Hi,
habe mich erstmals drangemacht, den dyn.Eq. zur Begrenzung der mittleren Leistung zu nutzen und bin etwas irritiert über dessen Arbeitsweise. War etwas erstaunt darüber, ab welchem Pegel der schon arbeitet. Hier mal meine erste Einstellung:
- Mittelhochtonbereich fgu 600Hz nach oben offen, Limiter hier -3dB
- der dyn.Eq. 50Hz HP, -15dB
- Treshold -9db, Hardknee, attack&release 200ms
Auch bei Pegeln deutlich unter -9dB zeigt das dyn. Menü Pegelabsenkungen an, das irritierte mich ein wenig. Darum zum "Test" mal eine unsinnige Einstellung vorgenommen:
- Mittelhochtonbereich wie oben
- der dyn.Eq. wie oben
- Treshold 0db(!), Rest wie oben
Tja, und immer noch griff der dyn.Eq. in den Pegel ein OHNE daß der Limiter kam (laut Menü dyn.Eq und Limiter). Hmm? Das kann doch eigentlich nicht sein! Wenn die Schwelle des dyn.Eq. über der des Limiters liegt und der nicht anspricht, dann kann doch schon gar nichts mehr für den viel langsameren dyn.Eq im Signal sein. Klar, der Signalverlauf geht erst in den dyn.Eq und dann in den Limiter, aber das dürfte trotzdem nicht sein.
Irgendwelche Ideen?
Grüße
Mattias