problem:
brauch für 2 abgesetzte räume in ner ganz kleinen kneipeninstallation ne monosumme, die ich über das haus verteilen kann.
prof. summierübertrager wäre glaube ich zu aufregend, kann man die cinch outs stereo einfach mono parallellöten? eigtl heisst es ja, man darf keine ausgänge paralellschalten, aber im auto, in mischpulten etc wird ja mono auch immer nur über eine ausgangsbrücke erzeugt?!?
Monosumme....wie am einfachsten?
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In Stereophonie sind doch die Kanäle phasenverschoben zu einander.
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Meines Wissens aber nur bei Laufzeitstereofonie.
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Ausgangsseitig einfach Kurzschließen kann heiß werden! Hat Monacor nicht so einen Metallklotz im Angebot, mit dem man das ganz einfach und passive generieren kann?
Und - warum nicht einfach einen Kanal nehmen? Ich glaube nicht, dass es in dem Umfeld auffallen wird, oder?Best
SKY
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Warum nicht nen Behringer DCX als Verteiler nutzen? Gibt dir in alle Richtungen Möglichkeiten zur Anpassung und kann dir wie du es möchtest auf den verschiedenen Outs Summen ausgeben. und 259.- Euro ist ja jetzt auch nicht so der Kostenfaktor. Dann hast du z.B. 4 Kanäle für z.B. ein kleines Frontsystem im Hauptraum und auf 5 und 6 die Summe, die du noch unabhängig über den Gain anpassen kannst, weil so ein Nebenraum meist leiser sein soll. Über die Weichen und EQ Möglichkeit kannst du gerade z.B. in den Nebenräumen auch noch störende Tieftöne weg filtern, es eröffnet mit wenig Aufwand viele Möglichkeiten.
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Also wenn ein Übertrager schon zu aufregend ist, dann sorgt ein DCX sicher für Kammerflimmern, oder? Unabhängig davon hast du ja Recht mit den Möglichkeiten, aber die Spanne reicht hier von "zusammenlöten" bis hin zum Controllereinsatz. Ein gefühl sagt mir, dass selbst 10% vom Kaufpreis des DCX schon zu viel wären.
SKY
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Hm, wie wäre es denn mit zwei Widerständen á 10kOhm, welche die beiden Kanäle zusammenführen?
Ist schon erstaunlich, daß man hierfür heutzutage nicht mehr ohne große Technik auszukommen meint.MfG
DirkB -
So hab ichs gemacht dirk, hatte dadurch aber massivem pegelverlust. Anderen widerstandswert nehmen,?
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Zitat von "deltamax"
So hab ichs gemacht dirk, hatte dadurch aber massivem pegelverlust. Anderen widerstandswert nehmen,?
500 Ohm bis 1 kOhm pro Kanal gehen meistens, so "sieht" jeder Kanal ca. ein bis 2 Kiloohm, das können die Meisten locker ab. Oft sind ja auch die Eingangswiderstände der angeschlossenen Peripherie recht groß
Gruß, Jürgen
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Zitat von "skyworker"
Also wenn ein Übertrager schon zu aufregend ist, dann sorgt ein DCX sicher für Kammerflimmern, oder? Unabhängig davon hast du ja Recht mit den Möglichkeiten, aber die Spanne reicht hier von "zusammenlöten" bis hin zum Controllereinsatz. Ein gefühl sagt mir, dass selbst 10% vom Kaufpreis des DCX schon zu viel wären.
SKY
Ich vergesse immer wieder, das es noch eine Stufe gibt die unter Low Budget angesiedelt ist. Nicht meine Welt!
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Grinst - ja, bisweilen muss ich mich da auch dran erinnern.
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Die Stufe heisst "für Lau" :grin:
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die stufe heisst vollkommen unnötig. warum geräte verbraten, die A geld kosten, B mit Co2 und materialeinsatz hergestellt werden und C Platz benötigen und eine fehlerquelle darstellen, wenns unnötig ist. mit budget hat das erstmal weniger zu tun. wenn gleich ein raum in einer kneipe, der ein paar mal im jahr benutzt wird,nun wirklich keinen dcx braucht. das vorhandene budget investiere ich lieber in meine arbeitsstundenrechnung, denn die macht meinen kühlschrank voll. nicht eine bestellung bei thomann.
nicht jede festinstallation dieser wert muss doch mit redundantem digitalem routing management und sonstewas ausgestattet werden, bisweilen tuts ein hifiverstärker mit 4 boxen dran.sinn meines threads war: wie wird in geräten, die einen mono taster haben, mono erzeugt.sicherlich nicht über dsp, sowas gabs 1960 noch nicht. aber es gab mono.;)
@johnnytrance: ja es gibt teilweise laufzeitunterschiede in stereophonen aufnahmen. diese entstehen durch die verschiedenen stereo-aufnahmeverfahren. deshalb achtet man beim mischen im studio oder radiosender auf die sog. "monokompatibilität", also das die monosumme noch machbar klingt. stichwort korrelationsgradmesser.
Jürgen ich werds mal mit 500 ohm probieren, da sollte die dämpfung ja geringer ausfallen.
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Zitat von "deltamax"
die stufe heisst vollkommen unnötig. warum geräte verbraten, die A geld kosten, B mit Co2 und materialeinsatz hergestellt werden und C Platz benötigen und eine fehlerquelle darstellen, wenns unnötig ist. mit budget hat das erstmal weniger zu tun. wenn gleich ein raum in einer kneipe, der ein paar mal im jahr benutzt wird,nun wirklich keinen dcx braucht. das vorhandene budget investiere ich lieber in meine arbeitsstundenrechnung, denn die macht meinen kühlschrank voll. nicht eine bestellung bei thomann.
nicht jede festinstallation dieser wert muss doch mit redundantem digitalem routing management und sonstewas ausgestattet werden, bisweilen tuts ein hifiverstärker mit 4 boxen dran.sinn meines threads war: wie wird in geräten, die einen mono taster haben, mono erzeugt.sicherlich nicht über dsp, sowas gabs 1960 noch nicht. aber es gab mono.;)
@johnnytrance: ja es gibt teilweise laufzeitunterschiede in stereophonen aufnahmen. diese entstehen durch die verschiedenen stereo-aufnahmeverfahren. deshalb achtet man beim mischen im studio oder radiosender auf die sog. "monokompatibilität", also das die monosumme noch machbar klingt. stichwort korrelationsgradmesser.
Jürgen ich werds mal mit 500 ohm probieren, da sollte die dämpfung ja geringer ausfallen.
Da wiederum widerspreche ich, ein Hifi Verstärker ist vom Hersteller nicht für einen täglichen Einsatz über viele Stunden entwickelt, es fehlen ihm notwendige Schutzschaltungen auch für den Fall der kurzfristigen Fehlbedienung und wenn ich dann noch lese das da 4 Boxen dran hängen sagt es mir das gerade bei Hifi Endstufen schon die ersten Probleme mit der Kühlung lauern. Sorry, wenn du so auf Betriebssicherheit aus bist gehört es nun mal dazu das die Auswahl des Materials entsprechend ausfällt. Deine Stunden bleiben die gleichen, es ändert also nichts am Zustand deines Kühlschranks aber der mag auch in Zukunft gefüllt werden und da ist jeder Job den man so abliefert eine Visitenkarte und die Erfahrung zeigt einfach es zahlt sich aus.
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16 ohm lautsprecher ...;)
mein av receiver zuhaus läuft jeden abend 6h durch, schlimmer wirds in dieser gastro situation nicht. ich meinte nur, jeder einsatzort erfordert seine eigene lösung. 24h/tag anwendungen werden von mir im übrigen nicht von pa oder hifi gedödel versorgt, sondern von der guten alten 100V. alle meine installationen laufen ausfallsicher seid jahren. in einigen gibt es auch dcx'e übrigens;)mir gings tatsächlich um die sinnhafte lösung,schlicht mono zu erzeugen. antwort gefunden: mono sum übertrager zb. monacor oder über serielle widerstände zusammenführen.
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Zitat von "Kracky"
Da wiederum widerspreche ich, ein Hifi Verstärker ist vom Hersteller nicht für einen täglichen Einsatz über viele Stunden entwickelt, es fehlen ihm notwendige Schutzschaltungen auch für den Fall der kurzfristigen Fehlbedienung und wenn ich dann noch lese das da 4 Boxen dran hängen sagt es mir das gerade bei Hifi Endstufen schon die ersten Probleme mit der Kühlung lauern.
Ich habe vor kurzem einen Pioneer-Reciever SX-757 aus eine Kneipen-Festinstallation ausgebaut.
Der lief da über 10 Jahre lang, sechs Tage die Woche, jeden Tag min. acht Stunden lang. Mag das mal jemand zusammenrechnen? :wink:
Da kommt eine ED zusammen, von der die hell & laut Fraktion bestenfalls träumen kann.Das Teil stand im Durchgang von der Küche zum Schankraum, völlig verranzt, und hat gestunken wie eine alte Frittenbude. Weil aber sonst heil und unverbastelt, ist das Ding an den Service gegangen. Der hat nur das Gerät gereinigt, die Schalter und Potis ausgespült und neu versiegelt. Sonst nix, spielt wie am ersten Tag.
In vielen Festinstallationen, gerade in der Kleingastronomie, laufen durchaus übliche HiFi Komponenten über viele Jahre völlig problemlos. Das hat natürlich zunächst nichts mit "Disco" zu tun.
Ich selber habe Mitte der 80er Jahre mein halbes Leben in einer Dorfdisse verbracht, deren Anlage mit zwei Philips 22AH 578 angetrieben wurde. Konvektionsgekühlt und feinster HIFI Stuff. Ohne irgendwelche Probleme.Also immer mal schön den Ball flachhalten.
Mono gibt's über einen kleinen Kasten bei Monacor...
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Zitat von "Kracky"
Da wiederum widerspreche ich, ein Hifi Verstärker ist vom Hersteller nicht für einen täglichen Einsatz über viele Stunden entwickelt, es fehlen ihm notwendige Schutzschaltungen auch für den Fall der kurzfristigen Fehlbedienung und wenn ich dann noch lese das da 4 Boxen dran hängen sagt es mir das gerade bei Hifi Endstufen schon die ersten Probleme mit der Kühlung lauern. Sorry, wenn du so auf Betriebssicherheit aus bist gehört es nun mal dazu das die Auswahl des Materials entsprechend ausfällt...
also ich hab selten so einen quatsch gelesen - ein hifi-verstärker wird nicht für lange tägliche nutzung gebaut??? :lol: :roll:
ich bin ja nun noch mehr in hifi zuhause als in pa - aber meine hifi-amps haben eigentlich nie die weisse fahne geschwenkt wenn sie länger als x stunden am tag gelaufen sind - auch so einige experimente mit lautsprechern und den resultierenden impedanzminima und der ein oder andere kurzschluss blieben ohne schaden - also sind da sehr wohl auch schutzschaltungen verbaut - und das nicht nur in aktuellen modellen sondern auch in verstärkern die bis zu 40 jahre auf dem buckel haben
und wenn wir je eine festinstallation mit hifi-amp und pa-amp im dauerbetrieb nutzen (incl. täglichem ein/aus schalten und ab und an an potis drehen) so würde ich fast wetten, daß der pa-amp eher zum service muss - und ausnahmen bestätigen ja sowieso die regel :wink:
natürlich muss jede installation zum nutzungsbedarf passen und kein gerät sollte immer am limit laufen - aber wie schon geschrieben wurde gibt es wohl genügend privathaushalte und auch kneipenwirte die ihre hifi-installation seit ewigkeiten ohne irgendein problem nutzen
sorry - war jetzt ne menge OT in diesem Thread - aber das wollte ich jetzt nicht so stehenlassen
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zum ot passend:
ich bin in meinem beschallerleben (unplanmässig)schon 3 mal nachts wegen kaputten dcx netzteilen und platinen ausgerückt, 1mal wegen ner kaputten pa endstufe eines deutschen oem herstellers, 0mal wegen kaputten 100V oder hifi komponenten.
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Nun, vielleicht so: das meiste Hifigerät knickt ein, wenn es um Dauersinus geht. Aber das kann Kapellentechnik ja auch nicht, dazu müssen es dann Ela-Verstärker sein.
Zum Thema Dauerbetrieb: nicht weit von uns auf einem Bahnhof gab es eine alte röhrenbestückte Durchsageanlage. Dem Alter der Verstärker nach war die von etwa 1954-1990 in Betrieb. Ohne eine Ruhepause zu haben.
MfG
DirkB -
ich hab ne regent1010 von vermona. die lief nach ihrem leben in der discowelt der ddr und schulpartys nach der wende 2 jahre als dj monitor endstufe. geht bis heute;)
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