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Logistik grosser Tourneen?

  • zegi
  • 5. Mai 2008 um 16:11
  • zegi
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    • 5. Mai 2008 um 16:11
    • #1

    Ich war noch nie auf Tour und werde es wohl auch nie sein. Trotzdem würde es mich interessieren, wie man den Aufbau und die Installation der Technik organisiert.

    Als Beispiel habe ich mal Feet of Flames:

    http://youtube.com/watch?v=PdD5Te_ZZys (ab 3:35)

    http://youtube.com/watch?v=8uowrkviyjU&feature=related

    Werden die Movingheads einfach mal aufgehängt und man beginnt immer wieder mit der Adressierung, oder gibts da Pläne "Movinghead 1 - Trusstück XY"?

    Ich würde mich freuen, wenn mal jemand berichten könnte, wie Events der Grössenordnung geplant werden.

    --> Nachtrag: ich spreche schon von den sehr, sehr grossen Sachen, nix bis 3000 Nasen Publikum und Top40 Band.

    Der Ton macht die Musik.

    Einmal editiert, zuletzt von zegi (13. Mai 2008 um 21:01)

  • test
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    • 5. Mai 2008 um 16:36
    • #2

    im grunde nicht anders als wie bei den 500pax partys. halt alles nur ein wenig straffer organisiert und und mehr leute mat :wink:

    http://www.crystal-hannover.de
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  • skyper
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    • 5. Mai 2008 um 17:07
    • #3

    a) es gibt Pläne bzw. ein Design, auf denen jede Lampe an ihrer exakten Position, sowie Steckplatznummer,
    DMX-Universe und -Adrese bzw. Farbfoliennummern eingezeichnet sind.

    b) man markiert alles so gut wie möglich "idiotensicher", also farbiges Tape, Nummernaufkleber etc. -
    sowohl auf der Truss wie auch auf den Geräten - sonst geht man unter.
    Adressier mal ein Dutzend Atomics jeden Tag neu mit dem Mäuseklavier - da ist der Job vorbei...
    ferner sind Techniker nur Menschen, da ist man sonst nur noch am Fehler suchen

    c) man klebt so viele Kabel wie jeweils Sinn machen zu Bäumen zusammen - oft Lakas, Schukos, DMX etc zusammen -
    dann baumeln immer an exakt der Stelle wo eine Lampe hinkommt auch die entsprechende Kabel durch die Truss.
    Am Anderen Ende kommt dann ein Kabelstrang aus dem Dach, der einfach stumpf nach Beschriftung in die Dimmer,
    Strom- und DMX-Verteiler eingesteckt wird, und alles spielt (im Idealfall).
    Ähnliches gilt natürlich für den Ton, da werden ebenfalls Kabelbäume gemacht, Subsnakes verwendet,
    DI-Boxen zusammengetaped bzw. individuell Racks zusammengestellt, Tretminen auf einem Brett fertig verkabelt festgespaxt etc.
    Videoregien bleiben fertig konfiguriert, die Pulte bleiben voreingestellt und so weiter -
    einfach alles das gemacht, was mehr Zeit zum Biertrinken im Nightliner oder Hotel verschafft.

    d) man verteilt feste Aufgabenbereiche an feste Leute, und die machen dann nur einen bestimmten Teil,
    z.B. die Fronttraverse oder Dimmercity.
    Dann muss sich nicht jedes mal wieder jemand neues mit den "Specials" des Vorgängers außeinandersetzen,
    die derjenige vielleicht zu seiner Erleichterung eingebaut hat (z.B. die benötigten Strippen gleich im DMX-Boostercase versenkt,
    und der nächste sucht dann wie ein Blöder, weil er hinten den Deckel nicht aufgemacht hat...)

    e) man hat ein bis mehrere Tage "Rehearsals" vorweg, also einen kompletten Probeaufbau incl. Probeabbau,
    evtl. Probeladen etc. Dann weiß man schonmal grob, was wann in/aus welchem Trailer fallen muss,
    da nicht immer alle Trucks gleichzeitig be/entladen werden können.
    Hierzu werden Cases farbig nach Trucks gekennzeichnet, evtl. dazu noch mit einer Position im Truck
    (also "10.Reihe" oder Dancefloor oder so), sowie einer eindeutigen Angabe, wo das Ding
    auf der Bühne zum Aufbau hingerollt werden soll.
    Man findet z.B. Beschriftungen wie DSL, das heißt dann Downstage left, also vordere linke Bühnenecke, wenn man ins Publikum guckt.
    Ferner wird meistens das Material nach Betreff in die Trailer geladen, also je nach Volumen separate Trucks
    für Ton, Backline, Bühnenbild, Rigging, Licht, FOH&Follows und so weiter.
    Gute Trucker kennen nach wenigen Tagen das Material, und machen selber Ansagen, was wann in welches Auto kommt -
    eine Handcrew schiebt dann das Zeug zum Ladeplatz, und die andere Crew stapelt dann auf Ansage die Luft aus den Aufliegern.

    f) oft sind bei sehr großen Touren mehrere Sets am Start, d.h. während in Villariba noch gefeiert wird,
    wird in Villabacho von einer zweiten Crew schon mal die nächste Bühne bestückt, effektiv sehen dann nur
    die Pultleute und Musiker tatsächlich alle Shows.
    Manchmal werden auch komplette Gewerke "lokal" gestellt, z.B. kann es bei einer weitverzweigten Tour preiswerter sein,
    die PA, Licht und Video zumindest teilweise örtlich stellen zu lassen.
    Dann gehen nur noch die Pultplätze und Backline sowie irgendwelche Specials auf Reise
    (insbesondere wenn geflogen wird kommen da erhebliche Frachtkosten zusammen...)
    Damit dann beim Eintreffen der Produktion schon alles wunschgemäß aufgebaut ist, wird dann z.B. ein Systemtechniker vorgeschickt,
    um schon mal die PA einen Tag vorher zu winkeln und einzumessen.

    g) Man versucht dann natürlich im Laufe der Tourtermine noch zu optimieren - der Techniker an sich schläft gerne länger...
    Kannen bleiben gefiltert, Movinglights bleiben adressiert, Intercoms werden gleich in die Followcases gelegt,
    Kabelbäume gemacht etc. Man schichtet evtl.Cases um, also z.B. ein Set Trusspins und Werkzeug in die Kabelbaumkiste für jede Truss,
    anstatt ein dickes Riggingcase, um das sich alle streiten...
    Oder man hat Trusstückelungen, bei denen man nicht jede Verbindung aufmachen muss etc.
    Manchmal wird auch nach ein paar Tagen ein Transport mit überflüssigem Material weggeschickt -
    man weiß dann welche Kabel & Verteiler man nicht mehr braucht, wo Lampen wegdesigned wurden,
    was an defektem Material schon zurück zur Reparatur kann etc.
    Manchmal ist es auch so, dass für spezielle Spielstätten mehr Material benötigt wird,
    z.B. eine zusätzliche Delayline, mehr Follows, eine zusätzliche LED-Wand oder so,
    dann wird auch mal lokal zugemietet, oder ein gesonderter Transport organisiert,
    um das eigentliche "Reisebesteck" so kompakt wie möglich zu halten.

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

  • funzelpit
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    • 5. Mai 2008 um 17:12
    • #4

    Na ja, bei der Firma für die ich ab und zu tätig bin gibt es eine Probeaufbauhalle.
    Kabel bleiben teilweise in der Truss, nur die Lampen werden ausgehängt.
    Die Geräte werden mit den aus den Plänen entnommenen Nummern Beschriftet und dann an den beim Aufbau halt dort wieder aufgehängt wo sie hingehören. Für die einzelnen Traversen werden entsprechende Kabelbäume gefertigt, die wärend der Tour dann auch zusammen bleiben.
    Das ist bei Top 40 Geschichten schon noch anders

  • tapedeck
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    • 5. Mai 2008 um 22:11
    • #5

    Sehr interessanter, informativer Post von sykper, Dankesehr!

  • tufkaleho
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    • 5. Mai 2008 um 22:53
    • #6

    Thema Movinglights.
    Es hat sich schon bei einigen Firmen eingebürgert, kleine ca 20x20cm große Plexiglasscheiben in die Deckel der Movinglights einzulassen.
    Ein Stück, pro Wackler.
    Dazu dann noch ein kleiner Beschriftbarer Aufkleber mit Name und DMX Adresse (eventuell noch Position), auf dem Boden der Lampe. Idealerweise genau zwischen den Camlockbuchsen z.b.

    So adressiert jemand im Lager schonmal die Lampen vorweg, ein Tag vorher oder so, um diese dann mit Beschriftung und fertig adressiert in den Truck zu laden.

  • fladdi
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    • 6. Mai 2008 um 07:53
    • #7

    viel zu kompliziert @ vorredner ;) nStückchen gaffa / krepp... mit Gerätenummer und DMX adresse druff... das ganze natürlich nach dem Patch Plan, dazu das ganze nochmel AUFS Case, damit jeder weiß welche geräte in welchem kistchen sind... fettich

  • tufkaklto
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    • 6. Mai 2008 um 09:45
    • #8
    Zitat von "fladdi"

    viel zu kompliziert @ vorredner ;) nStückchen gaffa / krepp... mit Gerätenummer und DMX adresse druff... das ganze natürlich nach dem Patch Plan, dazu das ganze nochmel AUFS Case, damit jeder weiß welche geräte in welchem kistchen sind... fettich

    Das ist schlampig, das Andere schön :D

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  • karel noon
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    • 6. Mai 2008 um 12:20
    • #9

    und wer schon mal das glück hatte bei einer wirklich gut organisierten truppe als beteiligter anwesend zu sein, der stellt fest das der abbau einer bühne für 10000 leute auch mal shcneller gehen kann als die band und ihr zeug aus dem lokalen irish pub durch die feiernde menge ins freie zu befördern :roll:

    eine gute organisation bei einer solchen geschichte ist zwingend notwendig, da gerade bei modernen hallen doch die buchungen auch von tag zu tag weitergehen, da kann man sich nicht mal ein paar stunden verspätung erlauben, weder für den eigenen zeitplan, noch für den des hallenbetreibers :wink:

    was mir in den staaten aufgefallen ist, war der extreme einsatz von staplern, ich hatte noch nicht das vergnügen eine ähnlich große deutsche produktion zu sehen, aber bei der toby keith tour waren ca. 10 gabelstapler in der 10000er arena unterwegs, ist das hier auch üblich? oder wird mehr gerollt?

    auch der massive einsatz von hands war überraschend, alleine meine crew für die backline waren ca 10 leute, alles in allem waren da so vierzig man unterwegs, in mehreren schichten, aufbau - show - abbau

    sehr faszinierend, und durch gute organisation wesentlich weniger anstrengend als man bei der größe vermuten würde

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

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  • djwservice
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    • 6. Mai 2008 um 12:33
    • #10
    Zitat von "mediennutte"


    was mir in den staaten aufgefallen ist, war der extreme einsatz von staplern, ich hatte noch nicht das vergnügen eine ähnlich große deutsche produktion zu sehen, aber bei der toby keith tour waren ca. 10 gabelstapler in der 10000er arena unterwegs, ist das hier auch üblich? oder wird mehr gerollt?


    war bei Genesis zum Beispiel auch der fall

    http://www.eventspezialeinheit.info
    Warum soll denn alles Standard sein.

  • LightFaden
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    • 6. Mai 2008 um 12:40
    • #11
    Zitat von "fladdi"

    viel zu kompliziert @ vorredner ;) nStückchen gaffa / krepp... mit Gerätenummer und DMX adresse druff... das ganze natürlich nach dem Patch Plan, dazu das ganze nochmel AUFS Case, damit jeder weiß welche geräte in welchem kistchen sind... fettich


    Stimmt nicht. Das Guckloch hat den Vorteil, das beim Abbau nicht auf die Cases geachtet werden muss, da sich die Cases ueber die beschrifteten Scheinwerfer quasi mitbeschriftet werden.
    Wird das Case bschriftet, muss entweder immer wieder beim Abbau das gleiche Case zum gleichen Scheinwerfer geschoben werden (viel Sortierarbeit beim Lagern des Leerguts und Abbau) oder das Case muss bei nach jedem Abbau neu beschriftet werden.

    Liebe Grüße
    Mathias Burger

  • tufkaleho
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    • 6. Mai 2008 um 16:07
    • #12

    Vorallem macht die direkte Beschriftung der Lampen (durch ein ordentlichen Aufkleberchen, statt Gaffa) einen Austausch bei Defekt bedeutend einfach.
    Ein Stückchen Gaffe wirde gerne mal umgeklebt, oder sonstiger Unfug mit getrieben.

  • zegi
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    • 6. Mai 2008 um 17:39
    • #13

    Besten Dank soweit für die interessanten und ausführlichen Antworten! Den Gabelstapler hätte ich mir auch schon bei wesentlich kleineren Events gewünscht. :D

    Ich habe schon davon gehört, dass Teilweise modifizierte Trucks im Einsatz sind, die man dann "aufklappen" kann, so dass Teile der Bühne/des Bühnenbildes daraus werden. Ist dem so, oder ist das eher ein Märchen?

    Der Ton macht die Musik.

  • test
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    • 6. Mai 2008 um 18:51
    • #14

    es ist so bei den led wänden. da geht das dach auf und die wand wird raus gefahren. ansonsten gibt es natürlich auch bühnen die aus einem trailer bestehen. bewirb dich doch mal bei ner hand comapany und frag dann ob du mal was großes mit abbauen kannst

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  • djobi
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    • 6. Mai 2008 um 19:59
    • #15
    Zitat von "zegi"

    Ich habe schon davon gehört, dass Teilweise modifizierte Trucks im Einsatz sind, die man dann "aufklappen" kann, so dass Teile der Bühne/des Bühnenbildes daraus werden. Ist dem so, oder ist das eher ein Märchen?

    Davon träumen schon viele Techniker seit Jahren - einfach den Truck in die Halle fahren, Knopf drücken und die Bühne klappt sich automatisch aus - natürlich inkl. Licht und Ton und Backline und Künstlern :D

    Spaß beiseite: es gibt Truckbühnen, allerdings im kleinen Bereich (6x4m, 8x6m ..) es gibt auch Truck mit Videoleinwänden oder Truck m. kompl. Aufnahmestudios

    skyper: schön geschrieben, super!

    @leopold: du meinst plexiglas im CASE-Deckel, oder? So das ich die Beschriftung des Heads durch den Deckel erkennen kann ?

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
    zur Miete: TW Audio Sys One B30/T24, M15, Global 4 Punkt Truss, Le Maitre Trockeneisnebel, A&H GLD80, QU-24, ew100 1G8, Nexo PS10 + PS15
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  • tufkaklto
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    • 6. Mai 2008 um 20:45
    • #16
    Zitat

    Spaß beiseite: es gibt Truckbühnen, allerdings im kleinen Bereich (6x4m, 8x6m ..) es gibt auch Truck mit Videoleinwänden oder Truck m. kompl. Aufnahmestudios

    Unabhängig davon, es gibt auch deutlich größere Truckbühnen, auch mit so 14 x 10 Meter zb

    Die Hängepunkte verursachen halt darmkrämpfe.

    http://www.sekotill.at/bilder/buehne20x14.jpg

    http://www.sekotill.at/buehnen.php


    Edith sagt, stimmt nicht, gibt es sogar 20 x 14 M

    Und anfang der 90er hatte der sogar eine Bühne mit fast 50 Metern aus 2 Trucks.
    Die war hauptsächlich in Spanien unterwegs für so Opernsachen !!

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  • tapedeck
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    • 6. Mai 2008 um 21:18
    • #17

    Hatten letztens einfach bei 'ner kleinen Open Air Sache, bei der das Wetter nicht ganz beständig war, den Trailer von 'nem 18Tonner an der Seite aufgemacht und den Allein-Unterhalter dadrauf auftreten lassen. Allerdings muss man hierzu sagen, dass absolut keine Bühnenshow vorhanden war, sodass man quasi wirklich nur Mikrostative, Monitore und ein paar Lampen draufpacken musste und 'ne Treppe dranschieben :D

  • Reini
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    • 6. Mai 2008 um 23:00
    • #18
    Zitat von "mediennutte"

    was mir in den staaten aufgefallen ist, war der extreme einsatz von staplern, ich hatte noch nicht das vergnügen eine ähnlich große deutsche produktion zu sehen, aber bei der toby keith tour waren ca. 10 gabelstapler in der 10000er arena unterwegs, ist das hier auch üblich? oder wird mehr gerollt?

    achja Stapler haben wir schon vor 20 Jahren benutzt, und wenns im Freien war haben es auch Traktoren mit StaplerMast getan :D aber richtig gut war der Merlow zum arbeiten mit 11m langem ausfahrbaren Gabel/Personenkanzel.....
    allerdings nutzen die Maschinen nichts, wenn keiner damit umgehen kann, die Mannschaft nicht gut eingespielt und kein durchdachter Plan/Logistik vorhanden ist.

    Leider sind halt auch oft die Veranstaltungsorte nicht dafür ausgelegt, mit gröberen Gerät zu arbeiten

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • Jeremy
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    • 7. Mai 2008 um 06:40
    • #19
    Zitat von "Ich

    ... den Trailer von 'nem 18Tonner an der Seite aufgemacht ...

    Pah! 8) Guckst Du mal hier, da macht das Hubert von Goisern mit einem kompletten Schiff. Ein recht interessantes Projekt, das da gerade durch Europa unterwegs ist ...

    --
    Jeremy

    Harvard'sches Gesetz für Tierversuche: "Unter sorgfältigst kontrollierten, dokumentierten und jederzeit reproduzierbaren Laborbedingungen verhalten sich Versuchstiere immer so, wie es ihnen gerade passt."

  • slv
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    • 7. Mai 2008 um 08:58
    • #20
    Zitat von "djobi"

    Davon träumen schon viele Techniker seit Jahren - einfach den Truck in die Halle fahren, Knopf drücken und die Bühne klappt sich automatisch aus - natürlich inkl. Licht und Ton und Backline und Künstlern :D

    Ich warte schon lange auf die aufblasbare Bühne inkl. Technik :wink:

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