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Klassifizierung des Phonic PAA3

  • squid
  • 4. Juni 2008 um 10:53
  • squid
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    • 4. Juni 2008 um 10:53
    • #1

    Hallo,
    ich bin auf der Suche nach einem Schallpegelmessgerät und habe mich für das Phonic PAA3 entschieden. Ich weiß, dass es hier im Forum nicht wirklich empfohlen wird, aber so schlecht kann es nicht sein, wenn ich lese, was andere geschrieben haben und für meine Zwecke wird es reichen.

    Hat das Gerät eigentlich eine Klassifizierung? Klasse 1 wird es wahrscheinlich nicht sein, aber bei ebay und Conrad gibt es Schallpegelmessgerät für die Hälfte des Preises eines Phonic PAA3 und diese entsprechen Klasse 2.
    Wie genau ist das Phonic PAA3? Ich habe darüber nirgends Informationen gelesen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Squid

  • ADMIN
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    • 4. Juni 2008 um 14:24
    • #2

    Ich weiß das auch nicht. Aber mal umgekehrt gefragt: Wofür spielt das eine Rolle?

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • squid
    Beiträge
    6
    • 4. Juni 2008 um 17:34
    • #3

    Weil mich die Toleranz von dem Gerät interessiert, wie genau es misst. Wäre meines Erachtens schon komisch, wenn ein 100-Euro Gerät von Conrad (das soll keine Abwertung sein) besser bzw. mit weniger Toleranz misst, als ein 350 Euro teures Gerät. Das ist mein Hintergedanke.

  • tufkaklto
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    • 4. Juni 2008 um 17:36
    • #4

    Ich hatte mir mal aus ähnlichem Grund einen gekauft.

    Und weil das loggen von Daten auf dem PC nicht ging, hab ich es verkauft und mir einen NTI AL1 gekauft.
    Ist halt auch teurer

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • bemi
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    • 4. Juni 2008 um 18:58
    • #5

    ich benutze meinen nicht mehr, weil er als Stoersender ganz grosse Klasse ist. Da ist mir doch Satlive und Levelcheck gleich viel lieber ... (wobei ich zugeben muss, dass ich mit dem T-Phonic "eiche" :lol: )

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • squid
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    • 4. Juni 2008 um 19:35
    • #6
    Zitat von "bemi"

    ich benutze meinen nicht mehr, weil er als Stoersender ganz grosse Klasse ist. Da ist mir doch Satlive und Levelcheck gleich viel lieber ... (wobei ich zugeben muss, dass ich mit dem T-Phonic "eiche" :lol: )


    Ok, so etwas habe ich mir auch schon angeschaut. Das Problem ist dabei ein ganz einfaches: ich habe kein Windows. Ich nutze im Moment lediglich FreeBSD. Gegen ein Linux habe ich auch nichts einzuwenden, aber Windows kommt mir nicht mehr ins Haus. Ich möchte jetzt auch keine Grundsatzdiskussion über Betriebssysteme starten, das wäre absolut Offtopic. Aber die meiste Software gibt es nun mal ausschließlich für Windows. Ansonsten müsste ich mir selbst etwas schreiben.

    Würde es für computergestützte Messungen ein Interface (z.B. M-Audio Fast Track Ultra) sowei ein Messmikrofon (z.B. MiniSPL) genügen oder brauch ich noch etwas (außer die entsprechende Software natürlich)?

  • Sound-Klinik
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    • 4. Juni 2008 um 19:51
    • #7
    Zitat von "Squid"

    ... ein Messmikrofon (z.B. MiniSPL) genügen oder brauch ich noch etwas (außer die entsprechende Software natürlich)?


    Das Mini-SPL fällt oben etwas früh ab (für Lärmmessungen Klasse 2 aber ausreichend) ... nimm besser ein MBC-550. :wink:

  • oliver derks_
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    • 4. Juni 2008 um 20:16
    • #8
    Zitat von "Squid"

    Weil mich die Toleranz von dem Gerät interessiert, wie genau es misst. Wäre meines Erachtens schon komisch, wenn ein 100-Euro Gerät von Conrad (das soll keine Abwertung sein) besser bzw. mit weniger Toleranz misst, als ein 350 Euro teures Gerät. Das ist mein Hintergedanke.

    Nun sollte man aber auch nicht vergessen, dass der PAA kein "ordinäres" SPL-Meter ist, sondern eines RTA mit an Board hat. Hier liegt sicherlich der Grund für den höheren Preis.

    Zur Genauigkeit: Micha (Admin) hat vor einigen Jahren bei einem Forumstreffen mal seinen Kalibrator auf meine PAA2 gesteckt. Ich meine das Gerät hatte eine Abweichung von 0,6db, was durchaus als gut bezeichnet werden kann.

  • squid
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    • 4. Juni 2008 um 21:21
    • #9
    Zitat von "Sound-Klinik"


    Das Mini-SPL fällt oben etwas früh ab (für Lärmmessungen Klasse 2 aber ausreichend) ... nimm besser ein MBC-550. :wink:


    Ok, danke für die Info. Ich werde mir jetzt ein M-Audio Fast Track Ultra zulegen (auch für Aufnahmen) und wenn ich das Geld zusammen habe, auch das Haun. Aber wo ist der Unterschied zwischen dem MBC-500 und dem MBNM-500 (z.B. bei Thomann)?

    Mit freundlichen Grüßen

  • TomyN
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    • 4. Juni 2008 um 21:25
    • #10

    Hi,

    das Problem bei solchen Sachen ist meist die Fertigungstoleranz. D.h. der Schallpegelmesser oder das billigere Mikro kann genauso exakt sein wie das teuerere, muss es aber nicht. Es gab mal irgendwo einen Vergleichstest verschiedenster Behringer Messmikros, da war von richtig gut bis richtig schlecht alles mit dabei.

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • bemi
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    • 4. Juni 2008 um 21:30
    • #11

    Satlive habe ich zusammen mit dem M-Audio FastTrack Pro auf Wine unter Linux zum Laufen gebracht. Problemlos. LevelCheck noch nicht probiert.

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • squid
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    • 5. Juni 2008 um 11:12
    • #12
    Zitat von "bemi"

    Satlive habe ich zusammen mit dem M-Audio FastTrack Pro auf Wine unter Linux zum Laufen gebracht. Problemlos. LevelCheck noch nicht probiert.


    Satlive und Levelcheck laufen auch bei mir unter FreeBSD, allerdings kann ich sie noch nicht testen, da mein Interface erst morgen kommt.

    Kann man die Lautstärke auch über ein Studiomikrofon bestimmen (ich hätte zum Beispiel eine Rode NT-5) oder sind "normale" Mikro dafür zu ungenau oder der Frequenzgang zu schlecht?

  • bemi
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    • 5. Juni 2008 um 12:40
    • #13
    Zitat von "Squid"


    Kann man die Lautstärke auch über ein Studiomikrofon bestimmen (ich hätte zum Beispiel eine Rode NT-5) oder sind "normale" Mikro dafür zu ungenau oder der Frequenzgang zu schlecht?


    mache ich immer so - ich muss ja keine Protokoll-faehige Messung machen


    ciao
    bemi

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • squid
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    • 5. Juni 2008 um 17:05
    • #14
    Zitat von "Sound-Klinik"


    Das Mini-SPL fällt oben etwas früh ab (für Lärmmessungen Klasse 2 aber ausreichend) ... nimm besser ein MBC-550. :wink:

    Nochmal hierzu: Wo ist der Unterschied zwischen dem MBC-500 und dem MBNM-500?

  • F.A.Bi.A.N.
    Verifiziert
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    • 5. Juni 2008 um 17:14
    • #15
    Zitat von "Squid"

    Nochmal hierzu: Wo ist der Unterschied zwischen dem MBC-500 und dem MBNM-500?


    Es gibt keinen, nur die Bezeichnung wurde irgendwann mal geändert...

  • guessi
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    • 6. Juni 2008 um 01:13
    • #16

    levelcheck läuft bei mir mit opensuse 10.3 leider nicht zufriedenstellend

    dafür gibt es aus gleichem Hause den Javaanalyzer, der prinzipbedingt problemlos läuft :)

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