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AKG D5

  • mikee mike
  • 8. Oktober 2007 um 23:38
  • tufkaklto
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    • 18. Mai 2008 um 00:08
    • #21

    Na, ich hatte heute mal Zeit für einen ausführlichen Test.

    Ich sitz da auf einem Job, wo AKG die Mics sponsert.
    Und die haben da Unmengen an D5 verteilt

    Ich habe es für mehrere nKünstler im Einsatz und prinzipiell, es tut ganz gut.

    Bei den meisten Künstlern ist das Micro und der Monitor so, wie man es kennt, Monitor von Vorne.

    Und da hat das Micro auch so getan, wie man es von Anderen kennt.

    Dann hatte ich aber die wundersame Erfahrung, das ich einen Künstler habe, der am Piano singt.
    Das heißt, Monitor von der Seite.
    Und ja, Feedback ist dead???
    Nein gar nicht, im Gegenteil, das Micro koppelt sowas von ohne Vorwarnung weg, und geht echt gar nicht mit dem Sänger.

    Dieser hat dann darauf bestanden, sein eigenes Mic zu verwenden, dies war ein KSM105.

    Und siehe da, plötzlich geht die Sonne auf :P
    Hätt ich nicht gedacht, vor allem war es auf dem Monitor schön verständlich da, und war auch mit dieser Off Axys sehr koppelfest.
    Oh Wunder.
    Hätt ich mir auch nicht gedacht.

    Und nebenbei, ich hab mit vielen Musikern gesprochen, die schon von der Werbung verleitet sind zu glauben, das diese Mic kein >Feedback macht .

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  • markus olk
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    • 30. Mai 2008 um 16:46
    • #22
    Zitat von "mringhoff"

    wer´s so reininterpretiert... :) aber auch da steht nicht "with D5 feedback is dead"
    aber irgendwer muss wohl das feedback umgebracht haben... :)


    Ich hätte da zwei Verdächtige:


    Entweder es war der Gärtner, oder der Behringer Feedback Killer :D

    Nachts ist es kälter als draussen, und 22,6274157 hoch zwei ist auch fast 512.

  • erik
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    • 30. Mai 2008 um 17:19
    • #23

    Gibs nem Hand, der krigt alles kaputt ;)

  • wora
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    • 31. Mai 2008 um 01:59
    • #24

    mit solcherlei irreführender werbung wird sich AKG jedenfalls langsam aber sicher vom professionellen user entfernen... denn das ist ja nicht das erste mal, das sie in der werbung sachen versprochen hatten, die die mikros dann nicht halten konnten...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • mringhoff
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    • 31. Mai 2008 um 13:30
    • #25

    ...dabei hab ich neulich nochmal ein totes Feedback in der Ecke liegen sehen...

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  • mikee mike
    Beiträge
    1.329
    • 1. Juni 2008 um 13:07
    • #26

    Inzwischen sind ja einige Tage ins Land gegangen, seit ich den Tread eröffnet habe. Inzwischen hat sich nicht nur hier mit der ersten "Anwendererfahrung" (Die natürlich immer subjektiv ist) etwas getan ... nein als ich gerade auf die AKG Seite gestolpert bin ist mir auch aufgefallen dass inzwischen nicht nur das Feedback dead ist ...

    Schaut selbst :
    http://www.feedbackisdead.com/

    Alles in allem ist wohl das Werbeverhalten auf ein gesundes Maß zurückgeschraubt worden. Ansonsten bleibt nur zu sagen ... selber testen und die Erfahrung sammeln ob oder nicht ....

    Grüße
    Micha

  • wora
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    • 1. Juni 2008 um 20:59
    • #27
    Zitat von "mikee mike"

    ...
    Alles in allem ist wohl das Werbeverhalten auf ein gesundes Maß zurückgeschraubt worden...


    ahh... ja, ist schon deutlich angenehmer so!
    dann hat unsere kritik ja tatsächlich was gebracht.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • marco kuhnmünch
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    • 2. Juni 2008 um 01:15
    • #28

    Ich hatte neulich das Vergnügen mit mehreren D5 zu arbeiten, auch im Direktvergleich zu Beta58 und Beta87A und fand die Dinger echt OK. Beim einpfeiffen hatte ich auch nicht mehr Probleme als mit den Shures und der Sound ist meiner Meinung nach deutlich offener. In dieser Preisklasse (VK von 100 Euro incl, MwSt) ist das AKG schon ein nettes Mikro. Der einzige Nachteil den es im Vergleich zum Beta58 hat ist die etwas schlechtere Dämpfung der Griffgeräusche.

    Alles in allem ist das Mikro - bis auf die misslungene Werbestrategie - keine schlechte Alternative zu "altbekannten Klassikern".

    Die roten LED´s sind bezahlt, dann sollen sie auch leuchten...

  • tufkaklto
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    • 2. Juni 2008 um 09:09
    • #29

    Ist es auch nicht.
    Klanglich fand ich es ja auch sehr Ok

    Das was eben mir aufgefallen ist, war dann die tatsache, das ein KSM105 bei seitlichem Monitor ( wie eben am Flügel üblich ) deutlich koppelfester war.
    Seitliche Einstrahlung hat es eben deutlich weniger vertragen.

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  • tufkaklto
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    • 25. August 2008 um 10:30
    • #30

    Ich hatte vor ein paar Tagen das Vergnügen, mit dem neuen D 7 zu arbeiten.

    Es kam eine laute R&R Band, die von AKG gesponsert wurde und die eben diese D 7 am Start hatten.

    Ich war am Monitor und hatte keine Probleme, die Dinger schön laut zu kriegen.
    Dabei klangen die immer noch und beim reinhören war gar nicht mal viel übersprechen zu hören.


    Fazit, schönes Micro, find ich auch deutlich besser als das D5

    Und zum D 5:

    Ich hatte vor kurzem mit einem Kollegen auf einem Job aus Interesse den Test gestartet, die Band mit verschiedenen Micros auszustatten und diese aufzunehmen.

    1 x D 5, 1 x SM58, 1 x OM 7

    Band war sehr laute hardcoreband, Ich war am Monitor und da Ergebnis:

    1. Wahl das OM 7
    Ging schön laut am Monitor, wenig einsprechen von der band

    2. SM58
    ja, auch laut am Monitor, aber schon weniger Durchsetzen derr Stimme, da schon deutlich mehr Band im Micro war.

    3. D 5
    Würd ich für die Mucke nicht mehr nehmen.
    Der Pegel des Sängers im Micro war ca 3db lauter (!!) wegen dem übersprechen.
    Dadurch war es schwierig, das Micro im Monitor so pfeiffrei zu bekommen, das der Sänger den Eindruck hatte, er hört sich.

    Der Test war einerseits im Livebetrieb und auch im Nachhinein mit dem durchhören des aufgenommenen Materials.

    Trotzdem: das D5 ist ein gutes Micro, man muß sich halt die Anwendung vorher überlegen. Für sehr laute Bands eher mit Vorsicht.

    Kaufen würde ich mir die AKG Mics trotzdem nicht.
    Ich hab keine Ahnung, wie das in Deutschland ist, aber bei uns werden die Micros jedem geschenkt, der nicht schnell genug wegrennt, jeder neuen und noch so unbekannten Band gesponsert und auf jeder Veranstaqltung, wo eine kamera auftauchen könnte, gratis zur Verfügung gestellt.

    Fairerweise, die Jungs machen einen guten Job, aber warum soll ich mir was von einer Firma kaufen, die den Markt gratis damit überrschwemmt??

    Ich versteh sowas nicht.
    Eine Investition in die Geräte ist damit sinnlos, weil man die nicht vermieten kann.
    Da kauf ich lieber Shure, Audix, Sennheiser und Co, die kann man wenigstens noch vermieten.
    So, das mußte auch mal raus.

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  • wora
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    • 25. August 2008 um 21:07
    • #31
    Zitat von "klauston"

    ...aber warum soll ich mir was von einer Firma kaufen, die den Markt gratis damit überrschwemmt??...


    ein heikles thema.
    natürlich muss ein hersteller darauf achten, das sein equipment möglichst breit gestreut wird und es auch im fernsehn zu erkennen ist. aber das ganze auf "teufel komm raus" zu betreiben, halter ich für ebenso problematisch.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • mringhoff
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    • 26. August 2008 um 09:50
    • #32

    Es kommt auch sicher drauf an, in welchen Gefilden Du Dich bewegst. Falls Du dort arbeitest, wo die Promikünstler und das TV herumhüpfen, dann wird vieles gesponsored. Vom Bier über die Kleidung der Moderatoren bishin eben zu den Mikros.

    Macht man viele Ottonormalverbraucher-Veranstaltungen und Industriejobs, dann interessiert sich kaum ein Sponsor für Dich, nicht mal ein Mikrofonhersteller...

    Wir bekommen die Mikros höchstens mal zum Testen umsonst, geschenkt wurde uns außer Kaffeetassen und Kugelschreiber leider noch nichts. Von einer Überschwemmung mit Gratismikros hab ich bis dato hierzulande in unseren Kundenkreisen noch nichts mitbekommen...

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  • tufkaklto
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    • 26. August 2008 um 09:53
    • #33

    Bei uns ist das Mittlerweile schon viel, wo es so passiert.
    Nicht nur gehobene Veranstaltungen

    Ich hab ja mein D5 auch geschenkt bekommen :D

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  • terrine
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    • 14. April 2011 um 15:18
    • #34

    *Buddel* Oh, ein Thread! *benutz*

    Ich wollte einmal nachfragen, ob jemand seine Erfahrungen mit einem D7 mit mir teilen könnte. Ist ja jetzt schon ein wenig auf dem Markt.
    Wir überlegen, wegen dem "DD-Dilemma", DMS-700er Systeme mit eben dieser Kapsel anzuschaffen.
    Da sie (die Kapsel) nicht getauscht werden kann, währe ich über Erfahrungen durchaus dankbar.
    Bei uns geht es hauptsächlich um Sprache und (sehr) wenig Gesang. Entsprechend ist Sprachverständlichkeit (auch aus größerer Entfernung - Q&A) und der allgemeine "Wohlklang" ohne größere EQ-Eingriffe wichtig (kleines Mischpult ohne Parametrik).
    Wie verhält sich die Kapsel klanglich gegenüber einem Beta58 und Sennheiser 845, bzw. 945er?

    LG

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