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Open Air Festival 2 Bühnen, 2000-10000Leute welche PA

  • ralf hofmann
  • 26. Februar 2008 um 10:35
  • ralf hofmann
    Beiträge
    26
    • 27. Februar 2008 um 01:07
    • #41
    Zitat von "simonstpauli"


    Ich würde als VA die Anmerkungen von Admin ernst nehmen, wollte in meinem vorigen Beitrag ironisch darauf hingewiesen haben.

    Jetzt also noch mal in ernst:

    Mit Lautstärke ist nicht zu spaßen und unabhängig von Genehmigungen von welcher Stelle auch immer gelten diese weiterhin!

    Unter diesem Blickwinkel würde ich eine anständige Tanzfläche definieren (nicht den kompletten Bereich) und diese mit einer 4-Punkt beschallen. Tresen sollten außerhalb dieses Bereiches liegen (gut im Sinne der BGV B3 und gut im Sinne des Verstehens der Bestellungen -> Umsatz)

    Ob und wie das mit dem vorhandenen / gewünschten Material anständig machbar ist entzieht sich meiner Kenntnis.

    Gerade bei House ist ein sauberer Mittel-Hoch-Ton-Bereich sehr wichtig, sonst gibt es "Aua" und schlechte Kritiken. Hamburger sind da jedenfalls sehr zickig!

    Alles anzeigen


    werde den wisch mal morgen rausholen und dann genua zetieren

  • ralf hofmann
    Beiträge
    26
    • 27. Februar 2008 um 01:09
    • #42
    Zitat von "Jens Droessler"

    Oha, passiert schonmal.

    Sorry, dann würde ich zu komplett anderer PA raten als zu Concert Audio Evolution, oder überhaupt Concert Audio. Da ist IMO eine PA Pflicht, die im Tiefmitten- und oberen Bassbereich richtig Pegel machen kann und ganz unten dann eher sehr trockenen Sound liefert. Da fällt der ESX nicht rein, da fällt BR im Großsignalbereich grundlegend nicht rein....


    Ok...das glaube ich dir mal nur hab ich die PA schon einige mal gehört und fande sie echt gut
    naja vieleicht kenn ich mich da auch nciht so aus.
    dann muss ich echt mal meinen guten verleihmann fragen was wir da nun hinstellen.

  • Jens Droessler
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    9.074
    • 27. Februar 2008 um 01:14
    • #43

    Naja, der Verleiher wird hinstellen, was er hat, unabhängig davon, ob er davon überzeugt ist, dass sein Material dafür geeignet ist (was aber 90% der Verleiher sind, obs nun tatsächlich so ist oder nicht). Wenn er der Meinung ist, das geht, stellt ers dir hin.... wenn er der Meinung ist, dass es nicht geht, wird er dir das nicht sagen und es dir trotzdem hinstellen. Er will ja auch Geld verdienen. Die wenigsten Verleiher sind tatsächlich in der Lage "nein, mein Equipment ist da nicht das richtige" zu sagen und was anderes zu empfehlen... Gut kommt man bei sowas nur weg, wenn man einen kompetenten und unabhängigen Berater engagiert....

    Klar geht es "irgendwie" mit den Sachen, es geht IMMER "irgendwie", aber ein richtiger Reißer mit fettem Sound wirds so eben nicht.

  • ralf hofmann
    Beiträge
    26
    • 27. Februar 2008 um 01:29
    • #44

    der verleiher kann schon auf andere sachen zurückgreifen hatte nur eben die besagte PA schon immer gut da waren "nur" 800-1200gäste da war aber immer sehr zufrieden bzw es gab auch nie bescherten....

    hier mal seine homepage(ist jedoch erst seid ganz kurzer zei online)
    http://www.kollektiv-eventtechnik.de

  • dirk hering
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    13
    • 27. Februar 2008 um 12:28
    • #45

    Ich habe selber schon einmal eine solche Elektronische Veranstalltung gefahren und muß sagen das ich mit einer OHM SS3 Anlage höchst zufrieden war :D

    Gruß Dirk

  • ralf hofmann
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    • 27. Februar 2008 um 12:50
    • #46

    so hab den wisch nun vor mr mit den db angaben also ich zetiere mal....

    "Folgende Immissionawerte (gemessen vor den Fenstern der nächstgelegenen Wohnungen) müssen eingehalten werden: Am tage (06.00 bis 22.00) 70 db (A) und während der lautensten Stunde in der Nachtzeit 822-00 bis 06.00) 55db (A)
    Die maximal auftretenden Pegel dürfen diese Werte tagsüber nicht um mehr als 20 db (A) und nachts nicht mehr als 10 db (A) überschreiten."


    was heist das nun?

  • databass.ch
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    • 27. Februar 2008 um 13:32
    • #47
    Zitat von "Dirk Hering"

    Ich habe selber schon einmal eine solche Elektronische Veranstalltung gefahren und muß sagen das ich mit einer OHM SS3 Anlage höchst zufrieden war :D

    Gruß Dirk

    Das hätte mich auch erstaunt wenn nicht :D

    Edit: darf ich fragen, wieviele Tops und Bässe eingesetzt wurden?

    Zitat

    was heist das nun?

    In 1000m Entfernung hast du eh 60dB weniger als vor Ort. Ich denke nicht, dass du da Probleme haben wirst.

  • Online
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    • 27. Februar 2008 um 14:09
    • #48
    Zitat von "ralf hofmann"

    was heist das nun?

    Freizeitlärmrichtlinie. Regelung für seltene Störereignisse.

    Beurteilungspegel wird ähnlich wie in TA Lärm gebildet. Also Impulszuschlag, Zuschlag für Tonhaltigkeit und Informationsgehalt, Zuschlag für Tageszeiten mit erhöhter Empfindlichkeit, Mittelung über 16 Stunden, von daher alles nicht ganz so das Problem. Aber um 22:00 Uhr ist Ende.


    Zitat von "databass.ch"

    In 1000m Entfernung hast du eh 60dB weniger als vor Ort. Ich denke nicht, dass du da Probleme haben wirst.

    "Vor Ort" wäre der 1m-Schalldruck eines Kugelstrahlers.

    Nun würde ich das jedoch nicht über die Entfernungsformel rechnen, sondern nach DIN 18005-1. Wir haben ja auch keinen Kugelstrahler, sondern eine ganze Reihe von Schallquellen.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • simonstpauli
    Profi
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    • 27. Februar 2008 um 14:18
    • #49

    ich meine mich an einen interessanten Artikel in der Production Partner zu erinnern:

    Prognose und Messung von Lärmbelastungen am Beispiel des Techno/Goa Event „Shiva Moon“
    10/1999 124

    Regen hatte wohl einen erheblichen Einfluß auf die Schallausbreitung...

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • mikee mike
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    1.329
    • 27. Februar 2008 um 14:45
    • #50

    Fairerweise muss man sagen, dass der ESX im Forum allgemein nicht sehr beliebt ist. Allerdings versteh ich die Frage nach fehlenden Tiefmitten und Bässen nicht so ganz wenn ich mir anschaue dass das System aus mehreren EF-6 und auch dem ESF besteht. Wo da was im FQ Bereich extrem fehlen sollte stellt mich vor Rätsel...

    Für mich fällt das eher wieder unter die Tendenz "eigener Geschack / Abneigung"

    Dass natürlich der ESX nicht so definierte Bassimpulse wiedergibt wie ein 15 Zoll Teller / Horn steht außer Frage.

  • databass.ch
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    • 27. Februar 2008 um 19:21
    • #51
    Zitat von "ADMIN"

    "Vor Ort" wäre der 1m-Schalldruck eines Kugelstrahlers.

    Stimmt, statt "vor Ort" wäre "vor den Lautsprechern" die richtige Wortwahl gewesen :wink:

    Aber wenn wir davon ausgehen, dass die Tops geflogen sind und nach Unten strahlen, der Schall wird dort zum teil absorbiert (von den Leuten) oder in den Himmel reflektiert. Da wird in 1km noch weniger ankommen. Dann bleiben nur noch die Subs, und mit denen 70+60dBA (das wäre durch die Bewertungskurfe bei 100Hz nochmals 19dB mehr, also insgesamt 149dB) in 1m zu erzeugen wäre schon ziemlich heftig, sowohl für die Subs wie auch für die Leute die in der nähe der Subs stehen würden.

  • ralf hofmann
    Beiträge
    26
    • 27. Februar 2008 um 19:23
    • #52
    Zitat von "ADMIN"

    Freizeitlärmrichtlinie. Regelung für seltene Störereignisse.

    Beurteilungspegel wird ähnlich wie in TA Lärm gebildet. Also Impulszuschlag, Zuschlag für Tonhaltigkeit und Informationsgehalt, Zuschlag für Tageszeiten mit erhöhter Empfindlichkeit, Mittelung über 16 Stunden, von daher alles nicht ganz so das Problem. Aber um 22:00 Uhr ist Ende.


    "Vor Ort" wäre der 1m-Schalldruck eines Kugelstrahlers.

    Nun würde ich das jedoch nicht über die Entfernungsformel rechnen, sondern nach DIN 18005-1. Wir haben ja auch keinen Kugelstrahler, sondern eine ganze Reihe von Schallquellen.


    Also muss ich mir was die Lautstärke betrifft keine sorgen machen?

  • ralf hofmann
    Beiträge
    26
    • 27. Februar 2008 um 19:24
    • #53
    Zitat von "mikee mike"

    Fairerweise muss man sagen, dass der ESX im Forum allgemein nicht sehr beliebt ist. Allerdings versteh ich die Frage nach fehlenden Tiefmitten und Bässen nicht so ganz wenn ich mir anschaue dass das System aus mehreren EF-6 und auch dem ESF besteht. Wo da was im FQ Bereich extrem fehlen sollte stellt mich vor Rätsel...

    Für mich fällt das eher wieder unter die Tendenz "eigener Geschack / Abneigung"

    Dass natürlich der ESX nicht so definierte Bassimpulse wiedergibt wie ein 15 Zoll Teller / Horn steht außer Frage.


    also würdest du sagen das es so gut ist auch mit den umstrittenene amp´s?

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