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D-Loch bohren

  • mirkot
  • 11. Februar 2009 um 16:43
  • mirkot
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    • 11. Februar 2009 um 16:43
    • #1

    Hallo zusammen.

    Auf der Suche nach einer komfortabelen Lösung saubere D-Löcher für XLR. Speakon und Power-Con Buchsen zu bohren bin ich bei Würth bei einer 23mm Lochsäge, Flachschnitt hängen geblieben.

    Für XLRs funktionert das auch einwandfrei - ok, man muss noch kurz mit der Feile rein und Platz für die Nasen schaffen - dafür kann sich der Stecker dann aber auch nicht mehr drehen vor- oder beim festschrauben.

    Für andere Buchsen fehlt aber rundum der halbe Millimeter, Würth bietet in Flachschnitt aber als nächste Stufe nur 25mm an (denke dann kann ich die Löcher für die Befestigungschrauben vergessen) oder 24mm als "normale HM-Lochsäge"...kommt aber für meinen Geschmack zu teuer.

    Also stellt sich die Frage nach einer alternativen Bezugsquelle oder ggf einem anderen Werkzeug. Was verwendet ihr?

    Besitzer einer 10-kanaligen DMX-Kaffeemaschine mit stufenloser RGB-Farbmischung und Remote-Brühvorgangsauslösung.

  • DJheini
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    • 11. Februar 2009 um 17:08
    • #2

    Von Bosch gibt es Lochsägen aus dieser Baureihe in 24 mm:

    http://www.bosch-pt.com/productspecial…/techdaten1.htm

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • gylo
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    • 11. Februar 2009 um 17:26
    • #3

    schau mal dort (doof, dass die Suche noch nicht funktioniert, hab das jetzt über meine eigenen Beiträge gefunden):

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=42&t=70375

    gruß
    gylo

    ... kann man da nich was löten ? ;)

  • mirkot
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    • 11. Februar 2009 um 18:25
    • #4

    HW - Lochsäge Flachschnitt 23mm

    Die Lochsäge aus dem Link habe ich z.Z. hier. Ich würde gerne bei dem System bleiben weil ich bisher nichts mit einer so sauberen Schnittkante und einer vergleichbaren Schneidleistung gefunden habe.

    Das hier HW - Zylindersäge MBS 24mm wäre die Alternative bei Würth...käme aber auf rund 80€...

    Besitzer einer 10-kanaligen DMX-Kaffeemaschine mit stufenloser RGB-Farbmischung und Remote-Brühvorgangsauslösung.

  • djobi
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    • 11. Februar 2009 um 20:19
    • #5

    Schönes System!
    Aber wie wäre es denn einfach mit einem Stufenbohrer ("Blechschälbohrer") nachzugehen?

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
    zur Miete: TW Audio Sys One B30/T24, M15, Global 4 Punkt Truss, Le Maitre Trockeneisnebel, A&H GLD80, QU-24, ew100 1G8, Nexo PS10 + PS15
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  • mirkot
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    • 11. Februar 2009 um 23:01
    • #6

    Naja...ich kenne mich doch...angenommen ein Kasten bekommt 4 Löcher, 3 gehen gut und beim 4. bohre ich ne Stufe zu tief...

    Außerdem bin ich ja doch eher "Gelegenheitsbastler". Ich habe schon nen haufen guter Werkzeuge, aber ne Standbohrmaschine mit der ich "gefahrlos" einen Stufenbohrer nur bis zu einem bestimmten Anschlag reinbohren kann habe ich nicht.

    Besitzer einer 10-kanaligen DMX-Kaffeemaschine mit stufenloser RGB-Farbmischung und Remote-Brühvorgangsauslösung.

  • Midi-Rakete
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    • 12. Februar 2009 um 06:14
    • #7

    Sucht mal nach Blechlocher. Kleines Loch bohren, Blechlocher einstecken und mit Ratsche anziehen. Schneidet dann sauber das Loch aus. Und macht weniger Dreck.

    Wolfgang Dunczewski
    65934 Frankfurt
    Tel: 0700/TONSTUDIO

    DMX Selbstbau Projekte auf http://www.dmx4you.de

    FOH und Technik

  • mirkot
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    • 12. Februar 2009 um 10:47
    • #8

    Blechlocher habe ich auch verschiedene gesehn...aber neben dem Vorteil "weniger Dreck" hat er auch einige Nachteile:
    Geht nicht in Stahl, Alu-Vierkant-Rohre, Werkzeugwechsel, langsamer,...oder liege ich da falsch?

    Besitzer einer 10-kanaligen DMX-Kaffeemaschine mit stufenloser RGB-Farbmischung und Remote-Brühvorgangsauslösung.

  • jannik strakeljahn
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    • 12. Februar 2009 um 11:07
    • #9

    Die Knacker (Hand oder Hydraulisch) ziehen nat. auch durch Stahl sowie durch Edelstahl. 3mm war nie ein Problem, wenn deine Nuss nicht stumpf ist. Trotzdem halte ich den Stufenbohrer für sinnvoll. Benutze ich daheim auch für XLR-Buchsen, Powercon usw. Abkleben mit etwas Isolierband und schon weiß man auch wie tief man reinbohren muss.. Günstig und einfach.
    Knacken tuh ich eigentlich nur für größere Löcher wie Schukoeinbausteckdosen etc. Die Rundlochsägen machen immer ein mords Dreck und bei Metallen sollte man dann auch noch mit Schneidöl kühlen/schmieren -> Schweinerei.

  • mirkot
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    • 13. Februar 2009 um 17:47
    • #10

    Tja...ich war dann heute nochmal bei Würth...und wenn das Werkzeug auch seinen Preis hat, der Service ist echt genial.

    Die 23er Flachschnitt-Zylindersäge ging trotz vorgenommener Probebohrungen zurück (habe ich natürlich dazu gesagt) und ich habe jetzt eine 24mm Zylindersäge (Link oben) bestellt.

    Wird die Tage kommen, und ab dann fliegen die Spähne ;) da bekommt der Industriesauger endlich mal was zu tun ^^

    Besitzer einer 10-kanaligen DMX-Kaffeemaschine mit stufenloser RGB-Farbmischung und Remote-Brühvorgangsauslösung.

  • bernd reusch
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    • 14. Februar 2009 um 17:18
    • #11

    Die 'Blechlocher' bekommt man unter der Bezeichnung 'Schraublochstanze' auch in 24mm beim gut sortierten Werkzeughändler. Geht natürlich auch in Stahl (normale Rackbleche), das Problem sind aber die Schrauben. Die längen sich (trotz Festigkeitklasse 12.9) nämlich und dann läuft das Feingewinde immer schwerer. Für wenige Löcher sicher eine sehr brauchbare Lösung, für die Großserie aber ungeeignet. Falls aber jemand eine Bezugsquelle für Ersatzschrauben (M8 Feingewinde mit hoher Zugfestigkeit) kennt, wäre ich an der Adresse auch interessiert. Der Vorteil des Stanzens ist auf jeden Fall, daß außer beim Vorbohren keine Späne entstehen. Wenn man nachträglich in eine fertige Konstruktion noch ein Loch machen muß, dann ist das u.U. ein wichtiges Argument.

  • Christian Engel
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    • 17. Februar 2009 um 22:57
    • #12

    Hallo,

    ich habe mir dafür einen Stufenbohrer zugelegt. Sehr sauber, kein Nacharbeiten nötig und exaktes Arbeiten. Da sind dann auch die Löcher für die Schrauben/Nieten problemlos und mit genügend Abstand zum D-Loch realisierbar.
    Weiterer Vorteil: Stufenbohrer sind ein sehr universell einsetzbares Werkzeug hinsichtlich Material, Bohrlochdurchmesser,...!

    Beste Grüße, Chris

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • timo blösser
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    • 3. März 2009 um 16:21
    • #13

    Jo, habe auch so einen Stufenbohrer, gibts im Baumarkt (Obi bei uns) um die 35€ und kann man auch mal vielfältig für andere Sachen benutzen!

  • djobi
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    • 3. März 2009 um 17:05
    • #14
    Zitat von "timo blösser"

    gibts im Baumarkt (Obi bei uns) um die 35€


    35€? selbst schuld ... :D

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
    zur Miete: TW Audio Sys One B30/T24, M15, Global 4 Punkt Truss, Le Maitre Trockeneisnebel, A&H GLD80, QU-24, ew100 1G8, Nexo PS10 + PS15
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  • Everest2002
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    • 14. Juni 2009 um 14:24
    • #15

    ich bohr sowas, wenn ich zuhause oder im lager bin, mit einer lochkreissäge...das geht soweit gut :)

    in der firma...ist das besser:
    Fräser oder Lasermaschinen und loch machen :)
    meine ganzen Rackblenden und allg. Blech teile hab ich mir fein aus VA gelasert.... :D sieht richtig gut aus und ist stabiler als das ADAM-HALL geraffel

    -none-

  • PMN-Concepts
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    • 16. Juni 2009 um 15:19
    • #16

    ich lasse die blenden immer beim schlosser um die ecke für ne spende in die kaffeekasse stanzen. gut, günstig und vor allem schnell gemacht

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