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Anfängerfragen zum Harting (Audio): Teile, Montage, etc.

  • olaf k
  • 8. März 2009 um 00:47
  • olaf k
    Verifiziert
    Beiträge
    2
    • 8. März 2009 um 00:47
    • #1

    Hallo Community!

    Ich hab mal ein paar doofe Fragen zum Thema Multipin-Stecker. Soweit möglich habe ich mich schon im Internet informiert aber ein paar Fragen bleiben doch. Manches muss man wohl einfach in der Hand halten um es zu "begreifen" ;)
    Auf jeden Fall habe ich vergeblich nach einer Anfänger-Anleitung im Sinne von "Was ist ein Harting und wie bastel ich das zusammen" gesucht. Vielleicht wird dieser Thread ja eine.

    Speziell geht's bei mir um 24er Cores (+ Returns), die an beide Enden nen Multipin bekommen sollen. Da unbedingt Einzelmasse läuft das dann auf nen Harting 108pol. hinaus. Mit Rundsteckern kann ich mich irgendwie gefühlsmäßig nicht anfreunden ;) Andere Polzahlen wären dann evtl. für Siderack bzw. ggf. Recording-PC interessant wobei ich überlege, dann gleich alles mit 108pol. Steckern zu bauen.

    Ich schreibe einfach einmal die Ergebnisse meiner bisherigen Recherche garniert mit Fragen in einem Abwasch runter. Bitte korrigrieren, wo ich falsch oder unvollständig recherchiert habe.

    Bei den Gehäusen sind zwei Größen üblich: Baugröße 16 (16pol. Last, 40pol. und 72pol.) sowie Baugröße 24 (24pol. Last, 64pol. und 108pol.). Am häufigsten trifft mal wohl auf die Variante mit 64 und 108 Polen. Die Gehäuse gibt es mit einem und zwei Verriegelungsbügeln, nur die Variante mit den zwei Bügeln wird in der PA verwendet. Die Bügel kann man ggf. einzeln tauschen. Kann man so auch aus einem Stecker mit Bügeln einen ohne machen und umgekehrt? Gibts da nen (Quasi-)Standard ob der Bügel an die Seite mit den Männchen oder Weibchen gehört? Was ist denn in der Praxis sinnvoller, seitlicher oder gerader Kabelabgang? Bleibt bei den Gehäusen mit niedriger Bauform genug Platz zum Verkabeln?

    In die Gehäuse schraubt man dann Kontakteinsätze (entweder männlich oder weiblich). Die Schrauben sind bei den Kontakteinsätzen dabei. Irgendwo habe ich etwas von Kodierstiften gelesen, die man anstelle der Schrauben verwenden kann. Die sollen dem Ganzen einiges an Führung und Stabilität geben. Wo gibt's sowas und ist das sinnvoll? Hilft das evtl. gegen das mysteriöse "Zerbröseln" von Kontakteinsätzen, das hier im Forum immer wieder angesprochen wird?

    In die Kontakteinsätze kommen dann die Kontaktstifte. Diese passen universell in alle Kontakteinsätze, egal ob 40, 64, 72 oder 108pol. Es gibt sie logischerweise in männlich und weiblich sowie für verschiedene Leiterquerschnitte zum Crimpen. Dazu gibt es eine spezielle Zange, die ist sauteuer. Geht das eventuell auch mit 'normalen' Crimpzangen? Alternativ lassen sich (alle?) Stifte auch löten. Spricht beim Löten irgendetwas dagegen, ein kleines Kabel in einen eigentlich zu großen Stift zu löten (so dass man nur eine Größe kaufen muss)? Was ist denn so der max. Leiterquerschnitt bei Audiokabeln (LS-Leitungen mal ausgenommen)? Um die Stifte wieder aus dem Kontakteinsatz zu bekommen gibt es spezielle Ausdrückwerkzeuge. Braucht man auch zum Eindrücken Werkzeug? Spricht irgendetwas dagegen, unbenötigte Pins nicht zu bestücken?

    Zu guter Letzt braucht der Stecker noch eine Verschraubung als Zugentlastung. Beziehen sich Maße wie Pg21 nur auf das Gewinde oder sagt das auch etwas über den möglichen Außendurchmesser des festzuhaltenden Kabels aus? Was macht man bei der Kabelpeitsche? Mit nem Stück MuCo-Kabel raus gehen und dann der übliche Schrumpfschlauch oder ist für sowas diese Trompete gedacht?

    Generell gibt es auch Nachbauten, z.B. von ILME, Wieland, Contact. Sind da die Einzelkomponenten untereinander kompatibel, also zb. ILME Gehäuse mit Wieland Kontakteinsatz mit Harting Pin? Was kann man kaufen, was ist Schrott?

    Hab ich irgendein Teil / einen wichtigen Aspekt vergessen?

    Zum Thema Preise:
    Ich weiß dass die Teile ihr Geld wert sind aber es gibt regelmäßig mehr Teile die ihr Geld wert sind als Geld da ist ;)
    Hauptkostenpunkt sind ja hier die Crimpkontakte. Bin für jeden Tipp dankbar, wo ich die Teile günstig her bekommen.

    Fragen über Fragen.....

    Grüße, Olaf

  • skyper
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    • 8. März 2009 um 08:09
    • #2

    Bei den Pinzahlen etc. liegst Du richtig. Es gibt auch noch die kleineren Serien für HB10 (10pol Last 16A bzw. 24pins)
    Die "typische" Anzahl an Pins variiert wohl zwischen 40, 64, 72 und 108 pins - da macht ja doch jeder was er will, insbesondere mit/ohne Sammelmasse etc.
    Letztlich hat sich bewährt zu gucken, was der am wenigsten ungeliebte Konkurrent so benutzt, und man passt sich daran an um ggf. mal zumieten zu können.
    An Verriegelungen kenne ich eher die zwei Querverriegelungen als eine Längsverriegelung und würde diese auch empfehlen, alleine schon wenn man mal eine Klammer verliert...
    Tauschen von Bügeln funktioniert bei den neuen, kunststoffummantelten Bügeln, diese werden nur aufgeclipst, die älteren Metallbügel sind teilweise fest hingenietet.
    Stecker mit/ohne Bügel kann man theoretisch ummodeln, praktisch geht das aber nur bedingt - die "Kupplungsgehäuse" sollten eine umlaufende Gummilippe haben,
    damit das System spielfrei zusammenpasst. Zwei Gehäuse mit Gummilippe zusammenmachen floppt, zwei Gehäuse ohne Gummilippe zusammenmachen geht nicht wirklich,
    da dann sie Klammern nicht richtig greifen (-> Kabelbinder...) Bei längerem Gebrauch wirst Du feststellen, dass Klammen an den Kabeln grundsätzlich irgendwann beim Transport über den Jordan gehen -
    ich bevorzuge daher bei Ton und Licht eigentlich die Klammern an den Geräten. (Zum Verlängern dann eben Spookies, kommt beim Ton aber ja eher selten vor).
    Alternativ: "Standard" wäre Klammern immer an die Female-Seite, ist auf jeden Fall konsequenter. (auch wenn die Praxis die Theorie schlägt...)
    ***EDIT: da bin ich betriebsblind eher in Richtung Licht gegangen, bei Tonmultis macht es natürlich aus Gründen der empfindlichen Kontakte Sinn die Male-Kontakte + Klammern an den Geräten zu lassen, und beidseitig females ans Kabel.


    Ich persönlich kann seitliche Kabelabgänge nicht leiden, ist aber Einstellungssache. Gründe für diese Einstellung:
    - seitliche Abgänge machen z.B. bei Sideracks und Stageboxen "einen schmalen Fuß", wenn aber der Steckereinsatz an einer Seite falsch herum gesetzt ist,
    dann führt das Kabel eben z.B. im Siderack nach oben bzw. in die Casewand. Ebenso gibt es beim (seltenen) Verlängern dann einen dicken "Knubbel".
    (Blöd ist auch, dass es eigentlich kein "richtig herum" gibt, das musst Du dann selbst definieren und konsequent durchziehen...)

    Zum Thema Codierstifte kann ich nix sagen, allerdings zu den Kontakten...
    Werkzeug bringt nur bedingt was. Bei den alten Walzkontakten (also gebogenes Blech) konnte man die Pins (male&female) ausdrücken und mehrfach verwenden,
    die waren aber unzuverlässig uns sollte es nicht mehr geben. Bei den gedrehten Kontakten kann man wenn überhaupt nur die male-Pins ausdrücken -
    bei den females ***EDIT:
    sind bei mir immer die Metallfähnchen abgebrochen, die das Herausrutschen verhindern. Ausbau war da nur mit Gewalt möglich... (Kontakt mir dem Nagel heraushämmern :D )
    Vielleicht hat man mir da aber auch nur die falschen Ausdrückwerkzeuge angedreht...


    Crimpzange ist entweder unbezahlbar, oder löten. Es gibt Kollegen die auf gasdichte Crimpung schwören, ich kenne seit vielen Jahren mit gelöteten Kontakten keine Probleme.
    Geht ratzifatzi zu verzinnen und kontaktieren, wenn man sich mal eine Halterung für ein paar Dutzend Kontakte gemacht hat. (Holzstück mit diversen Bohrungen)
    Vorteil ist auch, dass man einen gebrochenen Einsatz Pin um Pin halbwegs schmerzfrei "umsetzen" kann, bei gecrimpten Kontakten musst Du jeden einzelnen erst abzwicken,
    abisolieren, neu crimpen und in den neuen Kontaktträger einsetzen - und das ganze bei fünf Zentimeter Drahtlänge im Steckergehäuse :(
    Eindrücken geht auch mit Nagel oder dünnem Schraubendreher. Gibt ein leises "Click", und das Thema ist durch. Natürlich kann man unbenutzte Pins auch weglassen.
    Querschnitte liefert sicher http://www.harkis.harting.com - da steht auch nochmal alles drin.

    PG (oder jetzt M-)Verschraubungen geben neben den Gewinden auch die Kabeldurchmesser vor. Übersicht z.B. hier http://www.foc-fo.de/data/Gehaeuse/pg_metrisch_V01_DE.pdf
    Trompeten mag ich persönlich nicht so, bei einer PG-Verschraubung langt der geneigte Techniker doch mal hin und zieht nach,
    bei zwei Schrauben spart man sich erfahrungsgemäß gerne mal den Griff an den Ledermann... Traurig aber Realität...
    Kabelverschraubungen gibt es auch mit Knickschutztülle, die bricht aber auch irgendwann mal, Trompeten halten da länger.

    Peitsche hängt vom Muco ab - wenn jede Signalleitung einzeln ummantelt ist würde ich da irgendwann das Muco abmanteln, den Übergang mit Schrumpfschlauch (und Heißkleber)
    gegen weiteres aufreißen schützen, und gut gewesen. Bei Mucos mit Folienschrirm würde ich dagegen gleich mit Einzelstrippen aus dem Multipin gehen,
    dann ab der Verschraubung aber noch einige Zentimeter Schrumpfschlauch nehmen, und an den Steckern Nummern aufschrumpfen.

    Kompatibilität der Hersteller untereinander sollte gewährleistet sein, aber ohne Garantie dass wirklich alles mit allem spielt.

    Nach zum Schluß: ich finde einen HB 108D immer ein wenig "Dick", evtl. kannst Du Dich ja zu einem 24er mit separatem Returncore durchringen, und zukünftig alles auf HB 72DD verkabeln -
    ist aber eine Philosophiegeschichte.
    Alternativ vielleicht alles auf 16er-Cores machen, dann kannst Du auch mal eine defekte 5m-Schnur mit einer 100m-Trommel ersetzen
    8)

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    Einmal editiert, zuletzt von skyper (8. März 2009 um 19:36)

  • Christian Engel
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    • 8. März 2009 um 12:42
    • #3

    Moin,

    Zitat von "olaf k"

    Gibts da nen (Quasi-)Standard ob der Bügel an die Seite mit den Männchen oder Weibchen gehört? Was ist denn in der Praxis sinnvoller, seitlicher oder gerader Kabelabgang? Bleibt bei den Gehäusen mit niedriger Bauform genug Platz zum Verkabeln?


    Bügel üblicherweise beim Hartinggehäuse mit den Stiften (male). Diese Version wird meist geräteseitig benutzt, da die freistehenden male-Kontakte so besser geschützt sind und die Bügel auch nicht zum durch die Gegend schleppen gemacht sind.
    Female Pins und Hartinggehäuse mit Bolzen werden zumeist an Cores verwendet.
    Seitlicher oder gerader Kabelabgang -> abhängig vom Anwendungsfall.
    Niedrige Bauform und 108pol ist nicht so lustig...

    Zitat von "olaf k"


    Die sollen dem Ganzen einiges an Führung und Stabilität geben. Wo gibt's sowas und ist das sinnvoll? Hilft das evtl. gegen das mysteriöse "Zerbröseln" von Kontakteinsätzen, das hier im Forum immer wieder angesprochen wird?


    Kontakteinsätze einschrauben hält bestens. Das "Zerbröseln von Kontakteinsätzen" ist lediglich eine Alterserscheinung bzw. Folge mechanischer Beanspruchung (Roadie zieht Harting scheppernd über den Platz).

    Zitat von "olaf k"

    Spricht beim Löten irgendetwas dagegen, ein kleines Kabel in einen eigentlich zu großen Stift zu löten (so dass man nur eine Größe kaufen muss)? Was ist denn so der max. Leiterquerschnitt bei Audiokabeln (LS-Leitungen mal ausgenommen)? Um die Stifte wieder aus dem Kontakteinsatz zu bekommen gibt es spezielle Ausdrückwerkzeuge. Braucht man auch zum Eindrücken Werkzeug? Spricht irgendetwas dagegen, unbenötigte Pins nicht zu bestücken?


    Für NF bieten sich Kontaktstifte bis 0,37mm² an. NF-Kabel haben Querschnitte um die 0,22m², passt also bestens.
    Crimpen ist sauberer und schneller in der Verarbeitung als löten. Beides geht jedoch wunderbar und ist im Ergebnis zuverlässig einsetzbar.
    Es gibt billige "Einmal" Ausdrückwerkzeuge aus Konststoff und teurere Modelle.
    Für die gelegentliche Verwendung reicht ersteres. Man bekommt sowohl male als auch female Pins ohne Schaden ausgedrückt. Hammer und andere brachiale Methoden sind keineswegs notwendig.
    Crimpen geht leider nur mit spezieller Zange (Modell "sauteuer"), da der Crimpeinsatz das Entscheidende ist.

    Zitat von "olaf k"

    Beziehen sich Maße wie Pg21 nur auf das Gewinde oder sagt das auch etwas über den möglichen Außendurchmesser des festzuhaltenden Kabels aus?


    Genau so ist es:

    PG16: 10-14mm
    PG21: 13-18mm
    PG29: 18-25mm

    Das variiert aber je nach Modell der Zugentlastung. Meine Angaben beziehen sich auf Kunststoffverschraubungen.

    Zitat von "olaf k"

    Was macht man bei der Kabelpeitsche? Mit nem Stück MuCo-Kabel raus gehen und dann der übliche Schrumpfschlauch oder ist für sowas diese Trompete gedacht?


    Sowohl als auch. Ich bevorzuge 1. Variante.

    Viel Spaß und beste Grüße, Chris

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • christian_thomas
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    • 25. März 2009 um 21:01
    • #4

    ..............

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    Einmal editiert, zuletzt von christian_thomas (13. Oktober 2009 um 21:51)

  • christian hackmann
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    • 26. März 2009 um 00:04
    • #5
    Zitat von "skyper"


    sind bei mir immer die Metallfähnchen abgebrochen, die das Herausrutschen verhindern. Ausbau war da nur mit Gewalt möglich... (Kontakt mir dem Nagel heraushämmern :D )
    Vielleicht hat man mir da aber auch nur die falschen Ausdrückwerkzeuge angedreht...

    Ja, mit den richtigen Tools werden diese erst "ein gefaltet" und dann erst wird der Stift geschoben.
    Ausdrücken, um löten, wieder reindrücken = kein Problem. Aber wie bekannt teuer...

    Aber wenn viel Arbeit kommt lohnenswert...

    Grüße, Christian Hackmann

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  • skyper
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    • 26. März 2009 um 06:11
    • #6

    nachdem ich mich ja nicht als komplett lernresistent erweisen möchte habe ich mich gerade mal durch das Zubehörprogramm von Harting gewurstelt, und muss erstaunt zugeben, das es da (inzwischen) tatsächlich ein entsprechendes Ausdrückwerkzeug gibt, welches angeblich ein recycling der Female-Kontalkte ermöglicht...

    Sachen gibts, da hätte ich meinen armen Nagel gar nicht so abnutzen müssen ;)

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  • olaf k
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    • 30. März 2009 um 18:47
    • #7

    Hallo!

    Nach langer Funkstille melde ich mich nun doch noch. Danke erst mal für die ausführlichen Antworten!

    Ich mußte erst mal für fast umsonst einen gebrauchten Harting Baugröße 24 bei Ebay ersteigern um dann zu dem Ergebnis zu kommen, dass nen 108pol. Stecker wirklich unhandlich ist. So werden es dann jetzt 2 Stück 16/4 Multicores mit je 30m. Kann ich dann wahlweise als 60m 16/4 oder als 30m 32/8 nutzen.

    Zitat von "christian hackmann"


    Ja, mit den richtigen Tools werden diese erst "ein gefaltet" und dann erst wird der Stift geschoben.
    Ausdrücken, um löten, wieder reindrücken = kein Problem. Aber wie bekannt teuer...


    Welche sind denn hier 'die richtigen' und welche 'die falschen' Ausdrückwerkzeuge?
    Bei T..... gibt es z.B. die Billigversion für 8,60 Euro oder die teurere für 27,- Euro. Dazu gibt es dann auch Ersatzhülsen einzeln. Liegt hier schon der Unterschied zwischen richtig und falsch oder gibt es noch 'richtigere'?

    Grüße, Olaf

  • christian_thomas
    Verifiziert
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    • 30. März 2009 um 19:54
    • #8

    ................

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