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Monitor Grafik EQ (mit der Maßgabe der "Anfängerbedienu

  • Urs
  • 27. Oktober 2008 um 15:31
  • simonstpauli
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    • 28. Oktober 2008 um 15:17
    • #21
    Zitat von "David Kammerer"

    warum?

    Grüße


    Weil schon ein 31-Band-EQ die gewünschte Frequenz zu wenig genau trifft.
    Nicht vergessen: es geht hier um Monitor-Anwendungen!

    Also: die Filtergüte eines 15-Band-EQs ist zu gering, um die Anwendung "Monitor" zufriedenstellend ausführen zu können. Da kann man besser den Aux-Master zurückregeln.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • terrine
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    • 28. Oktober 2008 um 15:45
    • #22
    Zitat von "David Kammerer"

    warum?

    Grüße


    Ist das eine ernst gemeinte Frage? ...oder willst du Klaus damit ein wenig ärgern, dass er damit etwas hineingeworfen, was er nicht erklärt hat? :)

  • christopher hafer
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    • 28. Oktober 2008 um 16:04
    • #23

    Nein, die Frage
    "Warum ist ein Oktav-Band-EQ für Monitoranwendung unbrauchbar?"
    ist sehr berechtigt.
    Natürlich ist ein Terz- oder Parametrik-EQ - in Abhängigkeit der Erfahrung des Anwenders (!) ein genaueres Werkzeug.
    Aber gerade für Anfänger halte ich Oktav-Bänder für eine wirklich gute Lösung. Die Chance etwas falsch zu machen steigt mit der Anzahl der Parameter. Und die typischen Probleme lassen sich damit in den Griff kriegen.

    Ansonsten:

    Behringer +1
    Peavey +1

    Scheiß auf die "Behringer ist Uncool-Fraktion"... :wink:

    Zitat

    ADMIN hat Folgendes geschrieben:
    Bei mindestens 80% aller Tontechniker wäre es besser, sie würden messen statt hören (mich selbst gar nicht ausgenommen...).

    Noch besser ist allerdings messen UND hören.

    :D

    "Just because you believe something doesn't make it true."

  • david kammerer
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    • 28. Oktober 2008 um 16:20
    • #24
    Zitat von "terrine"


    Ist das eine ernst gemeinte Frage? ...oder willst du Klaus damit ein wenig ärgern, dass er damit etwas hineingeworfen, was er nicht erklärt hat? :)

    Etwas von beidem: Wenn er schon immer darauf besteht, daß man seine Aussagen begründet, sollte er mit gutem Beispiel vorangehen. Ansonsten sehe ich das auch so wie Christopher.

    Viele Grüße

    David

  • simonstpauli
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    • 28. Oktober 2008 um 16:32
    • #25
    Zitat von "Christopher Hafer"

    ...Aber gerade für Anfänger halte ich Oktav-Bänder für eine wirklich gute Lösung. Die Chance etwas falsch zu machen steigt mit der Anzahl der Parameter. Und die typischen Probleme lassen sich damit in den Griff kriegen.
    ...


    Nun ja, bestimmte Probleme (es koppelt nicht mehr, laut ist es aber auch nicht mehr) lassen sich meiner Meinung nach hervorragend mit einem 15-Bänder erzeugen.
    Christopher, wie willst Du ein beliebiges Feedback (also schön irgendwo zwischen 2 Einsatzfrequenzen) mit einem 15-Band-EQ bekämpfen?

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • david kammerer
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    • 28. Oktober 2008 um 16:38
    • #26
    Zitat von "simonstpauli"


    Nun ja, bestimmte Probleme (es koppelt nicht mehr, laut ist es aber auch nicht mehr) lassen sich meiner Meinung nach hervorragend mit einem 15-Bänder erzeugen.
    Christopher, wie willst Du ein beliebiges Feedback (also schön irgendwo zwischen 2 Einsatzfrequenzen) mit einem 15-Band-EQ bekämpfen?

    Ich geb dir schon recht: gezielt einzelen Frequenzen ziehen ist nicht möglich. Kann ich aber mit 31-Band auch nicht immer. Oft gehts aber auch, daß man halt den entsprechenden Bereich rausnimmt, klingt halt nicht mehr so audgewogen. Es soll aber durchaus auch Monitoranwendungen geben, wo man nicht dauernd gegen FB kämpfen muß :)
    Viele Grüße

    David Kammerer

  • simonstpauli
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    • 28. Oktober 2008 um 16:50
    • #27
    Zitat von "David Kammerer"

    Ich geb dir schon recht: gezielt einzelen Frequenzen ziehen ist nicht möglich. Kann ich aber mit 31-Band auch nicht immer. Oft gehts aber auch, daß man halt den entsprechenden Bereich rausnimmt, klingt halt nicht mehr so ausgewogen. Es soll aber durchaus auch Monitoranwendungen geben, wo man nicht dauernd gegen FB kämpfen muß :)
    Viele Grüße

    David Kammerer


    David, vom Prinzip her gebe ich Dir recht, man kämpft nicht immer gegen Feedbacks.

    Nur ist das hier OT, weil hier explizit nach Lösungen zur Feedback-Bekämpfung gesucht wird.

    Also bin ich gerne bei Lösungsansätzen, die konkret weiterhelfen.

    Zur Sache:

    Ich nutze gerne das Freeware-Programm jDFT als Analyzer.

    http://www.e.kth.se/~johk/jdft/

    Dazu einen anständigen 31-Band-EQ, ohne Signalfunktion ist die Auswahl ja deutlich größer.

    Auch hier nochmal der Link zu Bink, der sich zusammen mit Kollegen sehr viel Mühe bei der Vermessung und Beurteilung von EQ-Kandidaten gemacht hat (EQ-Test, englisch):

    http://www.roaddog.com/bink/index.php

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • david kammerer
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    • 28. Oktober 2008 um 17:36
    • #28

    simonstpauli
    Da hab ich mich doch etwas verleiten lassen vom eigentlichen Thema abzuschweifen.

    Grüße

    David

  • christopher hafer
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    • 28. Oktober 2008 um 17:37
    • #29

    Naja, so explizit kam mir das nicht vor.
    Wenn es also wirklich nur um Feedback-Lösungen gehen sollte (was natürlich Blödsinn ist, solange da keine Monitore der PS15-Klasse stehen)
    würde (auch) ich immer einen parametrischen EQ empfehlen!
    Die gibt es sehr günstig von Behringer, z.B. Ultra-Q oder der alte "Studio Parametric" gebraucht.
    Fragt sich nur ob das hier nicht "Kanonen auf Spatzen" ist.


    Zitat

    Christopher, wie willst Du ein beliebiges Feedback (also schön irgendwo zwischen 2 Einsatzfrequenzen) mit einem 15-Band-EQ bekämpfen?


    Genau wie mit jedem anderen EQ. Natürlich ist ein Oktav-Bänder ein Kompromiss, das ist aber ein Terz-Bänder auch!
    Und wer sagt denn, das Koppelfrequenzen stets extrem schmalbandig entstehen bzw. bekämpft werden müssen??

    Und bitte: Überdenkt doch mal kritisch, wie ihr in eurer Anfänger-Zeit mit EQs umgegangen seit...! Jeder wirklich gute Tontech bekommt mit einem einfachem (Pult/Oktav-) EQ mehr hin als ein "Newbie" mit 10 vollparametrischen Bändern...

    "Just because you believe something doesn't make it true."

  • wora
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    • 28. Oktober 2008 um 19:28
    • #30
    Zitat von "Campfire"

    ...
    weil bei den neuen Behringers habe ich auch das gefühl das der Altair besser die richtigen frequenzen zieht...


    da trügt dich dein gefühl nicht.
    ich habe die teile selbstverständlich nachgemessen und festgestellt, das z.b. 500Hz nicht gleich 500Hz sind ;)
    aber das war bei den behringer EQs ohne feedback-LEDs auch schon so...

    es kann also sein, das man zufällig genau die richtige frequenz trifft :D

    zum thema oktav- oder terzband-EQ:
    ich hatte mir in früher jugend einen HiFi-verstärker mit 7-Band EQ gekauft, noch bevor ich auch nur annähernd auf die idee kam, eine band zu mischen.
    später als DJ (ja, so hab ich angefangen :oops: ) konnte ich den 15 bänder in der disco schon so gut einstellen, das man mich fragte warum bei mir die anlage immer besser klingen würde als bei meinen DJ-kollegen... und so kam ich dann auch zu meinem ersten band-mixjob!
    damit will ich sagen, wenn man überhaupt keine erfahrungen hat, sollte man natürlich am besten mit einem EQ mit wenigen bändern beginnen.

    aber wir sind, bzw. wir wollen ja techniker sein, dann müssen wir auch mit richtigen EQs umgehen lernen. und wenn man weiss was man tut, ist ein 31bänder einfach besser als ein 15bänder.
    übrigens:
    die hauptgründe, warum sich für monitor die terz-EQs gegen die parametrik-EQs durchgesetzt haben, sind die deutlich bessere übersichtlichkeit und die schellere eingriffsmöglichkeit.
    und man hat filter ohne ende, bei parametrischen EQs kam man oft schnell an die grenzen... nur, um der kommenden diskussion gleich mal ein bisschen vorzubeugen ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tufkaklto
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    • 28. Oktober 2008 um 23:46
    • #31

    Tag Allerseits.

    Also ganz ehrlich:

    WEnn der Beweggrund für 15 Bänder im Monitor der ist, das man weniger Fehler machen kann, dann würde ich jetzt ernsthaft für 3 Bänder plädieren.

    Bässe, Mitten und Höhen.

    Dort, wo es pfeift, solange ziehen, bis es passt.


    Und mal ganz im Ernst:
    Für mich wäre sowas unbrauchbar.
    Ich mache viele Monitorjobs, da bin ich auch etwas Sattelfest :D

    Aber eines:
    JA, meist ist das Pfeifen sehr schmalbandig. ( ausser, wenn die Harmonischen abgehen, aber dann ist es viel schmalbandig )
    Und ich persönlich arbeite genau da oft sehr gerne parametrisch, weil ich mir die Probleme wegmache, ohne mir gröber Probleme zu schaffen.
    Sprich, ich will den Klang von Monitoren oft nicht verändern. Dies auch deswegen, weil es schon genug gibt, die eigentlich schon gut klingen

    Aber für Monitoranwendungen, auch wenn man noch lernen muß/will bitte ein 31 Bänder.

    Ich hab sowas auch auf meinen Ersten Monitorjobs gehabt und sicherlich anfangs lustig gezogen :D , aber mit der Zeit lernt man das schon.

    Ist auch ein gutes Training.


    :oops:
    15 Bänder im Monitor :shock: [Kopfschüttelmodus], nee, das muss echt nicht sein.

    Aber andererseits:
    Soll doch jeder machen, wie er es für richtig hält. :D

    Die echte Welt wird auf Dauer schon zeigen, ob es so gut war.
    Jeder darf so sein Ding machen.

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  • terrine
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    • 29. Oktober 2008 um 09:23
    • #32

    ...und bez. FOH-üben hatte dieses Forum sogar einen recht großen Fred :D

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=70967&highlight=varicurve

  • david kammerer
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    • 29. Oktober 2008 um 13:12
    • #33

    @klauston
    da stimm ich dir zu. Mit nem parametrischen EQ bekommt man das sicher besser in den Griff-wenn man das kann. Ein Ungeübter wird sich da wohl eher "totschrauben" und die Gefahr des Falschmachens steigt halt. Auch mit den gutklingenden Monitoren geb ich dir recht. Bei uns bleibt der Monitor EQ auch erstmal so flat wie möglich, weil die Boxen schon gut klingen. Ich befürchte aber, daß unser Threadstarter nicht auf so gutes Material zurückgreifen kann. Dann ist schonmal erst "Klangmachen" angesagt.
    Ich kann mich noch an meine Anfänge erinnern und da war ich auch erstmal froh nicht zuviele Möglichkeiten zu haben, aber mit der Zeit wirds natürlich besser.

    Viele Grüße

    David Kammerer

  • dechnikusch
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    • 29. Oktober 2008 um 15:20
    • #34

    hallo allerseits,
    und wenn schon die rede ist von parametrischen:

    welche teile / fabrikate sind aus eurer sicht für monitoreinsatz der gehobenen klasse empfehlenswert ?

    @ mod: wenns hier nicht passt, bitte verschieben oder neuen fred

    gruss

    stecker - drucker - schrauber - horcher - schieber - ...

  • nojunk
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    • 29. Oktober 2008 um 15:39
    • #35

    in unserem bestand:
    kt dn 410 und meyer cp10, früher bss varicurve mit und ohne display
    ...oder auch auf wunsch kt helix...

    No, it's not too loud. You're just too old!
    winners have parties - and loosers have meetings
    Technik haben viele - WIR können sie auch bedienen :)

    vu.gif

  • dechnikusch
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    • 29. Oktober 2008 um 15:43
    • #36

    hallo,
    nojunk: danke ,
    (ironie ) für die schönen vergoldeten knöpfe... :(
    (ironie aus )
    welche teile gibt es im preissegment darunter, wo es fremdtechnikern noch nicht den mundwinkel nach unten zieht ?

    achja vergessen:
    einsatz bei gehobenen clubgigs
    mit int. beteiligung ( zb. neville brothers / oysterband / ... )
    danke schon mal

    stecker - drucker - schrauber - horcher - schieber - ...

  • oton
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    • 29. Oktober 2008 um 17:03
    • #37
    Zitat von "dechnikusch"

    hallo,
    nojunk: danke ,
    (ironie ) für die schönen vergoldeten knöpfe... :(
    (ironie aus )
    welche teile gibt es im preissegment darunter, wo es fremdtechnikern noch nicht den mundwinkel nach unten zieht ?
    achja vergessen:
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    danke schon mal

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    Mein Favorit für den schmalen Geldbeutel ist ganz klar der TC 1140, den bekommt man zwar nur noch gebraucht, aber man kann öfters einen billig z.B. auf Ebay schiessen, und die Teile sind für das Geld wirklich richtig gut. Gehen oft für 200-300 Euro weg. Und bei TC meckert auch niemand.

    http://www.tcelectronic.com/TC1140.asp

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • tufkaklto
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    • 29. Oktober 2008 um 18:45
    • #38

    Auch wenns ein blödes Beispiel ist, ich verwende die im Pult eingebauten Parametrischen in den Ausgängen.

    Aber sonst die TC Teile sehr zu empfehlen.

    Für sonstige Anwendungen verwende ich die parametrischen in den Controllern.
    ZB, bei einigen Monitoren arbeite ich öfters mit den XTA.
    Und wenn ich selbst bei Analogpulten keinen Bock habe, die GEQ aufzustellen, ( wenn ich weiß, das nur ich dann arbeite ) dann nehm ich auch gern mal die Parametrischen drin.

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  • tobias kammerer
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    • 29. Oktober 2008 um 22:03
    • #39

    Hallo alle,

    also digital kann man tatsächlich (bitte mich nicht gleich erschlagen) auch die Behringer DEQ 2496 empfehlen. Da jammern nicht mal mehr große Fremdtechniker (außer die anfängliche "Bitte kein Behringer" Aussage). Im berüchtigten Grafik EQ Fred gibt es irgendwo auf Seite 10 oder später auch den passenden Messergebnislink des deutlich schlechteren Vorgängers. Der gewinnt ja sogar eine Vergleichskathegorie. Also die Teile sind wirklich gut. Einziger mir bekannter Nachteil: auffällige Ausfallquote! aber noch nicht katastrophal.
    Dafür können die aber einfach alles (Grafik EQ, parametrischer EQ, Feedbackfilter, Stereobasisbearbeitung, Delay, Gate, Compressor, Limiter, Analyzer, Auto EQ, Dynamischer EQ, Lautstärkemessung, Kaffekochen, Gemüse schälen.
    Natürlich hinkt der Vergleich zu einem TC ein bißchen.

    und: JA! ich hätte die Zeit auch nutzen können um meine Mikrofonungereimtheiten zu klären (OT).
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • niggles
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    Beiträge
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    • 29. Oktober 2008 um 22:16
    • #40
    Zitat von "Tobias Kammerer"

    Hallo alle,

    also digital kann man tatsächlich (bitte mich nicht gleich erschlagen) auch die Behringer DEQ 2496 empfehlen.

    ...bitte wie? Wir reden hier von Monitor, nicht von FoH. Über den Klang der Kiste kann man sich streiten, die Bedienung ist aber für lautes Monitoring viel zu umständlich und zu langsam. Versuch da mal schnell und spontan ein Feedback abzustellen ohne den Monitorpegel so weit zu reduzieren daß der Sänger sich nicht mehr vernünftig hört...

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

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