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HK Audio Elements

  • skystar records
  • 17. Mai 2010 um 20:58
  • skystar records
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    • 20. Mai 2010 um 12:48
    • #21
    Zitat von "Rene M Bieler"

    Dann lass mal Publikum rein in den Raum und lass sie mal anfangen zu tanzen, quatschen und solches

    Also mein Publikum hört mir zu, wenn ich spiele. Auch bei Geburtstagen oder Hochzeiten... :)

    Für mich ist das Handlich einfach TOP! Man kann ja auch 4 Bässe auf ein Rollbrett stapeln und in die Location rollen.
    Dann noch 2 Taschen mit Topteilen und Stativen und SCHWUPP ... laufe ich ein oder zwei mal ... und habe ein voll ausgebautes System im Saal.

    Natürlich kann es mal sein, dass man es in das 1.OG tragen muss. Naja, dann laufe ich halt 5 mal oder frage einen Gast, ob er mal 2 Minuten mit anfassen kann ... ich denke, dass sind alles keine Probleme ... und ich habe heute im Übrigen den Test mit INSGESAMT EINEM BASS und 2 TOPS gemacht und es ist für meine Standardmuggen ausreichend.

  • rené m bieler
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    • 20. Mai 2010 um 12:57
    • #22

    Was machst du genau?? Sänger, Musiker?

  • skystar records
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    • 20. Mai 2010 um 13:04
    • #23

    http://www.e-geiger.de

  • rené m bieler
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    • 20. Mai 2010 um 13:12
    • #24

    Na dafür ist es ein super System, kein Zweifel :grin:

    Für DJs und große Venues ist es halt absoluter Blödsinn.

  • skystar records
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    • 20. Mai 2010 um 13:34
    • #25

    Naja, bei 300 Veranstaltungen im Jahr macht man halt seine Erfahrungen, was Handling etc. angeht ...! :)

  • skystar records
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    • 20. Mai 2010 um 13:40
    • #26

    Aber du hast recht:
    für große Geschichten ist es Blödsinn. Da dann doch
    eher konventionelle Sat-Systeme ...

  • studi
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    776
    • 20. Mai 2010 um 13:44
    • #27

    Sehe ich es richtig, dass aufgrund der Klickverbindung mit Rastfunktion nichtmal ein Topteil eingedreht werden kann, ohne den Bass mitzudrehen? Dann müsste man wieder einen Standfuß kaufen und z. B. den aktiven Bass via Kabel mit dem passiven Top verbinden...

  • skystar records
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    • 20. Mai 2010 um 13:47
    • #28

    Nein, das siehst du verkehrt.
    Wenn du eine Distanzstange aus der Elements-Serie nutzt, dann kannst du das Top inkl. "halber" Stange drehen, nur nicht mehr als 180 Grad - aber das braucht ja auch keiner.

    Du kannst sogar, wenn du mehrere Tops aufeinander hast, die Tops in verschiedene Richtungen drehen. Das ist zwar so physikalisch nicht vorgesehen, aber grundlegend machbar. Die Rastfunktion dient nur zur Sicherheit. Es funktioniert alles auch ohne Einrasten.

  • rené m bieler
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    • 20. Mai 2010 um 13:48
    • #29

    Wem sagst du das.. ich bin auch stetig am "Downsizing" meines Equipments.. Meine beste Kombi ist mom. 1x Fohhn XS-20(19kg), 1x XSP-2(18kg) und 2x Fohhn LX-150 (je knapp 9,5kg pro Top) .. Alles zusammen ist super bis 150Pax und kann auch richtig laut :grin: ..

  • skystar records
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    • 20. Mai 2010 um 13:51
    • #30

    Das Fohhn-System fand ich auch interessant. Aber mit Zubehör halt auch 6.000 € ...

  • bassfaceb
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    • 20. Mai 2010 um 14:27
    • #31

    Über welches Frequenzspektrum reden wir denn hier bei einer Geige???
    Hab da keinen blassen Schimmer und über guugel auch nix auf den ersten Seiten gefunden.

    ........................
    Ich habe vor, ewig zu leben. Bis jetzt klappt's.

  • skystar records
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    • 20. Mai 2010 um 14:41
    • #32

    Das Frequenzspektrum reicht eigentlich ab 100 Hz aufwärts bis in die 15kHz (mit Obertönen).
    Allerdings spiele ich eine elektrische Geige von Yamaha. Spiele mit ziemlich krassen EQ-Einstellungen.
    So habe ich "von Haus aus" immer einen starken Anstieg von 300 - 500 Hz, dafür 1-2kHz abgesenkt und ab 8kHz wieder angehoben. So klingt sie für mich als Geiger am wärmsten. Auch über die Elements klang sie vorher sehr angenehm.

    Habe aber auch schon Geiger gehört, die den Klang sehr verfälscht fanden und ihre klassische Violine bevorzugen. Für mich ist wichtig, dass die Geige einen warmen, runden, vollen Ton generiert und nicht nervt.

  • U-Boot
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    • 8. Juli 2010 um 14:28
    • #33

    Guten Tag :),

    ich greife das Thema noch einmal auf: Ich habe Elements kürzlich bei einem Händler gehört und fand es vom Handling genial und vom Klang recht überzeugend. Hat jemand in der Zwischenzeit das System mal mit den von HK angegebenen max. pax im Einsatz gehabt (oder jedenfalls in der Nähe davon)? Wenn ja, wie waren eure Erfahrungen? Bitte nur Selbsterlebtes, keine Speuklationen à la "das kann ja gar nicht".

    Besten Dank dafür,

    /U

  • skyworker
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    • 8. Juli 2010 um 22:43
    • #34

    Ich denke, ich kann nach dem Wochenende mehr dazu beitragen.

    Best

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • skyworker
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    • 9. Juli 2010 um 21:42
    • #35

    Newsticker......... Newsticker........Newsticker........Newsticker.........Newsticker......

    Live von unserem Embeded Journalist aus der Kölner Südstadt:

    Zwei von den Tops und ein Bass pro Seite, Fünfmann-Combo mit Drums, Bass, Gitarre, Keys, Quetsch und drei Gesängen. Es gibt Kölschrock - und es sind etwa 100 Leute im Laden. Die Frisur ist mittlerweile im Arsch, die Temperatur tödlich und das Deo hat versagt. Aber das Elements rock. Sauberer Bass, interessante Mitten (irgendwie angenehm moderat, auf keinen Fall aggressiv oder eckig, aber auf jeden Fall richtig da! Auch mit Stromgitarre! Höhen sauber und reichlich - das ganze schiebt schön!

    Ich gebe kurz vor dem zweite Set zurück an die angeschlossenen Funkhäuser!

    Heftivh transpirierend: SKY

    Newsticker......... Newsticker........Newsticker........Newsticker.........Newsticker......

    Kein Applaus für Scheiße!

  • ret
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    • 12. Juli 2010 um 13:30
    • #36

    skyworker: DAS ist mal ne Antwort, mit der jedermann was anfangen kann und dem Fragesteller hoffentlich auch weiterhilft.

    Aber auch hier ist das wieder subjektiv. Und Jungs, niemand fährt mit nem Käfer Formel 1, also lasst doch mal Eure haarsträubenden Vergleiche. Jede Box hat ihren Anwendungszweck, auch diese hier, dass damit nicht ALLES machbar ist, dürfte doch normalerwese jedem klar sein... :grin:

    Wer Ironie und Sarkasmus in meinen Beiträgen findet, darf diese gerne behalten... ;)

  • skyworker
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    • 24. Juli 2010 um 00:28
    • #37

    Kleines Update zwischendurch - nachdem auch mal ein paar Partys mit dem Elements-Zeug geschmissen wurden:

    Das System tut auch im Partyeinsatz gut. Dank E-Connect idiotensicher (das schaffen sogar Medizinstudenten erstes Semester), zudem galatauglich.

    Morgen nimmts ein DJ mit, der ansonsten mit einer 15 Zoll + 12/1er Kombi unterwegs ist.

    Die Mission: 2 Bässe und zwei Tops pro Seite müssen in den Golf, dazu ein paar Lampen und ein DJ-Rack.
    Das Ziel: Konservenrock für 70 - 100 Leute.
    Das Ergebnis: gibts morgen ^^

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • unknown_artist
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    • 28. Juli 2010 um 17:55
    • #38
    Zitat von "skyworker"


    Das System tut auch im Partyeinsatz gut. Dank E-Connect idiotensicher (das schaffen sogar Medizinstudenten erstes Semester), zudem galatauglich.


    Meinen Informationen nach waren sie im zehnten ;) Welches Verhältnis aus Bass/Tops nimmst du denn für Party-Zwecke?

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • skystar records
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    • 29. August 2010 um 13:44
    • #39

    So, nach jetzt 2 Monaten Einsatz mal ein Fazit zur Elements von mir:

    Ich bin jedes Wochenende auf ca. 8 - 10 Veranstaltungen als Showact unterwegs.
    Natürlich kann man oder muss man bei einigen Muggen die Anlage des DJs vor Ort nutzen.

    Bei ca. 4 -5 Veranstaltungen nutze ich am WE aber die Elements.
    Da ist von der kirchlichen Trauung bis zum 30.Geburtstag, über die Goldene Hochzeit bis
    zum Firmenjubiläum alles dabei.

    Kurzer Abriss des Wochenendes:

    Kirchliche Trauung - 1 Elements Bass mit einem Top direkt drauf, da ich auf einer Empore gespielt habe.
    Fazit: Bass ein wenig am Pult zurück regeln, ansonsten sehr, sehr schön und unauffällig ohne Ende.

    Standesamtliche Trauung - 1 Elements Bass - EP1 Stange - 1 Topteil.
    Fazit: Bass ebenfalls ein wenig zurück gedreht, aber wieder sehr, sehr schön und unauffällig.

    70.Geburtstag - großer Saal, Parkettfussboden. 1 Elements Bass - EP1 Stange - 1 Topteil.
    Fazit: Bass zurück, zwischen 5 und 8 kHz ein bissel pushen und wieder alles schön.
    Schöner trockener Bass ohne "wummern".

    ... 3 weitere Muggen in einer ähnlichen Konstellation. Immer alles sehr ansprechend.

    Dann kam eine Mugge zu einem 60.Geburtstag ... kleiner Saal, aber proppevoll. Ca. 70 Gäste
    in bester Partylaune. EIn Alleinunterhalter vor Ort mit zwei 12" Fullrangeteilen. War ordentlich laut,
    aber nicht schön. Ich entschied mich also für meine Elements.

    1 Elements Bass - EP1 Stange - 2 Topteile. Allerdings das obere etwas eingedreht, um die gesamte
    Breite zu erreichen. Bass diesmal nicht zurückgedreht ... und ich muss sagen, mir blieb schon ein wenig die Spucke
    weg, was da raus kam. Es war wirklich laut und war auch noch schön. Natürlich hatte ich den ein oder anderen
    Titel dabei, wo ich gern am EQ ein bissel eingegriffen hätte, aber ist halt schwer, wenn man als Showact allein unterwegs ist und nur 40 Minuten spielt. Der Bass hat gerockt ohne Ende. Ob die Anlage allerdings am Ende war, weiss ich nicht. Hatte keine Möglichkeit am Limiter zu schauen. Alles war bis in jede Ecke auf jeden Fall verständlich. Die Moderation
    mit einem SM58 war grandios und keinesfalls in irgendeiner Frequenz nervig.

    Das Elements zeichnet dich für meine Einsatzzwecke durch grandiose Flexibilität aus. Natürlich
    kann man mit anderen Lautsprechern klanglich noch gewisse Etwas oder die eventuell fehlende Brillianz
    raus holen, aber ich habe mit dem Elements "meine" Anlage gefunden ...

    Liebe Grüße
    Fabian

  • Online
    zegi
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    • 17. Oktober 2010 um 21:37
    • #40

    Ich war auch auf der Suche nach einem kleinen System, das man zur Not alleine eine Treppe hochtragen kann. Deshalb war für mich das Gewicht des schwersten Elements ein wichtiges Kriterium.

    Bei meinem Besuch im örtlichen Musikhaus habe ich mir das Elements in diversen Konfigurationen angehört. Ich war erstaunt, was für die Grösse aus dem System rauskam. Dennoch war mir das System nicht genug druckvoll und der Sound der Tops hat mir nicht gefallen. Sie klangen für mich zu dumpf - was in der Regel gar nicht dem HK-Sound entspricht, den ich von anderen HK-Tops kenne. Obwohl ich davon ausgehe, dass man mit einem EQ den Sound hinbiegen könnte, war für mich das Elements aus dem Rennen. Ich bevorzuge Systeme, die grundsätzlich (abgesehen von Anpassungen an spezielle Gegebenheiten oder grosse Systeme, die über Controller angefahren werden müssen) ohne EQ schön klingen.

    Völlig unspektakulär entschied ich mich schliesslich für das Ketron 1400, ein Aktiv-Pa mit zwei 12" Subs und zwei 10"/1" Tops. Das schwerste Element ist hier der Aktivbass mit 20kg, der gut alleine zu handeln ist.

    Übrigens - positiv formuliert kann man sagen, dass ich den Sound der Elements als "unaufdringlich" empfand. Ich musste spontan an Hintergrundbeschallung im Nobelhotel denken. Dafür wäre es sicher sehr gut geeignet und auch einige Details (Verbindung von Sub zu Top verlaufen in der Distanzstange) machen das System zum diskreten Werkzeug von unauffälligen Beschallungen.

    Der Ton macht die Musik.

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