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I don't need Politik...

  • wora
  • 3. März 2008 um 13:33
  • tufkaklto
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    • 4. März 2008 um 21:48
    • #21

    Maschinensteuer
    ????

    Ihr werdet lachen, wir hatten in den 70ern oder 80ern einen roten Minister, der hat vorausgesehen, daas die Maschinen uns die Arbeit wegnehmen und der wollte allen Ernstes so eine Maschinensteuer einführen.

    Ich glaube, er hieß damals Benja.

    Werd die tage mal googeln

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  • wora
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    • 5. März 2008 um 00:38
    • #22

    eine maschinensteuer wäre ein einfacher und logischer ausweg, denn die konzerne setzen ja seit jahrzehnten auf die ersetzung menschlicher arbeit durch maschinen. nicht nur weil diese mehr und länger arbeiten können, denn sie kosten ja auch zum teil richtig viel geld. nein, es sind die laufenden kosten, da können menschen einfach nicht mithalten.
    dies ist aber eine fatale entwicklung, wie man durch nachdenken leicht feststellen kann.

    aber die theorie ist natürlich viel einfacher als die umsetzung.
    denn sobald auch nur ein einziges land dieser welt nicht mitmacht, gehen die konzerne eben dorthin zum produzieren...
    nur, wer soll dann noch ihre waren kaufen???
    da liegt doch der hund begraben.
    menschen sind wegen ihrer laufenden kosten zu teuer, aber wenn man sie alle wegrationalisiert hat, braucht man auch nix mehr produzieren... diese erkenntnis scheint noch nicht "oben" angekommen zu sein.
    vor allem nicht an den börsen!

    ich zitiere eine deutsche weisheit:
    "es muss immer erstmal was schlimmes passieren, bevor sich was ändert"

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Sashx1
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    • 5. März 2008 um 02:57
    • #23
    Zitat von "wora"

    aber die theorie ist natürlich viel einfacher als die umsetzung.
    denn sobald auch nur ein einziges land dieser welt nicht mitmacht, gehen die konzerne eben dorthin zum produzieren...

    ich glaube ja das man dieses problem relativ einfach lösen könnte aber dazu ist die politik viel zu feige.

    am fall nokia bochum hätte man ja von seiten der regierung her gehn und sagen können, wenn ihr eure handys in deutschland verkaufen wollt müsst ihr hier auch arbeitsplätze schaffen und/oder erhalten.

    oder anders ausgedrückt, jeder konzern der autos, handys, computer und was weis ich nich was hier verkaufen will muss auch gemessen am umsatz arbeitsplätze schaffen.

    denn wenn die produktionskosten hierzulande wirklich soo hoch wären wie immer behauptet wird, frag ich mich wieso die gewinne in den chefetagen dann noch weiter steigen...

    mfg Sascha

  • wora
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    • 5. März 2008 um 03:03
    • #24

    nun ja, und dann würden alle länder (in die wir fleissig exportieren) fordern, das die hier produzierten artikel dort hergestellt werden müssen... und dann hätten wir hier erst recht keine arbeit mehr.
    ganz so einfach ist es also nicht :wink:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Campfire
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    • 5. März 2008 um 08:23
    • #25

    wenns sowieso schon offtopic ist.....
    der Vorteil der Maschinen ist, dass die "Produktivität", die Wertschöpfung der Menscheit kontinuierlich steigt und dass so die Menschen theoretisch mehr Zeit hätten für andere Dinge: Forschung, Kunst, soziale Tätigkeiten, Familie
    das Problem liegt nur darin dass aus der erhöhnten Produktivität der Maschinen dem Einzelnen kein höherer Gewinn entsteht, sondern in der Regel nur den "Bossen", und dass Berufe in denen keine direkt fassbare Wertschöpfung stattfindet häufig mit immer weniger Geld auskommen müssen (sozialer Bereich, Ausbildung).
    Im grunde bräuchte es höhere Steuern, mit denen dann wieder Arbeitsplätze geschaffen werden, im sozialen Bereich, in der Kunstförderung, in der Forschung, in der Ausbildung......
    das Problem ist nur, wie schon erwähnt, dass solche Probleme Global angegangen werden müssen, weil sonst derjenige der produziert eben dort produziert wo es günstig ist (und sich die Forschungsabteilung von dort zusammenkauft wo die Ausbildung gut ist...)

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

    Einmal editiert, zuletzt von Campfire (5. März 2008 um 10:35)

  • tufkaleho
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    • 5. März 2008 um 10:26
    • #26

    Letztes Herrn Westerwelle gesehen ...
    Es ging um das komplizierte Steuersystem und ein Vergleich mit dem Mittelalter.

    Zitat

    Früher gab es Bauernkriege, weil man sich gegen jeden Zehnten gewehrt hat. Heute würde man jeden Zehnten auf Knien zum Finanzamt tragen, wenn die damit zufrieden wären

  • treibsand
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    • 5. März 2008 um 11:01
    • #27
    Zitat

    Früher gab es Bauernkriege, weil man sich gegen jeden Zehnten gewehrt hat. Heute würde man jeden Zehnten auf Knien zum Finanzamt tragen, wenn die damit zufrieden wären


    Schön.
    Aber ich glaube kaum, dass man die sozialen Komponenten, die mit dem heutigen politischen System einhergehen, wieder abschaffen möchte...
    Damals bestand der "Staatshaushalt" doch lediglich aus dem Einkommen der herrschenden und ein paar Militärausgaben.
    Keine Sozialhilfen, keine Schulen, keine Strassen, keine Krankenhäuser, Altersheime, Ordnungsbehörden, kein öffentlicher Rundfunk, GEZ, GEMA,...
    ...


    ich glaube, wir schweifen gerade etwas ab. Wie war doch gleich der Threadtitel?? :oops:

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • unknown_artist
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    • 5. März 2008 um 11:41
    • #28
    Zitat von "Campfire"

    wenns sowieso schon offtopic ist.....
    der Vorteil der Maschinen ist, dass die "Produktivität", die Wertschöpfung der Menscheit kontinuierlich steigt und dass so die Menschen theoretisch mehr Zeit hätten für andere Dinge: Forschung, Kunst, soziale Tätigkeiten, Familie
    das Problem liegt nur darin dass aus der erhöhnten Produktivität der Maschinen dem Einzelnen kein höherer Gewinn entsteht, sondern in der Regel nur den "Bossen", und dass Berufe in denen keine direkt fassbare Wertschöpfung stattfindet häufig mit immer weniger Geld auskommen müssen (sozialer Bereich, Ausbildung).
    Im grunde bräuchte es höhere Steuern, mit denen dann wieder Arbeitsplätze geschaffen werden, im sozialen Bereich, in der Kunstförderung, in der Forschung, in der Ausbildung......
    das Problem ist nur, wie schon erwähnt, dass solche Probleme Global angegangen werden müssen, weil sonst derjenige der produziert eben dort produziert wo es günstig ist (und sich die Forschungsabteilung von dort zusammenkauft wo die Ausbildung gut ist...)


    Ein mittelfristiger Ausweg ist es auf Bildung zu setzen, billige Arbeitskräfte bekommt man überall auf dem Globus, unsere Stärke liegt woanders. Die Rahmenbedingungen müssen für ein Unternehmen stimmen, das sich hier ansiedeln möchte, und dazu zählt nicht nur der niedrige Steuersatz (im übrigen bin ich der Meinung, dass das Steuersystem europaweit angeglichen werden sollte) und die Infrastruktur sondern eben auch das qualifizierte Personal.

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • christian_thomas
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    • 9. März 2008 um 16:51
    • #29

    ............Ein Forum voller Narren!

    Signatur verloren! Der ehrliche Finder kann sie behalten.

    Einmal editiert, zuletzt von christian_thomas (29. Oktober 2009 um 22:02)

  • tufkaklto
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    • 9. März 2008 um 20:23
    • #30

    Ein Spruch aus der Politik, den ich heute mal zitiert habe ( bei uns im ÖSI Land war heute Landeswahl)

    Die Sautröge bleiben immer die Gleichen.
    Nur die Schweine, die daraus fressen, die Ändern sich :D:D:D


    Und ein Kollege hat geschrieben:

    Wenn sich mit Wahlen was Ändern würde, dann wären sie schon lange verboten

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  • christian_thomas
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    • 9. März 2008 um 22:24
    • #31

    ............Ein Forum voller Narren!

    Signatur verloren! Der ehrliche Finder kann sie behalten.

    Einmal editiert, zuletzt von christian_thomas (29. Oktober 2009 um 22:00)

  • Mechwerkandi
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    • 10. März 2008 um 08:29
    • #32
    Zitat von "Christian_Thomas"


    3.) Politiker, welche wegen eines Verstoßes gegen Abs. 1 oder 2 verurteilt werden, verlieren für den Zeitraum von 5 Jahren das bürgerliche Ehrenrecht, ein politisches Amt auszuüben. Mit Beginn der Ermittlungen durch den Generalstaatsanwalt verlieren betreffende Politiker automatisch ihre Immunität.

    Hehres Gedankentum...

    Wer verabschiedet denn die Gesetze? :wink:

  • fschleif
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    • 10. März 2008 um 09:44
    • #33

    Das schönste an dieser Diskussion hier ist meiner Meinung nach, dass sie geführt wird. Und zwar das sie geführt wird in einem Internetforum, das thematisch zunächst mal kaum weiter weg liegen könnte. Das spricht zum einen für dieses Forum. Zum anderen zeigt es aber auch auf, dass die Probleme markant sind und vor allen Dingen wahrgenommen werden. Das ist schonmal ein erster Schritt.
    Was mir beim Lesen in diesem Thread aufgefallen ist, dass hier volkswirtschaftliche Probleme und die politische Reaktion darauf vermischt werden. Das muss man mMn deutlich trennen. Demnach liegt das Problem in den Konzernen, die wie oben beschrieben agieren. Der Knackpunkt ist aber, wieso ein politisches System die Möglickeit zu diesem Agieren einräumen kann.
    Als Aufforderung zum Gedankenspiel:
    Welche konkreten und durchführbaren Änderungsvorschläge kommen Euch in den Sinn - die aber a) mit unserem Grundgesetz konform gehen, b) den Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft gehorchen und c) wirtschaftlich (sowohl für den Staat als auch für die Konzerne) tragbar sind?
    Ich gerate mal ins Träumen: Wäre es möglich, hier einen Leitfaden zu erstellen? Weiter geträumt: Liesse sich dieser Leitfaden auch anderen "Interessengemeinschaften" schmackhaft machen? Immer noch im Lamd der Träume: Die Breite Basis des Internets könnte aufgrund einer solchen Initiative durchaus an politischem Einfluss gewinnen. Warum? Weil parteieindistanziert Lösungswege erarbeitet werden können, die die Interessen einer im Idealfall homogen zusammen gesetzten Bevölkerung vertreten. Hat man auf dieser Basis ein konkretes Konzept erstellt, kann man damit an die (politische) Öffentlichkeit treten. Man könnte im Petitionsausschuss des DBT anfangen und so den Stein lostreten...

    Schon gut - ich werde ja wieder wach :o

  • Jeremy
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    • 10. März 2008 um 10:06
    • #34
    Zitat von "fschleif"

    Welche konkreten und durchführbaren Änderungsvorschläge kommen Euch in den Sinn - die aber a) mit unserem Grundgesetz konform gehen, b) den Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft gehorchen und c) wirtschaftlich (sowohl für den Staat als auch für die Konzerne) tragbar sind?

    Ein interessanter Ansatz. Das Problem ist allerdings, dass jeder Betrieb (bis hin zum größten Konzern) per Definition betriebswirtschaftlich geführt wird, dh. der Erfolg des Betriebs wird daran gemessen, wieviel Geld er den anderen aus der Tasche zieht. Im Gegensatz dazu wird der Erfolg eines ganzen Volkes volkswirtschaftlich bestimmt und daran gemessen, wieviel Geld den Leuten in den Taschen bleibt, nachdem sie ihre Grundbedürfnisse gerade so befriedigt haben.

    Ich weiß, das ist ziemlich vereinfacht ausgedrückt. Man müsste die Konzerne dazu bringen, dafür zu sorgen, dass möglichst viele Taschen möglichst dick gefüllt sind (Volkswirte an die Spitze), um es somit den Betriebswirten zu ermöglichen, in eben diese Taschen zu greifen. Leider fällt mir kein Patentrezept ein, dass in dieser Richtung irgendeinen Erfolg verspricht. Die Anschaffung des Zinses ist ein Ansatz, der da immer wieder diskutiert wird, so dass das Geld, das ungenutzt gehortet und gelagert wird, genauso wie Lebensmittel mit der Zeit einfach vergammelt und an Wert verliert ...

    Blöd ist, dass das eine umfassende Änderung der gesamten Gesellschafts- und Wirtschaftsstrukturen zur Folge hätte, und zwar global. Schon ein einziger Staat, der sich nicht daran hält, würde das zum Scheitern bringen.

    --
    Jeremy

    Harvard'sches Gesetz für Tierversuche: "Unter sorgfältigst kontrollierten, dokumentierten und jederzeit reproduzierbaren Laborbedingungen verhalten sich Versuchstiere immer so, wie es ihnen gerade passt."

  • wora
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    • 10. März 2008 um 14:05
    • #35
    Zitat von "fschleif"

    ...
    Als Aufforderung zum Gedankenspiel:
    Welche konkreten und durchführbaren Änderungsvorschläge kommen Euch in den Sinn - die aber a) mit unserem Grundgesetz konform gehen, b) den Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft gehorchen und c) wirtschaftlich (sowohl für den Staat als auch für die Konzerne) tragbar sind?...

    mein vorschlag:
    besteuerung von maschinenarbeit.

    dadurch könnte die besteuerung von menschlicher Arbeit deutlich gesenkt werden, das die betriebe wiederum veranlassen könnte wieder mehr menschen zurück zu lohn und arbeit zu bringen.
    vorraussetzung ist natürlich, das den betrieben bei einführung einer solchen regelung keine nennenswerten nachteile entstehen sollten.

    eine weitere vorraussetzung ist, das diese regelung (genau wie die gute "ohne zins-idee") weltweit eingeführt wird.
    und genau hier liegt der grösste knackpunkt.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tufkaklto
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    • 10. März 2008 um 14:16
    • #36

    Wie mich ein Kollege heute schon berichtigt hat:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Dallinger

    So neu ist die Idee gar nicht.

    ( Man lebt nur nicht lange, wenn man sie hat )

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  • Campfire
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    • 10. März 2008 um 14:18
    • #37

    die Besteuerung von Maschinen hat für mich einen nachteil:
    Den Sinn von Maschinenarbeit sehe ich darin, dem Einzelnen Menschen mehr zeit für "die schönen Dinge des Lebens" zu ermöglichen, wenn jetzt die Besteuerung von Maschinen jetzt dazu führt dass vermehrt wieder auf Handarbeit gesetzt wird, ist das für mich einfach nur ein Rückschritt (und weit genug gedacht bedeutet das dann dass auch PAs besteuert werden, da sie ja ebenfalls Menschen ersetzen.....
    statt 10 Sänger vor 50 Leuten jeweils ist es so möglich mit einem Sänger 500 Leute (oder auch viel mehr) zu versorgen... :)

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • tufkaklto
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    • 10. März 2008 um 14:24
    • #38
    Zitat

    dass auch PAs besteuert werden, da sie ja ebenfalls Menschen ersetzen.....
    statt 10 Sänger vor 50 Leuten jeweils ist es so möglich mit einem Sänger 500 Leute (oder auch viel mehr) zu versorgen...

    Das meinst Du jetz aber nicht Ernst, oder ?????? :?

    Zitat

    die Besteuerung von Maschinen hat für mich einen nachteil:
    Den Sinn von Maschinenarbeit sehe ich darin, dem Einzelnen Menschen mehr zeit für "die schönen Dinge des Lebens" zu ermöglichen

    Die leute haben mehr Zeit :D
    Und Hartz4 :?

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    • 10. März 2008 um 14:50
    • #39

    das mit den PAs ist weit hergeholt, aber in letzter Konsequenz kommt das hin aus meiner Sicht.....
    wie auch telefone, autos, computer, Taschenrechner und Industrieroboter....
    alles sind Maschinen die dem Menschen zunächst mal arbeit abnehmen....

    Harz 4 etc:
    das ist aber kein Nachteil der Maschinen, sondern das hängt damit zusammen dass es nur wenige sind die von dieser Arbeit die die Maschinen erledigen direkt profitieren.....
    Maßnahmen dagegen (auch nicht wirklich umsetzbar....):
    die schon erwähnte Abschaffung des Zinses finde ich nen interessanten Ansatz, oder die Abschaffung von Aktienbörsen....
    oder eben ne insgesamt höhere Besteuerung und dafür mehr vom Staat geschaffene Stellen in Bereichen die eigentlich nicht wirklich nach wirtschaftlichen Kriterien arbeiten können weil kein Materieller Wert erwirtschaftet wird (Sozialer Bereich, Umweltschutz, Kunst, z.T. Forschung, ausbildung... etc), ist aber deutlich gegen den Trend der Zeit

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

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    • 10. März 2008 um 16:36
    • #40

    was aus meiner Sicht machbar und Sinnvoll wäre (aber halt das Problem hätte das man es global einführen müsste dass es wirklich funktioniert):
    Eine stärkere besteuerung der Energie (Erdöl, Gas, Wasser, Strom), natürlich ohne ausnahmen für bestimmte Branchen oder Firmen.
    damit vermeidet man diskutieren zu müssen was nun ne Maschine ist oder nicht, aber das meiste was wir heute unter ner "Besteuerungswürdigen" Maschine verstehen benötigt Energie.
    Höhere Transportkosten würden ev. dem "Hin-und her-Transportwahnsinn" etwas einhalt gebieten....

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

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