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Bitte Dringend um Hilfe , steh kurz vor Prüfung- Groundsuppo

  • sascha v.
  • 13. April 2007 um 14:49
  • sascha v.
    Beiträge
    23
    • 13. April 2007 um 14:49
    • #1

    Hallo Leute,

    Ich habe ein kleines (oder doch eher großes) Problem mit der Statikberechnung (bzw. statischen Betrachtung) eines Groundsupports.

    Ich bin Azubi kurz vor der Prüfung (Fachkraft für VAT) und muss eine statsiche Betrachtung in meiner Projektarbeit haben.
    Das Problem ist aber, dass dies bei einem Groundsupport garnicht so einfach ist.

    Meine Frage: Hat jemand damit Erfahrungen ??? am besten ein ex Azubi , da ich das auch nicht zu krass ausführen darf und kann ;) ???

    Ein Paar Daten:

    Eurotruss FD 34 Tower und Truss
    --> hier gibts zur Verdeutlichung nen kleinen groben Plan und nen Bild --> http://www.charonbeatz.de/tmp/GroundsupportGrob.rar

    danke schon mal für eure hilfe :)

    -_.:; Charon ;:._-

  • martin.riesch
    Verifiziert
    Beiträge
    286
    • 13. April 2007 um 17:53
    • #2

    was willst/sollst du berechnen?

    durchbiegung, querkräfte, auflagerreaktionen, knickung der tower, belastung der traversen .......

    sind die fotos vom original-stellplatz (indoor) oder ist es doch outdoor?

    hast du die daten der eingebrachten lasten (lampen, kabel, lautsprecher, etc.)?

    mfg,
    martin

  • bergmann
    Beiträge
    163
    • 17. April 2007 um 00:10
    • #3

    Ich kann leider schlecht abschätzen, was bei so einer Prüfung gevordert wird. Daher eine kurze Beschreibung (losgelöst von den mögl. Prüfungsanvorderungen; wirklich nur reine Stereostatik).

    Annahme:

    i) idealer Fall: das Rigg ist eben im Wasser.


    1) Betrachtung als reines Stabwerk --> keine Momentenübertragung an den Sleevblöcken und T-Stücken. Die Traversen hängen in dieser Annahme also gelenkig zusammen! Der Groundsupport ist hochgefahren.

    - Berechnung der Auflagereaktionen.
    (dabei mit den Traversen aus den "Traversen-U" (T,Sleeve,Sleeve,T) beginnen. Jede Traversengerade einzeln rechenen. T-Stücke und Sleeveblöcke wie Auflagerpunkte behandeln. "Auflagerkräfte der T-Stücke" bei der Traversenstrecke die das "U" schließt, als normale Punktlast mit einrechnen).

    - Querkraftverlauf bestimmen
    - Mommentenverlauf bestmmen

    2) Die Traversen sind miteinander Verbunden. Die Sleevblöcke und T-Stücke übernehmen ein Momment. Der Groundsupport ist hochgefahren.

    - Hier muss man dann mit anderen Berechnungsverfahren ran gehen, will man die Belastung in jedem Knotenpunkt und jedem Auflager berechnen (z.B. Ritter-Schnitt)


    Ich glaube 1) reicht aus. Es wissen Andere sicher besser als ich, was Prüfungsrelevant ist! So, das beschreibt nun eine ideale Annahme. Werden Motorketten benutzt, die absolut synchron laufen, lässt sich diese ideale Berechnung auch mit recht hoher Genauigkeit mit dem realen Aufbau vergleichen. Im schlimmsten Fall, arbeitet man mit Handketten und es kommt vor das nur drei Auflagerpunkte (also eine Kette fährt außer Last) belastet sind. Dann kommen, zu der kompletten Umverteilung der Last, in den Sleeveblöcken und T-Stücken noch ordentlich Biege- und Torsionsmommente mit rein und das nich zu knapp!
    (Hier hört die Stereostatik dann auch schon auf! Man benötigt mehr Gleichungen um eine Lösung zu finden. Es geht nun auch das E-Modul der Traversen mit ein.)

  • sascha v.
    Beiträge
    23
    • 17. April 2007 um 09:45
    • #4

    so verstanden hab ich jetzt nicht viel :(

    naja bei der prüfung geht es nur um eine statische Betrachtung soll eigentlich heißen :

    nur ob nicht zuviel last dran hängt und so!

    zb. bei einer geraden die geflogen ist , müsste ich nur die Kräfte einzeichen und dann die auf den beiden Motoren die last errechnen (Drehmoment , glaub ich sowas) --> also Fm = F1+F2 .... / X ?!?!?
    egal!

    naja mein Problem besteht jetzt nur darin das ich nicht weiß , da ja sonst keiner nen Groundsupport bei der Prüfung hat, wie ich diese denn dann berrechnen soll (wo wie teilen und dann wieder zusammen rechnen ???).??

    es hängen auch lampen drin , aber das ist ja jetzt noch nicht so wichtig , lampen sind Symmetrisch verteilt (recht / links) und ja das wüsste ich ja dann wie das dann funktioniert.

    ich hoff ich konnt noch ein wenig erklären und bekomme noch antworten :-))

    danke

    -_.:; Charon ;:._-

  • michael pillkahn
    Beiträge
    313
    • 17. April 2007 um 13:42
    • #5
    Zitat

    naja mein Problem besteht jetzt nur darin das ich nicht weiß , da ja sonst keiner nen Groundsupport bei der Prüfung hat, wie ich diese denn dann berrechnen soll (wo wie teilen und dann wieder zusammen rechnen ???).??


    Ich bin jetzt kein VT und auch nicht statiker aber irendwie... naja:
    die vorderen Sleveblöcke zu den hinteren T stücken ergeben ein viereck.
    die strecken entsprechend belastung, das sollte soweit klar sein.

    die erweiterung um die 1m stücke hinten, in diesem Fall unterliegen der Hebelkraft, entsprechend der stabilität der Truss ergibt sich daraus dann eine zusätzliche durchbiegung und eventuelle verbiegungen somit den schwachpunkt.

    zu den streckenberechnungen
    vordere Truss -> sleveblöcke vorne
    mitteltruss -> sleveblock vorne, t-Stück hinten
    hintere truss -> sleveblock zu sleveblock mit den zusatzlasten bei je 1m von der mitteltruss
    also ergibt sich eine gesamtstatik hinten von der streckenlast sleveblock zu sleveblock + belastung auf t-Stück von der mitteltruss (links + rechts)
    dementsprechend liegt der schwachpunkt der konstruktion auf der hinteren truss, genauer auf den 1m stückern+T-Stück.

    annahme: stabilität T-Stück entspricht stabilität sleveblock entspricht unzerstörbar
    genauer gesagt, vorne liegt die Truss jeweils selbsständig an dem sleveblock an.
    es führen 2 Truss unabhängig an den sleveblock (anschlagpunkt)

    Hinten hingegen übernimmt das das T-Stück, also ist die verbindung vom sleveblock zu dem T-Stück das schwächste. also nur 1x Truss an den sleveblock (anschlagpunkt)

    jetzt mal unabhängig der Belastung und zusätzlichen Kabellasten.
    Von windeinflüssen, stabilität der Tower/Truss und Boden und anderem noch garnicht geredet.

    *** Michael Pillkahn ***

    Unglücklich über meine Beiträge? dann schreibe mir, ich freue mich dich kennen zulernen.

    Hinweis: Bei langen PN's bitte Zeilenumbrüche verwenden, ab 50 Wörten wird es sonst zu unübersichtlich.

  • test
    Profi
    Reaktionen
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    Marktplatz Einträge
    4
    • 17. April 2007 um 15:08
    • #6

    warum so kompliziert. frag doch mal bei den statikern von lightpower an. die haben mit sicherheit sowas fertig liegen. das läßt sich dann ja leicht übertragen. die sind in der regel auch sehr nett

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • Stephan Schewe
    Profi
    Beiträge
    543
    • 17. April 2007 um 16:53
    • #7

    Die "Statiker von Lightpower" heißen Expo-Engineering und sind natürlich nett :wink:

    Auf deinem Bild sehe ich Outtrigger an den Towern, richtig?
    D.h. man kann indoor annehmen, dass die Tower von alleine ausreichend standsicher sind.

    Die Sleeveblöcke kannst du als gelenkig annehmen, da die weichen Rollen 1. Spiel haben und 2. eben weich sind. Da die Tower von alleine stehen, müssen hier keine Momente übertragen werden.

    Es gibt eine allg. Berechnung der Tower für den Eurotruss Katalog, worin diese bis mind. 8m Höhe und 1t Last nachgewiesen sind.

    Also nimm dir einfach mal alle deine Strecken, schneide sie frei und gucke welche Kräfte an den Towern zu erwarten sind und überprüfe die zul. Momente und Querkräfte der Strecken
    Sollten irgendwelche Werte grenzwertig sein, so wird eine professionelle Analyse benötigt.
    Sollten aber die Werte noch unter 50% Ausnutzung liegen, dann brauchst du dir keine Sorgen machen.
    Ich glaube nicht das man von einer Fachkraft erwarten kann, dass sie solch komplexe Systeme von hand, 2. Ordnung rechnen können muss und noch die Wechselwirkung zwischen Biegemoment <> Torsion beachten soll und interpretiert was dies für die Querkraft bedeutet.

    Alle Infos über die Geometrie + zul. Kräfte findest du im ALU-Checker:
    http://www.expo-engineering.de/Eurotruss%20Al…1.0-deutsch.xls

    Mit dem Programm kannste die einzelnen Strecken auch sehr simpel auf Biegemoment und Querkraft untersuchen.


    Lieber Gruß
    Stephan

  • sascha v.
    Beiträge
    23
    • 17. April 2007 um 17:42
    • #8

    viel gesagt , verstanden hab ich allerdings nicht sehr viel :(

    naja für mich ist es einfach, wenn ich eine Strecke habe die z.B. mit motoren irgendwo hängt, die Last auszurechnen und mit der zulässigen zu vergleichen.

    Doof Gesagt:
    Pfeile nach oben Pfeile nach unten gemalt usw. rechnen, nicht das eigengewicht vergessen .....

    das geht.


    aber mit euren antworten kommen mir dummerchen immer mehr fragen auf, anstatt einer Lösung ! ;) :roll :oops: :oops: :idea: :idea:

    ich weiß auch nicht was ich noch sagen soll womit ich noch infos liefern könnte, mhh also ich kann ja mal sagen:
    Backtruss:
    6 x ETC PAR, 1 x Arri 2kW, 2 x 6er Bar;
    symmetrisch verteilt (Arri in der Mitte)

    1 x Seeburg TSM 12 TOPTEIL Lautsprecher --> rechts am 1m ausleger
    1 x Seeburg TSM 12 TOPTEIL Lautsprecher --> links am 1m ausleger

    Mitteltruss (rechts/links) jeweils:
    4 x Arri 1kW , 1 x ETC PAR

    Fronttruss:
    2 x Arri 2kW , 2 x Topteil Seeburg TSM 12 Lautsprecher; symmetr.
    verteilt.

    so das war es;-). mhh naja die genauen Gewichtsangaben hab ich jetzt nit , aber vieleicht könnt ihr mir irgendwie gans simple erklären wie ich nun vorgehen kann ???
    --> F1 + F .... .

    was weiß ich , irgendwie macht mich das verdisch :( noch 2,5 wochen, man man man! warum hab ich nen Groundsupport !
    :twisted: :evil: :roll:

    im vorraus erstmal danke

    -_.:; Charon ;:._-

  • Stephan Schewe
    Profi
    Beiträge
    543
    • 17. April 2007 um 18:06
    • #9

    Mehr sollst du doch auch gar nicht machen.

    Durch die gelenkigen Sleeveblöcke kannst due die Strecke dazwischen rechnen wie eine normale Trussstrecke an 2 Hängepunkten. Benutze hierfür den ALU-Checker und du bis in 10 minuten fertig.

    Die Lasten aus den LängsTraversen gibst du als Punktlast auf die Randträger. Torsion wird vernachlässigt.

    So ermittelst du dann die Schnittkräfte + Auflagerkräfte an den Sleeveblöcken.

    Wenn du das hast, dann poste die mal.

  • michael pillkahn
    Beiträge
    313
    • 17. April 2007 um 22:10
    • #10

    Ok, nach absprache mit Privateer:

    Zitat

    deine Annahmen sind vollkommen korrekt.
    Für eine Bestimmung der Auflagerlasten ist das ausreichend.
    Kannste dem Sascha auch so schicken, glaube der tut sich etwas schwer.

    Jetzt müsste er nur noch die einzelnen Strecken freischneiden und einmal in den ALU-Checker eingeben oder von hand die Schnittkräfte bestimmen.


    veröffentlich nun die Nachricht:

    Zitat

    Ich gehe hier anstatt von den towern einfach mal von kettenzügen aus.

    Berechnung mal jetzt ohne Kabellasten und im optimalfall symetrische Verteilung auf die jeweiligen Anschlagpunkte. Mir ist klar das wir nie den Optimalfall haben werden, weil man nie genau den schwerpunkt mittig legen kann.
    streckenlast vorne: Alu + 2 x Arri 2kW , 2 x Topteil Seeburg TSM 12
    streckenlast mitteltruss: Alu + 4 x Arri 1kW , 1 x ETC PAR
    streckenlast hinten: Alu + 6 x ETC PAR, 1 x Arri 2kW, 2 x 6er Bar; + 2x 1/2 Streckenlast mitteltruss

    daraus ergibt sich eine gesamtlast auf die sleveblöcke
    vorne: 1/2 vorne + 1/2 mitteltruss
    hinten: 1/2 hinten (hier ist ja schon in der berechnung zur hinteren truss 1/2 mitteltruss beinhaltet)

    *** Michael Pillkahn ***

    Unglücklich über meine Beiträge? dann schreibe mir, ich freue mich dich kennen zulernen.

    Hinweis: Bei langen PN's bitte Zeilenumbrüche verwenden, ab 50 Wörten wird es sonst zu unübersichtlich.

  • bergmann
    Beiträge
    163
    • 18. April 2007 um 01:32
    • #11

    Berechnug am Beispiel einer Traverse, bei Annahme 1) s.o. :

    Bsp.:

    A---------------F1-----------G-------------F2-------B

    (Wobei A und B gelenkige Auflager (wirken nach Oben) sind. F1 und F2, sind nach unten wirkende Kräfte. XRichtung = Horizontal; Y-Richtung= Vertikal, G sei die - vereinfacht angenommen - in X-Richtung symmetrisch verteilte Streckenlast der Kabel + Eigengewicht der Traverse).

    Bekannt seien die Kräfte F1 und F2. sowie G=Kabel + Traverse

    Die Abstände zwischen A,F1,G und F2, seien alle gleich der Länge a. Der Abstand zwischen F2 und B sei 2a.

    Kräftegleichgewicht:
    -----------------------

    Die Summe aller Kräfte in X-Richtung muss Null sein!

    also: -A+F1+F2-B+G=0

    Oh! Eine Gleichung mit zwei Unbekannten! --> Keine eindeutige Lösung, denn A und B sind unbekannt!

    A=F1+F2-B+G (B ?)

    --> Wir benötigen immer soviele Gleichungen wie Unbekannte!

    Daher müssen wir eine weitere Gleichung aufstellen. -->

    Das Mommentengleichgewicht zu einem ausgewählten Bezugspunkt:
    ------------------------------------------------------------------------------

    Die Wahl des Bezugspunkts ist absolut egal! Zweckmäßig wäre z.B. das Auflager A. Mommentengleichgewicht bedeutet, das man alle Mommente, (Momment = Kraft die senkrecht zu dem Hebelarm (Strecke zwischen Bezugspunkt und Punkt der Krafteinwirkung) steht mal dem Hebelarm) aufsummiert. Diese Summe muss wiederum Null ergeben! Wichtig: immer auf den Drehsinn der Mommente achten!

    Skizze:

    A---------------F1-----------G-------------F2-------B

    Mommentensumme zum BezugspunkA = -A*0 + F1*a+G*2a+F2*3a-B*(3a+2a)=0

    Diese Gleichung lässt sich z.B. nach B auflösen. Also:

    B=(F1*a+G*2a+F2*3a)/(3a+2a)

    Somit haben wir zwei Gleichungen mit zwei Unbekannten! --> Lösbar!

    Beide Gleichungen:


    (i) A=F1+F2-B+G
    (ii) B=(F1*a+G*2a+F2*3a)/(3a+2a)

    (ii) in (i) eigesetzt ergiebt:

    (iii) A=F1+F2-((F1*a+G*2a+F2*3a)/(3a+2a))+G

    Setzt man nun für die Kräfte und die Strecken Zahlenwerte ein, hat man die Auflagerreaktionen für Auflager A (aus Gleichung (iii)) für Auflager B (aus Gleichung (ii)).

    Zu deinem Problem:
    -----------------------


    A---------B--------------C----------D
    .............|.................. |
    .............|.................. |
    .............|.................. |
    .............|.................. |
    .............|.................. |
    .............|.................. |
    .............E --------------F

    (die Punkte nicht beachten - dienen nur als Platzhalter)


    1) Aufstellen der Auflagerreaktionen, der Traversen BE, EF, FC (dabei sind B,E,F und C Auflagerpunkte)

    2) Berechnung der Auflagerreaktionen der Traverse AD

    Hier rechnest du ganz normal die Auflagerreaktionen, allerdings behandelst du die vorher berechneten Auflagerpunkte B und C (davon hast du jetzt ja die Kräfte die nach unten wirken) wie ganz normalen Kräfte, da diese ja auch die Traverse belasten!

    Anmerkung: Es wird hier von einem stark vereinfachten Fall ausgegangen, der eine Abschätzung zulässt, aber NICHT der Realität entspricht! Sollten meine Ausführungen Fehler enthalten (was ich nicht hoffe) übernehme ich Ausdrücklich keine Verantwortung oder Haftung dafür!

    Mit dem Aluchecker lassen sich die Lasten von geraden Traversen Strecken einfach berechnen. Der macht das gleiche wie hier in dem Beispiel und vergleicht die errechneten Werte mit den zulässigen Traversenwerten.

  • sascha v.
    Beiträge
    23
    • 18. April 2007 um 12:47
    • #12

    hi leute,

    erstmal vielen vielen dank für all eure Mühen.

    Heute war ich nochmal bei einem gute Veranstaltungsmeister, mit seinen und euren Daten werde ich mich jetzt mal an die statische Betrachtung rann wagen :-)).
    Meine Berechnung werde ich komplett hier Posten (verlinken) , also erstmal vielen dank und ich freue mich auf das feedback meiner Lösung!

    thx.

    -_.:; Charon ;:._-

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