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UHV oder VHF - was ist besser?

  • florian steixner
  • 19. März 2008 um 21:40
  • mringhoff
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    • 20. März 2008 um 10:52
    • #21
    Zitat von "Florian Steixner"

    danke für die rückmeldungen.
    und was kostet so ein diversitysystem? ungefähr? natürlich gibt es abweichungen, aber im prinzip?


    Ebenfalls von preiswert bis hochwertig. Vielleicht gibts ja von Deinem vorher genannten favourisierten Hersteller ein solches.
    Im unteren Preissegment gibt es zum Beispiel:
    LD-Systems Sweet SixTeen
    AKG WMS40 Pro Flexx
    IMG Stageline TXS-Serie (und da die diversity-Modelle)


    Wenn Du Dich mal etwas in die Technik einlesen willst, gibt es von AKG einen guten Leitfaden (natürlich mit deren Produkten und viel PR-Text, aber trotzdem schön verständlich erklärt):
    http://www.akg.com/mediendatenban…71356dc1185.pdf

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  • künstler
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    • 20. März 2008 um 11:29
    • #22

    Na wenn wir schon das Thema haben, sollte aber auch gesagt werden, das der UHF-Bereich in naher Zukunft durch andere Dienste belegt wird. Daher ist der VHF-Bereich zwar störanfälliger aber über die nächsten 5 Jahre gesehen zukunftssicherer.

  • florian steixner
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    • 20. März 2008 um 11:29
    • #23

    fahre morgen zu thomann und teste da mal ein paar mikros durch, die für mich in frage kommen würden!
    danke aber für die infos!

  • simonstpauli
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    • 20. März 2008 um 12:36
    • #24
    Zitat von "mringhoff"


    ...muss aber nicht....
    hatte schon mal das Vergnügen mit einem Non-Diversity-Material zu arbeiten. Je nach Frequenzüberlagerung/Reflexion im Raum gibts immer wieder ein paar Auslöschungspunkte...


    Ich meine im Angebot "Antennen-Diversity" gelesen zu haben.
    Bin daher von Diversity ausgegangen.
    Ohne geht es nicht gut.

    Und ja: gerade die eW100-Serie bekommt man immer wieder günstig.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • simonstpauli
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    • 20. März 2008 um 12:41
    • #25
    Zitat von "Künstler"

    Na wenn wir schon das Thema haben, sollte aber auch gesagt werden, das der UHF-Bereich in naher Zukunft durch andere Dienste belegt wird. Daher ist der VHF-Bereich zwar störanfälliger aber über die nächsten 5 Jahre gesehen zukunftssicherer.


    Na, 6-7 Jahre sollten wir im UHF auch noch haben.
    Die Allgemeinzuteilung gilt bis 2015...

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • elektrikus
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    • 20. März 2008 um 12:42
    • #26

    Yamaha4711 schrieb:

    Zitat

    Seit wann darf man bitte im Bereich 87.5 - 108MHz frei rumfunken?


    Man darf mit 50nW (50 Nanowatt) senden, damit erreicht man eine Reichweite von max. 10m. Wurde geschaffen, um portable Geräte an Autoradios oder Stereoanlagen anbinden zu können.

    Zitat

    Das mit der Feldstärke halt ich auch für ein Gerücht, denn der übertragene Energiegehalt steigt mit der Frequenz bei gleicher Sendeleistung an. Mit anderen Worten die Energie ist direkt proportional zu der Frequenz. E = h * f
    Das heißt, daß ein UHF Sender weniger Sendeleistung haben kann/darf/muß im Vergleich zu einem VHF Sender.


    Die Freifelddämpfung nimmt mit steigender Frequenz zu. Bei gleicher Entfernung zwischen Sender und Empfänger kommt vom VHF-Sender mehr an als vom UHF-Sender.

    Nicht zu vergessen sind die Kosten für eine VHF-Anmeldung: einmalig 139 EUR, eine Anmeldung kann mehrere Sender umfassen.
    Pro Sender fallen jährliche Gebühren von etwa 7 EUR an.

    Gruß
    Elektrikus

    Wer amtliche Signaturen nachmacht oder verfälscht,
    oder nachgemachte oder verfälschte amtliche Signaturen in den Umlauf bringt
    wird mit Ohringer nicht unter 2 Jobs pro Woche bestraft.

  • yamaha4711
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    • 20. März 2008 um 12:44
    • #27

    künstler
    VHF ist anmelde- und gebührenpflichtig und ortsgebunden.
    Zudem sind sich weder Hersteller noch die lieben Politiker im Moment einig was denn nun wird. Auf der Messe habe ich bei den 4 großen Hersteller diese Thema angeschnitten und ich erhielt 4 Unterschiedlich aussagen. Soviel mal dazu.

    Zudem sind die bisherigen Frequenzbereiche UHF anscheinend, wenn man den Verlautbarungen der RegTP glauben möchte, bis 2015 sicher.

    @all - offtopic aber dennoch wichtig
    Ich hatte im PLS-Thread schon mal darauf hingewiesen....
    Letztendlich sind wir als Veranstaltungstechniker und Dienstleister ebenso in der Bringschuld! Wir sollten dafür sorgen, daß unsere Investitionen gesichert sind, d.h. den Behörden klar machen, daß die Frequenzen nicht einfach wegzuradieren sind. Den Herstellern ist es letztendlich egal. Es hängt an uns die Behörden/Politiker zu überzeugen, daß diese Frequenzen in Benutzung sind und auch weiterhin benutzbar bleiben sollten.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • mringhoff
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    • 20. März 2008 um 12:54
    • #28
    Zitat von "simonstpauli"

    Ich meine im Angebot "Antennen-Diversity" gelesen zu haben.


    Bin jetzt nicht so tief eingestiegen, habe nur die dicken Buchstaben gelesen. Da stand erstmal nichts von diversity. Weiter unten im "Kleingedruckten" das Wort "Antennen-Diversity"
    Ob das wirklich das angesprochene, technische "True-Diversity" ist oder eine marketingstrategischer Ausdruck für "zwei Antennen" bedeutet, kann ich nicht herausfinden. Finde ich so erstmal irreführend.
    Normalerweise steht aber auch der Diversity Empfang immer mit oben in den "Schlagzeilen" drin... Wenn nicht, dann wirds wohl eher keiner sein.

    Der Verdacht liegt sehr nahe, daß man zu diesem Preis nicht zwei Empfänger mit einem Diversity Empfangsmanagement und Antennensplitter bekommt. Zwei Antennen im Billigdoppelempfänger kenne ich immer nur als zwei Einzelantennen.

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  • yamaha4711
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    • 20. März 2008 um 12:56
    • #29

    elektrikus
    naja... 50nW ist ja ein Riesensender. Zudem ist das auf solche Minianwendungen beschränkt. Als nix mit frei rumfunken. Sollte mich nicht wundern, wenn das ganze auch auf Indoor beschränkt ist.

    Die Freifelddämpfung ist aber nicht linear im Gegensatz zum Energiegehalt. Aber ich hab mit solch einer Haarspalterei schon gerechnet.... na gut.
    Setz dich mal 1h vor eine IR-Lampe mit 250W und dann tausch die Lampe gegen eine UV Lampe derselben Leistung. Mal sehen wo mehr Energie dahintersteckt. Da hilft dann auch keine Freifelddämpfung mehr.
    Ein weiteres Argument: warum gibt man wohl im D-Netz signifikant mehr Leistung auf die Antennen als im E-Netz?
    Gegenargument: das E-Netz ist feiner.

    Letztendlich ging es ja auch um die Aussage, daß VHF eine geringere Sendeleistung benötigt. Dem ist aber nicht so.... eine VHF Funke hat und darf eine höhere Sendeleistung haben als eine UHF Funke in anbetracht der übertragenen Energiemenge.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • Volker Holtmeyer
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    • 21. März 2008 um 13:17
    • #30


    Quelle: Sennheiser

    Zitat von "yamaha4711"

    Zudem sind die bisherigen Frequenzbereiche UHF anscheinend, wenn man den Verlautbarungen der RegTP glauben möchte, bis 2015 sicher.


    Bundesnetzagentur heißt das jetzt. :wink:

    http://www.volkerholtmeyer.de/

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