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Hilfe bei Kaufentscheidung zu Horntops erwünscht

  • Gitarrenschlumpf
  • 28. Juni 2007 um 20:51
  • Gitarrenschlumpf
    Beiträge
    166
    • 28. Juni 2007 um 20:51
    • #1

    Werte Forengemeinde,

    ich brauch mal eure Hilfe bei der Wahl der richtigen Topteile.

    Anforderungen: Top-40, Festzelte und Open-Airs bis max. 500 pax

    bisheriges Setup: 4x HK LP-118, 2x SK 18.BRH, 2x HK VT-212, 2x HK VT-108 (Nearfill), Amping Bässe = Digam 7000, Amping Tops = Digam 5000, Amping Nearfill = Digam 4004

    Die VT-212 sollen ersetzt werden, da sie nicht weit genug strahlen. Vermutlich werden es gebrauchte Horntops mit 1x12 oder 2x12 und 1,4- oder 2-Zoll Horn. Wenn ihr was anderes denkt, immer her damit. Mit HK wird´s schwierig. Da gibt´s eigentlich nur die R-Serie, die aber zu eng gebündelt abstrahlt. Was könnte man nehmen?

    Kandidaten:

    ACL K2
    ACL TKE-212
    D&B C7
    TW-audio T24
    SK-210.MH (hat das überhaupt schon jemand gehört?)

    Für Vorschläge und Meinungen bin ich euch schonmal im Voraus dankbar. Die Kandidatenliste darf/sollte erweitert werden. Das Budget liegt bei 2000 Euro für beide. Wenn´s richtig gut wird, lass ich mich vielleicht zu 3000 Euronen überreden. Dazu muss ich aber erstmal meine 4 HK LP-210 loswerden. :D


    MfG, Marco

  • Seven
    Profi
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    321
    Beiträge
    4.376
    • 28. Juni 2007 um 21:59
    • #2

    Ich hätte ja T24 gesagt, aber für 2000 € wird das nichts werden.
    K2 kann sicherlich weit, aber nicht unbedingt schön.

    Mit einer Director pro Seite könnte man sicher auch was reißen. Seh ich persönlich aber selten gebraucht.

  • marci-evf
    Gast
    • 28. Juni 2007 um 22:21
    • #3

    mich würde mal interessieren, wo du ein d&b C7-System für unter 3k€ herbekommst ;)

  • Audiotec
    Beiträge
    281
    • 28. Juni 2007 um 22:56
    • #4

    Da möchte ich mal meine Audio Zenit Horntops in Rennen werfen.

    - super Sound
    - klirrarm ( im gegensatz zu k2 )
    - nur 1400 € fürs Paar inkl. Mwst, Schutzhülle, Rollen.
    - wie neu, 1 Jahr alt
    - kompakt und leicht

  • hausmeister
    Verifiziert
    Beiträge
    1.075
    • 29. Juni 2007 um 07:50
    • #5
    Zitat von "Gitarrenschlumpf"

    Werte Forengemeinde,

    ich brauch mal eure Hilfe bei der Wahl der richtigen Topteile.

    Anforderungen: Top-40, Festzelte und Open-Airs bis max. 500 pax


    Kandidaten:

    ACL K2
    ACL TKE-212
    D&B C7
    TW-audio T24
    SK-210.MH (hat das überhaupt schon jemand gehört?)


    MfG, Marco

    Alles anzeigen

    Hi,

    also ich persönlich habe TKE 212 und TW Audio T24 gehört.

    TW Audio ist im direkten Vergleich besser. ( find ich )
    Die TW sind kleiner und handlicher als die TKE. von C7 würde ich abraten. Ich mag sie einfach net .-)))

    Die K2 sollten denk ich mal ähnlich zu den TKE sein.

    Allerdings wirst du dir mit dem Preis bei allen Systemen hart tun.

    Spart noch ein Jahr kauft TW und ihr seit glücklich !

    Grüße aus dem Frankenland der einen Abiball vor sich hat ...:-))

    Wo is na des Hirn........endlich ONLINE !


    http://www.audio-events.de

    http://www.stage-audio.de
    http://www.pedro-online.de

  • MIKE
    Profi
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    6
    Beiträge
    1.694
    • 29. Juni 2007 um 10:24
    • #6

    Wir nutzen das Horn von SK mit den Bässen dazu.

    Ist recht trocken uns sehr gut da es sich immer durchsetzt. Es ist sehr Linear und damit auch immer gut einzusetzen.

    Es steht im moment gerade in einem Festzelt bei uns in WHV auf einem Stadttfest und wird dort noch bis zum 01.07 zu hören sein mit diversen Bands.

    Bis jetzt hat sich noch keiner Beschwert.

    Noch ein Vorteil, das Gerät strahlt 80 Grad ab in der Horizontalen was ein Infill meistens überflüssig macht.

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • otto
    Beiträge
    55
    • 29. Juni 2007 um 23:07
    • #7

    An den Gitarrenschlumpf,

    auch in Thüringen ist die Anlage komplett von der Sound-Klinik im Einsatz.
    Wir haben uns mal zum Test die genannten Tops in unserer Region geliehen. Die SK-Hybride sind bereits vorhanden. Amp ist 2mal MC² E45, Minidrive (allerdings nur zum Feinschliff, geht auch ohne ) und MIDAS Venice. Beim Soudcheck in einer großen Schweinehalle ging dann die Sonne auf.
    Somit habe ich nach nunmehr 35 Jahren Praxis in der Szene meine Traumanlage für eine Großzahl der verschiedenen Veranstaltungen gefunden.

    Anmerkung: Ich habe schon an diversen Systemen gearbeitet, auch an denen, die in den Beiträgen immer wieder genannt werden.

    Für Fragen bin ich jeder Zeit offen.

    Kollegiale Grüße aus Thüringen
    OTTO

  • StefanH
    Beiträge
    303
    • 30. Juni 2007 um 07:53
    • #8

    Sicherlich auch immer wieder gerne genommen: das AD24. VIelleicht auch noch eine Idee.

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 30. Juni 2007 um 08:03
    • #9
    Zitat von "MIKE"

    Noch ein Vorteil, das Gerät strahlt 80 Grad ab in der Horizontalen was ein Infill meistens überflüssig macht.

    80°h und mehr steht lediglich für "allein pro Seite". Hast du Systeme mit <60°h dann steht das für "paarweise angewinkelt pro Seite" und ist ebenso ein Vorteil 8) Kommt eben auf Zweck und Menge an

    lG Manuela

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    7.900
    • 30. Juni 2007 um 08:40
    • #10

    manuela
    Die Wahl für die 80° hor. fiel aufgrund zahlreichen Diskussionen mit (und Anregungen von) Bands und Verleihern, denen ein 60° hor.-System gerade bei breiten Bühnen von der Abdeckung (d.h. ohne zusätzliche Systeme für den "Innen"-Bereich vor der Bühne) einfach zu wenig war.

    Gerade Top40- und Partybands möchten häufig mit so wenig Systemen wie möglich eine Veranstaltung stressfrei abwickeln (Minimierung des zeitlichen Aufwandes beim Auf-/Abbau, günstiges Packmaß, Wunsch nach möglichst geringem Gewicht bei akzeptabler Wiedergabe der LowMids ...). :wink:

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 30. Juni 2007 um 15:03
    • #11
    Zitat von &quot;Sound-Klinik&quot;

    günstiges Packmaß, Wunsch nach möglichst geringem Gewicht bei akzeptabler Wiedergabe der LowMids ...). :wink:

    wenn das richtig knurren soll mußt du auch richtiges Holz aufbauen, das wird die Wissenschaft in diesem Jahrzehnt nicht ändern können :D:D:D
    Ich war auchmal begeistert von kleingebauten Subs, und was kam bei raus ? Jetzt rollen wir wieder die 100kg Kisten, weils einfach viel besser abgeht so. Minimaler Zeitaufwand für Rock = 2x (oder 4x) SLS980 und feuer frei.

    lG Manuela

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    7.900
    • 30. Juni 2007 um 15:59
    • #12
    Zitat von &quot;Manuela&quot;

    ... wenn das richtig knurren soll mußt du auch richtiges Holz aufbauen, das wird die Wissenschaft in diesem Jahrzehnt nicht ändern können :D:D:D


    ... es gibt bereits Systeme, von denen Beschaller und Mucker noch vor 10 Jahren nur geträumt hätten - d.h. die Zukunft hat hier längst begonnen. :)
    Ich würde jedenfalls heute keine 100 kg-Trümmer mehr durch die Gegend wuchten ... und: da bin ich sicher nicht der einzige.

    Und wer es dennoch "braucht", der soll es doch einfach tun (es gibt schließlich - auch zur Freude der Orthopädie - noch genug sackschwere Systeme auf dem Markt). :D

    Zitat von &quot;Manuela&quot;

    Ich war auchmal begeistert von kleingebauten Subs, und was kam bei raus ?


    ... kommt auf die jeweiligen Systeme an. Auch bei vergleichbaren Abmessungen sind die Unterschiede bezüglich Effizienz und Übertragungseigenschaften - je nach konstruktivem Ansatz - sehr durchwachsen. Daher: Kritisches Vergleichen unter Praxisbedingungen lohnt auf jeden Fall.

    P.S.: Außerdem wird ja auch niemand gezwungen, kleinere und leichtere Systeme einzusetzen - d.h.: ein jeder möge gemäß seiner persönlichen Philosophie/Überzeugung selig werden. :wink:

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 30. Juni 2007 um 16:09
    • #13

    Manfred ich will auf was bestimmtes hinaus:
    Ich bin davon überzeugt daß man untenrum nur richtig Output bekommt wenn das entsprechend großflächig gebaut ist, sprich Membranfläche, oder ggf. der Hornmund. Und nach den heute üblichen Methoden ist sowas nunmal sackschwer, oder leise und brummelig = zu hoch abgestimmt.

    Was mir noch richtig gefallen könnte: Wann kommt eine große Hornkiste die aus "Oberteil" und "Unterteil" bestehend einfach gestackt und verbunden wird ? Das würde beides kombinieren, leicht & laut.
    Im Infrabereich gibts schon was derartiges, separater Hornvorbau und 2 Boxen vereinen sich zu einem Gerät. Müßte doch auch mit einem banalen 1x18 machbar sein so oder?

    lG Manu

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    7.900
    • 30. Juni 2007 um 16:26
    • #14
    Zitat von &quot;Manuela&quot;

    Ich bin davon überzeugt daß man untenrum nur richtig Output bekommt wenn das entsprechend großflächig gebaut ist, sprich Membranfläche, oder ggf. der Hornmund. Und nach den heute üblichen Methoden ist sowas nunmal sackschwer, oder leise und brummelig = zu hoch abgestimmt.


    Vieleicht muß man auch etwas differenzieren, welche Art von Veranstaltungen man versorgen will. Für Stadt- oder Zeltfeste geht es wirklich klein und kompakt (hätte ich übrigens vor 20 Jahren auch nicht geglaubt !) ... wenn ich dagegen sehr große Locations (Stadien) - noch dazu mit gewisser Richtwirkung - beschallen will, muß man konzeptionell anders an die Sache herangehen (zumindest, wenn es optimal sein soll).

    Zitat von &quot;Manuela&quot;

    Was mir noch richtig gefallen könnte: Wann kommt eine große Hornkiste die aus "Oberteil" und "Unterteil" bestehend einfach gestackt und verbunden wird ? Das würde beides kombinieren, leicht & laut.
    ...
    Müßte doch auch mit einem banalen 1x18 machbar sein so oder?


    Sowas könnte man sicher machen (und gab's schon vor ca. 30 Jahren von Dynaord :) ) - nur finde ich sowas von der Entwicklerseite nicht so wahnsinnig spannend wie z.B. ausgefuchste hybride Kisten, wo man gleich mehrere Effekte miteinander irgendwie "unter einen Hut" bekommen muß. Auch simple BR- oder CB-Flachboxen (d.h. viele, viele kleine Lautsprecher) finde ich nicht besonders interessant.

    Was ich dagegen mal reizvoll finden würde, wäre z.B. ein Cardioidbass ohne DSP. :wink:

  • Midi-Rakete
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    78
    • 5. Juli 2007 um 10:41
    • #15

    Manu:

    Zweiteiliges Horn? Klingt gut. Schlage mir mal Maße vor, ab wann so ein System gut klingt. Ich denke die Kiste mit Treiber könnte ca. 35kg wiegen die mit dem Mund ca. 25 kg. Das würde wohl alle erfreuen. Ich bin zur Zeit am Entwickeln eines PA-Systems für Eigenbedarf.

    Wolfgang Dunczewski
    65934 Frankfurt
    Tel: 0700/TONSTUDIO

    DMX Selbstbau Projekte auf http://www.dmx4you.de

    FOH und Technik

  • Seven
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    4.376
    • 5. Juli 2007 um 12:40
    • #16
    Zitat von &quot;Manuela&quot;


    Ich bin davon überzeugt daß man untenrum nur richtig Output bekommt wenn das entsprechend großflächig gebaut ist, sprich Membranfläche, oder ggf. der Hornmund. Und nach den heute üblichen Methoden ist sowas nunmal sackschwer, oder leise und brummelig = zu hoch abgestimmt.

    100 % Zustimmung

  • mEon
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    1.520
    • 9. Juli 2007 um 12:12
    • #17

    Mit diversen Prinzipien kombiniert in einer Kiste kann man zwar an vielen Hebeln drehen um das Ergebnis zu beeinflussen,
    nur hat man eben auch die Nachteile jedes einzelnen Systems in einer Box, von denen nicht alle umgehbar sind.

    Ich persönlich bevorzuge da wenigere, physikalisch einheitliche und logische Hebel, kombiniert mit dem richtigen Treiber,
    und als Resultat mehr Druck als Schnelle.

    Aber das hat nichts mehr mit der Frage bzgl. Horntops zu tun:

    Für den genannten Zweck kann ich empfehlen:

    - Das SK Horntop, da Du da erstmal mit 2en locker auskommst
    - Das Audiozenit Horntop wenns mal größere VAs werden sollten (mit 2 / Seite),
    hier ist jedoch natürlich auch das SK Topteil mit 2en / Seite einsetzbar.

    Die anderen sind Typisch "Markenmässig" Preisleistungsmässig unter aller sau und meistens sogar noch den vorgeschlagenen unterlegen :lol:

    Was (noch) nicht ganz Markenmässig ist, ich aber genausowenig empfehlen kann, ist das TW Doppel12"
    mit sehr halbherzigem Midhorn und zu kleinem Hochtonhorn und -Treiber.
    Die gute Resonanz kann ich mir nur durch hauptsächlich Biertischzelt-Locations in denen perversester Klirr Alltag ist vorstellen.

    Was noch wichtig ist beim einsatz von wesentlich audiophileren Topteilen:
    Informier dich mal über die Leistungsangaben von Digam, bzw ob sie stimmen.
    Und investier in Vernünftiges (bei gutem Digamverkauf sogar mit finanziellem Gewinn :))
    Amps im Clipping sind für mittel- und vor allem Hochton wie diesel für den Turbobenziner.

  • sven kindler
    Beiträge
    1
    • 14. Juli 2007 um 23:53
    • #18

    Hallo Gitarrenschlumpf
    Wir haben 2x SK 210.MH und 4x SK18. BRH .Die Anlage klingt sehr trocken und sauber (verfärbungsfrei, hier macht die Band den Sound und nicht die Anlage ) . TW Audio ist auch super (selber gehört) Ist aber ohne die Höllsternendstufe nicht ordentlich zu fahren(großer Kostenaufwand für die Endstufe ).Meine Meinung ist: möglichst ein System vom Top bis zum Bass und " Anlagen vergleichen". Wir sind eine Tanz und Galaband .Diese
    Anlage ist für uns optimal. Wir haben uns jetzt noch eine kleine Anlage von der Sound Klinik geholt : mit dem gleichem Ergebniss super sound. :lol:

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