belaufen sich so auf 358 Euro. Das erreichbare Klang- Ergebniss ist besser als die beste Passivlösung, und die DCX ermöglicht Dir auch den Betrieb von eventuellen Bässen, für die Du sowieso eine Weiche bräuchtest.
    Vor den Hochtöner schaltest Du einen Schutzkondensator, und solange Du mit der Technik nicht ganz vertraut bist eine 24V 18 Watt LKW Blinkerbirne. Die Schutz- Funktion der Birne übernimmt später der Limiter in der Weiche, der schützt die HTs besser als eine Passivlösung.

    Zur Einstellung kannst Du dir ein Meßmikrofon leihen, und den RTA im DCX nutzen. Diese Methode reicht zwar für ein perfektes Ergebniss nicht aus, wird Dir jedoch mit etwas Experimentierfreude bereits anhörbare Ergebnisse bringen. Die Experimente beschränken sich auf "Tastenarbeit" am Computer, einmal aufgebaut steht Dir die komplette Welt der Filter und Laufzeitanpassung offen, und spätestens hier sparst Du. Das reiche Sortiment an passiven Weichenbauteilen, das ein professioneller Passivweichenentwickler im Regal hat kostet weit mehr...

    Hier im Forum gibt es viel Erfahrung mit aktiver Trennung, und die Tipps auf Deine Fragen kannst Du direkt programmieren und ausprobieren. Die mit einer aktiven Trennung mit Digitalweiche erreichbare Klang- Qualität und Betriebssicherheit wird Dich für die vordergründig etwas höheren Kosten entschädigen.

    Gruß

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    Da muss eine Verwechslung vorliegen - ein RTA gibt es bei dem DCX 2496 nicht, bzw hast Du die "auto align" Funktion gemeint. "Auto align" misst die Laufzeit der Signale im Übernahmebereich incl. aller Filter und physikalischen (Entfernung) Laufzeiten. Minimiert also Probleme durch Auslöschungen und oder Phasendrehungen.

    Die RTA Funktion hat der Equalizer DEQ 2496.

    ... for a few dB's more . . .

    Merkel's Kommentar zu Finanzminister Schäuble und den 100.000,- DM

  • wasserkocher
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    477
    • 5. April 2007 um 11:11
    • #13

    Bernd Häusler hat geschrieben

    Zitat

    eine 24V 18 Watt LKW

    Ich denke, dass auch hier ein Flüchtigkeitsfehler vorliegt,
    es dürfen eher vier von diesen Birnen parallel sein, schliesslich handelt es sich hier um einen 2"-Treiber mit knapp 3"-Antrieb
    und da so eine Spule schon ganz gut Impulsleistung abkann, könnte man durchaus auch einen PTC verwenden

    Blubb

    solange Fragen nix kostet, sind Antworten nix wert

  • bernd häusler
    Beiträge
    833
    • 5. April 2007 um 16:18
    • #14

    Moin,

    Zitat von &quot;timotimo&quot;

    Laut Behringer-Anleitung zur Analogweiche CX-3400: ja! Leider kann ich den Text hier nicht einfügen. Steht in der Anleitung auf Seite 16, wie man die Laufzeiten anpasst, nur mit Messmikro und Analyzer.

    das geht tatsächlich, aber natürlich ist es entweder nicht perfekt, oder erfordert geduldige Meßreihen mit Sinustönen im gesammten Übergangsbereich. Das ist sehr aufwändig.


    Zitat von &quot;Peerless&quot;

    @ bernd
    ich würde mich mal auf ne antwort zu meiner pn freuen.. magst du mich denn nicht mehr ? :cry:

    hmm, stressbedingt? Ich schau gleich nach :wink:


    Zitat von &quot;ukw&quot;

    ...Da muss eine Verwechslung vorliegen - ein RTA gibt es bei dem DCX 2496 nicht...

    Die RTA Funktion hat der Equalizer DEQ 2496.

    Ich habe ja keine DCX, Danke für die Richtgstellung. Ich bin einfach davon ausgegangen, daß Behringer auf dieses Merkmal niemals verzichtet, wenn sie schon einen Mikroeingang mit Phantomspeise dranbauen, oder kann/muß man ein dynamisches Mikrofon fürs Timealignment nehmen?


    Zitat von &quot;wasserkocher&quot;

    Bernd Häusler hat geschrieben

    Ich denke, dass auch hier ein Flüchtigkeitsfehler vorliegt,
    es dürfen eher vier von diesen Birnen parallel sein, schliesslich handelt es sich hier um einen 2"-Treiber mit knapp 3"-Antrieb
    und da so eine Spule schon ganz gut Impulsleistung abkann, könnte man durchaus auch einen PTC verwenden

    Blubb

    Die 1x 24V/18 Watt Lösung ist von mir nur als "Experimentierschutz" bei Meßexperimenten mit kleinen Leistungen gedacht. Wenn man ein paar Stunden "spielt" macht man schonmal Fehler mit Meßtönen und Einstellungen. Mit einem Birnchen ist der Treiber auch bei versehentlich falschen Trennungen einigermaßen sicher. Für die Dimensionierung als "Betriebsschutz" ist das natürlich wenig. An 8 Ohm lassen 4 parallele 24V/18W immerhin 18 Watt zu, das ist schon sehr gewagt. Es entscheidet ja nicht nur der Spulendurchmesser, bei Treibern hat die Spule ja eine recht geringe Wickelhöhe...

    PTCs sind leider im PA- Bereich, vor allem bei leistungsfähigen großen Treibern und den entsprechenden Endstufenspannungen und Strömen ungeeignet, schaut mal in die Spezifikationen der PTC- Hersteller.

    Treiber lassen sich natürlich passiv schützen, aber Lösungen, die das Signal nicht verfälschen, rechtzeitig ansprechen und nicht zu früh, sind exterem aufwendig. Ich kenne einige Schaltungen, die genau wie Limiter auf der aktiven Seite arbeiten, mit dem logischen Nachteil nicht die RMS/Crest- Leistung zu begrenzen, also entweder zu früh, oder zu spät "schützen". Ich habe immerhin ein Meßgerät, welches RMS und Crest mit schwingspulenrelevanter Zeitkonstante integriert, und das bei jeder Signalform, also auch Musik. Doch das musste ich bauen, es gibt keine Lösung auf dem Markt, die das in Echtzeit ermittelt und anzeigt.

    In den Messungen hat sich gezeigt, daß ein ausreichend dimensionierter Hochtontreiber mittels simplem Limiter gut zu schützen ist, da praktisch keine Signale oberhalb der Dauersinusfestigkeit wiedergegeben werden müssen.

    Ich nutze die Feedbackfilter mit automatischem Reset nach 20 Sekunden gegen Feedbackunfälle, und die Limiter (langsamster möglicher Release) gegen Impulse. Doch ein "Amateurschutz" gegen DJ- Pulte im Dauerclipping oder den Anlagenbetrieb über der Leistungsfähigkeit ist das natürlich nicht.


    In der Gesammtbetrachtung steht der Glühbirnenschutz recht gut da.


    Gruß

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

    ich bezahle nicht fürs hinhören, ich baue Beschallungsanlagen

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    als "vorbekannte" 12"/1" Bauweisen.

    Der Bass CB18S ist der Beste

  • wasserkocher
    Beiträge
    477
    • 5. April 2007 um 17:09
    • #15

    Hallo auch,

    ich persönlich bin ja auch Glühbirnenfan, weil man da auch gleich sieht, wenn die Anlage ins Limit geht.
    Zum Thema Anzahl:
    beim Parallelschalten hat man ja den Vorteil, dass man sich - wenn auch in groben Schritten - an die Belastbarkeitsgrenze rantasten kann.
    Und wenn man wirklich eine PA-Box bauen will, dann muss auch mal ein Hochtontreiber beim Austesten dran glauben, besser im Lager als auf dem Konzert bei einem Fremdmischer.

    Der grosse Nachteil der Glühbirne ist, dass sie durchbrennen kann, der grosse Vorteil gegenüber dem PTC ist die stufenlose Absenkung.

    Zum Thema Verwendbarkeit von PTC:
    Da mein Lieblings-Passiv-Weichen-Wunderwerker diese auch verwendet, habe ich mir nie darüber wirklich Gedanken gemacht, sondern bin einfach hinterhergetrabt.

    Blubb

    solange Fragen nix kostet, sind Antworten nix wert

  • timotimo
    Profi
    Beiträge
    2.252
    • 5. April 2007 um 21:11
    • #16
    Zitat von &quot;Peerless&quot;

    mit einer analogweiche wirst du wohl kaum die laufzeit anpassen können...

    Ich nicht, aber Behringer. Siehe Seite 15 der oben zitierten Bedienungsanleitung.

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