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Interner HP, Pad, Phase usw.

  • max heinlein
  • 5. Dezember 2008 um 22:36
  • max heinlein
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    • 5. Dezember 2008 um 22:36
    • #1

    Hey Ihr!

    Nachdem ich mir zu Weihnachten ein schönen Mic und evtl. noch eine gscheide Di-Box gönnen möchte, habe ich mittlerweile wieder Seiten von Produkthomepages und Online Shops durch. Was mir aber wirklich DAUERNT auffällt, sind die ganzen Low Cuts und Pad-Schalter in den Mikros. Die amerikanische Firma Radial geht sogar soweit, dass sie Phase Reverse Schalter in ihre DI Boxen baut.
    Ich finde das einfach mehr als übertrieben, da ich außer Pad Schaltern keines dieser Dinger benutze. Wenn ich sie brauche, schalte ich sie mir am Pult zu, wo ich sowieso einen regelbaren Lowcut habe. Trotzdem muss ich bei Mikros aber für diese ziemlich unpraktische Fummelei (da auf der Bühne, und somit nicht von FoH bedienbar) teuer bezahlen!

    Wie steht ihr zu dem Thema??

    Cheers,
    MAX

  • karel noon
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    • 6. Dezember 2008 um 02:29
    • #2

    an einem GB serie pult bin ich über jeden Pad im mikro froh, da das pult keins hat, Phase schalter an der DI ist dann toll wenn man eh gerade auf der bühne rumspringt, dann muß man nicht zum pult laufen, Low cut kann im pult schon mal bei einer anderen frequenz liegen, oder man kombiniert weil man einen noch steileren abfall haben möchte etc.

    ich denke wenn niemand das haben wollen würde, kämen irgendwann marktgesetzte (sofern heutzutage noch gültig) zum tragen und eswäre kein angebot da.

    wenn ich jetzt noch überlege das die mehrkosten bei einem mikro für einige hundert euro wohl nicht sehr hoch sind, bin ich froh über jeden schalter den ich nutzen kann, aber nicht muß.

    bei billigen mikros wo der preis dadurch schon dramatisch verändert werden könnte, sind die schalter wieder das kleinste problem :D

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

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  • Sound-Klinik
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    • 6. Dezember 2008 um 09:08
    • #3
    Zitat von "mediennutte"

    ... ich denke wenn niemand das haben wollen würde, kämen irgendwann marktgesetzte (sofern heutzutage noch gültig) zum tragen und eswäre kein angebot da.


    Das Angebot an Gadgets (dto. im Bereich der Unterhaltungs-/Bespaßungselektronik) orientiert sich schon lange nicht mehr an tatsächlichen Bedürfnissen (oder ob jemand sowas wirklich braucht).
    Diese werden durch Werbung erst geweckt (Handys, Computerspiele, Spielkonsolen "für unterwegs" etc.). 8)

    Soll heißen: Nicht alles, was angeboten wird, ist auch sinnvoll.
    Besonders "liebe ich" diese EIN/AUS-Schalter an Mikros ... :?

    Einmal editiert, zuletzt von Sound-Klinik (6. Dezember 2008 um 09:51)

  • monithor
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    • 6. Dezember 2008 um 09:37
    • #4

    aja, es soll menschen geben, die können mit ein/aus schaltern durchaus umgehen. ich war froh so eins zu haben, für den drummer, der nur ab und zu was sagen wollte, ansonsten sein mikro aber zuverlässig ausgeschaltet hat. hat mir arbeit abgenommen, und den sound klar verbessert.

    die dinge haben immer zwei seiten. und bei vielen mikros kann man tatsächlich wählen zwischen einer version mit und einer ohne schalter.

    ich bin mir sicher - früher war alles besser!

  • Sound-Klinik
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    • 6. Dezember 2008 um 09:53
    • #5

    Sängerin: "Aus meinem Mikro kommt nix 'raus"
    Gitarrist: "Hast du's eingeschaltet ?"
    Sängerin: " Ist da 'n Schalter dran ?"
    ...

  • Audiowerk
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    • 6. Dezember 2008 um 11:56
    • #6

    Mikros mit Schalter sind ein echter Schmerz im Ar***

    Sind immer zur falschen Zeit aus bzw. an :evil:

  • simonstpauli
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    • 6. Dezember 2008 um 12:43
    • #7

    Ich finde die meisten Schalter sinnvoll und nutze sie auch.
    Ich sehe auch kein Problem darin, beim Mikrofonieren die Schalter zu betätigen oder dem Mikrofonieren zu sagen, wie man die Mikrofone konfiguriert haben möchte.

    Bei Gesangs- bzw. Sprach-Mikrofonen (schon etwas weiter weg von der Ursprungs-Frage) sieht es so aus:

    An manchen Stellen braucht man zwingend ein Mikrofon mit Schalter, an anderen eins ohne.
    Dafür wurden am Markt beide Arten platziert.
    Bei vielen Schalter-Mikrofonen gibt es eine Möglichkeit der Verriegelung des Schalters in der "On"-Position, somit werden sie auch wieder für die zweite Anwendung tauglich.

    Und für gewisse drahtlose Mikrofone gibt es Gaffa. ;) Nutzt ja nix...

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • karel noon
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    • 6. Dezember 2008 um 13:09
    • #8

    simonstpauli: "you shure are right with what you say" :D

    es gibt eben wirklich für beides den mögklichen richtigen einsatzzweck, ich habe z.b. auch einige trommler wo ich die schalter liebe.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

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  • bemi
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    • 6. Dezember 2008 um 16:58
    • #9

    HPF: viele Digitalpultuser werden den HPF vielleicht auch nutzen - um Murx schon gar nicht wandeln zu muessen (was bei extremem Murx auf der Buehne - Windgeraeusche z.B. - auch den Preamp von Analogpulten oder dem Preamp einer Sendestrecke "gut tut")
    -> fuer mich sinnvoll (meist kann man ihn getrost immer drin lassen - schadet nix)


    On/off: wurde hier schon besprochen - sinnvoll, wenn sinnvoll eingesetzt ;)

    Pad: muss ich oft bei Blaesern nutzen und/oder an schwachbruenstigen Preamps (meine RME Octamics haben keinen PAD :( )

    ø: kenne ich jetzt bei Mikrofonen nicht, koennte hoechstens mal bei irgendeiner speziellen Stereomikrofonie schon sinnvoll sein, dann aber lieber am Pult. In DIs kanns vorteilhaft sein, wenn man ueber die DI sein Signal an eine Haus PA uebergibt, die einen Dreher hat. Ich hasse die Pultraus in ø-Adapter in Lift-Adapter Konstruktionen.

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

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