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Neue Beschallungsanlage

  • heinrich paul
  • 4. März 2008 um 17:46
  • Geschlossen
  • tufkaklto
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    • 8. März 2008 um 17:37
    • #41

    Wie gesagt, wenn Du mit der C7 Probleme hast, wird es bei der Q7 ähnlich bleiben.

    Beide strahlen horizontal um die 70 ° ab.
    In Deinem Falle wäre vermutlich eine 60 x 40 ° Box viel besser geeignet.

    die Xa 2 hat mit 80 x 40 ° fast ähnliche Werte wie die Q7.

    Und wie Dir guma weiter oben schon beschrieben hat:

    Zitat

    Ich beginne meine Analyse mal in der Vergangenheit dieses C7-Kaufs. 100%ig hatte entweder der Verkäufer dieses Systems überhaupt keine Vorstellung davon, wie essentiell Direktivität und Abstrahlwinkel mit dem Ergebnis einer Beschallung zusammenhängen oder es hatten zumindest alle Beteiligten keinerlei Vorstellung davon, das ein wohlklingendes Ergebnis in einer akustisch gutmütigen Umgebung überhaupt keine Hilfe für die Suche nach einem konsistenten Ergebnis für den Konzert-Sound in wie vom Threadstarter angeführten, sehr unterschiedlichen Umgebungen darstellt. Eigentlich sollte es seit mindestens 30 Jahren 'beschallerisches Allgemeinwissen' sein, dass in 'stand alone' Konzepten für Beschallungssysteme der Abstrahlwinkel wenigstens oberhalb 500Hz einigermassen definiert, konstant und vor allem nicht zu groß sein muß. Es gibt überhaupt kein vernünftiges Argument dafür, zugunsten des in der C7 verwendeten Koaxprinzips für Applikationen, die unter anderem in Bierzelten bestehen, auf definierter abstrahlende Prinzipien zu verzichten. Betrachtet man mal das Hörnchen in der C7, so ist es sofort klar, dass das C7-Top in mindestens 70% aller vermuteten Anwendungsfälle das falsche Ausgangsmaterial für ein gutes Beschallungsergebnis ist.

    Das gilt auch für die Q7 und die Xa2.
    Alle haben ähnliche Werte.

    Du bist auf dem bestem Wege, den gleichen Fehler ein 2. Mal zu machen.

    Lies Dir genau durch, was Guma geschrieben hat und denk da mal darüber nach

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  • heinrich paul
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    • 10. März 2008 um 11:27
    • #42

    Wir denken da schon über mehrere optionen nach. Auf keinen fall werden wir den fehler mit der c7 wiederholen. Getestet wird mit livemusik in mehreren räumlichkeiten im direktvergleich. Auch die sache mit einem beschaller zusammen zu arbeiten behalten wir im auge. Ist ja gar nicht so teuer wie wir immer dachten. Uns liegen sehr günstige angebote sogar mit dem q-system vor. Da scheint sich wirklich was bewegt zu haben in den letzten jahren. Als erstes aber kommt jetzt der test mit der xa2 die uns ein sehr freundliches unternehmen kostenfrei zum antesten zur verfügung stellt und dann sehen wir weiter.

  • sebastian
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    • 10. März 2008 um 12:28
    • #43

    In dem Zusammenhang würde mich, als Musiker, mal interessieren,
    wie man so einen Test unter Livebedingungen durchführt!?!

    Das Prinzip finde ich richtig, aber oft wird argumentiert
    "Nimm die Anlage mit, und probier es auf einem Gig aus".

    Das einzige was ich für mich festgestellt habe ist, dass verschiedene
    Bässe, verschieden auf der Bühne mehr oder weniger störrendes
    Rumpeln produzieren. Interessante Beobachtung, für mich auch hilfreich- aber nur Teilbaustelle.

    Wie wollt ihr denn die Anlage beurteilen, wenn ihr selber drüber spielt?

    Ciao
    sebastian

  • tufkaklto
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    • 10. März 2008 um 12:40
    • #44

    Das kannst Du eigentlich als "Selber Spielender " nicht richtig beurteilen.

    Das kann eigentlich Nur der Techniker, der an einem FOH Pult steht und merkt, wie diese sich v erhält, ( in Verbindung mit einer Band, die Man kennt )

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  • heinrich paul
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    • 10. März 2008 um 13:32
    • #45

    Aufgebaut werden beide systeme nebeneinander und dann hin und her geschaltet. Mit dabei ist eine zweite band mit ähnlichem program und mehrere fans. Mit hilfe der netten kollegen und dem beschaller sollte sich da schon ein eindruck gewinnen lassen. Zu dem muss ja nicht jeder von uns immer auf der bühne sein. Angedacht ist auch ein einzeltest der signale. Und ganz sicher wird nicht vorschnell entschieden oder sich von einzelnen fachleuten belabern lassen. In erster linie soll es unseren zuhören gefallen. Bei denen spielt der name auf der box keine rolle. Auch den eindruck auf der bühne werden wir berücksichtigen. Damit die sache gerecht abläuft wollen wir die lautstärke möglichst gleich halten und versuchen auf beiden systemen einen mix zu erstellen. Es wird auch eine raumaufnahme erstellt werden.

  • tufkaklto
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    • 10. März 2008 um 14:12
    • #46

    Ich versuchs noch mal:

    Als Erstes würde ich mal überlegen, welche Art von Location meist bespielt wird.
    Wo also das haupteinsatzgebiet liegen wird.

    Dann sollte man sich überlegen, WIE man diese Hauptlocations am besten bespielt.
    ( Gedanken machen über Boxenaufstellung, was man genau Beschallen will zwecks Laut und tanzen, wo es ev. leiser sein soll usw )

    Für Diesen zweck sollte man sich genau übrrlegen, was wohl ds geeignetste Beschallungssystem für Abstrahlwinkel haben sollte.
    Und da noch an Infills etc denken.

    Ich persönlich würde für so was , wie Du es beschrieben hast, zb eher 2 x C4 Tops pro Seite einsetzen als 1 x C7 Top.
    Es gilt nämlich, sich über Reichweite, Druck und Abstrahlverhalten Gedanken zu machen .

    Und als Tip:
    Holt euch ev einen unabhängigen Techniker Eures Vertrauens, der sich mit sowas auskennt.

    Wie gesagt, ich sehe in der Xa 2 nicht unbedingt so großartige Unterschiede aus dem Datenblatt raus.
    Es wird wohl der Klang anders sein.
    Aber wenn das alles ist was sich ändert, stellt sich die Frage, ob sich ein kauf lohnt und Euer Grundproblem ändert.

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  • sebastian
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    • 10. März 2008 um 14:40
    • #47

    Ich habe den Eindruck, dass ihr technisch gesehen eher unbedarft an die Sache rangeht. Dafür organisiert ihr euch für diesen Vergleich aber eine Menge an Fehlerquellen. Vor dem Ganzen wäre es vielleicht sinnvoll einen professionellen Tonmann zu engagieren, der euch abmischt und bestätigt, dass das nicht geht, was ihr erwartet. Am Abstrahlverhalten kann es ja nicht alleine liegen, wenn die XA2 bei ähnlichen Werten jetzt schon als besser empfunden wird.

    Ciao
    Sebastian

    P.S.
    Die letzten größeren d&b - Threads hier finde ich schon bemerkenswert.
    Das Honorar für den Tonmann sind Peanuts, im Vergleich für den Verlust,
    der bei einem Anlagen- Umstieg endsteht.
    Vielleicht bezahlen ja eure Fans den Tonmann, wenn ihr denen ein derartiges Mitspracherecht einräumt?!

  • Blancblue
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    • 10. März 2008 um 14:50
    • #48

    Genau, der Tonmann verkauft gleich noch bissl Merchandising und verwaltet die Groupies :D

    ________________________________

    Signatur?

  • heinrich paul
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    • 10. März 2008 um 14:59
    • #49

    Wie gesagt, es werden nicht vorschnell nägel mit köpfen gemacht. Der test wird uns um neue einsichten bereichern. Ja, die d&b systeme scheinen hier doch recht kontrovers diskutiert zu werden. Ich möchte mich aber auch davon nicht verleiten lassen das q7 zu testen. Als allheilmittel sehe ich es aber auch nicht mehr. Gebranntes kind ...

  • tufkaklto
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    • 10. März 2008 um 15:58
    • #50

    Wie gesagt, wir reden schon von sehr guten Systemen.

    Aber die wollen halt auch richtig eingesetzt sein

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  • heinrich paul
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    • 15. März 2008 um 18:34
    • #51

    So, den test haben wir nun hinter uns. Trotz aller unkenrufe ein schritt in die richtige richtung. Angetreten waren unsere c mit 4 c7sub und 2 c7top an den systemamps gegen die xa2 mit 4 fx20 und 2 fx12 mit einem dynacord controller und 2 qsc endstufen. Mit cd waren die unterschiede nur andeutungsweise vorhanden. Live dann aber sehr deutlich. Sowohl in einer lagerhalle von 400 quadratmeter auf einer bühne wie auch openair, danke an den wettergott. Die xa spielt einiges lauter und klingt plastischer. Es ist schwer zu beschreiben, einige sagten auch rockiger. Der bass ist merklich wärmer und runder, fühlt sich einfach angenehm an. In der halle war auch die sprachverständlichkeit besser. Das system kommt bei gleicher höhe weiter. Einen test im zelt war noch nicht drinn soll aber folgen. Gleichwohl möchten wir gern noch das q7 antesten wobei da wohl auch der neue d12 hinzu muss. Vielleicht klingen damit unsere sub auch besser. Wir werden jetzt unsere eindrücke beim bierchen weiter auswerten. Ich glaub das nennt sich afterparty. Man schreibt sich.

  • gogu
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    • 16. März 2008 um 02:37
    • #52

    Hallo Heinrich,

    wir hatten vor kurzem ein ähnliche Entscheidung zu fällen. Wir haben jetzt, wie Du sicher gelesen hast, Q7 mit 2 Q-Sub pro Seite.

    Ich empfehle Dir, das System auf alle Fälle in Euren Hauptspielstätten, vermutlich Bürgerhäuser und Hallen gegen andere zu testen.

    Ich bin mir zudem nicht ganz sicher, ob Du mit dieser Kombi 800 Leute beschallen kannst. Wir haben so viele mit der Q noch nicht vor dem Rohr gehabt, aber ich glaube das könnte ganz eng werden.

    Mit besten Grüßen
    gogu

  • heinrich paul
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    • 17. März 2008 um 12:55
    • #53

    Ja herr gogu, den test gegen tw audio und die probleme mit dem q-system habe ich verfolgt, möchte aber nicht wegen irgendwelcher negativ erfahrungen mit d&b vorschnell aufgeben. Wir haben uns fest vorgenommen uns nicht zu früh fest zu legen. Wie gesagt, der vergleich mit der dynacord war schon vielversprechend. Die q7 tops sind aber noch wesentlich angenehmer im transport und von den technischen daten sollen die ja das selbe bringen bei nur 50% grösse und gewicht. Es liegen uns mittlerweile angebote zum testen vor. Mal sehen wann es terminlich passt. Sehr interessant wäre auch mal tw audio zu vergleichen. Dass t24 macht einen guten eindruck.

  • gogu
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    • 17. März 2008 um 13:57
    • #54

    Hallo Heinrich,

    ich würde an Eurer Stelle auf alle Fälle noch einmal das PA Sys One ( T24 / B30 mit Hoellstern Amping) von TW Audio testen. Evt. kommen die Jungs von TW Audio bei Euch vorbei.

    Hiermit kann Du auf alle Fälle 800 Leute saftig beschallen und Du hast einen Bass, der für meinen Geschmack einfach mehr Punch hat.

    Das Gewicht der Q7 war für uns ein Kaufkriterium. Allerdings mußt Du noch den Schwenkbügel dazurechnen, der ist nicht gerade leicht.

    Das wir mit d&b nicht zufrieden sind, heißt ja erst mal noch gar nichts. Solange man nicht genau weiß, woran es genau liegt, würde ich auch keine negative Bermerkung über das System verlieren.

    Ich glaube aber, daß Ihr gerade leistungsmäßig bei TW Audio besser aufgehoben seid, es sei denn, Ihr wollte in Q1 investieren. Auf der Messe habe ich TW Audio noch einmal gehört und in 30m Entfernung empfand ich die Stimme und den Sound richtig klasse. Die Tiefmittenbetonung, die mir bei unserem Test negativ aufgefallen ist, habe ich dort nicht als unverhältnismäßig stark wahrgenommen. Im Gegenteil.

    Ich kann sagen, wir haben uns (aus steuerlichen Gründen) zu schnell entschieden. Wenn Ihr das langsam angehen wollt, ist das genau die richtige Strategie.

    Mit besten Grüßen

    gogu

  • heinrich paul
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    • 17. März 2008 um 17:09
    • #55

    Also nein, in ein komplettes q-array wollten wir nicht investieren. Ich hab mich da mit einigen beschallern unterhalten und da wäre es auf lange sicht günstiger mit denen zusammen zu arbeiten so billig wie die marktpreise da derzeit sind. Mit q7 und unseren bässen sollen wohl realistisch nicht mehr als 250 leute möglich sein, so einer der anbieter. Kannst du mir mal die adresse von twaudio zu kommen lassen?

  • Blancblue
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    • 17. März 2008 um 17:19
    • #56

    http://www.tw-audio.de


    Und mit ner Q7 gehen definitiv mehr als 250 PAX.

    Q1 Array würde ich an Eurer Stelle auch lassen, da sollte dann schon permanent ein fähiger Toni dabei sein, der sich mit dem System / Software auskennt. Sonst beschwert sich der Fanclub wieder über den Sound und das System kann nix für :wink:


    Ich denke mit dem SysOne seid am besten dabei, vielleicht noch über ein Pärchen M12 als Nearfill / Frontfill nachdenken.

    ________________________________

    Signatur?

  • heinrich paul
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    • 17. März 2008 um 19:39
    • #57

    Wie gesagt, so sagte man. Wir werden wir ja hören was diese kombination kann. Eine frage an gogu. Nachdem nun euer mix für das q7 zugeschnitten wurde sind da alle probleme weg? Ich fand das schon sehr befremdlich wie das damals aus einander genommen wurde und was da so alles falsch sein sollte. Also wenn zb. der organist das keyboard tauschen muss damit es auf dieser anlage klingt ist das schon seltsam.

  • tufkaklto
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    • 17. März 2008 um 21:09
    • #58
    Zitat

    Ich fand das schon sehr befremdlich wie das damals aus einander genommen wurde und was da so alles falsch sein sollte. Also wenn zb. der organist das keyboard tauschen muss damit es auf dieser anlage klingt ist das schon seltsam.


    Man muß mit Sicherheit kein keyboard tauschen sondern an einem <fader und ein paar Potis drehen.

    Und das sollte heute doch noch zu schaffen sein. :D

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

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  • heinrich paul
    Beiträge
    63
    • 18. März 2008 um 13:46
    • #59

    Lieber Klaus aus der ostmark. War ja ein wenig überrissen gemeint. Es wurden aber schon sounds, auch von den anderen instrumenten, verissen. Sicher ist nicht jede band in dieser hinsicht optimal ausgestattet, es bleibt aber seltsam das es vorher schon geklappt hat. Das klingt ein wenig wie es kann nicht sein was nicht sein darf. Aber da soll doch mal der gogu aus erster hand was zu sagen

  • gogu
    Beiträge
    111
    • 18. März 2008 um 18:00
    • #60
    Zitat von &quot;Heinrich Paul&quot;

    Eine frage an gogu. Nachdem nun euer mix für das q7 zugeschnitten wurde sind da alle probleme weg? Ich fand das schon sehr befremdlich wie das damals aus einander genommen wurde und was da so alles falsch sein sollte. Also wenn zb. der organist das keyboard tauschen muss damit es auf dieser anlage klingt ist das schon seltsam.

    Hallo Heinrich,

    wir haben die Mixes noch nicht angepasst, das wird eine etwas aufwendigere Sache, die wir erst vorbereiten müssen.

    Fakt war damals: Freifeld klangen unsere Mixes auf der geliehenen Q einfach besser als auf der TW Audio. Der Sound war richtig gut. Das war für uns auch ein Kaufkriterium. Wenn Mixes über Studiomonitore gut klingen und dann auf eine PA portiert werden und dort (zumindest Freifeld) so gut funktionieren wie in unserem Test, ist das schon mal ein gute Basis.

    Auch wenn das vielleicht bei der Beurteilung von oTon so rübergekommen sein mag: Unsere Mixes sind nicht schlecht. Dafür machen wir zu lange Musik und zu erfolgreich, als daß das richtiger Mist wäre. Sicherlich ist das verbesserungsfähig und auch würdig, überhaupt keine Frage.

    Du kannst mit einer Q7 pro Seite deutlich mehr als 250 Leute machen. Wer erzählt, damit gingen nur 250 Leute hat überhaupt keine Ahnung oder will Dich in eine Richtung manipulieren.

    Wenn Du einen Kontakt zu TW Audio möchtest, wende Dich an Michael Möhlke.

    michael.moehlke@twaudio.de

    Der hat bei uns damals den Test gemacht.

    Mit besten Grüßen

    gogu

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