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Leihpreisliste

  • maaatin
  • 25. November 2007 um 17:49
  • maaatin
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    • 25. November 2007 um 17:49
    • #1

    Hallo!
    Ich will jetzt mal eine öffentliche Leihpreisliste erstellen.

    Jetzt ist die Frage für mich wie ich auf meine Preise komme?
    Dachte an 5 - 10% des Neuwerts des Teiles + 19% Mwst!?


    Wie macht ihr das?


    mfg martin

    AULITEC Veranstaltungstechnik
    Martin Mauersberger

    Tel.: 02238 4784 078
    info@aulitec.de
    http://www.aulitec.de

    Neu in der Vermietung:

    L-Acoustics X-Series, ARCS-Series, Subwoofers and Amplified

    Shure QLXD digital Funkmikrofonsysteme

    MA dot.2 XL-F Lichtstellpult

    Pioneer DJM 900 NX2 - CDJ 2000 NX2

    Epson LCD - Laser Projektoren

  • simonstpauli
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    • 25. November 2007 um 17:58
    • #2

    Das kannst Du als Grundlage nehmen + vergleichbare Angebote auf dem Markt studieren, bestimmte Geräte werden teurer / günstiger am Markt angeboten.

    Beispiel: bei den günstigen Digital-live-Pulten von Yamaha lassen sich 5-10% nicht erreichen, bei bestimmten Exoten schon.

    anderes Beispiel: Verschleiß und Verbrauch bei Geräten, Nebelmaschinen z.B., Technologie-Aufschlag bei schnell wechselnden Geräten (Projektoren)

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • tufkaleho
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    • 25. November 2007 um 18:09
    • #3

    Es nutzt vielleicht auch wenn man sich die Zukunft seines Gerätes vor Augen führt und mal über folgende Punkte nachdenkt:

    - Wie oft wird es vermietet werden ?
    - Was sind meine Fixkosten für das Gerät pro Jahr (Versicherung, Lagerkosten, Reperaturkosten Verschleissteile, Lizenzgebühren)
    - Wann soll sich das Gerät armotisiert haben ? Wie lange willst du das Gerät verwenden bzw. einen neuwertigen Ersatz anschaffen ?

    Rechnen musst du nun selbst, die Preise der Konkurenz kannst du ja als Orientierungspunkt nehmen. Aber trotzdem würde ich nachrechnen ob sich der Preis lohnt.

  • Volker
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    • 27. November 2007 um 07:22
    • #4

    "Leihpreisliste" ist schon in sich unlogisch... *scnr*

  • treibsand
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    • 27. November 2007 um 09:39
    • #5
    Zitat von "Volker"

    "Leihpreisliste" ist schon in sich unlogisch... *scnr*


    Wieso?
    Das macht die Preisfindung und die Rechnungs-/Bezahlvorgänge doch ganz einfach...
    Selbst das Finanzamt wird nicht soo sauer, wenn du mal eine Rechnung vergisst... 8)

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • morgen_meister
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    • 27. November 2007 um 09:48
    • #6

    Ich denke mal, Volker will auf "Leihpreisliste" anspielen :D

    http://www.partysound-light.de

  • 4711
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    • 27. November 2007 um 10:17
    • #7

    Ich denke mal Treibsand auch! :D:D

  • morgen_meister
    Beiträge
    1.235
    • 27. November 2007 um 10:34
    • #8
    Zitat von "4711"

    Ich denke mal Treibsand auch! :D:D

    stimmt, ich sollte mal mit mehr Konzentration lesen und nicht nur überfliegen :oops:

    http://www.partysound-light.de

  • mringhoff
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    • 27. November 2007 um 12:45
    • #9

    Und falls nun Maaatin eine Vermietpreisliste aufstellen will, sollte er bedenken, daß die Preisfindung der Mietpreise stark schwankt.

    Das wichtigste Kriterium wird wohl die entsprechende Durchsetzbarkeit auf dem Markt sein. Denn wenn nichts vermietet wird, bringt auch die beste Kalkulation nichts.
    Aber das bedeutet nicht, daß man die Jobs nur über günstige Mietpreise hereinbekommt. Wenn man nachhaltig davon leben will oder muss, sollte man sich schon die Rentabilität genau durchkalkulieren.

    Eine pauschalisierte, vom Einkaufspreis (zzgl. Verschleiß/Verbrauch) abhängige Rechnung bringt gar nichts:

    Beispiel 1: hochwertige Lautsprecheranlage: 2x 15/2, Controller, Amp, gute Kabel, Stative, Cases, Zubehör etc.
    Kaufpreis beispielsweise 8.000,- EUR netto.
    5% würde hier 400,- EUR Mietpreis bedeuten. Welcher Mieter würde so etwas zahlen?

    Beispiel 2: preiswerter Discoeffekt, Kaufpreis incl. Lampe 40,- EUR
    Welcher Vermieter würde das Gerät für 5%, also für 2,- EUR vermieten?


    Am einfachsten klappt es mit der Mietpreisfindung, wenn man sich mal bei den Kollegen in der Nachbarschaft, in dem Bereich man tätig werden wird, umsieht und die mal kritisch betrachtet und für sich selbst mal durchkalkuliert.

    Und nicht vergessen: Nicht die Mietpreise machen den betrieblichen Erfolg aus, sondern eher das drumherum: Der Service, die Materialpflege, die Zuverlässigkeit, die fachliche und menschliche Qualität der Techniker, das Vitamin "B", die Marketingstrategien...

    Aktuelle Gebrauchtgeräte: hier klicken

  • tufkatg
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    268
    • 27. November 2007 um 15:33
    • #10

    da kann man nur zustimmen,
    und bitte mach nicht den fehler und lass die preislisten zum (groß-) teil aus sachen bestehen, die du irgendwo zumieten würdest, nur um größer auszusehen. das führt meist zu nix als ärger. Nen (hier schimpfwort einsezten) in der umgebung schaffts auch regelmäßig teile oder sogar die komplette preisliste verschiedener verleihen als seine zu veröffentlichen....inklusive rechtschreibfehlern und als highligt sogar die telefonnummern der origialunternehmens in den agb...was dann schon fast wieder als werbung zählt...

    Zitat


    Dann hat er zwar statt "Verwertung von Veranstaltungstechnik" anstelle von Vermietung geschrieben, aber egal...

  • maaatin
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    935
    • 28. November 2007 um 19:37
    • #11
    Zitat von "mringhoff"

    Und falls nun Maaatin eine Vermietpreisliste aufstellen will, sollte er bedenken, daß die Preisfindung der Mietpreise stark schwankt.

    Das wichtigste Kriterium wird wohl die entsprechende Durchsetzbarkeit auf dem Markt sein. Denn wenn nichts vermietet wird, bringt auch die beste Kalkulation nichts.
    Aber das bedeutet nicht, daß man die Jobs nur über günstige Mietpreise hereinbekommt. Wenn man nachhaltig davon leben will oder muss, sollte man sich schon die Rentabilität genau durchkalkulieren.

    Eine pauschalisierte, vom Einkaufspreis (zzgl. Verschleiß/Verbrauch) abhängige Rechnung bringt gar nichts:

    Beispiel 1: hochwertige Lautsprecheranlage: 2x 15/2, Controller, Amp, gute Kabel, Stative, Cases, Zubehör etc.
    Kaufpreis beispielsweise 8.000,- EUR netto.
    5% würde hier 400,- EUR Mietpreis bedeuten. Welcher Mieter würde so etwas zahlen?

    Beispiel 2: preiswerter Discoeffekt, Kaufpreis incl. Lampe 40,- EUR
    Welcher Vermieter würde das Gerät für 5%, also für 2,- EUR vermieten?


    Am einfachsten klappt es mit der Mietpreisfindung, wenn man sich mal bei den Kollegen in der Nachbarschaft, in dem Bereich man tätig werden wird, umsieht und die mal kritisch betrachtet und für sich selbst mal durchkalkuliert.

    Und nicht vergessen: Nicht die Mietpreise machen den betrieblichen Erfolg aus, sondern eher das drumherum: Der Service, die Materialpflege, die Zuverlässigkeit, die fachliche und menschliche Qualität der Techniker, das Vitamin "B", die Marketingstrategien...

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    Das stimmt - Bei sowas ist das ja klar. (Gerade bei Sets)
    Aber z.B. bei MH´s trifft das schon zu.

    Ware die zugemietet wird kommt eh nicht rein.


    Schonmal vielen Dank für eure Tips - haben mir schon was weiter geholfen :wink:

    AULITEC Veranstaltungstechnik
    Martin Mauersberger

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    info@aulitec.de
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    Pioneer DJM 900 NX2 - CDJ 2000 NX2

    Epson LCD - Laser Projektoren

  • Seven
    Profi
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    318
    Beiträge
    4.373
    • 29. November 2007 um 09:04
    • #12

    Würde die Sache aus verschiedenen Seiten betrachten:
    - Guck doch mal was du im Web an Preisen findest
    - Man weiß ja in etwa was die lokale Konkurrenz so nimmt
    - Man weiß ja in etwa was die Kunden bisher so gezahlt haben und wo sie mal geschluckt haben
    - Man betrachte sich sein Lager und guckt was oft rumsteht und was viel rausgeht
    - Man betrachte sich den Verschleiß der Artikel [bei ner Lampe meist höher als bei nem Mikro oder ner Box]
    - Man betrachte den Anschaffungspreis
    - Man betrachte die Kosten für das Lager
    - Man betrachte die Kosten für Kontrolle und Reinigung nach der Rückgabe [soweit nötig]

    Und bekommt im Endeffekt im großen Rahmen von 0 % [oft Kabel, Stative] bis 10 % [gibts teilweise bei Beamern und Notebooks] unterschiedliche Verleihpreise.
    Als ich begonnen hab war die Faustregel: 1,5 % bei Ton, 2,5 % bei Licht. Tendenz bis zum heutigen Tag: Es ist eher teurer geworden, dafür gibts mehr Rabatte :twisted:

  • smitty
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    476
    • 29. November 2007 um 15:00
    • #13
    Zitat von "Seven"

    Tendenz bis zum heutigen Tag: Es ist eher teurer geworden, dafür gibts mehr Rabatte :twisted:

    das is ja sowieso gang und gebe.
    Biete erstmal alles zu hohen Listenpreisen an und gib einfach jedem der da kommt sofort großzügig Rabatte, das wirkt immer so nett... :)

    Simon@fye-service.de

    http://www.fye-service.de

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