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(HF)?-Einstreuungen in Mikrofone

  • simonstpauli
  • 8. Oktober 2008 um 22:45
  • tufkail
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    288
    • 9. Oktober 2008 um 16:42
    • #21
    Zitat von "phlo"

    Ah, deswegen wird hier der Strom immer teurer, weil die EVUs in all ihren brummenden Trafohäuschen nach und nach erfolglos versuchen die ganzen Konstruktionsfehler ausbügeln... :?

    Das http://de.wikipedia.org/wiki/Magnetostriktion ist dir dann sicher nach zig Jahren Amateurfunk und wasweißich auch ein Begriff, oder?

    So langsam verstehe ich Klauston voll und ganz...

    Grüße
    phlo

    Ich sehe es nicht ein, warum ich auf diese Hetze und Beleidungen eingehen soll. Die Diskussionskultur ist hier schlichtweg unter aller Sau.

    So, und jetzt zu MAGNETFELDERN.

    Weiß du denn, lieber Treibsand, wie ein Transformator funktioniert ? Ist dir Induktive Kopplung ein Begriff ? Nein ?

    Wenn du zwei Spulen hast, deren Magnetfelder miteinander wechselwirken können, sind sie magnetisch gekoppelt. Magnetische Felder kann man nicht hören. Nicht mit einem Mikro, nicht mit dem blassen Ohr, gar nicht.

    Wenn du die Spule des Mikros in den Bereich hineinbringst, wo sich die Streuinduktivität eines Netztransformators oder in diesem Fall eines Motors auswirkt, ist diese Spule mit dem Transformator induktiv gekoppelt. Es geschieht eine Signalübertragung, ohne, dass du es hörst.

    Wenn du das nicht weiß, sollst du dich vielleicht nach dem rezept von Dieter Nuhr verhalten, anstatt mich hier lächerlich zu machen.

    schallereignissortierer, Schrumpeln, phlo:

    Ich finde eure Hetze hier langsam zum Kotzen !

  • tufkaklto
    Profi
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    7.116
    • 9. Oktober 2008 um 16:47
    • #22
    Zitat von "Igor Linowski"

    Ich sehe es nicht ein, warum ich auf diese Hetze und Beleidungen eingehen soll. Die Diskussionskultur ist hier schlichtweg unter aller Sau.
    Diese Diskussionskultur hast definitiv Du hier im Forum eingeführt.

    So, und jetzt zu MAGNETFELDERN.

    Weiß du denn, lieber Treibsand, wie ein Transformator funktioniert ? Ist dir Induktive Kopplung ein Begriff ? Nein ?

    Wenn du zwei Spulen hast, deren Magnetfelder miteinander wechselwirken können, sind sie magnetisch gekoppelt. Magnetische Felder kann man nicht hören. Nicht mit einem Mikro, nicht mit dem blassen Ohr, gar nicht.

    Wenn du die Spule des Mikros in den Bereich hineinbringst, wo sich die Streuinduktivität eines Netztransformators oder in diesem Fall eines Motors auswirkt, ist diese Spule mit dem Transformator induktiv gekoppelt. Es geschieht eine Signalübertragung, ohne, dass du es hörst.

    Wenn du das nicht weiß, sollst du dich vielleicht nach dem rezept von Dieter Nuhr verhalten, anstatt mich hier lächerlich zu machen.
    Stimmt. aber es könntest auch echt mal Du Deinen Mund halten

    Ich finde diese Hetze langsam zum kotzen.

    Alles anzeigen

    ( Meine Antworten: in blau )
    hetze?
    jetz gibt es schon so viele, die Dir zu verstehen geben, das Du Dein Maul halten sollst, und Du bezichtigst Andere der Hetze.

    Dies war nun definitiv der letzte Tread zum Thema.

    Erklärungen gibts hierzu:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=597402#597402

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • dechnikusch
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    • 9. Oktober 2008 um 18:08
    • #23

    hallo, zum thema:

    - ist der leslie europäischer bauart ( 220-240v / 50hz )
    oder wurde eine aussereuropäische lautsprecher-schleuder-kiste über trafos
    oder andere elektronische adapter betrieben ?

    - waren die mikros in brummkompensierter ausführung ?

    - leslies, die schon etwas älter sind (so wie ich) können natürlich
    in verbindung mit alten orgeln bei nicht optimalen bühnenstromverhältnissen ( erdung )
    schon etwas surren,
    bei gehörigem bühnenlärm ( soundcheck ) hört man das nicht gleich...

    - wenn schon die rede von hf-einstreuungen ist, hätte ich einen vorschlag:

    entwicklung eines adapters xlr-xlr mit filtereigenschaften:

    d.h. das gute teil soll nur nf und +48v durchlassen,
    alles andere soll der eingebaute filter gehörig sperren.
    -> es soll ja mischpulte geben, deren eingangsbeschaltung hf-technisch eher suboptimal ist...

    anregung:

    da der kollege linowski in diesem hf-bereich ( nach eigener beschreibung )
    ja einige kompetenzen aufweist,
    wäre hier allen mit einer bühnen-brauchbaren spezialentwicklung geholfen !

    das wär doch was

    grüsse

    stecker - drucker - schrauber - horcher - schieber - ...

    Einmal editiert, zuletzt von dechnikusch (9. Oktober 2008 um 18:48)

  • simonstpauli
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    • 9. Oktober 2008 um 18:27
    • #24

    Danke für den Beitrag zum Thema.
    Als Themenvater bevorzuge ich solche ausdrücklichst.

    Der Einfachheit halber antworte ich in Gedenken an Klaus farbig:

    Zitat von "dechnikusch"

    hallo, zum thema:

    - ist der leslie europäischer bauart ( 220-240v / 50hz )
    oder wurde eine aussereuropäische lautsprecher-schleuder-kiste über trafos
    oder andere elektronische adapter betrieben ?

    europäisch, Backline-Verleiher. Hammond und Leslesy waren optisch in einem sehr guten Zustand und es hat nichts hörbar gebrummt oder gesirrt.

    - waren die mikros in brummkompensierter ausführung ?

    Standard-MD521, so wie sie aus der Sennheiser-Fabrik kamen.

    - leslies, die schon etwas älter sind (so wie ich) können natürlich
    in verbindung mit alten orgeln bei nicht optimalen bühnenstromverhältnissen ( erdung )
    schon etwas surren,
    bei gehörigem bühnenlärm ( soundcheck ) hört man das nicht gleich...

    Nö, war sauber wie ein Babypopo. Auch die die anderen beiden Kanäle am Pult waren sauber

    - wenn schon die rede von hf-einstreuungen ist, hätte ich einen vorschlag:

    entwicklung eines adapters xlr-xlr mit filtereigenschaften:

    d.h. das gute teil soll nur nf und +48v durchlassen,
    alles andere soll der eingebaute filter gehörig sperren.
    -> er soll ja mischpulte geben, deren eingangsbeschaltung hf-technisch eher suboptimal ist...

    anregung:

    da der kollege linowski in diesem hf-bereich ( nach eigener beschreibung )
    ja einige kompetenzen aufweist,
    wäre hier allen mit einer bühnen-brauchbaren spezialentwicklung geholfen !

    das wär doch was

    grüsse

    Alles anzeigen


    HF hatte ich nur geschrieben, weil ich nichts gehört habe. Soll heißen, das Sirren am Pult war lauter als das Nutzsignal, das Ohr an Mikroposition hört keinerlei Sirren.
    Ich kenne Einstreu-Effekte z.B. von DI-Boxen, die an ungünstigen Stellen aus Bassamps stehen, an die Tauchspule eines Mikrofons hatte ich überhaupt nicht gedacht.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • dechnikusch
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    • 9. Oktober 2008 um 19:04
    • #25

    hallo simonstpauli,

    hat noch keiner gefragt:

    welche mischpulte waren im einsatz ?

    welches stromversorgungskonzept ?

    gruss

    stecker - drucker - schrauber - horcher - schieber - ...

  • simonstpauli
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    • 9. Oktober 2008 um 19:18
    • #26

    Mischpulte:

    Soundcraft SM20 als Monitorpult und Phantom-Knecht am Direkt-Abgang der Stagebox.

    Soundcraft MH3 am (Trafo-)Split-Abgang

    Stromversorgung, Club halt. Diverse CEE, Ton/Backline und Licht getrennt, saubere Installation.

    Gruß auch

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • schallereignissortierer
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    • 9. Oktober 2008 um 20:14
    • #27

    Nach ein bisschen Stöbern auf Leslie Seiten habe ich das gefunden:

    Zitat

    There have been a variety of speed change controls made available for Leslie motors. None have been very successful, however, since they just lower motor voltage, with the result that the motor will usually draw more current and possibly burn out. Watch out for these things. Leslie motors are A.C. induction types and, since they have no brushes, will last practically forever. However, their speed is determined by the 60 Hz frequency input, which is the same problem as varying tape-drive speed. The only solution that makes any sense is to hook-up a 115-Volt variable-speed oscillator. This can be constructed from a generator and tube amplifier that has a 115-Volt output tap. (Just like the old days, Sonny.) I am told it is really not worth the trouble though - the intermediate speed doesn't really sound very good.


    http://theatreorgans.com/hammond/faq/mystery/mystery.html

    Was ja das Einstreuen ins Mikro erklären könnte, zumal sich das Störgeräusch mit der Geschwindigkeit geändert? hat.

    Machen Sie das hauptberuflich oder verdient die Frau dazu?

  • guma
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    • 9. Oktober 2008 um 21:03
    • #28

    Hm, leider kann ich auch nur Vermutungen anstellen ( wie immer bei solchen Ferndiagnosen )

    1. Mindestens 90% aller "Störgeräuschprobleme" in Beschallungsanlagen mit analogen symmetrischen Leitungen sind pin 1-Probleme und keine RF-Probleme. Das entspricht auch dem zunächst gefundenen Kabel mit der diskonnektierten Masse.

    2. Das 521 hat meines Wissens nach eine Kompensationsspule. Dieses Mikro selbst als "Empfänger" würde ich auch aus der Erfahrung eher ausschliessen. ( was ich für ein SM58 beispielsweise nicht tun würde :roll: )

    3. Sirrende Leslies hätte ich ich ohne Sankt Paulinus Beschreibung jetzt erst mal als ein mir aufgrund meines Alters und der früher häufiger auftauchenden Dinger bekanntes "fact of live" abgetan und vermutet, dass es sich um Geräusche aus der Kiste selbst via akustischer Übertragung handelt. Dass man das mit dem Ohr am Gerät nicht hören konnte und es durch hin und her Rücken des Mikros verbessern konnte, schließt das für mich nicht aus, sondern macht es eher wahrscheinlicher. Die Holzlesies haben für die rotierende Hochtontröte ja nur diese waagerechten Schlitze, die einen größeren vertikalen ( Beugung ) und einen kleineren horizontalen Hochtonabstrahlwinkel produzieren. Man kann also, wenn man mit dem Ohr so nahe heran geht, wie das Mikro den Hochtonanteil und damit auch das Sirren in unterschiedlichen Positionen besser oder schlechter hören. Dann wäre die eigentliche Quelle doch im Leslie selbst oder zwischen Orgel und Leslie.

  • schallereignissortierer
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    • 9. Oktober 2008 um 21:41
    • #29

    Hhmm, in den Infos zum 521 wird die Brummkompensation nirgendwo erwähnt, in der Anleitung auch nicht. Kann ja trotzdem eine drin sein, aber glaube ich nicht, das es ein mechanisches Geräusch aus dem Leslie war.

    Das müsste ja viehlaut sein, wenn es sich gegen den bestimmt nicht gerade leisen Rotor durchsetzt und so eng bündelnd kann ich mir das auch nicht vorstellen. Wenn es mechanische Ursachen -oder Resonanzen in der Mechanik- hätte, sollte sich das doch eher mit den gespielten Tönen ändern, als mit der Geschwindigkeit.

    Die Geschwindigkeitskontrolle wird mit in dem Leslie Amp erzeugt und steuert die Motoren wahrscheinlich nicht mit dem saubersten Signal an, was dann von dem Motor in das Mikro streut. Aber letztendlich bleibt auch dies nur eine Vermutung.

    Falls sich jemand mit dem alten Schaltplan beschäftigen möchte:
    http://www.captain-foldback.com/Leslie_sub/Les…ematics/147.GIF

    Machen Sie das hauptberuflich oder verdient die Frau dazu?

  • simonstpauli
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    • 9. Oktober 2008 um 21:45
    • #30

    Das Sirren war am Pult so laut, daß wir es in einem Meter Entfernung hinter dem Mikrofon deutlich hätten hären müssen, wenn es akustisch übertragen worden wäre.
    Das war nicht der Fall.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • schallereignissortierer
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    • 9. Oktober 2008 um 22:02
    • #31

    In Sachen Einstreuungen hatte ich auch ein sehr "schönes" Phänomen hier im Theater.

    Musical Aufbau, Pult GL4000 nebst Siderack im Saal und zwei Returns liefen über die Hausanlage oben in der Regie.

    Alle GL4000 Inputs gemuted (zehnmal nachgeschaut) und auf den beiden Inputs vom Saalpult unten höre ich die Beleuchter, die sich auf der Bühne unterhalten.
    Alles xmal nachgeprüft, Steckfeld was einem auch immer dazu sonst noch einfällt, überprüft. Keine Fehler, aber man hört die Beleuchter nach wie vor sabbeln. Zwar nicht laut, aber doch so, das man es gut hören konnte.

    Das Einzige, was am Saalpult offen war, waren die Outputs. Auch da alles nochmal wieder geprüft. Alles war, wie es sein sollte. Nur die Beleuchter und Bühnentechies sind weiterhin zu hören. :(

    Bis ich auf die Idee kam, doch mal die Schwerhörigen Schleife -die Tage zuvor mit stärkeren Amps bestückt wurde- auszuschalten.
    Weg waren die Beleuchter. :roll: Eine der Schleifen lief nämlich bis zum Saalende im Kriechkeller und diese Schleife wurde mit neuen deutlich stärkeren Amps nachgerüstet.

    Genau auf dem "Wendepunkt" der Schleife stand das Pult und hat sich eben dieses Schwerhörigensignal eingefangen, das über die Portalmikrofone mit dem Bühnengeschehen (sabbelnde Beleuchter) beschickt wird.

    Da komm mal drauf....

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  • tufkail
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    • 9. Oktober 2008 um 23:28
    • #32
    Zitat von "dechnikusch"

    anregung:

    da der kollege linowski in diesem hf-bereich ( nach eigener beschreibung )
    ja einige kompetenzen aufweist,
    wäre hier allen mit einer bühnen-brauchbaren spezialentwicklung geholfen !

    das wär doch was

    grüsse

    Die Lösung ist recht einfach, hilft aber nur gegen wirkliche HF-Einstreuungen (also Handy usw.).


    Man nehme ein paar Ferritdosen aus dem Ferrit T3000-T4000 und mache mit dem Mikrofonkabel ohne Abschirmung ein-zwei Windungen drum herum, jeweils am Anfang und am Ende. Der Schirm kommt drumherum. Die passenden Ferrit-entstörkerne bekommt man z.B. vom alten Monitor-Kabel.

    Desweitern bildet man am Pultende des Kabels eine LC-Filterkette, d.h. Induktivitäten von einigen 100 mikroHenry in Reie mit beiden signalführenden Adern und dann ein Kondensator von 500 picoFarad dazwischen und wieder Induktivitäten. So hat man sich bestmöglich abgesichert.

  • dechnikusch
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    • 10. Oktober 2008 um 00:16
    • #33

    hallo igor,

    hab ich richtig verstanden :

    symmetrisches doppel t-filter vorm pult ?

    was ist mit der ableitung vom kabelschirm ( xlr pin-1 ) auf mischpultmasse ( xlr-kragen )?

    ferritkerne auf xlr-kabel ist mechanisch auch eine herausforderung ( bühnentauglich ? ).

    trotzdem danke für die hilfe

    gruss

    edit: an moderator:
    wenn sinnvoll, bitte verschieben nach selbstbau elektronik

    stecker - drucker - schrauber - horcher - schieber - ...

  • tufkail
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    288
    • 10. Oktober 2008 um 00:40
    • #34

    Mein vermutlich letzter Beitrag in diesem Forum.

    Aber auf die Frage will ich noch mal eingehen.

    Ich habe es mir eher so vorgestellt, dass man den Schirm nicht mitschleift, sondern um die Dose außenrum macht. Mit Kupferfolie oder so. Die Verbindung Pin1-Kragen würde ich behalten. und zwecks mechanischer Tauglichkeit könnte man das ganze vllt mit Epoxidharz vergießen oder ein kleines Gehäuschen dafür machen. Mit Zugentlastung etc. Epoxidharz sieht ja im Grunde scheiße aus.

    Ja, ich habe den Doppel-T-Filter gemeint.

    Mit traurigem Gruß


    Igor

  • schallereignissortierer
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    • 10. Oktober 2008 um 01:37
    • #35
    Zitat

    Mit traurigem Gruß
    Igor


    Vielleicht wäre ja angesichts des traurigen Grußes die Erkenntnis nicht die schlechteste, das man *nicht* immer wie wild um sich schlagen muss, um anderen zu zeigen, das es nur die eigene Meinung gibt, die zu zählen hat.

    Aus Dummsdorf ist hier nämlich keiner und es muss sich auch keiner so behandeln lassen, als käme er von dort.

    Mit Weiß du denn, lieber Treibsand, wie ein Transformator funktioniert ? Ist dir Induktive Kopplung ein Begriff ? Nein ? und ähnlichen Vorträgen macht man sich auf jeden sehr wenig Freunde und das der entsprechende Gegenwind nicht auf sich warten lässt, sollte Dich eigentlich nicht wundern.

    Vielleicht solltest Du Dir selber einen kleinen Forums"urlaub" verordnen und in der Zeit mal ein wenig über das Miteinander in einer solchen Gemeinschaft eines Forums nachdenken.

    Machen Sie das hauptberuflich oder verdient die Frau dazu?

  • phlo
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    232
    • 10. Oktober 2008 um 10:41
    • #36

    *zustimm*

    Es ist ja eigentlich auch schade drum, da er nicht mal unbedingt einer von den (viel stressigeren) jüngeren Mitgliedern ohne Ahnung UND riesigem Ego war...das Know-How war schon okay, nur der Umgang war halt ziemlich daneben...

  • Porky
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    • 10. Oktober 2008 um 21:41
    • #37

    Back to topic :) :
    Das gleiche Phänomen hatte ich vor ein paar Wochen bei mir im Studio mit einem Leslie 122A und 2 SM57 für das HT-Horn. Diverse Umplatzierungen brachten zwar positive Veränderungen, aber so ganz wollte das Sirren nicht verschwinden. Interessanterweise lies sich das Problem durch Auswechseln der SM57 gegen AKG C391 beheben....

    Grüße
    Porky

  • derautor
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    • 11. Oktober 2008 um 23:43
    • #38
    Zitat

    Interessanterweise lies sich das Problem durch Auswechseln der SM57 gegen AKG C391 beheben....

    391er haben halt keine Spulen, die ein elektrisches Feld einfangen. Dafür können die internen Wandler/Vorverstärker der "Kondenser" wunderbar HF demodulieren, wenn die Masseführung (Metallgehäuse mit XLR Pin1 verbunden) nicht in Ordnung ist. Doch das ist ein anderes Thema....

    391 am Leslie, klingt das? Ohne Windschütze bekommt man auf jeden Fall den Hubschrauber gleich gratis dazu

    :lol:

    derautor

    Immer schön vorm Soundcheck herverkabeln.....

  • simonstpauli
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    • 16. Oktober 2008 um 18:43
    • #39

    Habe am Flughafen während des Sperrgut-Check-Ins noch kurz mit meinem Lieblings-Keyboard-Backliner sprechen können, der sagte folgendes:

    "Kenn' ich, war ein neuer Lesley, die haben eine komische Ansteuerung für den Motor, mit 441ern geht es, mit 57ern nicht. Oder Du bleibst mit den Mikros weit weg vom Motor."

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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  • guma
    Moderator
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    • 16. Oktober 2008 um 20:39
    • #40

    Sollte es sich tatsächlich um ein echtes RF-Problem und nicht um ein pin1-Problem gehandelt haben, wäre es noch interessant zu wissen, ob die 'Symmetrie' der Mikrofonleitung intakt war. Wenn pin 2 oder 3 fehlt, gibt es ja nur den 6dB-drop und der muß nicht unbedingt immer auffallen. Dann wäre das Kabel natürlich ein verdächtiger Empfänger. Den gleichen Effekt könnte auch ein defekter Differenzverstärker haben, allerdings wäre der ja durch die beschriebene Tauschaktion ausgeschlossen. :?:

    Edit:

    habe mir den Start-post nochmal durchgelesen. Umgekehrt Der Differenzverstärker = Kanal wurde nicht getauscht ? sondern nur die Leitungen dazwischen ?

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