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Bezahlbarer "guter" Amp für Subs ?

  • Toxic
  • 18. März 2008 um 19:41
  • Toxic
    Beiträge
    28
    • 18. März 2008 um 19:41
    • #1

    Hi..

    ich schlage mich nun schon gut nen halbes Jahr mit der Frage rum welche Endstufe ich mir zu meinen Sub´s kaufen soll.

    In den Sub´s habe ich Beyma 18G50 in einen Fane-Horn verbaut. (750W @ 8 Ohm)
    4 Stück sind von den Bässen vorhanden.
    Im Moment leihe ich mir immer ne Dynacord 2400 von nem Kumpel, was ja aber auf Dauer auch keinen Sinn macht.

    Ich bin nun am überlegen wie ich es machen soll.

    1 grosse Endstufen die 2x1500W an 4 Ohm leistet?
    Die Endstufen dieser Leistungsklasse sind aber zu meist relativ teuer.

    2 Endstufen die 2x800W an 8Ohm leisten ?

    oder

    4 endstufen die ich mono gebrückt auf 1x800W laufen lasse ?

    Ich werde mir die Endstufen leider nich neu leisten können.
    Welche Richtung soll ich bei den Endstufen gehen ?
    Macht es bei den Sub´s eher Sinn etwas mehr Kohle hinzulegen oder machen es da auch Amp´s wie die Thoman T.amp ?
    Ich denke das meine Finanzgrenze irgendwo bei dem Preis von gebrauchten Zeck/Klotz/crown Endstufen ist.


    Puh ich weiss das sind viele Fragen, wäre aber für die ein oder andere Antwort / Anregung von euch dankbar.

    Pro-Audiosolutions GbR

  • Jonnytrance
    Gast
    • 18. März 2008 um 20:00
    • #2

    Du kannst 1 Amp nehmen, 2 Amps oder 4. Was ist dir lieber?
    Was bist du bereit zu zahlen?
    Wenn von T dann nur Proline.
    Sonst kannst du noch Peavey CS Serie anschauen, evtl auch American Audio V Serie / DAP Vision.

  • Jens Droessler
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    • 18. März 2008 um 20:11
    • #3

    DAP Vision 3500, T-Amp 3000 Proline (nur nicht die Limiter verwenden!) oder was gebrauchtes. Wenns aufs Gewicht nicht ankommt, bekommt an diese Leistungsklasse durchaus billig.

  • partyfever
    Beiträge
    199
    • 19. März 2008 um 09:47
    • #4

    oder die Red Rock Serie. Auch nicht verkehrt...

  • chris216
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    • 19. März 2008 um 10:02
    • #5

    Alo Mistral wäre auch noch ne Überlegung...

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • georgenomex
    Beiträge
    737
    • 19. März 2008 um 10:23
    • #6

    Ich benutze eine Peavey CS4000 als Ersatzendstufe, die geht wirklich vernünftig am Bass, hat 5 Jahre Garantie und kostet nicht die Welt. Hat aber 20 kg. Der eingebaute Limiter begrenzt über die max. Verzerrung.
    Sehr solide Verarbeitet!

    Encyclopedia Dramatica - Austria

  • yamaha4711
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    3.665
    • 19. März 2008 um 10:39
    • #7

    Tacho!

    QSC MX3000a
    QSC EX4000 / JBL MPA1100

    oder eben
    Peavey CS-800 X
    Macht gebrückt 1.2kW @4 Ohm (deswegen die X und nicht die ohne X, denn die kann nur 8@ gebrückt) und das ganze sehr ordentlich.
    Da ich selbst L2400 habe konnte ich auch mal vergleichen. Die Peavey machts meiner Meinung nach sicherer als die L2400. Zumindest werkeln die Bässe an der Peavey besonnener. Never change running systems.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • olmei
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    517
    • 19. März 2008 um 13:49
    • #8

    YORKVILLE AP6040 gebraucht, 2x2000W an 4 Ohm, meist um 1000 EUR gebracht zu kriegen.

    <><
    amtlicher Leser des paforums.de seit 2004.

  • Jonnytrance
    Gast
    • 19. März 2008 um 14:29
    • #9
    Zitat von &quot;olmei&quot;

    YORKVILLE AP6040 gebraucht, 2x2000W an 4 Ohm, meist um 1000 EUR gebracht zu kriegen.


    Yorkville AP Serie ist sehr gut für Tops geeignet (fast Reference für mich), aber im Bass macht die keine gute Figur. Gebrauchte Maintronic und Co Amps konnte man auch einsetzen.

  • djafli
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    482
    • 19. März 2008 um 14:37
    • #10

    Fat audio, PSE SM, amptec...

    Rechtschreibfehler? PN an mich!

  • ThomasL
    Profi
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    • 19. März 2008 um 15:54
    • #11

    Das mit den Yorkville-Amps & Bass ist eines dieser vielen Gerüchte, die hier im Forum so umhergehen. Ich glaube es gibt immer noch mehr Leute, die mit den Amps in allen Bereichen zufrieden sind, als diejenigen, die wirklich mal die "Bassschwäche" gehört (!) haben. Aber wie das mit Legenden so ist...so ganz sterben auch die Unwahren nicht.

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • Jens Droessler
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    • 19. März 2008 um 16:24
    • #12

    @ ThomasL: Mach einen Direktvergleich, dann merkst dus. Oder miss sie, dann siehst dus. :)

    @ Jonnytrance, DJAFli: Der Threadstarter betreibt Basshörner. Da sind die Maintronic-Amps keine gute Idee. Viele Leute haben schon Speaker in Hörnern dank der Maintronic'schen Dauer-Kompression verloren.

  • Jonnytrance
    Gast
    • 19. März 2008 um 16:57
    • #13
    Zitat von &quot;ThomasL&quot;

    Das mit den Yorkville-Amps & Bass ist eines dieser vielen Gerüchte, die hier im Forum so umhergehen. Ich glaube es gibt immer noch mehr Leute, die mit den Amps in allen Bereichen zufrieden sind, als diejenigen, die wirklich mal die "Bassschwäche" gehört (!) haben. Aber wie das mit Legenden so ist...so ganz sterben auch die Unwahren nicht.


    Mag ja sein. Nun hab ich mal A/B Vergleich gemacht zwischen Yorkville und Kind XT. Jetz kannst mal raten, welcher bessere Figur im Bass macht.

  • ThomasL
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    • 19. März 2008 um 18:21
    • #14

    Die Kind (XT4000? Hab sie auch beide, von daher kann ichs nachvollziehen...), allerdings finde ich nicht, dass ein Vergleichstest mit einer dickeren und teureren Stufe gleich die Diagnose einer allgemeinen Bassschwäche zulässt. Im Endeffekt sind aber Vergleiche immer sinnvoll, also nix für ungut

    Viele Grüße,

    Thomas

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • Jonnytrance
    Gast
    • 19. März 2008 um 19:04
    • #15

    Teuer ja, dicker??? XT4000 2x1800, AP6040 2x2000.
    Vergleich war XT3000 mit AP4040. Sind im selben Rack und ich wollte nur wissen was ich für was benutze. So kamms XT für Sub, AP für Top.

  • rockline
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    • 19. März 2008 um 20:08
    • #16

    Ihr dürft bei Yorkville AP6040 nicht außer acht lassen, dass das eine Brückenendstufe ist! Zwangsläufig ist der Innenwiderstand etwas unglücklicher als bei einer reinen Class H.
    Aber - die 6040 hat unfassbar viel Headroom. Auch wenn bei aktiviertem Limiter die Peak LED was anderes glauben läßt....
    Vorsicht ist geboten bei irgendwelchen Versuchen die Ausgangsspannung mit einem konventionellen Oszi zu erfassen, denkt an die Masse 8)

    Wir verwenden bei uns neben einigen 6040 auch eine Chevin A6000, die einen etwas satteren Ton im Vergleich zu 6040 produziert. Die Differenzen sind wirklich marginal, und im praktischen Verwendungszweck eigentlich nicht wirklich wichtig. Bassperformance wird eigentlich im Controler gemacht, natürlich in Abhängigkeit der Anzahl an Bässen und Typ.
    Gute Endstufen (einschließlich 6040) machen das einfach irgendwie mit - daher schließe ich die Verwendung einer 6040 an Bässen nicht aus.
    Neu habe ich eine chinesische High Power Kiste am Start, aus der Sparte "keine 1000.-"!
    Das Teil überrascht mich ernsthaft, schier unglaubliches Pfund aus 3-stufiger Versorgungsspannung (bis 2 x 180V) und 16 Toshibas pro Kanal!
    Kann 2 x 2,5kW an 4 Ohm IHF (zweikanalig betrieben) :D

    Ansonsten kann ich auch die Peavey CS4080 empfehlen, kostet 1200.- Brutto und macht 2 x 2kW an 4 Ohm bei 2HE und 22kg - kein übles Gerät.

  • Jonnytrance
    Gast
    • 19. März 2008 um 20:29
    • #17
    Zitat von &quot;rockline&quot;

    Neu habe ich eine chinesische High Power Kiste am Start, aus der Sparte "keine 1000.-"!
    Das Teil überrascht mich ernsthaft, schier unglaubliches Pfund aus 3-stufiger Versorgungsspannung (bis 2 x 180V) und 16 Toshibas pro Kanal!
    Kann 2 x 2,5kW an 4 Ohm IHF (zweikanalig betrieben) :D

    Ansonsten kann ich auch die Peavey CS4080 empfehlen, kostet 1200.- Brutto und macht 2 x 2kW an 4 Ohm bei 2HE und 22kg - kein übles Gerät.


    Wie heisst dieser China Amp (QSA?) ???

    p.s. CS4080 kostet unter 1000 Euro (989,-)

  • rockline
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    • 19. März 2008 um 20:44
    • #18
    Zitat von &quot;Jonnytrance&quot;


    Wie heisst dieser China Amp (QSA?) ???

    p.s. CS4080 kostet unter 1000 Euro (989,-)

    Neinnein....QSA auf keinen Fall. So eine haben wir auch herumliegen....aber das ist kein Vergleich.

    Der China Amp den ich meine ist ein OEM - hat keinen Hersteller. Anders gesagt hat er schon einen Hersteller - man könnte sagen, dass jeder selber sagen darf was drauf stehen soll. Vorausgesetzt man bestellt genügend!

    Ich kann echt nicht sagen was das ist. Mein Auftrag war es die Endstufe gründlich zu untersuchen, und am Ende habe ich sie einfach abgekauft! Ich denke das die Serie wohl bald auch hier erhältlich ist.
    Mein Sample sieht von hinten ungefähr so aus (die Klemmleiste fehlt):

    Auffe Messe hatte ich mich an einem Stand dementsprechend schon ein wenig gewundert.....

    Die Peavey ist ja superpreiswert - kenne nur die UVP aus dem Katalog. Kann nur sagen "Hut ab!"

  • Jens Droessler
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    • 19. März 2008 um 21:23
    • #19

    Hehe, kam der Auftrag zum Test von der Firma, die ihre Spuren auf dem unteren Amp hinterlassen hat? :)

    Und Bassperformance kann man leider nicht mit jedem Amp im Controller machen. Wenn eine Camco V6 im Bassbereich auf gut die Hälfte ihrer Leistung einbricht hilft der Controller nicht viel.... ;)

    Einmal editiert, zuletzt von Jens Droessler (19. März 2008 um 22:27)

  • ThomasL
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    • 19. März 2008 um 21:56
    • #20

    @ Jonnytrance
    Du hast natürlich recht bezgl leistungswerte xt4000 vs. ap6040, sorry mein Fehler.

    http://www.lange-ohlemeyer.de

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