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Voice Acoustic TS212 - Testlauf

  • georgenomex
  • 24. Juni 2008 um 16:11
  • georgenomex
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    737
    • 24. Juni 2008 um 16:11
    • #1

    Da der letzte Thread zu diesem Thema einen unschönen Verlauf hatte bitte ich alle Suderanten sich mit Mutmaßungen zurückzuhalten!

    Ich habe heute das Testpaar TS212 bekommen, morgen findet der erste Test in einem 400m2 großen Gewölbe statt. Wo anders gehts erstmal nicht...

    Als Vergleichstop steht erstmal das Audio Zenit P12H zur Verfügung.
    Als Subs werd ich 2 K-Audio Neo Subs hinstellen.
    Ein SPL-Messgerät werd ich mir ev. noch schnell anschaffen (kanns hier beim Conrad kaufen, wenn da jemand einen Kauftipp hat, dann her damit)
    Zwei Kollegen werden auch noch beiwohnen...
    Test-CD mit Top-gemasterten Tracks, Sweeps und Rosa Rauschen vorhanden.

    Nun die Frage: Was und wie sollte ich eurer Meinung nach alles testen, unter Einbeziehung der zur Verfügung stehenden Mittel?

    Am Samstag findet dann noch ein größerer Vergleichstest nahe Passau statt, dort wird vermutlich auch mit Live-Mukke getestet.

    Falls jemand bei den Tests dabei sein will kann er sich gerne bei mir melden!

    greetz
    /\/0/\/\3><

    Encyclopedia Dramatica - Austria

  • test
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    • 24. Juni 2008 um 16:31
    • #2

    ich bin ja immer ein ganz großer fan von hörbuch cds für solche zwecke. eine tiefe männer stimme und eine hohe frauen stimme. da hört man sofort ob da alles da ist oder nicht.
    wer stimme gut hinbekommt, der schafft auch den rest. ferner weiß keiner wie die getestet musik im original klingt

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
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  • georgenomex
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    • 25. Juni 2008 um 21:31
    • #3

    aaaaaalsooo:

    Ich habe die TS 212 heute 1,5h getestet, rein subjektiv und im Vergleich zur Audio Zenit P12H.

    Allgemeines:
    Die Box ist sehr kompakt und relativ leicht, alleine stacken ist möglich. Die Griffe sind gefräst und innen ist eine Kunststoff-Griffschale, die wirkt etwas instabil auf den ersten Blick. Die Optik finde ich cool, das Gehäuse und das Gitter wirken sehr stabil. Die Box hat keine Gummifüße oder ähnliches, sie steht direkt auf dem Gehäuseboden (Kann aber auch am Testmodell liegen)

    Sound:
    Ich habe die empfohlenen Parameter eingegeben und bei 111 Hz getrennt. Der Grundtonbereich ist sehr ausgeprägt, die Mitten sehr präsent und klar. Der Hochton kam mir etwas zurückhaltent vor, klingt auch bei hohen Lautstärken angenehm und schreit nicht. Könnte aber etwas "giftiger" sein, wobei das jetzt nicht der optimale Ausdruck ist... Im großen und ganzen klingt die TS212 besser, aber die Höhen... vielleicht lags auch an der Einstellung denn der Treiber ist ja erste Sahne.

    Beim Pegel schenken sich die beiden Boxen kaum etwas, bei der TS212 sind die Mitten lauter bei der Audio Zenit die Höhen, wobei die aber dann auch ziemlich schrill werden. Nach ca. 20m gingen die Höhen der TS212 schon ein wenig im Diffusschall unter (Gewölbe mit grauenhafter Akkustik)

    Am Samstag wird nochmal getestet und mti Craaft RT2 verglichen. Ich melde mich dann wieder mit News...

    Keine schlechte Box aber restlos überzeugt hat sie mich heute nicht. Ich hoffe es war kein Fehler die P12H zu verkaufen...

    Encyclopedia Dramatica - Austria

  • ImmerLauter
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    • 25. Juni 2008 um 21:50
    • #4

    Wenn dir die Höhen nicht laut genug sind, kannst du das nachregeln. Das ist in der Anleitung sehr genau beschrieben. EQ 4 Hochpass (high shelf.) Anhebung/Absenkung: +- etc.....
    Die Frequenzweiche dient ja nur der Trennung, das Verhältnis von den 12ern zum Hochtöner regelt man mit dem Filter und das je nach Räumlichkeit wie beschrieben. Die TS klingt schon sehr sanft. Wenn man zuvor aggressive Boxen hatten oder welche mit viel klirr, kommt sie zuerst zu soft vor. Das legt sich aber schnell, wenn man hohe Lautstärken fährt und nichts nervig klingt :D

  • georgenomex
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    • 25. Juni 2008 um 22:04
    • #5

    ich bin mit der EQ Einstellung 2 gefahren, die einser hab ich auch kurz probiert mit angehobenen high shelf. Da dieser aber bei 1000Hz einsetzt wurde die ganze Box plärrig und nicht nur der Hochton lauter.

    Ich könnte mir eher vorstellen, dass ich die Einstellung 2 nehme und einen zusätzlichen High Shelf bei entsprechend Höherer Freqzenz mache um die High Hat besser herauszuarbeiten...

    Der Hochtöner B&C DE900 sollte das ja ohne Probleme mitmachen, der müsste ja eigentlich ja noch um Welten lauter gehen. Aber ich werde mich da noch mal mit Voice Acoustic absprechen...

    Encyclopedia Dramatica - Austria

  • georgenomex
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    • 25. Juni 2008 um 23:23
    • #6

    Encyclopedia Dramatica - Austria

    Einmal editiert, zuletzt von georgenomex (28. Juni 2008 um 22:33)

  • ImmerLauter
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    • 25. Juni 2008 um 23:42
    • #7

    du musst die Box nach unten neigen. Auf Höhe bringen und dann ordentlich neigen. Der Keil auf dem Bild reicht nicht. Hast du die Subs verzögert? Wenn nicht, Distanzstange drauf und dann die TS und Audio Zenit auf einer Linie mit den Subs. Selbst wenn mehrere Bässe eine eigentlich optimale Stackinghöhe haben, empfiehlt Voice-Acoustic eine Distanzstange, um die Box mit dem Bügel neigen zu können. Ansonsten mal schön, dass jemand sich die Mühe macht und selbst testet und nicht nur spekuliert.

  • georgenomex
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    • 25. Juni 2008 um 23:52
    • #8

    Der Boden in dem Gewölbe ist zur Bühne hin abfallend, das in Kombination mit der Unterlage sollte reichen um die Box entsprechend auszurichten. Wenn ich eine Tiefe von 20-30m beschallen will, dann kann ich auch nicht zu viel neigen. Ein wenig mehr wäre aber sicher noch gegangen.

    Die Subs waren nicht verzögert, die wurden aber eh nur teilweise dazugeschaltet.

    Wie gesagt, das Ergebnis war ja nicht schlecht. Ich hätte mir einen deutlicheren Pegel-Unterschied gewünscht. Ev. sollte ich mal bei ca. 10Khz +3db geben, das könnte gefühlsmäßig hinkommen. Hätte ich heute gleich machen sollen... :(

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  • georgenomex
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    • 26. Juni 2008 um 00:01
    • #9

    Und was mir jetzt nicht ganz klar ist: Warum MUSS man die Box nach unten richten um ein gutes Ergebnis zu erhalten? Klar ist es immer besser zu fliegen um die Schallenergie besser nutzen zu können. Aber es muss normalerweise nicht sein. Die Box ist ja ganz normal symmetrisch aufgebaut und das Horn sitzt ja wohl gerade in der Mitte, also muss es ja auch gerade abstrahlen wie jedes andere Hochtonhorn oder etwa nicht?

    Encyclopedia Dramatica - Austria

  • Kracky
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    • 26. Juni 2008 um 09:45
    • #10

    Jeden Lautsprecher sollte man entsprechend neigen, daher kommt die Idee von HK mit Duotilt, und daher hat wirklich jeder gute Lautsprecher einen U-Bügel. Liegt einfach daran das du einen haufen Energie einfach nur nach oben in die Luft bläst, ein richtig ausgerichtetes System bringt dagegen den Hauptteil seiner Energie auf den Punkt.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • ImmerLauter
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    • 26. Juni 2008 um 10:53
    • #11

    deswegen sagt Voice-Acoustic ja auch, dass der Bügel "ein muss" ist (lag bei meinem Testpärchen im Karton), der gehört Quasi zu der Box. Die eingebaute Hochständerhülse ist nur für Notfälle, die Box sollte immer mit dem Bügel betrieben werden und damit geneigt werden. Du kannst es ja beim nächsten Test ausprobieren.

  • tufkaklto
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    • 26. Juni 2008 um 11:08
    • #12

    Unabhängig davon, welche Box es erstmal ist.
    Wegen dem Neigen:
    Ist ja eigendlich die Grundidee des Fliegens, ich richte die Box dorthin, wo diese mit Ihrem Öffnungswinkel das Publikum gut bespielen kann.
    Gleichzeitig versuche ich auch damit, möglichst wenige Reflexionen über die Wände zu bekommen.
    Publikum ist ja ein guter mobiler Absorber.
    Das mit dem Richten funktioniert halt in den unteren Mitten nicht gut ( je nach Boxentyp unterschiedliche frequenzabhängige Richtwirkung, gut erkennbar an den Isobaren )

    Deswegen hat man den Mulm auch gerne in den unteren Mitten ( auch auf der Bühne / den Micros )

    Und mehrere Boxen gut ausgerichtet können das Ergebnis deutlich verbessern, und weniger Interferenzen und Diffusschall verursachen.

    Ergibt damit auch eine Höhere Energieausbeute auf den zu bespielenden Flächen.

    oder auch anders gesagt: Gut neigen bzw fliegen ist wirtschaftlicher.

    Mit einer gerade rausstrahlenden Box spielt man meist genau in Wände und das kommt direkt zurück ( ist zwar gut, wenn man das für sein Geld 2 x hören kann :D:D , aber nicht Sinn der Sache )

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • georgenomex
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    • 26. Juni 2008 um 11:41
    • #13

    Ich habe ja nicht den Sinn des nach unten Neigens in Frage gestellt, mir ist schon klar wieso das besser ist und ich habe die Audio Zenit P12H immer geflogen wenn es möglich war...

    Zitat von &quot;georgenomex&quot;

    Klar ist es immer besser zu fliegen um die Schallenergie besser nutzen zu können.

    Nur wurde bei der TS212 mehrmals ausdrücklich darauf hingewiesen, dass diese unbedingt geneigt werden sollte.

    Das kommt mir dann irgendwie so vor:
    Andere Box: gerade -> OK, geneigt -> Besser
    TS212: gerade -> nicht OK, geneigt -> OK

    versteht ihr was ich damit meine?

    Encyclopedia Dramatica - Austria

  • ImmerLauter
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    • 26. Juni 2008 um 11:52
    • #14

    Du hast recht, gerade ist nicht o.k. bei der TS-212. Aber das ist ja nicht negativ.
    Wenn ein Hersteller sagt, die Box soll aufgrund der Bauform geneigt werden (die 12er sind ja auch deutlich anders platziert als bei anderen Boxen), dann ist das doch eine klare Ansage. Wenn man die dann gerade hinstellt, weil man es so gewohnt ist, ist das ein Anwenderfehler und es ist nicht mit dem optimalen erreichbaren Ergebnis zu rechnen.
    Also, probier es doch einfach noch einmal aus. Der Bügel ist doch gerade der große Vorteil dieser Box gegenüber fast allen anderen doppel12ern.

  • Schalldruck
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    • 26. Juni 2008 um 12:14
    • #15

    gerade in einem sehr halligen Raum sollte man die Boxen sorgfältog auf's Publikum richten. Schliesslich ist das Publikum (wenn die VA gut besucht ist) ein guter Absorber, das erhöht den Anteil an Direktschall gleich noch mal :D

    Die Intelligenz eines Autors steht meist in umgekehrt proportionalem Verhältnis zur Anzahl der verwendeten Ausrufezeichen.

  • georgenomex
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    • 26. Juni 2008 um 12:26
    • #16

    Ich hab jetzt gerade mit dem Stefan von Voice Acoustic gesprochen und er hat mir auch erklärt wieso gerade die TS212 immer 20-30° geneigt werden sollte. Es hat mit der schrägen Anordnung der 12" zu tun, soweit alles klar.

    Am Samstag wird nochmal getestet und mit Craaft RT2 verglichen, falls noch schnell jemand ein T24 zur Verfügung stellen könnte (gegen Bezahlung) wäre es natürlich perfekt.

    Encyclopedia Dramatica - Austria

  • tufkajck
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    • 26. Juni 2008 um 14:57
    • #17

    Die Dinger sehn einfach hässlich aus..

  • Manuel S.
    Verifiziert
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    • 26. Juni 2008 um 17:59
    • #18

    So dann schreib ich noch mal schnell was zu dem von GEORGENOMEX
    angedeuteten Test am Wochenende bei Passau (D).

    Getestet wird auf nem Bauernhof, Freifeld, Innenhoffläche ca. 30x60m.

    Am Start unsere alte Craaft C5/CSD II Anlage und 2 Fame 2x18" Bässe.

    Und zum Test
    von Voiceacousic
    Top TS212 (107spl,2x12",1,4", 28kg)
    von IBS Audio
    Bass SB118 (98spl, 18" BR, 31kg)


    Sowie die Anlage von Georgenomex...

    Geplant ist auch TW Audio aber momentan
    schauts so aus als könnten TW nicht rechtzeitig liefern.

    Große Bitte ans Forum: Wer im Raum Niederbayern
    hat B30 T24 am Wochenende frei ?????

    Wär Schade wenn TW nicht dabei wäre.

    Bericht sollte dann nächste Woche folgen....

    mfg
    Manuel

    Einmal editiert, zuletzt von Manuel S. (23. Juli 2008 um 14:30)

  • georgenomex
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    737
    • 27. Juni 2008 um 19:53
    • #19

    Test Nr. 2 - TS212 vs. T24

    Es ergab sich heute kurzfristig die Möglichkeit TS212 + 2x K-Audio Neo Sub gegen T24 + 2xB30 zu testen (Powersoft K3 / K10 an TW und Ram S4000 + PLX1804 an TS)
    TS212 auf den beiden liegenden neoSubs auf Distanzstange und Bügel schön nach unten geneigt!!!

    Das ganze fand open Air statt!

    Erstmal Elektronische Musik, House, Techno. Die Beiden Tops schenkten sich nicht viel. Das T24 war direkter und lauter in den Höhen, teilweise schon fast etwas schrill, richtig auf die Fresse halt, sehr laut. Das TS212 in den Höhen wieder etwas zurückhaltender, und weicher, hab dann einen High-Shelf bei 10KHz +2db gesetzt. Etwas besser aber noch immer brachte das T24 deutlich mehr Höhen rüber (es war übrigens nur gerade gestackt), allerdings klang das TS212 meiner Meinung nach angenehmer.

    Dann Eagles - Hotel California: Die T24 hängte erstmal das TS212 um längen ab. Die Gitarre klang viel, viel lauter, auch die Stimme. Ich ging dann zum TS212 und habs wieder weiter aufgerichtet (Grad hab ich nicht gemessen ;-)) ging wieder zurück zum Mixer (ca. 8-10m). Plötzlich war es viel besser und das T24 lag nur mehr minimal vorne aber trotzdem noch merklich.

    Mein Fazit: Das T24 kann nochmal ein wenig lauter und klingt direkter und etwas heller. Das TS212 geht auch schön laut klingt angenehmer und weicher. Mir kommt es langsam so vor als wäre das TS212 sehr empfindlich was die Aufstellung betrifft. Als ob es einen Sweet-Spot hätte wo der Sound wirklich laut und linear ist, wenn es zuviel oder zu wenig geneigt ist passts auf einmal nicht mehr wirklich. Nur wie ists dann wenn mal eine große Fläche beschallt werden muss???

    Die Überaschung war aber die Performance der neoSubs im Vergleich zu den B30. Entweder waren die nicht voll aufgedreht oder sie klangen wirklich etwas dünner im Vergleich.. nun gut sie waren aber auch stehend gestackt.

    Encyclopedia Dramatica - Austria

  • herbert puller
    Beiträge
    22
    • 27. Juni 2008 um 21:10
    • #20
    Zitat von &quot;Manuel Stiglmeier&quot;

    Große Bitte ans Forum: Wer im Raum Niederbayern
    hat B30 T24 am Wochenende frei ?????

    Wär Schade wenn TW nicht dabei wäre.

    Bericht sollte dann nächste Woche folgen....

    mfg
    Manuel

    der ganze B30 Hype in allen Ehren, aber warum wäre das ein so großes Manko wenn die nicht getestet werden können, wenn muss schon der Hoellstern Amp dabei, kannst auch jeden anderen Doppel 15er mit 930er Bestückung hinstellen die das gleiche leisten, in manchen Belangen auch mehr wenn der nlw1500 drin ist, ein Wink mit dem Zaunpfahl . :wink:

    Wie groß wird denn die Neuanschaffung wenn ihr solche ausgeprägte Tests durchführt?

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