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  4. Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen

Butter bei die Fische 2x18" BR Sub mit Neodym für Limme

  • dr.Hans
  • 30. August 2007 um 21:39
  • dr.Hans
    Beiträge
    590
    • 30. August 2007 um 21:39
    • #1

    Nabend Männer & Manuela
    hat schonmal jemand einen doppel 18ner BR mit Neodym Bestückung gebaut?

    zb: 18 Sound 18ND 9300 oder B&C 18NW 100

    Abgestimmt so auf 35 bis 40 Hz.

    Größe: Front:100X50cm Tiefe...muss man ausrechnen.

    Vorschläge?

    LG
    Arne

    Rettet den Wald, esst mehr Biber

    Einmal editiert, zuletzt von dr.Hans (31. August 2007 um 10:55)

  • Thomas
    Verifiziert
    Beiträge
    10.847
    • 31. August 2007 um 06:58
    • #2

    Jo haben wohl schon einige gebaut.
    Ist von der Konstruktion genau das selbe wie nen ferrit doppel 18" 8)
    Simuprogramm anwerfen, prototyp bauen, nachmessen, eventuell feintuning fertig.
    dauert keine 2 Tage, wenn man Zeit hat.
    Danach mal nen par VAs testen und eventuell noch nen klein wenig optimieren.

  • wasserkocher
    Beiträge
    477
    • 1. September 2007 um 12:40
    • #3

    18ND9300

    pro Speaker zw. 125 und 130l Volumen netto, netto, netto

    Tuning nicht unter 40Hz, sonst kein Wirkungsgrad

    18NW100

    weiss nicht

    generell: grösseres Volumen mehr Blubb, kleineres mehr Ton


    mit freundlichem Ton

    solange Fragen nix kostet, sind Antworten nix wert

  • F.A.Bi.A.N.
    Verifiziert
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    130
    Beiträge
    5.286
    • 2. September 2007 um 21:23
    • #4
    Zitat von "wasserkocher"

    generell: grösseres Volumen mehr Blubb, kleineres mehr Ton


    so sympathisch-kurz hat das hier glaube ich noch niemand gesagt :) !

  • Wulfson
    Verifiziert
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    1
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    3.009
    Marktplatz Einträge
    1
    • 2. September 2007 um 23:03
    • #5

    ...aber recht hat er... :lol:

    btw...neodym ist so eine sache...wie siehts mit der stabilität des magnetfeldes aus? vergleichbar mit ferrit? ich hab da so meine bedenken.

  • F.A.Bi.A.N.
    Verifiziert
    Reaktionen
    130
    Beiträge
    5.286
    • 2. September 2007 um 23:05
    • #6

    ich glaube, das ist nur theoretisch. hast du schon einen entmagnetisierten treiber gesehen, oder zumindest davon gehört? ich nicht. und ich glaube, wenn es sowas nur gerüchteweise geben sollte, hätte man (nicht nur hier im forum....) davon gehört.

  • wasserkocher
    Beiträge
    477
    • 7. September 2007 um 22:33
    • #7

    In der Theorie lässt das Magnetfeld natürlich auch schon vor Erreichen der Curie-Temperatur nach.

    In der Praxis kann ich folgendes sagen:

    In einem direkten Vergleich auf einer Veranstaltung hatte der ND9300 nach mehreren Betriebsstunden bezüglich der Powercompression das Nachsehen gegenüber einem 18G550, allerdings hat dieser auch eine grössere Schwingspule.

    In den nächsten zwei Monaten kann ich mal einen Vergleich machen zwischen LW1400 und ND9300 auf einer Veranstaltung

    bin schon gespannt


    mit freundlichem Blubb

    solange Fragen nix kostet, sind Antworten nix wert

  • Hitower
    Verifiziert
    Beiträge
    1.457
    • 16. September 2007 um 01:02
    • #8

    Hi

    Eine Frage: Wieviel Kilo spart man dann?

    Hat doch primär einen gewichtsgrund, oder?

    Gruß
    Daniel

    Fachkraft in Hamburg...

  • TheRogue
    Verifiziert
    Beiträge
    3.681
    • 16. September 2007 um 03:19
    • #9

    Hallo,
    also bei z.B. B&C spart man pro Chassis ca. 5 kg, so eine Single 18er BR-Kiste wiegt dann unter Umständen nur um die 30 kg, davon kann man im Notfall auch mal 4 alleine aufeinander stapeln oder die Bässe alleine im Transporter verstauen, ohne sich gleich alles auszurenken.

    Naja, und bei der Haltbarkeit haben die Ferritler auch so ihre Schwächen. Gerissene Magnete (L18P300) zum Beispiel oder mein persönliches Highlight: ein einmal etwas (wirklich nur etwas) unsaft abgesetzter PD 2450, bei dem sich die komplette Magnetarchitektur selbstständig machte und die Spule ab dem Moment nur noch "fröhliches Schleifen spielte" :roll:

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