N´ Abend Gemeinde - irgendwo hier geisterte mal ein Plan zum verquicken zweier Mikrofone auf einen Eingang rum - etwas mehr als eine simple Parallelschaltung wars schon. Ich meine, der Ton_Opa hätte das Ding gezeichnet. Wer kann helfen?
THX
SKY
N´ Abend Gemeinde - irgendwo hier geisterte mal ein Plan zum verquicken zweier Mikrofone auf einen Eingang rum - etwas mehr als eine simple Parallelschaltung wars schon. Ich meine, der Ton_Opa hätte das Ding gezeichnet. Wer kann helfen?
THX
SKY
Meinst Du das hier?
Scheint mir aber recht kompliziert zu sein-->
http://www.gearslutz.com/board/attachme…es-img_1156.jpg
Grüße
WW
Ach Herr Boche... du weißt doch, ich kann nur Rock´n Roll und da kommst du mir mit dieser hochphysikalischen Detaildarstellung. Versteh ich nicht, was da dargestellt ist! Es kann schließlich nicht jeder Astrophysik oder Fleisch- und Wurstwarenprocessing studiert haben - so wie du ;O)
Anyway - danke für den heiteren Morgen, die nächsten Tage hier hab ich ohnehin nix zu lachen!
SKY
"die nächsten Tage hier hab ich ohnehin nix zu lachen!"
Karneval ![]()
I'm with you Uli :cry:
Falls du dann noch nicht im Partybrett oder mit der gurgel-SuFu fündig geworden bist:
*click me, i'm a LINK*
Kost auch nur ein kleines Marzipanbrot... :wink:
Ja ja, der Herr vom Niederreihn weiß, was die Stunde geschlagen hat! am 19. um 11.11 Uhr nimmt der Wahnsinn hier seinen alljährlichen Lauf. Komatöses marrodieren und kollektives selbstvergiften zahlloser "Berufslustiger", die lachen, weil vorne einer Allaf oder Hellau schreit, Dörrobst in (man verzeihe mir die Wortwahl) "F...michfummel und ohnehin mental dringenst machschulungsbedürftiges, männliches Jungvolk (oder bereits verwelkte Altvordere mit Nachholkrise) mit Testosteronwerten im Bereich des oberen Promilledurchschnitts (>3). Der Intelligenzquotient mancher "Sitzung" (hier sind insbesondere Herrensitzungen hervorzuheben) bleibt jedoch weit darunter...
In diesem Sinne - Hallaf und Elau, Narhallamarsch, Humpa Humpa Täterääää...
Vor vielen Jahren haben wir die Parallelschaltung gleicher Mikros (SM58) bei einem Chor vielfach und erfolgreich praktiziert (das Pult war einfach viel zu klein und Geld, um ein größeres Pult oder passendere Mikros zu mieten gabs auch keins). Pro Eingangskanal wurden dann jeweils 2 bzw. 3 Mikros parallel geschaltet. Auf diese Weise haben wir 12 SM58 für den Chor und die begleitende Band auf einem 12-Kanal-Pult untergebracht. Toll ist das natürlich nicht, da man die Mikros nicht einzeln regeln kann, aber besser als wenn jeweils 7 Leute um ein SM58 rumstehen schon. Es soll jetzt keine Aufforderung sein, es so zu machen, denn professionell ist das ja nicht unbedingt, aber wenn man sehr begrenzte Mittel und Möglichkeiten hat, ists mit Sicherheit nicht die schlechteste Lösung.
Mit phantomgespeisten Kondensator-Mikros sollte man das natürlich nicht machen, denn die haben ja einen Verstärker am Ausgang. Und wie der reagiert, wenn er plötzlich Fremdsignale rückwärts (vom anderen Mikro) bekommt, ist sicher modellabhängig. Da aber bis zur Zerstörung der Ausgangsstufe alles denkbar ist, würde ichs nicht unbedingt ausprobieren.
Hallo,
ich habe ein ähnliches Problem. Uns zwar möchte ich hinter mehreren Funkmikros (max. 4) einen (=1) Equalizer zur Raumoptimierung und Feedbackunterdrückung schalten. Dieser Equalizer soll unabhängig vom und somit vor dem DSP-Prozessor sein, da damit nur die Mikros eingepegelt werden sollen.
Der Equalizer würde demnach zwischen die Funkempfänger (ew 100-System) und Mixer geschaltet werden. Bei einem Stereo-Equalizer hätte ich dann 2 getrennt regelbare Gruppen zu je 2 Mikros, die dann auf die beiden Mikroeingänge des Mixers gelegt werden.
Je 2 Mikro-Empfänger werden über ein XLR-Merger-Kabel an den EQ angeschlossen. Es werden nur Mikros eines Herstellers verwendet (Sennheiser 835/935 evtl. später noch 865).
Der Equalizer ist noch nicht angeschafft, der Mixer ist ein Ecler MAC70v. Vorteil wäre auch, das ich für eine Gruppe noch die Talkover Funktion nutzen könnte ohne umzustöpseln.
Es geht hierbei vor allem um den Einsatz bei Spracheinlagen und Sketche, aber auch gelegentlich Musikeinlagen (meistens Konzertgitarre + Gesang) bei Veranstaltungen/Feiern.
Die Funklösung sollte auch mit Kondensator-Mikrofonen funktionieren.
Macht das so Sinn oder gibt es bessere Lösungen (Achtung: Budget)?
Nein, das darf man so nicht machen. Der Funkempfänger hat genauso wie ein Kondensatormikro einen Verstärker am Ausgang, da ist eine direkte Parallelschaltung tabu. Die weiter oben vorgeschlagenen Serienschaltungen könnten evtl. funktionieren, sind aber sicher auch nicht ideal.
Beste Möglichkeit: Kleinstmischer 4x In / 2x Out vor den EQ.
Wenn das schon zu teuer ist, eine echte Bastellösung (nicht sehr professionell): da die Funkempfänger über Ausgangsverstärker verfügen, jeweils Pin 1 direkt miteinander verbinden und zu den Anschlüssen 2 und 3 der XLR-Buchsen je einen Widerstand mit 100-220 Ohm in Reihe schalten (aber alle gleich groß!). Damit werden 4 Widerstände zum 'Mergen' zweier Funkkanäle benötigt. Damit sind die Funkempfänger zueinander etwas entkoppelt (daß zumindest die Ausgangstreiber nicht abrauchen), und das Signal wird im gleichen Verhältnis auf den gemeinsamen Stecker gemischt. Großer Nachteil dieser Lösung ist, daß die Funktion der ganzen Sache abhängig ist von den Ausgangsimpedanzen der Funkmikroempfänger und der Eingangsimpedanz des EQs. Evtl. muß da mit den Widerstandswerten auch experimentiert werden. Auch kostet diese Lösung natürlich Pegel, was aber bei Funkmikros wahrscheinlich nicht so wichtig ist, da man den Empfänger vermutlich weit genug aufdrehen kann, um das auszugleichen.
Da so eine Bastelei auch Geld und Zeit kostet, aber trotzdem nicht zu überragenden Ergebnissen führt, könnte man dafür doch auch einen kleinen "Ohringer"-Mischer in Erwägung ziehen.
...Danke für die hilfreichen Hinweise!
Ich habe noch einen Behringer MXB1002 (5xMic in), den ich früher 1-2 Mal bei reiner Sprachbeschallung eingesetzt hatte. Den kann ich natürlich nehmen, wollte aber gerne wissen, ob es auch "ohne" geht, damit ich mir diesen Zusatzaufbau sparen kann, da der Behringer nicht für Rackeinbau vorgesehen ist.
Das Ergebnis ist "wohl nicht", denn ich habe weder Zeit noch Lust, lange zu experimentieren - also erstmal Behringer und ggf. später tauschen.