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Kleu vs. Bütec, Nivtec usw.

  • alpenjoe
  • 22. Oktober 2007 um 19:09
  • alpenjoe
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    • 22. Oktober 2007 um 19:09
    • #1

    Hallo,

    wollte eure Meinung zu den Kleu Podesten(Alu Rapid V) in punkto Zufriedenheit und Qualität hören. Hab die Podeste öfters mal zugemietet und sie machten einen guten Eindruck, außer das die Platte relativ schnell zerkratzt und abgenutzt aussieht(hat damit jemand Erfahrung). Wollen evtl. unsere Bütec's wegtun und Kleu dafür hertun. Wie sieht Ihr das? Auch im Vergleich zu anderen Herstellern?

  • mringhoff
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    • 23. Oktober 2007 um 11:00
    • #2

    Ich kenne jetzt Kleu nicht vom direkten Arbeiten, aber allein aus den Produktinfos finde ich das System Nivtec im Handling wesentlich besser:

    - schneller Aufbau (Grundsysteme ohne Werkzeug, keine Verbinder und andere Kleinteile)
    - leichte Podeste, von einer Person zu tragen (und trotzdem stabil)
    - absolut ebene Fläche durch das Nut-Feder-System
    - sehr viel und vor allem gutes Zubehör
    - gar nicht mal so viel teurer, wenn man bedenkt, daß man weniger Füsse braucht

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  • test
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    • 23. Oktober 2007 um 11:20
    • #3

    ich kenne alle drei systeme. ich selber bin überzeugter nivtec user.
    aus folgenden gründen:
    es gibt richtig gut funktionierende vario füße (ich habe nur drei verschieden vario füße im bestand für alles)
    die platten sind leichter und standartmäßig outdoor
    es ist viel weniger zubehör nötig und man kann eine bühne mit bregenz alleine recht bequem abbauen

    der einzige nachteil ist, das die platten fast nicht zu reparieren sind, weil alles verklebt ist.

    ein sehr wichtiges argument gerade beim paltten kauf ist die zumietbarkeit!!

    http://www.crystal-hannover.de
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  • lambda-halbe
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    • 23. Oktober 2007 um 12:04
    • #4

    Hallo,

    ich schließe mich meinem "Vorschreiber" :D an.
    Ich kenne alle drei Podeste inkl. Zubehör aus der Praxis.
    Als ich meine ersten eigenen Platten gekauft habe, war bei uns Kleu noch sehr verbreitet, da es viele Verleiher aus Urtagen hatten, und es bezahlt war.
    Vereinzelt hatten sie jedoch schon angefangen auf Bütec umzustellen, da das Verbinderstein System von Kleu immer Stress verursacht hat. Einige haben auch einfach passend geschnittene MPX-Stückchen dazwischengeschoben, um die Durchbigung auf der langen Seite zu verhindern. Das hat uns nicht gefallen.
    Nivtec war das erste mal in Frankfurt. Uns hat überzeugt, dass es RUNDE Füße mit standard Rohrdurchmesser gibt. -> Jede Schelle passt, Diagonalaussteifung stressfrei machbar, Anbindung an Tower kein Problem.... Material immer in Menge im Lager. Es gibt fast alles an Zubehör, und man entwickelt weiter. Auch das Problem Querlasten bei Geländern ist konsequent angegangen worden.
    Wir haben uns damals als erste Firma in der Region gegen den Trent und für Nivtec entschieden. Inzwischen ist es das am meisten genutzte System in Bonn.
    Uns wurde immer wieder gesagt, dass die Federn sehr anfällig seien. Das kann ich nicht bestätigen. Wir haben in 8 Jahren Nivtec erste eine defekte Feder gehabt. Aber wenn man mit einem Stapler einen Podeststapel an einer Feder anheben will wundert es nicht.
    Für uns war es damals eine Systementscheidung und das Beste System am Markt - bis heute. (Bei kleinen Mengen sollte man die Zumietbarkeit im Auge halten, sonst sitzt man auf der Insel)
    Und nicht zuletzt. Man ist beim Aufbau sehr schnell (wenn man in der Planung seine Hausaufgaben gemacht hat). Hands lieben es weil es leicht ist.


    Stephan

  • mringhoff
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    • 23. Oktober 2007 um 12:50
    • #5
    Zitat von "Lambda-halbe"

    Wir haben uns damals als erste Firma in der Region gegen den Trent und für Nivtec entschieden. Inzwischen ist es das am meisten genutzte System in Bonn.


    Wir sind auch Nutzer seit der ersten Nivtecstunde auf der Messe damals :)
    Einen Trend dagegen hatten wir hier nie. Jeder, der das System bei uns mal gesehen oder verwendet hatte, war begeistert. Es dauerte nicht lange, da hat sich auch N&M nach unseren Erfahrungen erkundigt und ebenfalls bei Nivtec eingekauft.
    Die Zumietbarkeit von Nivtec ist in unserer Umgebung inzwischen super, ich würde sagen, das am weitest verbreiteste System bei VT-Dienstleistern in unserer Gegend.

    Zitat von "test"


    der einzige nachteil ist, das die platten fast nicht zu reparieren sind, weil alles verklebt ist.


    Aber die Beschichtung ist sehr widerstandsfähig und stabil.
    Und sollte doch etwas vorkommen, sind die Leute von Nivtec extrem kulant (die tauschen die Platten auch noch nach Jahren für wenig Euros aus, sofern man die Transportkosten bis dorthin übernimmt)


    Zitat von "Lambda-halbe"

    Hands lieben es weil es leicht ist.


    Unerfahrene Hands und Laien lieben es im ersten Moment erstmal nicht, weil sie nachdenken müssen, wie Nivtec funktioniert :)
    Aber bislang hats noch jeder kapiert und war hinterher umso begeisteter...

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  • lambda-halbe
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    • 23. Oktober 2007 um 13:16
    • #6
    Zitat



    Lambda-halbe hat Folgendes geschrieben:
    Wir haben uns damals als erste Firma in der Region gegen den Trent und für Nivtec entschieden. Inzwischen ist es das am meisten genutzte System in Bonn.

    Zitat


    mringhoff hat Folgendes geschrieben:
    Wir sind auch Nutzer seit der ersten Nivtecstunde auf der Messe damals :)
    Einen Trend dagegen hatten wir hier nie.


    Das war vielleicht ein bisschen missverständlich: Einen Trend gegen Nivtec hatten wir hier auch nicht, nur einen hin zu Bütec, weil es damals das bekanntere und etabliertere System war.

    Stephan

  • alpenjoe
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    • 23. Oktober 2007 um 18:20
    • #7

    Ich lese die ganze Zeit vom Gewichtsvorteil der Nivtec Platten. Sie wiegen aber doch auch 33 KG. Wo soll da ein Vorteil sein, außer das man weniger Füsse aufbauen muss?

  • mringhoff
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    • 23. Oktober 2007 um 18:48
    • #8

    Na, die klassischen Elemente von Bütec & Co wiegen ca. 45kg. (und die Scherenpodeste um die 60kg)
    Inzwischen gibts zwar auch leichtere Versionen, sind aber immer noch etwas schwerer als Nivtec.

    Eine Nivtecplatte trägt man noch gut alleine. Durch die mittlere Längsstrebe kann man die Platte auch gut unter dem Arm tragen. Ein paar Helden sind schon mit zwei Platten (links und rechts) rumgelaufen, also das geht auch... :)

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  • Micromann
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    1.622
    • 25. Oktober 2007 um 23:03
    • #9
    Zitat von "mringhoff"

    Na, die klassischen Elemente von Bütec & Co wiegen ca. 45kg. (und die Scherenpodeste um die 60kg)
    Inzwischen gibts zwar auch leichtere Versionen, sind aber immer noch etwas schwerer als Nivtec.

    Eine Nivtecplatte trägt man noch gut alleine. Durch die mittlere Längsstrebe kann man die Platte auch gut unter dem Arm tragen. Ein paar Helden sind schon mit zwei Platten (links und rechts) rumgelaufen, also das geht auch... :)

    Leute mein Rücken schreit ja schon vom lesen.

    was ich an der bütec nicht so recht mag. Ich darf gelegentlich ne Vorbühne von 1,5m Breite und schätze etwas höher als ein Meter ist. Die einzelnen Elemte sind nicht sehr stabil. allerdings bekommt man durch die Klammern an den Beinen und den Elemten untereinander schon ein wenig stabilität rein. Zusätzlich wird die Bühne auch noch mit der Hauseigenen Bühne verbunden durch so kleine Metallklammer die in der hauseigenen Bühne in die Löchern der demontierten Stolperkante gesteckt werden udn dann von unten an der Bütec fixiert werden.

    Schöner wäre das ganze wahrscheinlich mit nem Layher Unterbau allerdings würde das ganze dann wahrscheinlich auch im Auf bzw. Abbau wesentlich länger als ne 3/4 stunde dauern.


    Man kann nicht nicht kommunizieren :D

  • daniel ringsdorf
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    86
    • 25. Oktober 2007 um 23:18
    • #10

    Kenne jetzt die anderen Systeme nicht, aber hier bei uns in der Gegend ist halt Bütec schwer verbreitet... Mag die Platten allerdings auch nicht so wirklich... Großte Problem ist einfach immer das Gewicht. Sobald Bütec auf der Ladeliste steht, ist halt immer der leichte kotzreiz vorhanden :D Aber sonst hatten wir auch noch NIE Probleme mit den Platten! Wie auch schon geschrieben wurde... Stabil werden die dinger halt wenn die Klammern drunter sind

    Gruß

    Schutzleiter? Schließen wir nie an... macht nur stress mit dem FI !

    --------------------------------------------------
    http://www.vermietanlagen.de Jetzt mit Lager-Cam

  • Micromann
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    1.622
    • 26. Oktober 2007 um 09:59
    • #11

    [quote="Daniel Ringsdorf"Wie auch schon geschrieben wurde... Stabil werden die dinger halt wenn die Klammern drunter sind

    Gruß[/quote]


    Aber auch nur wenn eine gewisse Tiefe der Bühne vorhanden ist. Bei 1,50 * ich glaub 12 m ist das ganze nicht wirklich in der rechts links bewegung stabil. Wir mussten halt noch nachträglich Verbindungen zur Hausbühne herstellen. Dadurch wurde das ganze dann auch aktzeptabel stabil.


    Ich persönlich bevorzuge aber die alte Praktikabel Vorbühne die war aber vom Packmaß größer als der Buetec Krams. Das war auch der Hauptgrund weshalb diese ausgetauscht wurde. Die Vorbühne lagert Standartmäßig in der Location und dem Haus war halt das Packmaß der alten Vorbühne zu groß. Deshalb dürfen wir uns dort jetzt mit Bütec rumägern.


    Man kann nicht nicht kommunizieren :D

  • mringhoff
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    • 26. Oktober 2007 um 10:11
    • #12
    Zitat von "Micromann"

    Leute mein Rücken schreit ja schon vom lesen.

    Mit Bütec & Co. sicherlich undenkbar.
    Und mit Nivtec auch nur machbar, weil besagte Längsstrebe in der Mitte einen guten Griff in genau der richtigen Höhe abgibt. Das trägt sich echt relativ(!) einfach.
    Gut, für Leute mit Rückenproblemen oder panische Angst vor körperlicher Betätigung ist das sicherlich nichts mehr, aber mit rund 30kg nah am Körper ist das jetzt auch keine extreme Herausforderung.

    Einfacher gehts natürlich immer zu zweit...

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  • test
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    • 26. Oktober 2007 um 11:07
    • #13

    und genau wegen der längstrebe kann man die platte alleine tragen, was wieder manpower einspart bzw, sie läßt sich super einfach auch zu zweit tragen

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  • PA-Peter
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    • 26. Oktober 2007 um 11:08
    • #14

    Vorab: Wir sind auch NIVTEC User und werden vermutlich unseren Bestand Anfang 2008 auf über 300m² ausbauen...

    Dann zu BÜTEC:
    Ich habe schon dermaßen oft Stress mit den BÜTEC Vario-Beinen gehabt. Diese Doppel-Schrauben-Geschichte ist mir nicht ganz geheuer...
    ....wie oft ziehen die Hands die Sicherungsschrauben nicht korrekt an. Mußt Du eigentlich immer selbst kontrollieren.
    Dann hängen die Beine immer...
    ....das nervt beim Bauen.

    Bei den Vario-Beinen von NIVTEC ist es mit dem Pin recht gut und stabil gelöst. Dafür sind die Packkisten/Gibo's mit den Beinen halt mal richtig schwer ;)

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • Light Alex
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    • 3. November 2007 um 01:42
    • #15

    Da geb ich dir völlig Recht Peter, hatten früher auch Bütec, mit den zwei Schrauben, einfach nichts, dann ist die eine aus Kunststoff und geht oft kaputt...

    Alles in allem finden wir Nivtec das beste momentane Bühnenteil am Markt, die einzige Kleinigkeit, wenn man mal irgendwo dagegenkommt und eine Beule im Randverbund hat, passen die Platten nicht mehr zusammen.
    Aber mit einem Hartgummihammer ließ sich das immer lösen...

    Grüße nach Bonn an den Peter

    Alex

    CTS Eventtechnik
    Rau & Hein, Gesellschaft für Medien- und Veranstaltungstechnik
    http://www.cts-eventtechnik.de

    Vorsitzender Prüfungsauschuss IHK / sowie Ausbilder

  • mringhoff
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    • 3. November 2007 um 09:03
    • #16

    Na, das muss aber eine ganz ordentliche Beule sein... :)
    Das ist uns in den knapp 8 Jahren, seit dem wir Nivtec haben, noch kein einziges Mal passiert. Gut, bei uns ist auch noch kein Element vom Laster runtergefallen, aber div. "Anstösse" gibts immer wieder...

    Aufgefallen ist mir nur, daß sich evtl. div. Verschmutzungen, kleine Steinchen etc. in Nut bzw. Feder halten können, die man sich durch Abstellen der Elemente in der "freien Natur" einfängt, die Platten soweit auf Distanz halten, daß kein Verriegeln mehr möglich ist.
    Insofern muss man vor allem bei Open-Air-Geschichten die Platten nochmal an den Rändern genau ansehen und notfalls kurz säubern, bevor man diese zusammensteckt.

    Falls man noch die Elemente mit einen rundumlaufenden Klettband versehen hat (für die Verblendungen), dann muss man umso genauer nach kleinen Steinchen etc. sehen, damit da nichts zwischen Nut und Feder kommt...

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  • christian hackmann
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    • 8. November 2007 um 18:45
    • #17

    Haben bei uns inner Schule *duck* auch Nivtec.
    Ganze angeschafft vor ~4 Jahren, hatten einen Einsturtz:
    120 Schüler hüpfend auf der Bühne (Abschluss Party)
    Hätte auch gehalten, aber die leute die aufgebaut haben haben net richtig unterlegt und zuwenig Füße benutzt (nur das minimal aus der Anleitung). Darauf hin hat das System versagt und ist durchgerutscht (auch nix ernstes passiert, halt nur ziemlicher Schock in dem Moment =)).
    Fazit: Ganze gemeldet beim Hersteller, die sind gekommen, haben die defekten Teile abgeholt.
    3 Wochen später steht nen LKW von denen vor der Tür an Bord unsere Anzahl kaputte Elemente in neu (4 Stück) + 6!! weitere Elemente und Füße (feste und verstellbare) damit wir unter jedes Element alle 4 packen können.
    Alles kostenlos, der Vorzug als Staatliche Schule =)

    (edit: auch die Rollen um die Teile als eigenen Fahrwagen zu benutzen + GeländerSet kamen mit =))

    Seit dem niewieder was gewesen und der umgang mit den teilen ist ***. (Schule halt -.-)

    Insofern kann ich das Zeug auch nur empfehlen, ist wunderbar und bester KundenSupport!

    MfG Hackmann

    (Zwar kein Profi, aber denke ma kann´s mir in dem Falle erlauben hier zu posten)

    Dass eine Lampe defekt ist, wenn sie nicht mehr leuchtet, ist einleuchtend.
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  • mringhoff
    Profi
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    • 8. November 2007 um 19:03
    • #18
    Zitat von "Christian Hackmann"

    . Darauf hin hat das System versagt und ist durchgerutscht


    was meinst Du mit "durchgerutscht"? Wie ist denn die Bühne genau zusammengebrochen?
    Lag das nur an den dynamischen Lasten? Oder wurden auch Verriegelungen nicht (bzw. nicht korrekt) vorgenommen?


    Zitat von "Christian Hackmann"

    . Fazit: Ganze gemeldet beim Hersteller, die sind gekommen, haben die defekten Teile abgeholt.
    3 Wochen später steht nen LKW von denen vor der Tür an Bord unsere Anzahl kaputte Elemente in neu (4 Stück) + 6!! weitere Elemente und Füße (feste und verstellbare) damit wir unter jedes Element alle 4 packen können.
    Alles kostenlos, der Vorzug als Staatliche Schule =)
    (edit: auch die Rollen um die Teile als eigenen Fahrwagen zu benutzen + GeländerSet kamen mit =))

    so kenne ich die Nivtec-Leute :) Die lassen nichts auf sich kommen...
    das meinte ich weiter oben mit "extrem kulant"... :)

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  • christian hackmann
    Beiträge
    138
    • 8. November 2007 um 19:13
    • #19
    Zitat von "mringhoff"


    was meinst Du mit "durchgerutscht"? Wie ist denn die Bühne genau zusammengebrochen?
    Lag das nur an den dynamischen Lasten? Oder wurden auch Verriegelungen nicht (bzw. nicht korrekt) vorgenommen?

    Wie geschrieben, 120 springende Schüler/Schülerinnen.
    Durchgerutscht sind die Standbeine (frag mich nicht wie die das geschaft haben! Habe Licht gemacht als die die Bühne gebaut haben...)
    Verriegelung? Weiß ich nicht genau... würde aber wetten das sie nicht verriegelt haben...
    Also fehler 100%ig beim Anwender

    MfG Hackmann

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  • mringhoff
    Profi
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    5.262
    • 8. November 2007 um 19:20
    • #20

    wo sind die denn hingerutscht die Beine?
    durch die Platte durch? oder seitlich weggekippt?
    (weißt Du noch wie hoch die Bühne war, also mehr niedrig als Tanzpodest oder doch eher höher als Bühne?)

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