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Monitor Grafik EQ (mit der Maßgabe der "Anfängerbedienu

  • Urs
  • 27. Oktober 2008 um 15:31
  • oton
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    • 30. Oktober 2008 um 00:07
    • #41
    Zitat von "Tobias Kammerer"

    H Also die Teile sind wirklich gut. Einziger mir bekannter Nachteil: auffällige Ausfallquote! aber noch nicht katastrophal.
    Dafür können die aber einfach alles (Grafik EQ, parametrischer EQ, Feedbackfilter, Stereobasisbearbeitung, Delay, Gate, Compressor, Limiter, Analyzer, Auto EQ, Dynamischer EQ, Lautstärkemessung, Kaffekochen, Gemüse schälen.
    Natürlich hinkt der Vergleich zu einem TC ein bißchen.

    ja, vor allem wenn die Fragestellung Ridertauglichkeit und Monitortauglichkeit beinhaltet ... da kann ich meinem Vorredner nur Recht geben, die Teile sind einfach zu komplex/seltsam um eine schnelle intuitive Bedienung zu gewährleisten.

    Und die Ausfallquote ist bei Behringer bei ordentlicher Benutzung leider unterirdisch, das ist nichts was man sich in einem einigermassen professionellen Umfeld ans Bein bindet .... egal wie die Teile funktionieren/klingen.

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  • wora
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    • 30. Oktober 2008 um 02:01
    • #42

    ich schliesse mich meinen vorrednern an.
    natürlich muss man bei guter vorbereitung seltenst mal was nachkorrigieren, aber wenn... die bedienung dieses teils ist für monitoranwendungen einfach zu umständlich.

    nee, dieser behringer wird mit sicherheit von der mehrzahl der techniker für diesen zweck aus guten gründen abgelehnt.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tobias kammerer
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    • 30. Oktober 2008 um 02:38
    • #43

    Also ich arbeite im Monitor nur mit Digital EQs. Der aktuelle DEQ hat doch ein sofort greifbares Frequenz Sweep Poti, wodurch man da sehr schnell reagieren kann. letzter Einsatz: "Robben Ford". Abartig lauter Gitarrist, dazu gabs 8 kW Monitorsound (für ein Trio auf kleiner Bühne)+ 5 kW Sidefill+ Drumfill mit 2 Subwoofern. Feedback: Fehlanzeige!

    Ich denke das ist eine Frage der Gewohnheit. Die Umstellung ist sicher das Schwerste. Ich gebe Fremdtechnikern im Monitor deswegen in der regel einen analogen grafischen, wenn es laut wird.

    Weiterhin: Wieso jetzt auf einmal riderfähig???? Der Threadstarter kauf t das doch für sich und schlug schon den Behringer analog vor.
    Viele Grüße
    Tobias kammerer

  • wora
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    • 30. Oktober 2008 um 02:59
    • #44

    die anforderung, bei Robben Ford den monitor laut zu bekommen, ist durchschnittlich hoch. die jungs liefern wirklich brauchbare signale...
    und ja, die gitarre ist laut, aber das muss so sein ;)

    mir ging es nicht um riderfähigkeit. um was es mir bei meiner aussage ging ist die tatsache, das dieses Behringer-gerät für den zweck nicht die erste wahl sein kann - und das hat eben seine gründe.

    hier sollte man doch besser den grafischen EQ dieses herstellers empfehlen, vor allem für eine anwendung mit anfängern.
    und so ganz nebenbei taucht dann auch eine eventuelle latenzproblematik einfach überhaupt nicht auf.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tobias kammerer
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    • 30. Oktober 2008 um 08:51
    • #45

    Ja klar Du hast sicher recht,

    also nochmal zurück. Ursprünglich empfohl ich ja den Grafik EQ. Das mit dem Behringer streute ich nur ein, nachdem ja auch Ideen zu parametrischen EQ-s oder Benutzung des digitalen Pult EQ-s eingeflogen sind. Das kann also für manche Leute sicher eine Lösung sein. Dem Threadstarter denke ich sind schon sinnvolle Beispiele genannt worden. Da übrigens so viele vom Altair EQ überzeugt sind, interessiert mich dieser nun auch. Ich habe den leider noch nicht probieren können. Altair hat vom Pultbau her sicher das nötige Wissen, so ein Gerät gut zu machen.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • tufkaklto
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    • 30. Oktober 2008 um 09:56
    • #46
    Zitat von "Tobias Kammerer"

    Also ich arbeite im Monitor nur mit Digital EQs. Der aktuelle DEQ hat doch ein sofort greifbares Frequenz Sweep Poti, wodurch man da sehr schnell reagieren kann. letzter Einsatz: "Robben Ford". Abartig lauter Gitarrist, dazu gabs 8 kW Monitorsound (für ein Trio auf kleiner Bühne)+ 5 kW Sidefill+ Drumfill mit 2 Subwoofern. Feedback: Fehlanzeige!

    Ich denke das ist eine Frage der Gewohnheit. Die Umstellung ist sicher das Schwerste. Ich gebe Fremdtechnikern im Monitor deswegen in der regel einen analogen grafischen, wenn es laut wird.

    Weiterhin: Wieso jetzt auf einmal riderfähig???? Der Threadstarter kauf t das doch für sich und schlug schon den Behringer analog vor.
    Viele Grüße
    Tobias kammerer


    Ich hab selbst erst vor genau 3 Tagen Robben Ford gemacht.

    ich konnte gerade bei besagtem Künstler nix erkennen, was da am Monitor ungewöhnlich laut gewesen wäre.

    Lautes Monitoring fängt ganz woanders an. :D

    Und zu den Behringern:

    Wie von den Vorrednern angemerkt, sind die für Monitoranwendungen echt unbrauchbar.

    Du hast ja erwähnt, das die von Großen Fremdtechnikern akzeptiert werden.
    Das kann ich definitiv abstreiten.

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  • tufkajck
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    • 30. Oktober 2008 um 12:19
    • #47

    Wir hatten bei Robben Ford auch ganz einen entspannten Bühnensound.
    Ausserdem ganz nette Leute.
    Ich glaube beim Threadstarter ging es eben nicht um Ridertauglichkeit sondern Bühnenmonitoring in den Anfängen. Da geht der Behringer auf jeden Fall. Natürlich wollen Fremdtechs von tourenden Bands etwas anderes.
    Aber auch keine andere Marke dieser Preisklasse.

  • oton
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    • 30. Oktober 2008 um 13:31
    • #48

    Ridertauglichkeit - Mir ging es um diese Aussage:

    Zitat von "Tobias Kammerer"

    .. Da jammern nicht mal mehr große Fremdtechniker (außer die anfängliche "Bitte kein Behringer" Aussage)

    ok, zähl mal auf, welche großen Fremdtechniker haben denn bis jetzt nicht gejammert? Und wie hast du im Vorfeld überzeugt?

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  • david kammerer
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    • 30. Oktober 2008 um 15:18
    • #49
    Zitat von "klauston"

    Lautes Monitoring fängt ganz woanders an.

    Es waren (geschätzt- nicht nur von mir) deutlich über 105 db sowohl auf, als auch vor der Bühne. Das in einem Saal für ca. 450 Personen (die nicht da waren)
    Wenn "Laut" für dich ganz woanders anfängt, dann tust du mir wirklich leid (nicht ironisch, sondern ernst gemeint). Gerade in einer Zeit, wo man sich durchaus bewußt ist, welche Schäden durch so hohe Pegel hervorgerufen werden und es mittlerweile entsprechende Verordnungen gibt.

    Viele Grüße

    David Kammerer

  • donut
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    • 30. Oktober 2008 um 16:18
    • #50

    Lustiger Thread mal wieder! :)

    ich hab mich gerade eben erst quer eingelesen, und festgestellt, daß die Kollegen von sehr unterschiedlichen Situationen und Fähigkeiten schreiben (sowohl technischen als auch perönlichen), der einzige Tenor war das Summe Entzerren (um es mal auf ganz deutsch zu sagen).

    Einem super blutigen Anfänger würde ich einen EIN-BAND-Equalizer hinstellen. Wenns pfeift, macht er einfach leiser.

    In der nächsten Stufe dann einen drei-Band-EQ, Low-Mid-High, ob mit Drehpotentiometern oder Schiebereglern ist egal.

    Und dann scheiden sich die Geister: wenn einer die Funktion eines paramertrischen Entzerrers versteht und das notwendige Gehör und Fingerspitzengefühl hat, soll er damit arbeiten. Aber für die meisten Leute ist dann doch ein grafischer EQ einfacher, weil man leichter probieren kann und man sieht was man macht - grafisch eben. Für den Semiamateurprofi reichen auch 15 Bänder. (Solange bis er üder die Badewannenkurve hinaus ist, und hört, was er einstellt). Ich persönlich hätte ja immer gern den 100-Bändigen Entzerrer von K+H genommen, in der Beschallerpraxis gibts aber nur max. 31-Bänder. :( Der größte Nachteil selbst bei den besten Geräten ist, daß sich die nichtharmonischen Verzerrungen oftmals nicht an die DIN-Frequenzen halten wollen :wink:

    Und wenn man soweit ist, kann man anfangen die Sweeps und Bells mit variablem Q zurechtzubiegen. Hernach können wir dann noch diskutieren, ob die Filter nach Bessel, Linkwitz-Riley oder oder Berechnung arbeiten sollen, und wenn, dann in wievielter Ordnung...

    Im Grunde genommen hat der erste Beitrag auf die Frage dieses Threat hier, schon fast alles gesagt: Die Altair Grafik EQs sind okay, und zeigen an, wo es Rückkoppelt. Falls das nicht passabel sein sollte, gibts ja noch die Feedbacksuppressors von Behringer, Sabine, dbx usw. die machen zwar nix besser, verhindern aber das Schlimmste

    thank you, good night

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  • tufkaklto
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    • 30. Oktober 2008 um 18:13
    • #51
    Zitat von "David Kammerer"

    Es waren (geschätzt- nicht nur von mir) deutlich über 105 db sowohl auf, als auch vor der Bühne. Das in einem Saal für ca. 450 Personen (die nicht da waren)
    Wenn "Laut" für dich ganz woanders anfängt, dann tust du mir wirklich leid (nicht ironisch, sondern ernst gemeint). Gerade in einer Zeit, wo man sich durchaus bewußt ist, welche Schäden durch so hohe Pegel hervorgerufen werden und es mittlerweile entsprechende Verordnungen gibt.

    Viele Grüße

    David Kammerer

    Ich wiederhol es nochmal.
    Laut fängt woanders an.

    Und ich brauch niemanden leid tun, ich mach das sehr gerne.
    Meine Ohren sind mit 42 jahren immer noch gut ( Lass ich regelmäßig testen )

    Monitor ist wirklich Spaß,weil man direkt mit dem Künstler arbeitet.
    Und da direktes Feedback bekommt :D

    Wenn 105db auf der Bühne für Dich laut waren ( vor Allem, wie bewertet ?? A ? C ? oder LEQ ? ), dann zeigt mit das, das Ihr da wenig Erfahrung habt, wenn es richtig abgeht mit amtlichen Bands.

    Und das mein ich jetz nicht mal gehässig.

    Ach ja, die Verordnungen ( 15905-5) gelten als Publikumsschutz, das nur mal nebenbei.

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  • david kammerer
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    • 30. Oktober 2008 um 20:08
    • #52

    Hallo Klaus,
    ich will nur zruck zu dir.... :D
    Entschuldige, den mußte ich gerade loswerden. Nicht persönlich gemeint.
    Zum Thema:
    Wenn laut=amtlich, dann hast du recht, das haben wir nichht jede Woche. Es gibt aber durchaus viele "amtliche" Künstler, die auch in gemäßigter Lautstärke unterwegs sind. Ich find übrigens schon 100 db(A) :D auf dauer laut und damit hab ich schon regelmäßig zu tun. Also nur weil ich es zu laut finde, kann man doch nicht auf meine Erfahrung schließen?
    Das die Verordnug zum Publikumsschutz ist, mag ja sein, ist es deswegen auf der Bühne nicht schädlich?

    Viele Grüße

    David Kammerer

  • donut
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    • 30. Oktober 2008 um 20:14
    • #53
    Zitat von "klauston"


    ...
    Laut fängt woanders an.
    ... Wenn 105db auf der Bühne für Dich laut waren ( vor Allem, wie bewertet ?? A ? C ? oder LEQ ? ), dann zeigt mit das, das Ihr da wenig Erfahrung habt, wenn es richtig abgeht mit amtlichen Bands.
    ...
    Ach ja, die Verordnungen ( 15905-5) gelten als Publikumsschutz, das nur mal nebenbei.

    wie schätzt ihr 105dB? wahrscheinlich nach Erfahrung +/- Tageskondition?
    ich erzähl mir dann meistens selber was und wobble das Frequenzspektrum hoch und runter (mit m Mund), wobei ich ungefähr feststellen kann, was ich davon noch über meine eigenen Ohren wahrnehmen kann, abzüglich Körperschallübertragung und Lambda/2 macht dann ca. 90-120dB(A). Peak oder RMS? :D

    Die Verordnung über Schallpegel in Versammlungsstätten ist ja auch ganz nett, sagt aber nix darüber aus, über welchen Zeitraum der Schalldruck gemessen wird, und an wie vielen Meßpunkten, und ob und wie die dann gemittelt werden. Und auch die meisten Prüfungen sind larifarie und die amtlichen Prüfer ahnungslos. Da sind die Vorgaben für Schallimmission beim Arbeitsschutz strenger - z.B. Gastro-Personal in Clubs usw. Wenn dasselbe auch für uns angewendet würde, besonders auch auf der Bühne, dann könnten wir einpacken mit R'n'R.

    Meine letzte geprüfte Veranstaltung war ein Festival in der Schweiz. 93 dB LEQ SPL waren amtliche Vorgabe. Gemessen wurde nur am FOH sonst nirgends. Die Messung startete mit der Eröffnung des Geländes, also lange vor den Konzerten. Während der Shows hatten wir meistens um die 96dB RMS und 115dB Peak. Umbaupausen 60-80dB Publikumspalaver. Nach Konzertende lagen wir immernoch bei gemessenen gemittelten 95dB, das kann teuer werden! Also haben wir die Messung noch eine Weile weiter laufen lassen, bis sie auf 93dB unten war. Und die Prüfer waren zufrieden. Und der Schalldruck war ausreichend.

    Der Kollege auf Bühne zwei hatte dagegen ein Problem. Auch er hatte die Messung ständig im Auge, aber plötzlich 130dB Peak auf der Anzeige, ohne hörbares Schallereignis. Wahrscheinlich hat jemand in den Druckgradientenempfänger hineingepustet oder mal eben mit der flachen Hand Druck erzeugt. Auf jeden Fall hat ihm das den Schnitt versaut und er ist nicht mehr auf die geforderten 93dB LEQ RMS runtergekommen und hatte dann auch prompt Stress bekommen.

    Diese Messungen müssen aufgezeichnet und verwahrt werden.

    Soviel zum Thema Schätzen, Messen und Dokumentieren von Schalldruck und daß man dabei einen guten Sound machen kann, ohne sein Gehör oder Honorar zu opfern.

    JA, auf der Bühne ist es dann doch oftmals lauter. Dafür haben die ja mittlerweile auch alle ihre Hörgeräte. :D

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  • david kammerer
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    • 30. Oktober 2008 um 21:12
    • #54

    Hallo donut,

    also eine grobe Richtung, wie laut es ist, kann man schon nach "Erfahrung" schätzen. Darum hab ich ja auch nicht geschrieben es war so und so laut, sondern eine Hausnummer genannt. Der FOH Techniker von Robben Ford meinte sogar eher 110db(A)....
    Ich wolte damit nur zum Ausdruck bringen, daß es -für meine Begriffe- schon laut war.

    Jack: Du hast Recht, sehr nette Leute :D hat richtig Spaß gemacht

    Viele Grüße

    David Kammerer

  • tufkajck
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    • 31. Oktober 2008 um 00:30
    • #55

    War das dieser nette ältere Herr am Pult? ich kann mich leider nicht mehr an seinen Namen erinnern, der hat bei uns das erste mal Digitalpult versucht.

  • terrine
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    • 31. Oktober 2008 um 11:12
    • #56
    Zitat von "klauston"


    [...]
    Monitor ist wirklich Spaß,weil man direkt mit dem Künstler arbeitet.
    Und da direktes Feedback bekommt :D
    [...]

    Was hat er denn gesagt, als du ihn einpfeiffen wolltest? :wink:

  • david kammerer
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    • 31. Oktober 2008 um 14:51
    • #57
    Zitat von "Jack"

    War das dieser nette ältere Herr am Pult? ich kann mich leider nicht mehr an seinen Namen erinnern, der hat bei uns das erste mal Digitalpult versucht.

    Mir fällt der Name jetzt grad auch nicht mehr ein. Aber ja er war älter und sehr angenehm (mit Brille und grauen Haaren). Wann waren sie denn bei euch? Wir hatten am 12. Oktober das Vergnügen. Ich meine er hat was erwähnt von einem Digitalpult (LS9?)

    Viele Grüße

    David Kammerer

  • tufkajck
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    • 31. Oktober 2008 um 15:18
    • #58

    Ah, das war so ziemlich vor einem Jahr, am 2.11.07
    Ja, es war ein LS-9

  • tufkaklto
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    • 31. Oktober 2008 um 15:27
    • #59
    Zitat von "Jack"

    War das dieser nette ältere Herr am Pult? ich kann mich leider nicht mehr an seinen Namen erinnern, der hat bei uns das erste mal Digitalpult versucht.

    jEPP

    zwischenzeitlich dürfte er kein Problem mehr damit haben.

    Hat das M7 sofort akzeptiert.
    Und ich hatte viel Spaß mit Ihm.

    Er hat auch erzählt, das er inzischen schon von XL8 über alle Yammies usw wohl so einiges in den Fingern hatte.

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  • tufkajck
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    • 31. Oktober 2008 um 15:37
    • #60

    Das lässt sich nicht vermeiden.

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