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Großhändler

  • tidemic
  • 30. August 2008 um 14:51
  • dienervt
    Beiträge
    608
    • 3. September 2008 um 17:23
    • #21

    Bedenke aber auch noch die überaus Verbraucherfreundliche Gesetzgebung:

    Du mußt ein Widerrufsrecht einräumen, das anfallende Porto mußt Du übernehmen, nicht derKunde. Zudem mußt Du bei Reparatureinsendungen wärend der Garantiezeit ebenfalls das Porto übernehmen.
    Das kann also bei relativ günstigen Artikeln schnelle in Minusgeschäft werden.
    Zudem werden Online Shops v.A in Ebay gerne von Abmahnwellen heimgesucht, da es für den E- Commerce immer noch keine klare Gesetzgebung gibt. Eine rechtssichere Wiederrufsbelehrung und Datenschutzhinweis existiert derzeit faktisch NICHT.
    Selbst eine vom Justizministerium formulierte Widerrufsbelehrung wurde von einem Gericht gekipp t!!
    Zudem steckt der Teufel im "fliegenden Gerichtsstand":
    Das heißt der Abmahnerverklagt dich bei demGericht, von dem er weiß, daß es tendenziell eher zu Ungunsten des Shopbetreibers entscheidet

    Fazit: juristisch gesehen existiert im Bereich Online Shops das
    "Gesetz des Stärkeren (Anwaltes)"

    Hilfreicher Link:

    http://www.internetrecht-rostock.de

    Viel Bass ist durch nichts zu ersetzen- außer durch noch mehr Bass. http://www.DienerVT.de

  • tidemic
    Beiträge
    93
    • 3. September 2008 um 19:22
    • #22

    Ja, Internetrecht.
    Danke, ich habe mich durch das Buch "Der Online Shop"
    gekämpft. 800 Seiten Spaß, ist aber gut!

    Da ich ein Webhosting Shopsystem, bei einen großen Provider
    nehme. Habe ich damit auch eine rechtliche grund Sicherheit.
    Dadurch bekomme sozusagen einen Roh-Shop wo ......
    enthalten sind.

    Widerrufs- Rückgaberecht, ja hast Recht.
    Aber das Thema betrifft ja alle Vertriebe.

    Durch euere Zweifel, ist mir eine Produkt-Gruppe eingefallen.
    In der ich mich Auskenne, wo ich schon sehr gute Kontakte zu
    Großhandel habe und wo ich weiss das es eine gute marge zu
    erzielen ist. Sicher das Produkt wird auch schon von anderen angeboten.
    Aber welches nicht!!!!!

    MfG Meik

  • uncelsam
    Verifiziert
    Beiträge
    771
    • 3. September 2008 um 20:21
    • #23
    Zitat von "TideMic"


    Widerrufs- Rückgaberecht, ja hast Recht.
    Aber das Thema betrifft ja alle Vertriebe.

    Falsch!
    Als Gewerbetreibender hast du KEIN Rückgaberecht im Sinne der Fernabsatzgesetzes.
    Deswegen Verkaufen ja viele Vertriebe nur an Gewerbetreibende!

    Kann also sein Du verkaufst einen privat Kunden ein teures Produkt (z.B. M7CL) der gibt es dir nach 2 Tagen zurück, Du mußt ihm den Kaufpreis zurückzahlen und bleibst auf dem Pult unter umständen Sitzen...

  • tidemic
    Beiträge
    93
    • 3. September 2008 um 23:12
    • #24

    Nicht Falsch!
    Du hast mich nur falsch Verstanden.

    Ich meine der Kunde hatt Widerrufs/Rüchkgaberecht.
    § 355 BGB und § 356 BGB!

    Ich meinte zum Beitrag von Dienervt, betreff der Kosten
    des hierbei anfallendes Portos, das er Recht hatt.

    Allerdings dürfen die Kosten durch entsprechende Einträge
    in den AGB in zwei Fällen auf den Kunden abwälzen.
    1. Wenn der Preis der zurückgesendeten Sache unter 40€ liegt.
    2. Wenn zum Zeitpunkt des Widerrufs die Gegenleistung oder
    Teilzahlung nocht nicht erbracht ist.
    Beides greift bei falsch Lieferung natürlich nicht.

  • uncelsam
    Verifiziert
    Beiträge
    771
    • 4. September 2008 um 00:23
    • #25
    Zitat von "TideMic"

    Nicht Falsch!
    Du hast mich nur falsch Verstanden.

    Ich meine der Kunde hatt Widerrufs/Rüchkgaberecht.
    § 355 BGB und § 356 BGB!

    Ich meinte zum Beitrag von Dienervt, betreff der Kosten
    des hierbei anfallendes Portos, das er Recht hatt.

    Allerdings dürfen die Kosten durch entsprechende Einträge
    in den AGB in zwei Fällen auf den Kunden abwälzen.
    1. Wenn der Preis der zurückgesendeten Sache unter 40€ liegt.
    2. Wenn zum Zeitpunkt des Widerrufs die Gegenleistung oder
    Teilzahlung nocht nicht erbracht ist.
    Beides greift bei falsch Lieferung natürlich nicht.

    Alles anzeigen

    Aber das ganze gilt nur im B2C, also nur von dir zu deinem privat Kunden.
    Da ist es so wie Du es beschrieben hast.

    Allerdings gilt das nicht im B2B!
    Als Beispiel:
    Du kaufst als Internetshopbetreiber ein M7CL bei einem Großhändler für deinen privaten Kunden (weil Du ja kein großes Lager hast), dein Kunde macht jetzt aber vom Rückgaberecht gebrauch, und gibt das Pult zurück.

    Da Du aber das Rückgaberecht im B2B nicht gilt, hast Du dann ein M7CL rumstehen, und keinen Kunden dafür.

    Statt dem M7CL kannst Du auch jedes andere Produkt nehmen, letztlich bleibt Du auf der Ware sitzten wenn dein Kunde abspringt.

    Hoffe Du hast jetzt verstanden was ich meine...

  • mringhoff
    Profi
    Reaktionen
    6
    Beiträge
    5.262
    • 4. September 2008 um 12:07
    • #26

    Wenn wir dann schon beim Thema Verbraucher und Gewerbetreibender sind:
    Die Gewährleistungsanspüche können auch variieren:
    z.B: Dein Großhändler gibt Dir 1 Jahr Gewährleistung und Du muss Deinen Verbraucherkunden von Gesetz her zwei Jahre einräumen.
    Wenn das Gerät also nach einem Jahr und vor zwei Jahren kaputt geht, dann sitzt Du voll auf diesen Kosten fest...

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  • tidemic
    Beiträge
    93
    • 4. September 2008 um 17:51
    • #27

    Ja, danke ist mir schon klar was du meinst.
    Du Hast ja auch Recht mit deinen unvorher sehbaren Kosten.
    Alles hatt ein Grundrisiko.

    Großhändler nehmen Ware, gegen Zahlung eines kleinen Prozentsatzes
    des gesamt Preises,wieder zurück.
    So, kenne ich das.
    Oft ist es einfach besser zb 6% in den Wind zu schießen.
    Als 100% aber dafür einen Lagerhüter zu haben.

    Bestimmt machen das nicht alle . Und meine Kenntnisse beziehen sich auf die Elektro-Branche.

  • binson
    Verifiziert
    Beiträge
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    • 4. September 2008 um 19:13
    • #28
    Zitat von "TideMic"

    Du Hast ja auch Recht mit deinen unvorher sehbaren Kosten.
    Alles hatt ein Grundrisiko.

    Jo, und dafür gibt's ja lustigerweise Rückstellungen und Rücklagen.

    --- I've been mad for fucking years, absolutely years, been over the edge for yonks, been working me buns off for bands. ---
    (Chris Adamson)

    Blog: Optinal Mittelgrund

  • tidemic
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    93
    • 4. September 2008 um 19:40
    • #29

    Ja, das ist GUT.

    Die man auch erstmal irgendwie haben/erwirtschaften muss.

    Also zu anfang kleine Brötchen backen.
    Und die durch eigen Kapital absichern.

    Oder GmbH - noch besser Limited. :D

  • mringhoff
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    • 5. September 2008 um 11:54
    • #30
    Zitat von "TideMic"

    Oder GmbH - noch besser Limited. :D


    die Ltd ist auf dauer teurer als eine GmbH...
    (und hat den wesentlich schlechteren Ruf)
    Mehr zum Thema gibts bereits im Cash & Co Brett ein paar mal...

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  • binson
    Verifiziert
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    • 5. September 2008 um 14:29
    • #31

    Ich bleib bei meiner Meinung:

    Der junge Mann soll erst einmal irgendwo arbeiten (und die Branche kennenlernen) bevor er einen eigenen Laden aufmacht. Zum Schutz seiner potentiellen Kunden und nicht zuletzt vor sich selbst. Klingt hart, ist aber so.

    --- I've been mad for fucking years, absolutely years, been over the edge for yonks, been working me buns off for bands. ---
    (Chris Adamson)

    Blog: Optinal Mittelgrund

  • tidemic
    Beiträge
    93
    • 5. September 2008 um 17:24
    • #32

    binson
    Ich respektiere deine Meinung!

    Und gebe dir Recht. das hatt der junge Mann auch schon versucht!
    Nach div. Berwerbungen und ein paar fraglichen Angeboten.
    Bin ich zu der Erkenntniss gekommen das (wie so oft).

    Lieber jemanden mit zwei linken Händen dafür aber Abitur.
    eine Chance gegeben wird.
    (Das bezieht sich nicht auf alle Abiturienten, nicht böse sein!)

    Als mir mit einem Gesellenbrief,10 Jahre Berufserfahrung in
    Elektrotechnischen Bereich und Realschule.

    Wollte eine Ausbildung als Veranstaltungstechniker beginnen!

  • Multicore
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    219
    • 20. Dezember 2008 um 17:27
    • #33

    Lieber TideMic,

    Realschulabschluss und 10 Jahre E-Technik in allen Ehren, aber wenn Du dich aus beruflicher Perspektivlosigkeit heraus in die Sebstständigkeit begeben willst, dazu wenig Kenntnis über die Wünsche deiner potentiellen Kunden hast (b.z.w. dir deine Kundenstruktur und der Zugang dazu unbekannt ist) und nicht einmal die Beschaffung klar ist, dann solltest Du das Vorhaben dringend überdenken.
    Kein namhafter Vertrieb wartet auf deinen Anruf! Man wird dich nach einem Geschäftsmodell fragen und wenn da die Worte "Onlineshop" und "billiger" vorkommen, wird man dir einen Rahmenvertrag mit einer entsprechend hohen Umsatzvereinbarung vorlegen.
    Mach den Test und frage bei der Bank deines Vertrauens nach einem ungesicherten Existenzgründerdarlehen (um 20.000Euro für Ausstattung, Software, Wareneinsatz) und wenn die Bank dankend ablehnt, frage dich, ob Du dieses, im realen Leben nicht fiktive Model, als wirtschaftliche Lebensgrundlage dienen kann?
    Es warten tausende Fallen auf dich... von der Zwangsmitglieschaft in der IHK bis zu Abmanhvereinen, basieren endlos viele Geschäftsmodelle auf dem Versuch, junge Unternehmer beim Wickel zu bekommen.
    Think about bevor iregndwann der Zwegat bei dir klingelt.

    Lämpchen glimmt - Schaltung stimmt!
    Techniker rot - Schaltung tot!

  • mringhoff
    Profi
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    6
    Beiträge
    5.262
    • 20. Dezember 2008 um 18:06
    • #34

    Sehe ich ähnlich.
    Zum Selbständigmachen benötigt man:
    - entsprechendes Eigenkapital (in bar oder in Form von entsprechend abbezahltem und gutem Equipment)
    - ausreichendes Fachwissen
    - ausreichendes betriebswirtschaftliches und steuerfachliches Wissen
    - einen weiteren Kapitalstock, der einem die ersten Monate/Jahre ernährt, bevor die Gewinne zum Leben ausreichen
    - einen Kundenstamm oder eine gute Idee, diesen rasch zu bekommen
    - einen guten Steuerberater
    - eine Portion Glück und möglichst wenig Forderungsausfälle

    Von Null auf 100 klappt das im Normalfall eigentlich nicht.
    Am einfachsten wäre es, die Selbständigkeit zuerst mal nebenbei zu betreiben und darüber hinaus noch einen Job im Angestelltenverhältnis zu haben.
    So hält man die Kosten relativ niedrig und sammelt langsam Erfahrungen, was möglich ist und was eher Wunschideen sind. Nebenbei zahlt einem das Angestelltenverhältnis Brot und Miete sowie Krankenversicherung und Altersvorsorge.
    Nach 1-2 Jahren weiß man dann ungefähr, wie es läuft und kann sich mehr und mehr der Selbständigkeit widmen...

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  • stageworker
    Beiträge
    41
    • 22. Dezember 2008 um 16:01
    • #35

    Ich habs selber vor einem Jahr gemacht...Ich bin gelernter IT Systemkaufmann und hatte die Schnauze voll von dem Computerkram. Ich konnte kein Job nebenbei ausüben und ich hab auch keine Kohle vom Amt bekommen (Gründerzuschuss), da mein damaliger Chef mich nicht rausschmeissen wollte..und Rücklagen hatte ich auch nicht...vielleicht grad ma 500€ oder so...

    Beruflich war ich erst im Bereich IT Kundendienst (privatleuten die Pornodailer vom rechner kloppen) bis ich irgendwann beim Großhandel bzw. Distribution gelandet bin. Dort bin ich vom Vertrieb zum Einkauf und zum Schluss zum Marketing gewechselt. Aber irgendwann hatte ich sowas von die Faxen dicke davon, das ich gesagt hab: Jetzt oder nie!

    Ich hab nen Studio aufgemacht und bin freiberuflicher Webdesigner.

    Was mir davon am meissten geholfen hat, war die Kaufmännische Ausbildung, das ist das A & O !!!!! Sicherlich hat die Vertriebs- und Marketingerfahrung auch ein bischen geholfen.

    Ich hab mit kleinen Brötchen angefangen, hatte auch mal ne Woche nen leeren Kühlschrank, aber es entwickelt sich ganz gut. Höhen und tiefen sind halt immer da...das wird auch immer so bleiben.

    Man muss sich im Klaren sein, das in den ersten Jahr(en) viel auffer strecke bleibt, es kommt nicht wie gewohnt am ersten des Monats das geld, sondern alle anderen kommen und wollen des geld von Dir (Finanzamt, Versicherungen usw.) ...das ist eigentlich auch die schmerzlichste Erfahrung ;-)...

    Aber wie gesagt: Eine Kaufmännische Ausbildung ist aus meiner Sicht das a&o, auch wenn du einen Steuerberater haben solltest...

    Zum Thema Zahlungsausfälle: Im Studio ist das Handling eigentlich sehr einfach, keine Kohle > kein Masterband...
    Bei Handel usw. würde ich größtenteils per Vorkasse ausliefern, was bei Privatpersonen auch kein Thema ist...es gibt auch noch Paypal usw.
    Entsprechende Zahlungsziele kann man auch bei den Lieferanten aushandeln ( wenn man eine saubere Bonität hat)...
    Zumal sollte man sich einen festen ansprechpartner bei der Hausbank suchen & den über jeden mist informieren, wie was grade läuft...das schafft vertrauen und macht einen guten Eindruck bei der Bank.

    In Sachen Werbung / Ecommerce:

    Nehme um Himmels Willen keinen Fertigshop. Investiere Geld in eine Lösung, die was taugt...GS Shopbuilder, 1&1 Shop usw. taugen gar nix. Diese mögen zwar gut aussehen und super funktionieren, aber was bringt dir der hübscheste Shop, wenn dieser nicht gefunden wird ?...dein Shop braucht eine ordentliche Google Integration, damit die Leute deinen shop finden. Die Leute suchen nicht nach deinem Shopnamen, sondern nach Produkten...und diese müssen gut bei google stehen...
    So ein Shopsystem kostet ein paar Euros, aber dafür wird es wesentlich besser verkaufen als die Fertigshops.

    Falls dazu noch Fragen sind: Ich hab 2 Shops noch brach rumliegen, die ein relativ gutes Google Listing haben...bei Interesse schicke mir einfach ne Mail.

    Greets, Maik

  • DJ-JAJA
    Reaktionen
    16
    Beiträge
    4.137
    • 23. Dezember 2008 um 23:59
    • #36

    @ stageworker

    Gute Postings von Dir! Das kann ich genau so unterstreichen! Ich berate seit einigen Jahren Existenzgründer und habe sehr starkt das Gefühl, dass viele von der ARGE wuschig gemacht werden, dass Sie dann aus deren Statistik fallen.

    I.d.R. gibt es (so seh ich das auch hier) kein durchgerechnetes Gründungskonzept. Im Moment stellt TideMic die Behauptung auf, dass das wirtschaftlich ist und die meisten Anderen hier sagen, dass es das wahrscheinlich nicht ist.

    tidemic
    Rechne es ordentlic durch, dann weißt Du wie realistisch Deine Behauptung ist. Dazu mußt Du einige Parameter kennen. Andere mußt Du schätzen; da kann so eon Forum, mit all den vielen Erfahrungen einen besseren Wert liefern, als der Eigene Wunschgedanke.

    Gut dass Du Dich wenigstens schon ein wenig belesen hast. Trotzdem vergiss nicht, dass solche Bücher fast außnahmslos von Leuten geschrieben sind, die eine andere Sprache sprechen als Du. Wenn man das alles Autodidaktisch macht, kann es schnell passieren, dass man nicht merkt wo man einen "Übersetzungsfehler" aus dieser anderen Sprache gemacht hat.

    Dass es nicht funktionieren kann behaupte ich nicht, denn ich kenne Jungunternehmer, die bereits nach 3 Jahren richtig gut laufen, obwohl alle drum rum gesagt haben, dass das keinen Sinn macht, weil es schon so viele Jäger á Hasen gäbe. :wink:

    Frauen denken analog; Männer digital!
    (Loriot)
    _____________________________________
    http://www.youtube.com/watch?v=uVMcMW2Jovs
    OHNE BÜROKRATENABBAU -
    KEIN BÜROKRATIEABBAU!!!

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