1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Veranstaltungstechnik AUDIO
  5. Boxen und Amps

8 Ohm Boxen an 4 Ohm betreiben, wie?

  • Anonymous
  • 12. Juni 2002 um 15:19
  • Anonymous
    Gast
    • 12. Juni 2002 um 15:19
    • #1

    Hi, habe zwei 8 Ohm Boxen und eine Endstufe die ich gerne an 4 Ohm fahren würde, gibts da irgendeine Möglichkeit das zu erreichen?

  • PA-Peter
    Profi
    Beiträge
    7.614
    • 12. Juni 2002 um 15:31
    • #2

    Logisch: 2 gleiche Widerstände parallel geschaltet, bedeutet Halbierung des Widerstandswertes!
    Also beide Kisten parallel -> 4Ohm

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • Derpel
    Beiträge
    488
    • 12. Juni 2002 um 15:54
    • #3

    Die Endstufe ist aber Stereo, müsste die dann doch brücken, und das würde die Impendanz doch noch mal halbieren?

  • Farad
    Beiträge
    1.071
    • 12. Juni 2002 um 16:13
    • #4

    geht nicht. Mehr Leistung als das Ding bei 2x8Ohm abgibt kriegste nicht raus.

  • Volker Holtmeyer
    Profi
    Reaktionen
    57
    Beiträge
    3.792
    Termine
    13
    • 12. Juni 2002 um 17:22
    • #5

    Lautsprecher haben i.d.R. immer nominell 8 Ohm.

    Schließe ich nun 2 Lautsprecher an meine Endstufe(nhälfte) an (also raus aus'm Amp in den ersten Lautsprecher und weiter zum zweiten Lautsprecher), belaste ich diese mit 4 Ohm.
    Schließe ich nun noch zwei weitere Lautsprecher an (raus aus dem zweiten, rein in den dritten und wieder raus und zum vierten), belaste ich die Endstufe mit 2 Ohm.

    Lautsprecherbuchsen sind i.d.R. parallel durchverdrahtet (also Pin 1+ mit Pin 1+ usw.).

    Eine Parallelschaltung berechnet sich wie folgt:

    (Z1*Z2)/(Z1+Z2)

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • Derpel
    Beiträge
    488
    • 12. Juni 2002 um 17:48
    • #6

    Könntest du das mit den nominellen 8 Ohm bitte noch etwas erläutern, und auf mein Problem übertragen?

  • Volker Holtmeyer
    Profi
    Reaktionen
    57
    Beiträge
    3.792
    Termine
    13
    • 12. Juni 2002 um 18:05
    • #7

    Naja, nominell 8 Ohm meint, dass der Widerstand (bzw. die Impedanz) nicht kleiner als 8 Ohm ist. Man betrachtet die Impedanz üblicherweise über der Frequenz - und der kleinste Wert (in diesem Diagramm) ist halt 8 Ohm.

    Aber warum möchtest Du denn eigentlich Deine Endstufe unbedingt mit 4 Ohm belasten?

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • TheRogue
    Verifiziert
    Beiträge
    3.681
    • 12. Juni 2002 um 18:10
    • #8

    heisst es das wirklich?
    wenn man dich den Re von den 8 Ohm Chassis anschaut, steht da ja auch oft was von 5,x Ohm und da müssten die 5,x Ohm bei bestimmten Frequenzen auch eintreten, oder?

  • DJ Detto
    Profi
    Beiträge
    2.178
    • 12. Juni 2002 um 20:17
    • #9

    Moinsen,

    also ich hab da mal ein paar saublöde Frage:

    1. Wieso will jemand seine Endstufe mit 4 Ohm belasten??

    2. Was soll das mit den nominalen 8 Ohm?

    3. Re von Speakern ?

    Zu 1:
    Also wenn Dein Amp 4 Ohm abkann, heisst das, das er in der Lage seien sollte bei Volllast soviel Strom zur Verfügung zu stellen um eine Impedanz von 4 Ohm zu treiben. Wenn Du also das Ding mit 8 Ohm betreibst passiert gar nix ausser das Dein Amp nicht so viel Strom liefern muss!!!

    Also das mit den " alle Speaker haben 8 Ohm" glaube ich nicht. Ein Speaker ist ein komplexer Widerstand mit Kapazitiven, Induktiven und Realen Widerstand. (E-Technik 1. Semester) Und da ist es eben abhängig wie sich Kapazität und Induktivität verhalten und da kann es sein, das der Widerstand auch unter 8 Ohm wird.

    Und zu Frage 3: Ja wenn du den Speaker nimmst und mit einem vernünftigen Ohmmeter mal den Widerstand mißt, solltest Du im Ruhezustand den Realen Anteil - also den Drahtwiderstand - (ganz plump ausgedrückt) messen können. Diesen kannst Du dann auch bei Resonanzfrequenz messen da heben sich nämlich Kapazitivwiderstand und Induktivwiderstand auf (Ortskurve 2. Semester).

    Nochmal zum Schluß:
    Es ist totaler Blödsin einen Amp der 4 Ohm kann nicht (!) mit 8 Ohm zu betreiben (vergleichbar wie Ferrari mit halber Pulle- er kann mehr muss aber nicht) nur umgekehrt also einen 8 Ohm Amp mit 4 Ohm oder einen 4 Ohm Amp mit 2 Ohm betreiben ist KRITTISCH!!!!!!

    CU

    DJ Detto

    PS. Ich wusste es:

    Irgendwann lohnt sich das E Technik Studium :smile:
    Naj musste 2 mal die Rechtschreibefehler rausholen Sorry
    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: DJ Detto am 2002-06-12 20:20 ]</font>

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: DJ Detto am 2002-06-12 20:22 ]</font>

    Erfolg hat nur,
    wer das eigentliche Problem wirklich löst!!!

  • Oliver
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    2.639
    • 12. Juni 2002 um 23:17
    • #10

    Vielleicht will er ja mehr Leistung aus dem Amp rauskitzeln. Weniger wiederstand = mehr Power.


    Ausgebildete Elektrofachkraft für Veranstaltungstechnik aus der Nähe von Braunschweig.

  • itzme_1210
    Beiträge
    425
    • 13. Juni 2002 um 00:17
    • #11

    du kannst aus einem amp nie mehr leistung "rauskitzeln" als er liefert !!!!

    ein widerstand ist immer frequenzabhängig
    und nicht leistungsabhängig
    "normale(full-range)" chassismessung: 1000 Hz
    bei woofern: 400 Hz
    nach oben und unten verändert sich auch der widerstand natürlich

    auch das chassis hat ja nicht alleine den impedanzverlauf zu verantworten sondern auch die frequenzweiche da auch spule und kondensator frequenzahängige bauteile sind
    dH ob alle chassis 8 ohm haben oder nicht is völlig wurscht weil ja sowieso eine frequenzweiche dazwischen hängt die das ergebnis verfälscht


    problem bei ungleichen lasten:
    impedanzausgleich ist nicht möglich. dH wenn nicht richtig dimensioniert schwere zerstörungsgefahr an amp oder speaker

    T echnik
    O hne
    N utzen

  • ADMIN
    Administrator
    Reaktionen
    381
    Beiträge
    10.040
    Termine
    4
    Einträge
    16
    Marktplatz Einträge
    1
    • 13. Juni 2002 um 00:21
    • #12
    Zitat

    Also das mit den " alle Speaker haben 8 Ohm" glaube ich nicht. Ein Speaker ist ein komplexer Widerstand mit Kapazitiven, Induktiven und Realen Widerstand. (E-Technik 1. Semester) Und da ist es eben abhängig wie sich Kapazität und Induktivität verhalten und da kann es sein, das der Widerstand auch unter 8 Ohm wird.

    Der Impedanzverlauf eines Speakers ist frequenzabhängig. Wenn der Hersteller da 8 Ohm draufschreibt, dann ist das die nominale Impedanz, das heißt, bei keiner Frequenz ist die Impedanz deutlich tiefer.

    Es stimmt aber nicht, daß alle Speaker 8 Ohm haben. Welche mit 4 Ohm und welche mit 16 Ohm gibt es ebenso. Wenn ich mich nicht irre, dann auch mit 32 Ohm.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • Detlef
    Profi
    Beiträge
    611
    • 13. Juni 2002 um 07:26
    • #13

    Hallo,

    es gab da mal von Glockenklang einen Übertrager von 4 auf 8 Ohm. Der hat aber nur so 300 W, weiss ich jetzt auch nicht mehr so genau. Und ob es den noch gibt ?
    Lohnen tut es sich eigentlich nicht, den der Übertrager ist auch schwer und teuer, dann wohl doch lieber eine grössere Endstufe.

    Gruss

    Detlef

  • DJ Detto
    Profi
    Beiträge
    2.178
    • 13. Juni 2002 um 08:40
    • #14
    Zitat


    Oliver schrieb am 2002-06-12 23:17 :
    Vielleicht will er ja mehr Leistung aus dem Amp rauskitzeln. Weniger wiederstand = mehr Power.

    @ Oliver

    also das mit der Leistung rauskitzeln ist wie bei´m Auto wenn der Motor xy kW abgibt dann gibt er die ab und nicht mehr. Aber was natürlich richtig ist, ist das bei optimaler Impedanzanpassung die Leistung am max. ist (Ri = Ra).

    @ Admin

    Bin ganz Deiner Meinung, díe angegebene Imp. ist die min. über den Frequemzbereich auftretende. So kenn ich das auch. Bei Hifi ist das eigentlich auch egal da gibt es ja Boxen die haben 4 bis 8 Ohm. Aber die fahren ja auch keine Leistung!! Bis 16 Ohm Teile kenn ich auch, aber 32 Ohm ??? Wat für nen Kraftpaket soll denn so ein Teil treiben???

    CU

    DJ Detto

    Erfolg hat nur,
    wer das eigentliche Problem wirklich löst!!!

  • ADMIN
    Administrator
    Reaktionen
    381
    Beiträge
    10.040
    Termine
    4
    Einträge
    16
    Marktplatz Einträge
    1
    • 13. Juni 2002 um 09:54
    • #15
    Zitat

    Bis 16 Ohm Teile kenn ich auch, aber 32 Ohm ??? Wat für nen Kraftpaket soll denn so ein Teil treiben???

    Nicht für 'nen Baßlautsprecher, sondern für Hochtöner und für Breitbänder in der ELA-Technik (direkt an 100V und so ....)

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • Anonymous
    Gast
    • 13. Juni 2002 um 11:29
    • #16
    Zitat


    DJ Detto schrieb am 2002-06-13 08:40 :

    @ Oliver

    also das mit der Leistung rauskitzeln ist wie bei´m Auto wenn der Motor xy kW abgibt dann gibt er die ab und nicht mehr. Aber was natürlich richtig ist, ist das bei optimaler Impedanzanpassung die Leistung am max. ist (Ri = Ra).

    Hallo,
    DJ Detto
    das stimmt so nicht, ein Verstärker hat keine 4 oder 8 Ohm Innenwiderstand, sie arbeiten nähmlich in Spannungsanpassung und nicht in Leistungsanpassung. Der Innenwiderstand liegt üblicherweise bei weit unter 1 Ohm.

    Gruss
    Matze

  • papa
    Reaktionen
    3
    Beiträge
    81
    • 13. Juni 2002 um 13:06
    • #17

    Parallelbetrieb:
    Halbe Impedanz=gleiche Spannung bei doppeltem Strom.
    Der Wirkungsgrad der Endstufe ist eher schlechter.
    Da aber der Innenwiderstand wie bereits erwähnt weit darunter liegt, kann der Einbruch des
    Wirkungsgrades etwas aufgefangen werden.
    Um nun einen 8Ohm LS auf 4Ohm zu bringen,
    bleibt nur die parallelschaltung eines weiteren 8Ohm LS oder Widerstand mit 8Ohm.
    Aber: Ausgangsleistung verteilt sich auf beide Verbraucher
    zu gleichen Teilen (ist natürlich wesentlich komlexer, aber wir wollen ja nicht übertreiben, oder?).
    D.h. der Widerstand müsste ebensoviel Leistung verkraften wie der LS.
    Ausserdem leistet kaum ein Verstärker genau das doppelte
    der Ausgangsleistung von 8Ohm, wenn er an einer Impedanz von 4Ohm arbeiten soll.
    Der einzigste wirkliche Vorteil wäre:
    4 statt 2 Lautsprecher = 4Ohm pro Kanal
    mit doppelter Membranfläche.
    Dann wäre noch der schlechtere Dämpfungsfaktor bei 4Ohm gegenüber 8Ohm zu erwähnen.
    usw....

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: papa am 2002-06-13 13:14 ]</font>

  • DJ Detto
    Profi
    Beiträge
    2.178
    • 13. Juni 2002 um 13:58
    • #18

    [/quote]

    Hallo,
    DJ Detto
    das stimmt so nicht, ein Verstärker hat keine 4 oder 8 Ohm Innenwiderstand, sie arbeiten nähmlich in Spannungsanpassung und nicht in Leistungsanpassung. Der Innenwiderstand liegt üblicherweise bei weit unter 1 Ohm.

    Gruss
    Matze
    [/quote]

    @Matze

    Tach, na Logo sind Amps nicht Impedanzangepasst würde gerne sehen wenn da wirklich 1,5 bis 3 kw Wärme wechgepustet werden außerdem gibt eine Schuko halt nur so etwa 3,3 kW her (bitte nicht hinterm Komma nachrechnen :smile: ) aber da man ja beim 4 Ohm Betrieb mehr Leistung "rausholen kann" - so war das ganze gemeint :smile: Nicht umsonst heisst es ja immer xy Watt bei 8 Ohm und eben xyz Watt bei 4 Ohm. Angaben der Hersteller

    CU DJ Detto

    Erfolg hat nur,
    wer das eigentliche Problem wirklich löst!!!

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  2. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  3. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  4. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  5. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  6. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  7. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  8. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  9. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  10. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™