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Bass binn entkopplung

  • alphasounds
  • 6. Dezember 2007 um 20:00
  • alphasounds
    Beiträge
    84
    • 6. Dezember 2007 um 20:00
    • #1

    Die huette brennt.
    Ein neuer nachbar ( rechtsawalt )ist eingezogen und will das venue schliessen
    Was kann ich unter die bass binns ( jbl 2 x 18" reflex ) stellen um
    die 63 hrz 108 db in venue = 55db beim nachbarn schwingung kosten guenstig zu vermindern.
    Der boden ist holz das hilft nicht gerade.
    Spikes und steinwolle helfen nicht viel.
    gruesse
    thor

    Ich sehe zuerst Musik im " Musik-bussiness"

  • eisfux
    Beiträge
    79
    • 6. Dezember 2007 um 20:17
    • #2

    Du kannst denke ich den Körperschall entkoppeln wie du willst, der Schalldruck geht irgendwann über die Luft dann doch in die Wand.

    Den Körperschall entkoppelst du am besten mit dem Feder-Masse-Prinzip. D.h. du gießt eine Betonplatte und lagerst diese auf Absorbierendem Material. Auf die Betonplatte kommen dann deine Bässe.

    Ausprobieren wäre es wert. Ansonsten hilft nur ein Raum in Raum konzept, was sehr teuer und aufwendig ist. Außerdem wird das Venue dann bedeutend kleiner.

  • alphasounds
    Beiträge
    84
    • 6. Dezember 2007 um 21:00
    • #3

    falls 4 personen die binns hochhalten?
    wuerde das mir eine idee ( ich kann dann upstairs selber messen )
    geben was die etkopplung bringen wuerde?

    Ich sehe zuerst Musik im " Musik-bussiness"

  • bwaack
    Reaktionen
    9
    Beiträge
    250
    • 6. Dezember 2007 um 21:15
    • #4

    Körperschallentkopplung gelingt am besten, wenn Du für möglichst viele, große Impedanzübergänge sorgst.

    Hochhalten ist schon mal gut: Harte Box-weicher Mensch-harter Boden.

    weniger anstrengend und auf Dauer billiger ist:
    Harte Platte - weiche Matte (zB Glasfasertrittschall)-harte Platte-weiche Matte... usw- harter Boden--- zwischen den harten Medien darf selbstverständlich keine harte Verbindung, wie Schrauben oder ähnliches bestehen.

    So ein Sandwich ist kaum zu schlagen.. es kommt dabei nicht auf die Dicke der Lagen an, sondern auf die Unterschiede in der Beschaffenheit, Schwingungen zu leiten.

    Allerdings fürchte ich auch, dass ein Großteil des störenden Lärms direkt von den umgebenden Wänden aus der Luft in Körperschall gewandelt wird...ab dort hast Du ohne erheblichen Aufwand keine Chance mehr, die Lasterhöhle zu entkoppeln.

    Grüße
    B.

  • Mechwerkandi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.712
    • 7. Dezember 2007 um 08:53
    • #5

    Vergiss es einfach.
    Wenn der Nachbar meint, es ist zu laut, bleibt es zu laut.
    Egal, mit was Du da hantierst.

    Such Dir eine andere location...

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