bin grade aus dem flieger gestolpert (kurzurlaub im süden gemacht) und werde mir das morgen mal zu genüge führen.
ich glaub ich sollte einfach mal ein par € in die hand nehmen und mein messsystem auf einen vernünftigen technischen stand bringen.
Tuningfrequenzssuche Interpretationshilfe gesucht:
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Zitat von "F.A.Bi.A.N."
hi,
nein das oszi ist nicht nötig um die messung durchzuführen.
aber einen zettel und stift wirst du brauchen, um die messwerte zu notieren. oder du hackst es gleich in excel...Der Wert des Vorwiderstands ist sog esehen "egal", ein rechnerisch bequemer wert (100ohm, wie SK vorschlug) ist wohl praktisch.
Der ohmsche Wert vom Widerstand sollte in etwa die Höhe der zu erwartenden Impedanzspitze betragen.
Bei mir reichen 30 Ohm oder weniger (15 Ohm) :wink:
Neben dem Oszi hab ich ein Frequenzzähler angeschlossen weil ich kein Sinusgenerator Programm verwende, sondern einen analogen Generator.Nimmt man ein Analog-Gerät (Voltmeter mit Zeiger) so kann man sehr schnell und sicher den Impedanzpeak nebst der Frequenz feststellen + ablesen.
Aber - bei mir liegt der Widerstand (30 Ohm) parallel zum Chassis -
@ Soundklinik
du hattest recht. mein LRC-Meter war ausrechend genau im entsprechenden Frequenzbereich. Hätte ich nicht erwartet!
Den unterschied zwischen Frequenzbandbreite und True-RMS kannte ich natürlich, aber mir war nicht klar, dass normale Messgeräte bei anderen Frequenzen als bei 50 Hz nur so geringe Messfehler produzieren.
Ich war davon ausgegangen, dass man es ohne TRUE RMS Gerät gar nicht erst zu versuchen braucht. Und habe deswegen gar nicht erst per Hand versucht die Impedanz aufzunehmen.
DANKE
Nun hab ich das grade mal fix erledigt.
Das Minimum liegt bei exakt 43 Hz (die Messungenauigkeiten des Messgeräts hielten sich zum Glück im klein genugem Rahmen)Nun aber meine Frage: kann man das Impedanzminimum immer als die akustische Tuningfrequenz des Bassreflexports ansehen? Ich habe schonmal die Erfahrung gemacht, dass das Impedanzminimum minimal niedriger lag? wie seht ihr das? auch andere kommentare sind erwünscht.
(mal abgesehen davon, dass ich nun 6 Hz zu tief gerutscht bin
)
was mir gut gefällt: Die 43 Hz entsprechen exakt dem Maximum der SPL-Messung im Port! -
Hi,
im Zweifelsfall die Tunningfrequenz als geometrisches! Mittel der beiden Peaks berechnen.
Als Tongenerator kann man z.B. den http://www.audiotester.de vom Müller's Uli nehmen.Tomy
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Bei den meisten alignements ist fb beim Impedanzminimum.
Es gibt aber Ausnahmen. Deshalb ist eine Nahfeldmessung vorm Port
wichtig. -
Zitat von "Thomas"
Nun aber meine Frage: kann man das Impedanzminimum immer als die akustische Tuningfrequenz des Bassreflexports ansehen?
Nicht ganz ... nur wenn die beiden Maxima neben dem Minimum etwa gleichhoch sind. -
eben.
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Zitat von "Sound-Klinik"
Nicht ganz ... nur wenn die beiden Maxima neben dem Minimum etwa gleichhoch sind.so hatte ich das auch in erinnerung.
hat jemand von euch ne faustformel oder erfahrungen um wieviel das in welchem fall abweicht?@ Jack
nahfeldmessung vorm port ist wie gesagt schwierig, da sich der port im letzten abschnitt stark erweitert, da ist es schwer zu sagen bis wohin die luftsäule schwingt... der port fällt auf jedenfall deutlich kürzer aus, als berechnet. (so starke verkürzung hatte ich nicht erwartet)@ TomyN
Was meinst du mit geometrisches Mittel exakt? Ich meine wie man ein geometrisches Mittel bildet ist mir klar, aber wie ich das hier anwenden soll ist mir grade schleierhaft. Stehe da im Moment etwas auf dem Schlauch.Ich werd gleich mal zum Baumarkt gurken und neues Holz für den endgültigen Proto besorgen. Dann sollte ich bei 49 Hz rauskommen.
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Naja, such die Frequenzen der beiden Peaks, und dann sollte fb = sqrt(fu*fo) sein. (Nachdem was meine grauen Zellen so spontan ausspucken)
Tomy
Edit: sqrt = Wurzel aus
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