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Alto Maxidrive oder LEM DX26 die Frage der Fragen

  • DJ Detto
  • 15. Januar 2008 um 13:55
  • DJ Detto
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    • 15. Januar 2008 um 13:55
    • #1

    Geschätzte Forumsmitglieder,

    da wir DJs ja alle doof sind und unsere (und fremde) Pulte permanent im roten Bereich fahren (an diversen Stellen dieses Forums nachzulesen) dachte ich mir, frage ich mal die Fachleute. :D

    Ich habe mich dazu entschlossen, einen höherwertigen Controller zuzulegen. Ja auch Djs können mit so etwas umgehen doch genug der IRONIE!!! :oops:

    Es geht sich darum, kaufe ich mir einen NEUEN Alto Maxidrive compact für etwa 500 Euro oder kaufe ich mir einen gut erhaltenen, gebrauchten (1 Jahr alten) LEM DX 26 für auch etwa 500 Euro.

    Aus BWL sicht: Beide mit Rechnung und mit ausgewiesener MWST – also geldmäßig völlig egal. Auch AFA usw. ist hier OHNE Belang. Der LEM hat noch 12 Monate Garantie und der Alto eben die üblichen 24 Monate. Es geht einzig und alleine um die Bedienung und die Qualität. Ich bin, da arm, bisher nur den Behringer DCX gewohnt.

    Welchen würdet Ihr kaufen und warum? Bin auf konstruktive Meinungen gespannt und bedanke mich im voraus für selbige

    Der Detto

    Erfolg hat nur,
    wer das eigentliche Problem wirklich löst!!!

  • thc
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    • 15. Januar 2008 um 22:26
    • #2

    Hallo DJ,
    da Ihr ja im Allgemeinen alle doof seid, könnt Ihr doch sowieso keinen DCX von was anderem unterscheiden und wisst auch gar nicht, wozu so ein Teil überhaupt gut ist.
    Und da im Besonderen Du arm bist: Wieso bleibst Du dann nicht beim DCX? Der macht alles, was ein Controller so machen muss - und das mit 3 Eingängen, wo andere nur zwei haben.
    Oder hast Du Abschreibungsbedarf?
    Das war jetzt zugegeben nur ein ganz klein wenig konstruktiv.
    Also Ironie aus: Was versprichst Du Dir von einem Wechsel?
    Der DCX gehört doch zu den eher guten Geräten mit dem Ohr drauf.
    Gruß
    Claus

  • DJ Detto
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    • 15. Januar 2008 um 22:32
    • #3
    Zitat von "thc"

    Hallo DJ,......

    Was versprichst Du Dir von einem Wechsel?
    Der DCX gehört doch zu den eher guten Geräten mit dem Ohr drauf.
    Gruß
    Claus

    Hallo THC,
    das der DCX eines der "eher guten" ist sei unbestritten.
    Was verspreche ich mir von dem Wechsel?
    Hmmmmmm also auch ich hatte meine "Probleme" mit dem DCX, die nach Einbau einer Isolierschicht unter der Platne behoben waren, aber sooo gaaaanz trau ich dem Braten nicht. Er tut was er soll.
    Aber was mich z.B. stört ist, der beim durchfahren des Nulldurchganges ein "Drop Out" zu hören ist. Das nervt.....

    Aber das ist ja eigentlich nciht die "Frage der Fragen".
    Sondern ALTO oder LEM???

    Der Detto

    Erfolg hat nur,
    wer das eigentliche Problem wirklich löst!!!

  • Wurst Werner
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    • 16. Januar 2008 um 07:37
    • #4

    Alto oder LEM...ich kenne beide, und von der Bedienung her sind sie fast identisch. Ob das auch für die Technik gilt, weiß ich jetzt nicht. Messtechnisch sind beide tadellos, was aber auch für den Behringer gilt.
    Was den "Kaputtfaktor" angeht, habe/hatte ich bis jetzt im Bestand:

    2 x LEM dx24
    1 x LEM 26
    1 x AltoMaxidrive
    1 x BSS Midrive 334
    2 x BSS Minidrive 366T

    Bis auf einen LEM, waren alle (!) Controller bei mir schon einmal defekt!:shock:
    Bei den LEM gehen die Akkupacks kaputt, der Alto hatte Probleme mit den XLR Anschlüssen, die BSS entweder mit dem Display (Flachbandkabel) oder dem Netzteil. Jetzt such Dir was aus, was dir lieber ist. :)
    Ich hab in jedem Amprack immer noch eine zusätzliche analoge Weiche drin. Die hat mich nich nie verlassen...

    Viele Grüße
    WW

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  • sebastian
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    • 16. Januar 2008 um 08:00
    • #5

    Ich habe viel und gerne mit dem LEM DX 24 gearbeitet und bin dann für meine eigenen Zwecke auf ein anderes Teil umgestiegen.

    Prinzipiell wirst du dich meiner Meinung durch den Umstieg nicht verschlechtern. Eine Verbesserung findet vielleicht auf der gefühlten Ebene statt.

    Ich würde den mit den aktuellen Werten (Stand der Technik) nehmen. Unabhängig ob man das braucht, der DX 24 war schon damals mit seiner "Arbeitsbandbreite" ein altes Produkt. Wenn es bei dem dx 26 (plus?) anders ist, hurra.

    Jetzt, wo es den Alto im stylischen blau gibt, würde ich bei der vorgegebenen Auswahl und den Zwang zum Umstieg vermutlich diesen nehmen!

    Ciao
    sebastian

  • DJ Detto
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    • 16. Januar 2008 um 10:13
    • #6
    Zitat von "Wurst Werner"

    ....Jetzt such Dir was aus, was dir lieber ist. :)
    Ich hab in jedem Amprack immer noch eine zusätzliche analoge Weiche drin. Die hat mich nich nie verlassen...

    Viele Grüße
    WW

    Hi WW,

    verstehe ich Dich richtig, für den WorstCase hast Du noch eine analoge Weiche im Case. Controller defekt -> 6 Kabel (2 rein 4 raus) umgesteckt und mit analoger Weiche den Job gerettet??

    Eigentlich auch eine geniale Idee.......(wenns denn so ist)

    Okay danke erst mal für die Antworten bis jetzt.

    Der Detto

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  • Wurst Werner
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    • 16. Januar 2008 um 10:24
    • #7

    YO, hab ich immer dabei. Kostet nix, beruhigt aber ungemein.

    Alternativ hab ich gerade die Info bekommen, dass ich in den nächsten Tagen vs. den Peavey VSX ( 4Art: Es ist soweit) Controller zum Test bekomme. Den hatte ich zwar als Proto schon vor zwei Jahren auf dem Tisch, da gab es aber noch einige "klitzekleine Problemchen" mit dem Teil. Von der Papierform finde ich das Teil recht interessant, wenn es denn funktioniert.

    Viele Grüße
    WW

    PS: Das Teil hier: http://www.peavey.com/products/brows…m/115825/VSX(TM)%2026.cfm

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  • 4Art
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    • 16. Januar 2008 um 11:48
    • #8

    Mal sehen, ob mittlerweile mehr Nutzsignal als rauschen aus dem Gerät rauskommt... :D

  • Wurst Werner
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    • 16. Januar 2008 um 14:13
    • #9

    Da hat der UPS Mann doch glatt ein Paket aus England gebracht.
    Huch...was ist denn da wohl drin :?:

    :D

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  • 4Art
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    • 16. Januar 2008 um 14:38
    • #10

    Schade :cry: Kein Gummibärchen-Design mehr! Wieder so ein ödes Industrie-Design-Gerät! Dafür gibt's jetz Ethernet UND USB auf der Frontseite
    :shock:

    Könnte sich W.U.R.S.T-Audio nicht mal als Controller-Pimping-Firma betätigen :D

  • Wurst Werner
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    • 16. Januar 2008 um 15:05
    • #11

    Hmmm...an geht er schon mal. Aber mal wieder kein Manual dabei und keine Software. Also alles von der Peavey Page gezogen. Der USB Port meines Laptops erkennt den Controller, aber...Die Software kann nicht auf den Controller zugreifen! Presets lassen sich auf ein USB Stick ziehen, aber der Controller kann diese nicht laden, da er den Stick nicht erkennt...Weia. Muss ich doch mal in das PDF_Handbuch schauen, aber ich hab das blöde Gefühl, das es nicht klappen wird. Dabei ist der GUI nett anzuschauen und sehr einfach zu bedienen...

    Grüße
    WW

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  • 4Art
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    • 16. Januar 2008 um 15:55
    • #12

    Edit: Der Controller war früher mal für ein Webinterface vorgesehen - jetzt brauchts eine Software. Das GUI ist richtig einfach zu bedienen.

    Mal sehen, was W.U.R.S.T-Audio beim Test noch alles rausfindet. Laut Manual soll's ja möglich sein, das Preset am PC vorzubereiten und danach auf die Kiste via Stick aufzuspielen.

    Nochmals eine Edith: Laut Peavey.co.uk soll der 4in/8outer 1400 Franken kosten. Das wäre doch die absolute Wunderwaffe für Monitor-Racks! GEQ drin, Limiter drin - und das für 4 Kanäle. Software gibt's für den dann aber nicht...

  • elTon
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    • 16. Januar 2008 um 17:18
    • #13
    Zitat

    Hmmm...an geht er schon mal. Aber mal wieder kein Manual dabei und keine Software. Also alles von der Peavey Page gezogen. Der USB Port meines Laptops erkennt den Controller, aber...Die Software kann nicht auf den Controller zugreifen! Presets lassen sich auf ein USB Stick ziehen, aber der Controller kann diese nicht laden, da er den Stick nicht erkennt...Weia. Muss ich doch mal in das PDF_Handbuch schauen, aber ich hab das blöde Gefühl, das es nicht klappen wird. Dabei ist der GUI nett anzuschauen und sehr einfach zu bedienen...

    Die direkte PC-Anbindung funktioniert noch nicht, das soll später kommen.
    Einzige Möglichkeit ist, ein mit der Software erstelltes Setup auf den USB-Stick zu speichern und dann in den Controller zu laden.
    Nach dem Einstecken des Sticks in den Controller brauchst Du etwas Geduld, bis dieser ihn erkennt, manche ältere Sticks werden leider nicht erkannt.

    Grüße
    Micha

  • DJ Detto
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    • 16. Januar 2008 um 23:19
    • #14

    Hi

    danke für den Tipp mit der Weiche lieber WW. Habe mal geschaut für 60 bis 100 Euronen bekommt man ja ein Havarie Gerät.

    Aber an Dich udn 4Art die bitte - macht doch für den peavy einen neuen Fred auf.
    Was soll der denn kosten - wenn er funktioschnuckelt????

    Der Detto

    Erfolg hat nur,
    wer das eigentliche Problem wirklich löst!!!

  • guessi
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    • 17. Januar 2008 um 01:31
    • #15

    zum Vergleich DCX vs. Alto / LEM (die m.E. relativ identisch sind):

    DCX kann freies Signalrouting, Alto / LEM nur feste Presets

    DCX hat Signalaussetzer bei verschiedenen Editaktionen
    Alto / LEM hat Signalaussetzer beim On- / Offlineschalten der PC-Steuerung

    DCX hat eine flexible DSP-Verwaltung, die manchmal nicht ausreicht
    Alto / LEM hat feste DSP-Ressourcen

    Menübedienung gefällt mir am Behringer deutlich besser

    zu guter Letzt: die Limiter klingen bei allen 3 zum Davonlaufen

    meine Meinung: ein Schritt nach vorn - technisch gesehen - kostet leider etwas mehr Geld

  • DJ Detto
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    • 17. Januar 2008 um 09:49
    • #16
    Zitat von "guessi"

    zum Vergleich DCX vs. Alto / LEM (die m.E. relativ identisch sind):

    DCX kann freies Signalrouting, Alto / LEM nur feste Presets

    DCX hat Signalaussetzer bei verschiedenen Editaktionen
    Alto / LEM hat Signalaussetzer beim On- / Offlineschalten der PC-Steuerung

    DCX hat eine flexible DSP-Verwaltung, die manchmal nicht ausreicht
    Alto / LEM hat feste DSP-Ressourcen

    Menübedienung gefällt mir am Behringer deutlich besser

    zu guter Letzt: die Limiter klingen bei allen 3 zum Davonlaufen

    meine Meinung: ein Schritt nach vorn - technisch gesehen - kostet leider etwas mehr Geld

    Alles anzeigen

    guessi

    Verstehe ich Dich richtig, dass ich mir die Variante von WW mit der analogen Weiche mal genauer überlegen sollte? Und Du räts mir von einem Kauf der beiden Controller ab, da sie technisch keine Verbesserung bringen?

    Ich dachte, der DCX "klingt" sooooooo viel schlechter als die beiden....meine ich hier gelesen zu haben. :lol: :lol:

    Bin erstaunt, dass mit den festen Presets wußte ich gar nicht. Ich dachte, von der Routingseite her wären die 3 gleich! Bitte um Info, werde noch mal im Inet schnüffeln.

    Allerdings wird die Zeit knapp......is ja bald Karneval

    Der Detto

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  • Wurst Werner
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    • 17. Januar 2008 um 10:17
    • #17

    Nich verwirren lassen, von der Papierform her ist der Behringer in Punkto Auflösung besser, da er 96kHz kann, LEM/Alto aber noch mit 48 kHz arbeiten. Was das Routing angeht sind Alto/Lems etwas unflexibler als der Behringer. Aber was macht man mit den Dingern? Hier wird zwei oder drei Wege aktiv die Front PA getrennt, das kannst Du mit allen Kandidaten machen.

    Aber mal grundsätzlich: Alle genannten Controller sind messtechnisch völlig ok! Das was hier an Rauschen/Klirr usw noch übrig ist, wird spätentens dann unwichtig, wenn ein PA Lautsprecher dran hängt! Schaut doch mal, was ein Lautsprecher für Klirr Werte mitbringt... Unterschiede gibt es im Limiter Verhalten, dass stimmt. Wer allerdings fast jede Show mit Limitern am Anschlag fährt, der sollte mal über die Dimensionierung seiner PA nachdenken.

    Wenn Dir Messungen wichtig sind, lade Dir auf der Tools4Music Seite den letzten Controller Test runter, da gibt es auch jede Menge Messungen vom MK. Du wirst sehen, ob Controller für 200,- oder für 1.500,- Eur - messtechnisch ist das völlig unspannend. LEM & Behringer sind übringends auch dabei.

    Was die zusätzliche (digi Controller ist natürlich immer im Rack) Analogweiche angeht: Mir hat es schon zwei mal einen Gig gerettet. Eine billig-Havarie-2Wege Weiche gibt es schon für 75,-brutto neu. Du brauchst eine HE Platz im Rack mehr und schleppt einen Kilo mehr durch die Gegend. Mir ist es das Wert. Da mir auch schon BSS Minidrives auf einem Job abgeschmiert sind, hab ich immer dieses Stück aktive Sicherheit dabei:-)

    Noch mal zum Behringer: Von der Papierform kann er deutlich mehr als LEM&Alto. Aber nutzt Du das alles auch (Ethernet, dynamische EQs usw.)? Zur Betreibssicherheit kann/willich nix sagen, da ich immer alles kaputt bekomme, egal wie teuer;-)
    Wenn es Dir wichtig ist, ein Behringer freies Rack zu haben, dann würde ich über die LEM/Alto nachdenken. Danach kommt für mich die Mittelkasse mit BSS Minidrive (tolle NTM Filter!) oder Xilica (große Ausstattung, gute Limiter), nächster Schritt sind dann die ganz teuren Sachen. Für meine Dorf Beschallung reicht mir persönlich LEM, Alto usw. aus, denn watt soll ich mit Lake&Dolby, wenn nachher meine usseligen Selbstbau Doppelzwölfer dran hängen:-)

    Grüße
    WW

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  • DJ Detto
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    • 17. Januar 2008 um 10:56
    • #18

    Kurz zur genaueren Bescheibung:

    Also ich fahre meine Front aktiv also Sub / Top oder bei ganz groß
    18er / 15er und doppel 12er
    So was ich aber total klasse finde am Behringer, ich kann mir da JEDEN Kanal so routen / belegen wie ich will. Ich kann die Trennfrequenzen z.B. "überlappen" lassen usw.
    Was ganz wichtig war ist, das ich einen Kanal als SUMME definieren kann, und den OUT dann so delayen kann, dass ich via Funktstrecke auf eine "Delayline" gehen kann. Also Front 18er und doppel12er und als Delay nochmal 15er / 12er Kombo.

    Oder kann via Funk in die "Hausanlage" der Kneipe gehen ohne Brummen oder Kabelsalat. Das schätze ich so am Behringer.

    Kommen wir zur Frage:
    Geht das mit ALTO / LEM ???
    Denn wenn nicht, brauch ich die Dinger nicht.


    ww analoge Weichen sind bestellt. Danke für den Tipp. 8)8)8)

    Der Detto

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  • Wurst Werner
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    • 17. Januar 2008 um 11:04
    • #19

    Ich wüsste nicht, dass man am LEM/Alto Kanäle summieren kann. Wie guessi schon sagte, gibt es da fixe Presets, wie 2x2Weg oder 2x3Weg die man als Grundlage für eigene Settings nimmt. Da Dein Behringer ja funktioniert und Du auch "mental" kein Problem mit dem Teil hast, bleib doch einfach dabei.

    Für einen deutlichen Perfomance Sprung brauchst Du einen Kontroller der Oberklasse, der allerdings imho nur Sinn macht, wenn das gesamte andere Material ebenfalls Oberklasse ist. Ferrari mit Fiat Uno Motor macht ja auch nur begrenzt Spaß.

    Viele Grüße
    WW

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  • sebastian
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    • 17. Januar 2008 um 11:25
    • #20

    Doch, bei dem LEM gibt es Presetgrundlagen für "Eingangssumme" auf Ausgang (Bsp. 4 Kanal Konfiguration "2way stereo + monobass + fullrange (mono)").

    Oberste "Eckfrequenz" (EQ) ist beim "alten" LEM 16 kHz. :cry:

    Persönlich mag ich mittlerweile den Nova- Controller sehr gerne.
    + Stand der Technik (bis auf die seltsame USB- Anbindung, aber immerhin
    haben einen kleinen Mann der einen Treiber schreiben kann :wink: )
    + Sehr flexibel (->hohe Performance (nach meiner Definition))
    + Preislich gerade noch O.K.
    + stylisch und blaues Display
    - hätte gerne einen (möglichen) EQ mehr pro Ausgangs-Kanal


    Hast Du bei deinem Behringer nur ein ungutes Gefühl oder kann der wirklich irgendetwas nicht, was du brauchst?

    Grüße
    sebastian

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