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Auslegung und Abstrahlung von Nearfill/Center

  • tamaris-pa / mts
  • 23. Januar 2008 um 17:55
  • tamaris-pa / mts
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    • 23. Januar 2008 um 17:55
    • #1

    Da immer mehr Treads zur Verzögerung von Subwoofern aufkommen, sollte man sich doch auch mal dem Nahfeld vor den Bässen widmen, wenn die nächsten Stacks ein gutes Stück wegstehen, bzw. es eine breite Bühne ist.

    Ab welchen Abstand zwischen den Stacks sind Frontfills überhaupt nötig? Wir sind der Meinung das man mittig selbst bei kleineren Aufbauen generell mit Nearfills arbeiten sollte, da der Klang vor dem Basscluster sonst die oberen Töne komplett fehlen und sich das vorallem in den vorderen Reihen bemerkbar macht.

    Welche Abstrahlung sollte man bei den Near/Frontfills/Center anstreben und warum?

    Welche Größe von Near/Frontfills ist optimal?

    In welchem Abstand sind Near/Frontfills zu positionieren?

    Wann setzt man Frontfills ein und wann fliegt man einen Center Cluster?
    Frontfills werden wohl für das direkte Nahfeld eingesetzt und Center wenn es weiter strahlen muss.

    Mit was für einem Signal sollte man Near/Frontfill/Center ansteuern?

  • treibsand
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    • 23. Januar 2008 um 18:10
    • #2

    Ein Wanderthread... :oops:

    Die Verwendung von Fills hängt eher von der Abstrahlcharakteristik der Hauptsysteme ab, als vom Aufbau der Subs.
    Wenn du ein eng strahlendes Hornsystem hast, wirst du in den wenigsten Fällen um eine Fillerlösung herumkommen.

    Die Art, der Aufbau und die Anseuerung hängen dann natürlich auch von der Bühnenhöhe und -breite ab.

    Bei schmalen Bühnen kann das Filling durch eine "Standardbox" neben den Hauptsystemen erreicht werden, breitere erfordern dann mehrere Böxlein an der Bühnenkante oder den Centercluster.
    Da entscheidet auch das Programm über den Einsatz. Für eine Sprachbeschallung reichen halt viele kleine 5"-6"/Irgendwas, bei Disco oder R'n'R braucht's potentere Systeme.

    Den Einsatz eines Centerclusters halte ich immer dann für problematisch, wenn man Stereosignale nutzt.
    Die Bühnenkantenlösung ist eh nur für die ersten 2 Reihen, aber der Cluster strahlt weiter... Da hilft dann auch kein seiteninvertiertes Stereoanschliessen. Damit ist dann nämlich in der Mitte nur Murks.
    Aber Stereoeffekte werden ja i.d.R. eher selten genutzt.


    Nearfills mit Nebensystemen greifen das Signal der Haupt-PA ab, ein Centercluster oftmals auch. Natürlich separat prozessort (prozessiert??) und ggf. verzögert und pegelangepasst. Die "viele Boxen Zahnlückenlösung" würde ich jedoch immer auf einen extra Ausspielweg (Aux, Subgruppe etc.) legen. Sie sollen ja nur leicht unterstützen und bekommen oftmals garnicht alle Signale der Haupt-PA zugeordnet.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • test
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    • 23. Januar 2008 um 18:16
    • #3

    frag doch mal http://www.mapponline.com oder schau dich bei denen auf der hp um, was die so nehmenbzw empfehlen. ich verwende gerne ein la4 top vorne auf der bühne liegend

    http://www.crystal-hannover.de
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  • bias79
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    • 23. Januar 2008 um 18:19
    • #4

    Finde ich ebenfalls sehr wichtig, auch ohne Center Bass. Auch bei kleinen Bühnen hat man in der Mitte oft viel Direktschallmüll wo ein Nearfill zum aufpeppen hilft. Ab welcher Breite kann man nicht pauschal sagen, hängt vor allem vom Abstrahlverhalten der Main PA ab. Ich behebe das Problem entweder mit mehreren kleinen Fills auf der Bühnenkante oder mit einem Infill innen an der PA. Die Variante auf der Bühnenkante finde ich am besten da man dicht an den Leuten ist und wenig Pegel braucht um was zu erreichen. Man brucht natürlich genug Material was dafür taugt. Für Rock'n'Roll hänge ich gern ein direkt strahlendes Top innen an die PA. Die Ansteuerung hängt immer vom Programm/Bühnenakustik ab. Ich versuche immer mit Direktschall und Nearfill einen gemeinsamen Sound zu mischen. Vorausetzung ist natürlich ein Delay um die Ortung bei der Kapelle zu lassen und das ganze an die PA anzupassen. Wenn ich während der Vernstaltung keine Chance habe das ganze mal anzuhören gibts für die Fills einfach den Mix, ansonsten per Matrix nen Extramix. Ich trenne Fills meist höher als die Haupttops. Einfach wegen der kleineren Treiber (z.Bsp. 8" Fill). Außerdem kommen Lowmids auch bei eng strahlenden Tops gut in der Mitte an. Geflogenes Center hab ich noch nicht probiert, sieht einfach mist aus. Center auf Bühne hatte ich schon paar Mal. Find ich nicht so gut. Man muß ziemlich Pegel geben um z.Bsp. 10m Bühnenbreite zu beschallen wobei man aber direkt an den Leuten in der ersten Reihe ist.

    GHOSTNOTE-SOUND

  • tamaris-pa / mts
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    • 23. Januar 2008 um 18:21
    • #5
    Zitat von "test"

    http://www.mapponline.com


    Ich schätze du meinst http://mapponlinepro.meyersound.com/pro/
    Ist mir natürlich ein Befriff, nur es hilft mir bezogen auf die Fills eher nur begrenzt weiter. Für die nähere Bassauslegung natürlich ein super Programm.

  • test
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    • 23. Januar 2008 um 19:42
    • #6

    so ist es.
    das einzige was ich wirklich wichtig finde ist das die system alle denselben ht haben sollten. es macht in meinen augen sinn, z.b. ein coda triax und dann eine ensprechende r36 zu verwenden.
    der klang wirkt sonst zu zerrissen finde ich. deshalb verwende ich gerne das la 4 da es pefekt zu dem la5 als hauptsystem passt

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  • tobias kammerer
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    • 24. Januar 2008 um 00:33
    • #7

    Generell hat ein Center Fill eigentlich einen anderen Sinn. Ein Center Fill ist normalerweise eine GLEÍCHWERTIGE PA wie die Haupt PA. Man benutzt es z.B. für den Solisten, wodurch dieser eine direkte Ortung auf der Bühnenmitte unabhängig vom Zuhörerstandpunkt bekommt. Das ist hervorragend, jedoch mit viel Aufwand verbunden. Das ist auch der Grund, warum Livemixer den Centerkanal in der Regel einzeln von jedem Kanal routen können.

    Auch eine gute Nearfill Lösung sind Coaxspeaker, da diese extrem gleichmäßig und breit abstrahlen. Dadruch haben sie auch automatisch eine geringe Reichweite. Man hört sie nach wenigen Metern gegenüber der Haupt-(Horn-)PA praktisch nicht mehr (Gott sei Dank!) Zur Abstimmung gibt es Sinn, einmalig auf einer Wiese (=wenig Störakustik) einen Beispielaufbau zu tätigen. Man winkelt dann das Nearfill so an der Haupt PA an (Nah an der Haupt PA ergibt es keine Auslöschungen, deswegen bevorzuge ich diese Methode auch gegenüber der oben erwähnten dezentralen Lautsprecherverteilung, diese klingt zwar auch OK, führt aber zu extremen Sprachverständlichkeitslücken im Nahbereich wegen Kammfiltereffekten), bis man keine nennenswerten Übergangslücken im Hochton mehr hört, wenn man vor dem Zentrum der Haupt PA zum Zentrum des Fills wandert. Anschließend folgt mindestens eine EQ Entzerrung (zum Low Mid Bereich benötigt man zunehmend weniger Pegel, abhängig vom Richtverhalten der Haupt PA). Eine Phasenlagenentzerrung ist sehr sinnvoll, aber mit dem Ohr praktisch nicht realisierbar. Hier muß dann Messwerkzeug her. Eine so abgestimmte Anlage (Controllerpresets) kann dann in der Praxis immer am Front EQ gleich wie die Haupt PA entzerrt werden, macht also vor Ort wenig Aufwand. Man kommt dort schnell zu guten Ergebnissen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • tufkaklto
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    • 24. Januar 2008 um 00:53
    • #8

    :shock:

    Wie einige Vorredner bereits gesagt haben, hängt das sehr von der Haupt PA ab.

    Ein weiterer Grund für Near /Infiills ist, das "Image " auf die Bühne zu ziehen und nicht auf die Seite.

    Da hilft uns der Hr Haas mit seinen Regeln über Zeit und Lautstärke etwas weiter :D

    Und der vom Vorredner angesprochene Centerfill ist eigentlich wieder etwas anderes und kommt viel in der Klassik vor ( leider )

    Und nebenbei, die wenigsten Mischer können einen vernünftigen und brauchbaren Centerfillmix machen.

    Und wegen der Speaker.:
    Ich hab Infills schon mit einzelnen LA Boxen gemacht, weil es funktioniert, ein Vertikal engabstrahlendes System , welches aber breit spielt zu verwenden.
    Um genau zu sein, ich mach das sogar relativ oft, und das funktioniert sogar super. 8)

    Und :
    NEIN, da angefragte Near/ Frontfill ist KEINE gleichwertige PA wie das Hauptsystem !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Bitte die Frage genau lesen.

    Und: der Abstand der Systeme ergibt sich aus den verwendeten Systemen.

    Hauptsächlich geht es um die Abdeckung des "Keils " der als Loch zwischen den Hauptsystemen entsteht.
    Die "Vorderen" Zuseher wollen :
    1.: den Sound auch einigermaßen vernünftig hören können.
    2. den Sound nicht von weit Links oder Rechts hören, sondern von Vorne, weil er optisch auch dort entsteht.

    Hast Du 40°Boxen, brauchs Du mehr und diese Näher beisammen, als wenn Du 90° Boxen verwendest.

    Und wie gesagt, nicht zu verwechseln mit einem "Center"
    Denn das ist genau genommen wieder was Anderes

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  • tobias kammerer
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    • 24. Januar 2008 um 01:06
    • #9

    Hallo Klaus,

    das mit dem Center Fill bezog ich nur auf ("Wann fliegt man ein Centercluster"). Diese Frage wurde konkret gestellt. Ansonsten stimmen ja Deine Gedanken mit meinen überein. Die Geschichte, ob man das von der Seite oder von Vorne macht ist halt Geschmackssache, da beides ja seine Vor- und Nachteile hat. Ich denke mit meinem und Deinem Beitrag ist da nun viel geklärt.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • tamaris-pa / mts
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    • 24. Januar 2008 um 10:49
    • #10
    Zitat von "Tobias Kammerer"

    Zur Abstimmung gibt es Sinn, einmalig auf einer Wiese (=wenig Störakustik) einen Beispielaufbau zu tätigen. Man winkelt dann das Nearfill so an der Haupt PA an (Nah an der Haupt PA ergibt es keine Auslöschungen, deswegen bevorzuge ich diese Methode auch gegenüber der oben erwähnten dezentralen Lautsprecherverteilung, diese klingt zwar auch OK, führt aber zu extremen Sprachverständlichkeitslücken im Nahbereich wegen Kammfiltereffekten), bis man keine nennenswerten Übergangslücken im Hochton mehr hört, wenn man vor dem Zentrum der Haupt PA zum Zentrum des Fills wandert. Anschließend folgt mindestens eine EQ Entzerrung (zum Low Mid Bereich benötigt man zunehmend weniger Pegel, abhängig vom Richtverhalten der Haupt PA). Eine Phasenlagenentzerrung ist sehr sinnvoll, aber mit dem Ohr praktisch nicht realisierbar. Hier muß dann Messwerkzeug her. Eine so abgestimmte Anlage (Controllerpresets) kann dann in der Praxis immer am Front EQ gleich wie die Haupt PA entzerrt werden, macht also vor Ort wenig Aufwand. Man kommt dort schnell zu guten Ergebnissen.


    Achja, wenn man für solche Experiemente doch immer die Zeit hätte. Auf der VA geht es dann meistens eh zeitmässig knapp zu.

    Zitat von "klauston"


    Und: der Abstand der Systeme ergibt sich aus den verwendeten Systemen.

    Try and Error(bzw. Skizzieren, oder gibts auch ein Programm, das das gut visualisiert), oder gibt es ein Maß nach den man ungefähr die Abstände kalkulieren sollte?
    Klar es hängt von der Abstrahlung der Haupt PA und der Nearfills ab.

    Zitat von "klauston"

    Hauptsächlich geht es um die Abdeckung des "Keils " der als Loch zwischen den Hauptsystemen entsteht.
    Die "Vorderen" Zuseher wollen :
    1.: den Sound auch einigermaßen vernünftig hören können.
    2. den Sound nicht von weit Links oder Rechts hören, sondern von Vorne, weil er optisch auch dort entsteht.

    Hast Du 40°Boxen, brauchs Du mehr und diese Näher beisammen, als wenn Du 90° Boxen verwendest.


    Das ist klar. Es kommt wohl stark darauf an bis wohin man mit den Nearfills kommen muss. Das hängt abe auch wieder stark von der Haupt PA und derren ausrichtung, als auch des zu beschallenden Geländes ab. Das ganze pauschal zu beantworten ist äußerst schwierig. Da wir den Bereich bisher nicht beschallt haben, aber um dessen Vorteilen bewusst sind machen wir uns dazu jetzt eben weitere Gedanken die letztendlich zu einer Empfehlung führen müssen. 40° x 40° kann man bei kleineren Aufbauten bzw. gewinkelt sehr brauchbar sein, während bei breiteren Aufbauten, die Boxen meist auseinander stehen und demenstprechend breiter strahlen müssten.

    Zitat von "Tobias Kammerer"

    Hallo Klaus,

    das mit dem Center Fill bezog ich nur auf ("Wann fliegt man ein Centercluster"). Diese Frage wurde konkret gestellt.


    Klar, jedoch kann man auch einen Center Cluster zusätzlich zur Haupt PA hängen wenn diese sehr schmal abstrahlt und zuviel Energie in der Mitte fehlt.
    Dafür wird dann oft gleiches/ähnliches Material wie die Haupt PA genutzt.

    Der sonstige Einsatz eines Centers ist ein anderer.

  • tufkaklto
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    • 24. Januar 2008 um 11:18
    • #11

    Ich finde es schn, das sich da immer mehr darüber Gedanken machen, denn es gehört zu einer vernünftigen Beschallung einfach dazu.

    Ich kann Dir insofern nicht weiterhelfen mit den Tips, da es wirklich auf die verwendeten Systeme ankommt.
    Meist muß man ja mit einem Infill oder wie immer man die jetz nennen mag, nur wenige Meter spielen.

    Nearfills von der Seite werden oft so gestellt, das sie als Teil der PA oft auch vorne auf die Bühne blasen. :evil:

    Es gibt schon Simulationsprogramme diverser Hersteller, da geht das.

    Sonst kann man es sicher auch im Mapp online mit Boxen probieren, die ähnliche Abstrahlwinkel haben.
    Mal zum Üben.

    Aber auch hier wirst Du in der Praxis mit Try and Error nicht herumkommen.

    Oder vielleicht weiß ja der Volker ein Programm ?

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  • Blancblue
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    • 24. Januar 2008 um 11:34
    • #12

    off topic:

    es nennt sich trial & error, nicht try & error

    8)

    ________________________________

    Signatur?

  • tufkaklto
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    • 24. Januar 2008 um 12:18
    • #13

    Jetz bin ich aber froh, das uns da noch wer ausgebessert hat :D
    Nicht vorzustellen, was da hätte passieren können 8)

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  • mikee mike
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    • 24. Januar 2008 um 12:20
    • #14
    Zitat

    Achja, wenn man für solche Experiemente doch immer die Zeit hätte.


    So oft wie ich von dir Treads lese in denen es um eine andere neue Art von Selbstbau Main PA geht müsste dafür nun wirklich noch Zeit da sein.

    Eine Frage ist auch, ob der Kunde einen solchen "Aufwand" auch bereit ist zu finanzieren ... die beste Lösung hilft nichts, wenn sie in der Klasse in der man mitmischt die Kosten zu sehr in die Höhe treibt ...

    Grüße

  • tamaris-pa / mts
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    • 24. Januar 2008 um 12:24
    • #15
    Zitat von "mikee mike"


    So oft wie ich von dir Treads lese in denen es um eine andere neue Art von Selbstbau Main PA geht müsste dafür nun wirklich noch Zeit da sein.

    Zitat von "Tamaris-PA / MTS"

    Auf der VA geht es dann meistens eh zeitmässig knapp zu.

    Mitlerweile Haupt PA 8x Audio Zenit PW410H + 2 Audio Zenit P208HF
    Als Subbass haben wir spätestens ab Ende Februar 12x 810 Subbässe.
    Wegen Nearfill sind wir noch am überlegen, schätze schon das es bei der Größe seinen Sinn macht.


    Und was ist trial :?: Try = probieren und würde Sinn machen.

  • tufkaklto
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    • 24. Januar 2008 um 12:30
    • #16

    http://www.trialsport.info/

    Das da :D

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  • Blancblue
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    • 24. Januar 2008 um 12:37
    • #17

    http://de.wikipedia.org/wiki/Versuch_und_Irrtum

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