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ProChrist 2008 regional

  • thc
  • 4. März 2008 um 16:11
  • thc
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    • 6. März 2008 um 21:47
    • #21
    Zitat

    Ansonsten hoffe ich, dass die Kanäle gereicht haben


    Knapp, aber davon später mehr.

    Zitat

    und ihr ein wenig zum schlafen gekommen seit.


    Auch knapp - die Startphase war schon ziemlich heftig.

    Zitat

    Eine kleine Kaufkraft ist ja durchaus vorhanden in den Kirchen.


    Das bringt es auf den Punkt.
    Und da ich heute abend den Kinderaufpasserjob habe, bleibt Zeit, um bei im Hintergrund laufenden Fußball-TV das Notebook auf dem Schoss zu traktieren und mal ein wenig zu den Details zu erzählen.
    Nachdem also letztes Jahr die Entscheidung gefallen war, ProChrist regional durchzuführen, haben wir angefangen zu planen.
    Und da waren einige Eckpunkte schnell klar:
    - Externe Profis sind zu teuer und die Mitarbeiter der anderen Gemeinden, die mit im Boot sind, können uns beim Thema VT nicht unterstützen
    - unsere eigene Bühne ist mit 24qm viel zu klein
    - unsere Lichtanlage mit zwei 6er Bars PAR64 auf Kurbelstativen reicht nicht
    - ein angemessenes Tonpult wäre auch nicht verkehrt
    - wir haben zu wenig Chormikros
    - welches Mikro bekommt der Redner
    - es wird knapp mit den Kabeln
    - wir haben auf gar keinen Fall genug Geld, um einfach alles zu kaufen, was wir brauchen
    Zum Glück hatten wir am Wochenende vor ProChrist zwei Jazztanz-Aufführungen mit etwas zusätzlichem Geld für den Etat und Gelegenheit zum Testen.
    Den zeitlichen Ablauf der Vorbereitungen verteile ich auf eigene Beiträge, weil alles in einem zwar geht, aber nicht mehr gut editierbar ist.

  • thc
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    • 6. März 2008 um 22:00
    • #22

    Unser NiKi- (Nierenhofer Kinder-) Chor hatte ein Musical einstudiert, das in der Advents- und Weihnachtszeit aufgeführt werden sollte, und zwar nicht mit Playback, sondern mit Liveband für die Musik.
    Also brauchten wir zwei Sachen:
    Auf Dauer eine größere Bühne und mehr Möglichkeiten für die Beleuchtung.
    Und da abzusehen war, dass wir beides öfter brauchen werden, war nicht Miete, sondern Kauf angesagt.
    Bühnenelemente gabs gerade gebraucht über das Forum zu einem vernünftigen Kurs - auch wenn wir dann etwas Stress miteinander wegen des Zustands der Beine hatten - hat sich aber erledigt.
    Die haben wir also gekauft.
    Dann das Licht.
    Die Kurbelstative mitten im Publikum waren noch nie wirklich gut - also fliegen.
    Dazu haben wir auf Spendenbasis bei Thomann ein Set mit zwei Traversenliften, die bis unter unsere Leimbinder reichen, und einer Grundausstattung mit 3-Punkt-Truss sowie das Material zum Aufhängen dafür erstanden.
    Das war dann schon mal ein Anfang.

    Einmal editiert, zuletzt von thc (6. März 2008 um 22:55)

  • thc
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    • 6. März 2008 um 22:13
    • #23

    Ein wenig beachtetes, aber kostenintensives Thema.
    Das Programm sah als Stammbesetzung unsere eigene Band mit einem Projektchor vor sowie mehrere wechselnde Künstler im Vorprogramm.
    Um nicht an der Stagebox fehlerträchtig umstecken zu müssen, haben wir beschlossen, unsere Band auf der linken Bühnenseite zu positionieren und fest zu verdrahten, den Chor nach hinten und Gäste nach rechts auf die Bühne.
    Dafür haben wir dann unsere beiden Subcores umgebaut:
    Alles mit Sommer-Boxen und -Kabeln und Neutrik-Steckern und -buchsen.
    Für den Chor 8/1 und für Gäste 18/6.
    Das war richtig teuer und die zweite große Ausgabe aus dem ProChrist-Etat, dafür haben wir jetzt zwei kleine Cores zum Mitnehmen.

  • thc
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    • 6. März 2008 um 22:26
    • #24

    Das wichtigste Thema:
    Welches Mikro bekommt der Redner?
    Schwanenhals geht nicht, da das Pult nicht vor dem Redner steht und dieser auch nicht ganz "ortsfest" ist.
    Kopfbügel wäre vom Klang optimal, ist aber für die Optik nicht der Hit.
    Lavalier - hmm, unsere Erfahrungen damit sind nicht ermutigend.
    Also mal einen Profi fragen.
    Ich habe da beruflich einen Kollegen, der jemanden kennt...
    Und dieser heisst Stephan Graeske und empfiehlt uns das MKH40.
    Das haben wir dann bei der Kickoff-Veranstaltung zuerst von ihm gemietet und danach gekauft und es nicht bereut.
    Jetzt der Chor:
    Wir haben vier ME64.
    Die haben wir um vier EM-800 aufgestockt, zwei für den Chor und zwei als Atmos.

    Einmal editiert, zuletzt von thc (6. März 2008 um 22:56)

  • thc
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    • 6. März 2008 um 22:38
    • #25

    Quasi die Generalprobe.
    Und das unter erschwerten Bedingungen, da dabei die Ausnahmeregelungen für kirchliche Veranstaltungen nicht gelten.
    Und weil sich niemand dafür verantwortlich gefühlt hat, die Informationspflicht nach DIN 15905-5 zu erfüllen, war bei 84-85 dB Schluss.
    Da das ziemlich wenig ist, gab es eigentlich nur eine Lösung:
    Die Boxen müssen weg vom Publikum, also geflogen werden.
    Das war praktisch kein Problem, aber rechtlich, weil von uns natürlich niemand einen Sachkundenachweis hat.
    Deshalb haben wir im Januar eine Schulung angesetzt und Stephan Graeske eingeladen, allen unseren mit VT betrauten Mitarbeitern einmal zu erzählen, was man im Umgang mit unserem Traversensystem und im Umgang mit Drehstrom so beachten muss.
    Ich bin mir im Klaren, dass so ein Seminar eine vollständige Ausbildung nicht ersetzt, aber für das Erreichen des gesetzten Schutzziels vollständig ausreicht.

    Einmal editiert, zuletzt von thc (6. März 2008 um 23:01)

  • thc
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    • 6. März 2008 um 22:52
    • #26

    Zusammenfassung:
    Wir haben im Vorfeld 12 Bühnenelemente und ein Traversenset gekauft.
    Die Schulung lief über Mitarbeiter-Fortbildung.
    Der Etat für Jazztanz und ProChrist belief sich auf etwa 2.000 Euro.
    Davon haben wir Mikrofone und Sommer-Kabel gekauft.
    Vom restlichen Geld haben wir zugemietet:
    - das LS9
    - den LC
    - die ETC's mit den Torblenden
    - einen Profiler
    - alles an 4-Punkt-Truss, was auf dem Bild zu sehen ist
    - eine Menge Flugzubehör
    - vier Nivtec-Bühnenelemente - das sind die mit dem Geländer
    Und von einem befreundeten NKS, der ab und an unsere Funkstrecken geliehen bekommt, haben wir den Rest an Licht und die Hauptkamera geliehen.
    Soweit erstmal
    Claus

  • tonmischer
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    • 6. März 2008 um 23:39
    • #27

    2'000 Euro? Das habt Ihr aber super hingekriegt.
    Betreffend Video-Streaming melde ich mich evtl. mal.

    lg andreas

  • Sound-Klinik
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    • 7. März 2008 um 12:31
    • #28
    Zitat von "nojunk"

    ... die meisten kirchengemeinden, egal ob kath. oder prot., haben kein geld sich technik, speziell die von meyer (ist wirklich gut, hatte schon mal die gelegenheit im amiland was darüber zu machen 8) ) zuzulegen.


    Sofern in einer Kirche kreative Kantoren sind, welche den Pfarrer und Teile des Kirchenrates von einer besseren (und musiktauglichen !!) Tonanlage überzeugen können, klappt es sogar in kath. und evang. Kirchen.
    Vorführungen in Alltagssituationen (z.B. während eines Gottesdienstes ...) sind da aber Pflicht !

    Und sicher sind Freikirchen im Vergleich zu den "etablierten" auch eher bereit, mehr zu investieren.
    Ich hab in den letzten Jahren mehrere Projekte selbst oder mit Partnern gemacht, wo nicht nur im Bereich der Lautsprechersysteme, sondern auch bei der Elektronik gut investiert wurde. In manchen Gemeinden bewegt sich was, wenn man nicht nur redet, sondern "vor Ort" bessere Lösungen zeigt.

  • Uew
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    • 7. März 2008 um 12:43
    • #29

    ... die meisten Gemeinden sind glaub ich einfach der Meinung der schlechte Sound der überall herrscht sei gottgegeben und nicht anders machbar. Es hängen ja auch überall die gleichen Schallzeilen mit den gleichen radikalen Einstellungen am im Mischverstärker eingebauten 6-Band EQ (und der ist unparametrisch, aber das versteht sich ja quasi von selbst...)

    Wenn ich einen Gottesdienst tontechnisch betreue -- also wegen der dargebotenen Musik -- dann versuche ich üblicherweise auch die "liturgischen" Mikros mitzubedienen und die Kirchenanlage auszulassen. Und alle sind erstaunt, daß man jetzt plötzlich alles an allen Plätzen verstehen kann :wink:

    UWE

  • Sound-Klinik
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    • 7. März 2008 um 15:00
    • #30

    thc
    Darf ich dich mal fragen, warum du die Titelzeilen "ProChrist 2008 regional" in deinen Beiträgen/Postings jeweils um verschiedene Schlüsselwörter (Bühne, Kabel, Mikrofonierung, Jazztanz, Geld) ergänzt ? :wink:

    Etwa wegen Suchmaschineneinträge ?
    Ich hab da so eine Website gefunden, die u.a. auch einen Shop betreibt.

  • TomyN
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    • 7. März 2008 um 15:11
    • #31

    Meine Erfahrung bei Kircheinstallationen ist eigentlich, das die Sprachverständlichkeit meistens ganz okay ist, speziell wenn viele verteilte Lautsprecher montiert sind. Der Klang ist mit Sicherheit nicht gut, aber Verständlichkeit geht so. Was halt überhaupt nicht geht, ist Musik. Man muss aber aufpassen, dass man nicht denkt mit der 'zwei gute Boxen an die 'Front'' Lösung wird alles besser.

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • tufkaklto
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    • 7. März 2008 um 16:43
    • #32

    Ich hab in der letzten Zeit relativ viel in Kirchen gemacht und kann n ur sagen, das man sich da beschallungstechnisch teilweise schon echt was einfallen lassen muß.
    Da kann man sich echt verkühlen.

    Vor Allem, wenn Bands im Spiel sind.

    In so einem Fall ist die Wahl der geeigneten Lautsprecher ( Abstrahlverhalten ) und deren Positionierung schon die halbe Miete..

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • Uew
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    • 7. März 2008 um 17:04
    • #33
    Zitat von "TomyN"

    Meine Erfahrung bei Kircheinstallationen ist eigentlich, das die Sprachverständlichkeit meistens ganz okay ist, ...


    ... das hast Du jetzt schön gesagt :D Aber ich finde, das ist noch kein Lob :wink:

    ... Sprachverständlichkeit und "klingt noch wie eine menschliche Stimme" sind ja zweierlei verschiedene Dinge. Und trotz aller Sprachverständlichkeit, die auf hübsche STI-Werte oder so getrimmt ist, ist meiner Erfahrung nach die Zufriedenheit mit dem was es zu hören gibt bei den Kirchenbesuchern oft nicht wirklich gegeben...

    Zitat von "TomyN"

    Man muss aber aufpassen, dass man nicht denkt mit der 'zwei gute Boxen an die 'Front'' Lösung wird alles besser.


    ... auf die Idee würde jetzt ja auch niemand ernsthaft kommen, oder?
    (also vom "Haustechniker" der Kirchengemeinde, der sich um die Jugendband kümmert mal abgesehen -- sorry)

    Edit: Der spruch bezieht sich jetzt auf die klassische katholische oder evangelische Gemeinde. Bei den Freikirchen läuft das tatsächlich wohl ein wenig anders...

    UWE

  • thc
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    • 7. März 2008 um 18:09
    • #34
    Zitat

    Darf ich dich mal fragen, warum du die Titelzeilen "ProChrist 2008 regional" in deinen Beiträgen/Postings jeweils um verschiedene Schlüsselwörter (Bühne, Kabel, Mikrofonierung, Jazztanz, Geld) ergänzt ?


    Klar doch.
    Dies ist nicht mein erster längerer Forenbeitrag (na ja, hier schon).
    Du wirst mein Kürzel vor allem in Foren finden, die sich mit auf Linux basierenden Applikationen beschäftigen - konkret vdr, ipcop und die Fritz!Box.
    Da bin ich etwas mehr zu Hause als in der ehrenamtlichen VT.
    Und da hat es sich einfach bewährt, längere Abhandlungen zu gliedern, damit die einzelnen - ich sage mal - Kapitel nicht zu unhandlich beim Editieren werden.
    Die Überschrift ist dann halt die Threadüberschrift ergänzt um das konkrete Thema des Beitrags.
    Das hat weder etwas mit Suchmaschinen noch mit dem Postcounter zu tun.

    Zitat

    also vom "Haustechniker" der Kirchengemeinde


    Huch, das bin ja ich. Allerdings kümmere ich mich nicht um die Jugendband - die haben ihr eigenes Technikteam, das auch altersmäßig besser passt.

    Gruß
    Claus

  • Uew
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    • 7. März 2008 um 23:26
    • #35
    Zitat von "thc"

    Huch, das bin ja ich.


    ... Du wirst es nicht glauben, ich auch :D

    Ein bischen verallgemeinern darf man ja im Leben, oder? :wink:
    Natürlich gibt es auch beis Katholischs und beis Evangelischs immer wieder Gemeinden in denen qualitativ deutlich mehr geboten wird, als beim Durschschnitt. Sowohl musikalisch als auch was die Technik zwischen Instrument und Ohr angeht. Nur ist der qualitative Druchschnitt halt leider relativ niedrig. Und das sowohl musikalisch als auch tontechnisch.

    Ich finds halt nur schade/merkwürdig, daß im kirchlichen Bereich da oft eine erstaunliche Ignoranz vorhanden ist. So nach dem Motto "ist doch gut genug -- und die Texte kann man ja mitlesen".

    Oder die andere Lösung, die gerne mit hauptamtlichen Kirchenmusikern. Bei denen haben leider viele den ersten und einzigen Kontakt mit der Elektroakustik im beisein eines tontechnischen Stümpers erlebt, der weder mit der Musik, noch mit den Instrumenten, noch mit dem akustischen Raum was anzufangen wusste. Kirchenmusiker, die das mal miterlebt haben, möchten von der Thematik PA dann eigentlich nichts mehr wissen und alles aktusisch machen. Das dann aber auch wieder unabhängig von größe und Art des Raums und dem Enseble, das da vorne steht :roll:

    Zu letzterem fällt mir leider immer unser Bezirkskantor ein. Der lässt alljährlich die vereinigten Kirchenchöre eine Messe einstudieren, um sie zusammen mit einigen extra eingekauften Bläsern an Fronleichnam aufzuführen. Unter freiem Himmel. Selbstverständlich ohne jegliche Verstärkung...

    (und bevor sich jetzt jemand als Kantor outet -- ja, da gibt es auch sehr viele, die ihr Handwerk in jeder Hinsicht verstehen)

    UWE

  • Stephan Graeske
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    • 8. März 2008 um 15:02
    • #36

    Viele Kirchen sind skeptisch gegenüber guten Beschallungsergebnissen eingestellt. Das hat einen simplen Hintergrund: Die Anbieter welche zur Preisvorstellung der Kirchen hinsichtlich "Beschallungsservice für eine Veranstaltung" passen haben selten das Wissen und die Kompetenz, ein gutes Ergebnis in Kirchen zu erzielen. Die o.g. 2-Boxen-Front-Lösung ist günstig und führt zu entsprechenden Vorurteilen.

    Wenn ich mit 12 UPMs (ordentlich eingemessen) in eine hallige Kirche gehe, dann staunen die Leute über die Qualität. In den meisten Fällen wird das Angebot jedoch nicht angenommen, weil die 2 günstigen Frontboxen - Lösung preislich überzeugte und später enttäuscht.

    Meistens (meine Erfahrung) muss man den 1. Job kostenlos machen, den 2. von der günstigen Konkorrenz machen lassen und ab dem 3. hat man den Job zu normalen Preisen. Eine teure Kundengewinnung.

    Da ich auch überzeugter Christ bin, gibt es mehr Motivation als reine wirtschaftliche Hintergründe :)

    Veranstaltungstechnik, Konferenztechnik, Medientechnik in Bergisch Gladbach bei Köln mieten: http://www.graeske.de

  • nojunk
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    • 8. März 2008 um 17:24
    • #37
    Zitat von "Stephan Graeske"

    Wenn ich mit 12 UPMs (ordentlich eingemessen) in eine hallige Kirche gehe, dann staunen die Leute über die Qualität. In den meisten Fällen wird das Angebot jedoch nicht angenommen, weil die 2 günstigen Frontboxen - Lösung preislich überzeugte und später enttäuscht.


    in meinem letzten, ähnlichen fall war dann der "begünstigte" der pfarrer der anderen "fraktion" mit seinen yoghurt-bechern :evil:

    Zitat

    Meistens (meine Erfahrung) muss man den 1. Job kostenlos machen, den 2. von der günstigen Konkurrenz machen lassen und ab dem 3. hat man den Job zu normalen Preisen.


    dem hätte ich ja nichts mehr hinzuzufügen...
    ...und wenn es denn dann immer noch so ausgehen würde, wär's ja auch okay...

    No, it's not too loud. You're just too old!
    winners have parties - and loosers have meetings
    Technik haben viele - WIR können sie auch bedienen :)

    vu.gif

  • Stephan Graeske
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    • 8. März 2008 um 18:10
    • #38

    Wichtig ist wirklich nur, dass der 2. Job von der günstigen Konkurrenz gemacht wird. Die Erkenntnis des Veranstalters dabei "...geht ja gar nicht" ist nötig für das Gefühl, später sinnvoll Geld auszugeben :D

    Veranstaltungstechnik, Konferenztechnik, Medientechnik in Bergisch Gladbach bei Köln mieten: http://www.graeske.de

  • thc
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    • 8. März 2008 um 22:21
    • #39

    stephan:
    Oops, dann haben wir was falsch gemacht - wir hätten Dich für die ganze Woche zu den Konditionen für den 1. Job buchen sollen :)
    BTW: Wenn Du noch einen Briefumschlag samt -marke übrig hast, pack doch bitte bei Gelegenheit die Magnetschildchen rein, die noch auf dem LS9 pappen - unsere Adresse hast Du ja ;)
    Gruß
    Claus

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