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Netzüberwachung über längere Zeit

  • manuela
  • 7. August 2007 um 18:20
  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 7. August 2007 um 18:20
    • #1

    ich such eine Billiglösung zum Überwachen von 3 Phasen auf Einbrüche, über einen Zeitraum von mehreren Stunden. Gibts da irgendwas zum runterladen fürs Notebook ? Hab zumindest mal derartige Bilder hier gesehen, sollte somit machbar sein.

    danke

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Apostoli
    Profi
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    653
    • 7. August 2007 um 20:29
    • #2

    so einfahc ist das leider nicht. daüfr braucht man schon etwas speziellere hardware.

    ich hatte irgendwann mal so ein lastdiagramm gepostet. Das Messgerät, was dafür nötig war ist aer nicht unbedingt günstig, kann aber auch noch viel mehr als nur Spannung und strom messen/protokollieren.

    http://www.nbn-elektronik.ch/shop/files/Ana…nalyst_3q_1.pdf

    Ich bin momentan dabei eine extrem günstige Variante zu entwickeln, die Ströme, Spannungen, Leistungsfaktor und Netzfrequenz erfassen und per Netzwerkevrbindung an einen protokollierenden Rechner weiterleitet. Leider braucht dieses Projekt durchaus noch einige Zeit, bis es marktreif ist.

  • djobi
    Verifiziert
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    1
    • 7. August 2007 um 20:38
    • #3
    Zitat von "Manuela"

    Gibts da irgendwas zum runterladen fürs Notebook ?

    Klar, am besten ne Freeware. Serielle Anbindung, Adapter 63A auf Sub-D 9pol gibt als Bauanleitung. L1-L3 einfach auf Pin 1-3 :D

    Spaß beiseite, ich hab hier nen Metex M-3850 CR oder so ähnlich mit ner seriellen PC-Schnittstelle. Dazu gabs mal ne Software (die hatte ich noch unter Win 3.1 laufen *snief*), die kann auch Langzeitmessungen.
    Allerdings nur 1 phasig.
    Notfalls halt 3 von den Dingern in der Bucht ersteigern!

    Ansonsten gibt es bestimmt inzwischen auch neuere, günstigere Multimeter mit PC-Anbindung.

    In den gängigen Versandhäusern gibt es auch div. Meßkarten, teils Mehrkanal für den PC. Vll ist ja sowas für deine Zwecke brauchbar?

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
    zur Miete: TW Audio Sys One B30/T24, M15, Global 4 Punkt Truss, Le Maitre Trockeneisnebel, A&H GLD80, QU-24, ew100 1G8, Nexo PS10 + PS15
    aktuelle Gebrauchtgeräte

  • bwaack
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    250
    • 7. August 2007 um 20:55
    • #4

    hm - aber die Dinger sind ja alle nicht richtig schnell, bzw fallen ja endlose Datenmengen an.
    Wie lang sind denn zu erwartenden Einbrüche? ms oder gehts um minutenlange Aussetzer?

    Ganz einfache Idee: 5 VTrafo>>Strombregrenzungswiderstand oder Spannungsteiler ran und rein in die Soundkarte. nicht beliebig genau, aber schnell gebaut und spottbillig. kann ein zwei Stunden je nach Betriebssystem und Audioprogramm und Samplerate.
    Einbrüche und Peaks kann man dann nach einer Hochpassanwendung oder per Maximumsuchfunktion aufspüren... zwei Phasen sind denn ja stereo schon mal kein Problem.

    Grüße
    B.

  • benjamin bruns
    Beiträge
    139
    • 7. August 2007 um 23:55
    • #5

    Dieses Jahr gab es in der ct ein Messgeräte Selbstbauprojekt, dass evtl interessant für Dich ist. Das ganze kann man entweder fertig oder zum zummenschrubben kaufen und z.B. mit LabView (version 6 ist frei ferfügbar) programmieren. Der versierte Progger kann es natürlich auch mit "C" proggen.

    Das könnte evtl Deine Erwartungen und Preisvorstellungen erfüllen.

    ct 10/2007 -> Projektbeschreibung und Hardwarebezug
    ct 11/2007 -> Software

    Gruß
    Benni

    Benjamin Bruns
    32832 Augustdorf

  • manuela
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    9.103
    • 8. August 2007 um 04:16
    • #6
    Zitat von "bwaack"

    hm - aber die Dinger sind ja alle nicht richtig schnell, bzw fallen ja endlose Datenmengen an.
    Wie lang sind denn zu erwartenden Einbrüche? ms oder gehts um minutenlange Aussetzer?B.

    das sag ich dir wenn ich das gemessen habe :cry:

    Ich hab heute, frag nicht wie lange, in einem Schaltschrank nach Fehlern gesucht weil Fehlermeldungen (mit STOP) auftauchten, "SPS Fehler: CPU Karte tauschen". Nach Neustart der Anlage liefs wieder, also ist da kein Problem... bis es wieder da ist .... Stunden später, eine fast baugleiche Kiste daneben, der gleiche Fehler.
    Würde man die Anweisung dieser oberschlauen Win2000 Kästen befolgen würde das ein kostspieliges Abenteuer, vermutlich ohne Erfolg. Ich glaube daß die Versorgung irgendwas hat, deswegen will ich die mal messen. Ein Zeitfenster von einer Stunde wär ausreichend, kann man ja neu starten danach... interessant ist der Moment wo sie dann ausfällt...
    Morgen ups, heute, werde ich bei einer dieser Anlagen die Versorgung der SPS separieren und an einem USV anklemmen, mal schaun ob sie sich dann benimmt. Das sind aber Aktionen auf Verdacht, messen ist immernoch das Beste.

    djobi: da brauchst du nicht drüber feixen, in der Meßtechnik gibts auch Adapter für CEE, nach einem 100:1 Spannungsteiler ist es bedenkenlos machbar Phase auf ein Messgerät zu verbinden, das ist gängige Praxis
    8)

    lG Manuela

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • yamaha4711
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    • 8. August 2007 um 13:32
    • #7

    Hallo Manu,

    über die USV kannst du selbstnatürlich auch die Spannung als auch die Frequenz protokollieren.

    Da du am Anfang etwas von 3-Phasen geschrieben hast wäre diese Methode wohl eher aufwendig bzw. nicht kostengünstig. Aber wenn du nur eine bestimmte Phase, die der SPS, überwachen möchtest und sogar eine USV hast, dann nimm doch diese dazu her.

    Also meine USV von APC kann das und ein Zeitlimit gibt es nicht... nur ein Datenlimit: eben bis die Platte voll ist und das kann dauern.

    Grüßle,
    michael

    PS: schließt du denn mit Sicherheit ein Fehler im Programm der SPS aus? Ich denke da an solche Nettigkeiten wie Stapelspeicher oder übergelaufene Register.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • manuela
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    • 8. August 2007 um 17:18
    • #8

    danke michael, genialer Tip :P

    das hat man davon wenn alte USVs immer repariert werden statt mal neue zu kaufen ... meine können das nicht. Aber die Kosten auch keine Beträge bei denen ich Kopfweh bekäme, dieses Gerät wird umgehend bestellt.
    Ein Fehler in der SPS schließe ich aus, zumal das eine Maschine ist die schon ein par Jahre lebt; das liegt an meiner chaotischen Strombaustelle hier, da ist so einiges bis zum Brechen belastet ...
    Heute war ein (altes) USV dran, ich hab nur den SPS Kram damit versorgt, sie hat 4 mal angesprochen in 8 Stunden.
    Damit ist eigentlich schon klar wo der Hund begraben liegt, die Maschine lief auch brav durch .... :roll:
    Ein Durchmessen der Versorgung gäbe nurnoch Auskunft darüber wie tief das Netz einbricht. Das ist aber sehr interessant, zumal eine SPS nicht schon bei 10v weniger die Harke zeigt. Kann dieses USV was du da meinst die Spannung in Volt,gut aufgelöst protokollieren oder gibt es nur grobe Anhaltswerte ?

    lG Manuela

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • yamaha4711
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    • 8. August 2007 um 18:13
    • #9

    Hallo Manuela,

    die USV die ich habe ist eine Smart-UPS700. Das neue Modell heißt Smart-UPS750. Es wird eine nette Software mitgeliefert, mit welcher du das Teil konfigurieren kannst. Da ist dann auch das Logging drinn.
    Schau dich einfach mal APC auf der Homepage um.

    Die Auflösung ist auf eine Nachkommastelle genau. Ich denke nicht, daß da intern ein Männchen mit Würfeln sitzt.
    Es werden drei Werte gleichzeitig ausgelesen und geloggt. Du als User entscheidest was ausgelesen wird:
    Spannung
    Frequenz
    Temperatur
    Last in %
    Batteriespannung
    Batteriekapazität
    Zeit für netzlosen Betrieb

    Ausgelesen wird das Dingelchen per RS232 oder USB. Ist halt keine Online USV sondern nur eine Offline. Die Schaltzeiten sind aber sehr akzeptabel, so daß es zu keinen Ausfällen kommen sollte. Ist mit bisher noch nicht passiert. Das Handling ist sehr gut.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • stefan-1
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    66
    • 8. August 2007 um 19:06
    • #10

    Je Phase einen Klingeltrafo, Brückengleichrichter, kleiner(!) Elko, zwei Widerstände in Doppelfunktion als Last und als Spannungsteiler. C und R so dimensionieren, daß die Spannung nicht übermäßig (i.S.v. die Messung störend) verbrummt ist _und_ für den verwendeten A/D-Wandler passt.

    A/D-Wandler: was günstiges mit mind. drei Eingängen reicht, es sollte latürnich eine Software für's Logging dabei sein. Oder selber machen! Dann kann man einmal eine Daueraufzeichnung bspw. alle 0,5 Sek. machen und gleichzeitig mit hoher zeitlicher Auflösung bspw. 30 Sekunden im Ring speichern. Bei einem extremen Spannungsfall wird dann der 30-Sekunden- Block auf Platte gesichert und weiter geht's. So hat man dann auch die 'Vorgeschichte' des Ereignisses (Prinzip Unfalldatenschreiber). Zusätzlich lässt man Maxima und Minima für verschiedene Zeiträume aufzeichnen...

    Just for fun: U/f-Wandler auf einen WAV-Recorder und dann einfach dem Spannungseinbruch zuhören: Netzspannung in Volt x 2 oder x 3 in Hertz dürfte einen recht netten Track geben ;) .

  • kiki
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    670
    • 8. August 2007 um 20:42
    • #11

    ej, das wollte ich grad als vorschlag bringen...

    günstigste DIY ist spannungsteiler ans netz (200:1 oder so) und ausgang an lineeingang einer soundkarte... das ganze mit vernünftigem voltmeter eichen (unbelastetes netz) und einfach netzbrumm aufnehmen ... bei ausfall die wave ansehen und daten mit geeignetem tool auswerten .... spannung kann man ja recht einfach berechnen.

  • stefan-1
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    66
    • 8. August 2007 um 22:37
    • #12

    Das ist dann die genaueste Methode. Da wird bei entsprechender Auflösung jede Störung sichtbar (vielleicht erzeugt ja ein Gerät kurz vor der Störung ein paar Spikes oder man 'sieht' ein Schaltnetzteil an der Sinuswelle knabern ;) .

  • Apostoli
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    • 8. August 2007 um 23:58
    • #13

    Ihr empfehlt nicht ernsthaft einfach einen Spannungsteiler direkt, ohne galvanische Trennung, an Netzspannung zu hängen und damit auf den (über dünne Leiterbahnen auf dem Mainboard/Soundkarte) GEERDETEN Eingang der Soundkarte zu gehen, oder?

    Wenn dies intern in einem geschlossenen System passiert, bei dem alle Schnittstellen nach außen galvanisch (schutz-)getrennt sind, ist das ja machbar, aber soetwas bastelmässig an einen PC zu stecken grenzt an Fahrlässigkeit.

    Außerdem gehen einige hier wohl alle davon aus, dass Die Netzspannung bei Manu Sinusförmig ist. Denn nur dann würde eine einfache Gleichrichtung nebst Siebung brauchbare Werte ergeben.

    In einer Industrieumgebung, gegebenenfalls mit Umrichtern und anderen nichtlinearen Verbrauchern, ist dies aber eben nicht der Fall. Da kommen zur Grundschwingung dann noch diverse harmonische Schwingungen dazu, die das "Messergebnis" einer einfachen Gleichrichtung empfindlich stören können.

  • benjamin bruns
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    139
    • 9. August 2007 um 07:24
    • #14

    Galvanische Trennung ist unabdingbar nötig. Den PC würdet ihr mit ziemlicher Sicherheit über den Jordan jagen. Leider habe ich auch keine besseren Vorschläge mehr als teure Messeinrichtungen. Die Möglichkeit mit der USV klingt sehr interessant. Bist Du das schon am testen Manu?

    Gruß Benni

    Benjamin Bruns
    32832 Augustdorf

  • djobi
    Verifiziert
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    1
    • 9. August 2007 um 11:49
    • #15
    Zitat von "Apostoli"

    Ihr empfehlt nicht ernsthaft einfach einen Spannungsteiler direkt, ohne galvanische Trennung, an Netzspannung zu hängen

    ... oetwas bastelmässig an einen PC zu stecken grenzt an Fahrlässigkeit.

    Danke! Nich umsonst habe ich oben so schön "gefeixt" wie Manuela schrieb!

    In allen anderen Brettern wird stets auf "amtlichen" Geräte und Lösungen bestanden und hier werden für eine hochwertige Industrieumgebeungen Bastellösungen ala Partykeller empfohlen?

    Was ist denn wenn die Bastellösung abraucht? Nur mal als kleiner Hinweis auf mögliche Ausfallzeiten der Produktionsstrecke und damit verbundenene Kosten, die die reinen Reparaturkosten vermutlich weit übersteigen! Also auch hier würde ich eine halbwegs "amtliche" Lösung vorziehen ... :wink:

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
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  • Michael Roth
    Verifiziert
    Beiträge
    831
    • 9. August 2007 um 12:55
    • #16

    Ist zu ermitteln, ob das Stromproblem vom EVU kommt, oder ob da die Hauselektriker vielleicht gemurkst haben?

    Wenn die Sache beim EVU liegt, sollten die ggf. auch kostenlos ein Netzanalysegerät zur verfügung stellen.

    Eine Anfrage dort kann ja nichts schaden.

    Gruß

    Michael

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 9. August 2007 um 17:17
    • #17

    Das Problem liegt klar bei den Hauselektrikern :D (Hab ich selber verzapft;) der Verbrauch ist durch angeschaffte Maschinen derart gestiegen daß der Firmentrafo mit dem Rücken zur Wand steht, der kanns nicht. Und die Baumaßnahmen die da fällig werden, das ist keine Geschichte die man mal eben auf die Schnelle... von den Kosten ganz zu schweigen. Hier stehen derzeit 2 große Holzkabeltrommeln von Lapp die auf mich warten, ich hab aber absolut keine Lust auf diese gesundheitsvernichtende Knäulerei an den Wochenenden. Zum Herbst hin liegen die Kabel aber, dann darf der Elektriker kommen :oops:

    Ich behelf mich mit einer improvisierten Geschichte, die Steuerungen werden separat gefüttert und von einem Motor-Umformer beschickt, so kann man die par Monate überbrücken (und natürlich das Geld für den Elektriker verdienen... :roll: )
    Stellenweise sind aber auch zu lange ( = zu dünne ) Leitungen mitschuldig, und genau das läßt sich ausmessen und ggf. dann ausbessern, zB durch Bypass.

    lG Manu

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • benjamin bruns
    Beiträge
    139
    • 9. August 2007 um 17:34
    • #18

    Gestatte doch bitte die Frage was Du genau arbeitest. Da bin ich jetzt doch sehr neugierig geworden.

    Gruß Benni

    Benjamin Bruns
    32832 Augustdorf

  • stefan-1
    Beiträge
    66
    • 9. August 2007 um 20:46
    • #19

    Hehe, das Thema wird ja langsam interessant.

    Es gibt da doch lineare Optokoppler. Spannungsteiler, OC, AD-Wandler, PC.

    Und wenn es nur um den Spannungsverlauf ohne die ganzen 'Deformierungen' des Sinus geht, reicht der Klingeltrafo-Meßwandler.

    Off topic: danke für die Unterstützung bezüglich zu dünner Kabel, hab in dem 100 m-Verlängerung-Thread nämlich 4² emfohlen (2 Kühlschränke und Aktivlautsprecher sollen dran...).

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 9. August 2007 um 21:50
    • #20

    ich hab irgendwo mal Einbaumessgeräte gesehen mit einem Schleppzeiger mit Stift und einer Papierbahn die von einer Uhr angetrieben vorwärts läuft. Das funzt so ähnlich wie ein Erdbebenmessgerät 8) Sah aber nicht sonderlich groß oder teuer aus. Ein solches Ding wär dann die "gute alte Art" um solch eine Messung durchzuführen. Vielleicht gibts die ja noch irgendwo zu kaufen ? Da ich sowas öfters gebrauchen kann würde mir das sehr gefallen, besser als einen ganzen PC und wasweisichalles aufbauen zu müssen. Manchmal sind alte Dinge irgendwie - praktischer 8)

    Benny: Metallindustrie.
    Die Stromschlucker sind 2 Laser (kein 5 Watt Spielzeug aus der Disco sondern richtig böse Laser), und eine cnc Nibbelmaschine.
    Die "SPS Fehler" stammen von computergesteuerten Abkantpressen.

    lG Manuela

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