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Camco im Bass, oder besser nicht?

  • Wurst Werner
  • 28. März 2003 um 12:09
  • Wurst Werner
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    4.619
    • 28. März 2003 um 12:09
    • #1

    Könnte zur Zeit günstig an "Camco Vortex 6" Amps kommen, hab aber noch nie damit zu tun gehabt. Wie ist das Zeuch? Ist das soundmäßig mit QSC Powerlight vergleichbar, besser/schlechter? Hab gehört, die Vortex soll im Bassbereich nicht so überzeugen, was meint Ihr?

    Viele Grüsse
    WW

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • trockenbassfetischist
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    3.555
    • 28. März 2003 um 12:22
    • #2

    Verarbeitung mei halt ne "windige" blechkonstruktion
    Elektronik SMD Grab deshlab unbedingt von feuchter Luft udn Nebelmaschinen fernhalten sonst "rumms" bzw wenn ein großes Vortex Rack war Insolvenz :)

    wenn das Stromnetz ned besonders niederohmig ist (betrieb Stromerzeuger ist nicht so prall) dann kanns schon mal "etwas" Problematisch werden

    kommt halt drauf an was für Dich "günstig" ist ...

    eine PL6 oder 9 würde ich wenns so teuer sein darf deutlich vorziehen

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • ikli
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    1.185
    • 28. März 2003 um 12:40
    • #3

    Also kann nur positives von der Stufe berichten.
    Nicht unbedingt nicht der Basskiller, aber ne bessere wirst du im Topbereich nicht finden, gegenüber der QSC PL, Sound vom anderen Stern!! 8)
    Aber sehr anfällig, hatte schon 2 Ausfälle in den letzten 6 Moanten, anscheinend wegen der klirrenden Kälte der letzten Monate :D

    Ne PL ist auf jeden Fall das stärkste was ich kenne, aber nicht gerade überzeugender Sound (Geschmacksache) !! Ein wahres Arbeitsmonsta!
    Aber für den Preis erwarte ich auch nicht anderes! :wink:

    Verkaufe: http://www.paforum.de/phpBB/market.php?mode=showarticle&zoneid=6&itemid=5928

  • PA-Peter
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    7.614
    • 28. März 2003 um 12:54
    • #4

    Erfahrungsgemäß geht die PL6.0 / PL9.0 mit am Besten! Über Vortex habe ich auch noch nicht viel gutes gehört (TBF hat ja oben schon einiges erwähnt)...

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • rockline
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    4.440
    • 28. März 2003 um 14:22
    • #5

    Wurst Werner.......ich zeige dir nächste Tage mal eine Yorkville 6040. Haben momentan eine ohne Rack rumliegen.

    Thats it......2 x 2000Watt an 4 Ohm, und der Preis 8) wooowww!

    Der wirklich einzige (!) Nachteil: 28kg Gewicht bei 3HE, aber wenn das das einzige Problem ist :wink:
    Stefan

  • Joachim Flottmeier
    Profi
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    889
    • 28. März 2003 um 20:43
    • #6

    Hatte im letzten Jahr ne VA mit einer Vortex an 2 doppel 18 pro Seite.
    War nicht wirklich gut. Habe dann gegen RAm Bux 3.4 ausgetauscht und war glücklich. Die Vortex nachher im Top eingesetzt. War auch super Ergebnis. Klanglich eine wirklich gute Stufe aber Bassmässig...naja....

    http://www.flottmeier-rehrmann.de

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 29. März 2003 um 00:44
    • #7

    vortex 6 im top digam 7000 im bass oder QSC PL 6 im bass.

    nur so ne idee von mri es geib t da viele geschmäcker.

    probier es aus. im ABC vergleich.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • MIKE
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    • 29. März 2003 um 10:48
    • #8

    Muss mich mal für die Vortex aussprechen.

    Habe selber 4 Vortex 6 und keinen Stress mit den Dingern.

    Selbst bei flauem Netzt arbeiten die Teile bei mir extrem sicher undd machen einen erstaunlichen Bass!

    Top mässig gibt es echt nichts besseres. Wenn man mag kann man auch das machen was tthortssen sagte. Muss abgehen wie Schmitz Katze da die Digam unglaubliche Bässe macht!

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • ikli
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    1.185
    • 29. März 2003 um 13:52
    • #9

    Hey rockline!
    Lass mal die Yorki mal lieber in Kanada!!!
    Die mag ja vielleicht nach kanad. Standart Top sein, für den Antrieb von Eier- und Kaffeekocher reicht die alle mal!!! :D:D

    Verkaufe: http://www.paforum.de/phpBB/market.php?mode=showarticle&zoneid=6&itemid=5928

  • Jens Droessler
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    • 30. März 2003 um 05:12
    • #10

    @ ikli: Was hast du gegen die Yorkvilles? Für den Preis sind die allemale gut. Nur dass die AP6040 nicht 2 Ohm-fähig ist.... naja, man kann nicht alles haben.

    Im Direktvergleich klingt die Vortex6 im Bassbereich hörbar "schlanker" als z.B. die DigAm7000....

  • ikli
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    • 30. März 2003 um 11:41
    • #11

    Ja mal wieder das Digam Geschwätz!
    dieses Thema möchte ich mal sein lassen habe mich in den letzten Wochen wegen dieser Thematik geprügelt!
    Wem gefällts OK!
    Wir sind bei den Yorkis, unzuverlässig!
    Und komm nicht mit der Argumentation: Ich habe 1,2,3 davon und die funktionieren wundervoll, mag ja alles sein, schließe mal so nen Ding an einer Director und dann lass mal die Camco an dem Top ran! Dann würdest du dir wünschen von der Vortex 6 Stück zu haben!
    Das die im Bass nicht viel bringt ist Systembedingt, aber würde ich nie machen!
    Ne fette VZ 5000 oder Chevin und reden wir weiter über Bässe!!

    Verkaufe: http://www.paforum.de/phpBB/market.php?mode=showarticle&zoneid=6&itemid=5928

  • Jens Droessler
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    • 30. März 2003 um 17:19
    • #12

    Was soll das denn heißen? DigAM-Geschwätz? ICH für meinen Teil HABE mehrfach DIREKT verglichen und weiß so aus eigener Erfahrung, dass die DigAm voll und konturierter klingen als andere Amps inkl. der V6 und einiger bekannter Amps mit konventionellem Netzteil.

    Zur Zuverlässigkeit der Yorvilles kann ich nichts sagen, dafür hatte ich sie nicht lange genug im Test-Einsatz.

    TBF hat aber nunmal recht, die Vortex sitzt im Dünnblechgehäuse und hat SMD-bestückte Platinen. Während ersteres kaum eine Rolle spielt, wenn der Amp ordnungsgemäß im Rack eingebaut ist, ist zweiteres kein unwichtiges Kriterium für die Zuverlässigkeit bei so hohen Leistungen.

  • rockline
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    • 30. März 2003 um 17:50
    • #13

    Wir haben bislang ca. 6 Stück 6020/6040, und 6 Stück 4040 eingekauft, alle bis zum heutigen Tag völlig fehlerfrei! Die ältesten Einkäufe gehen bis 1999 zurück.

    Sound der Endstufen ist mit das Beste was es gibt, besonders die HF Wiedergabe ist unübertroffen. Vergleiche dazu kann ich aus unserem eigenen Endstufenbestand mit Camco, Chevin, QSC und Yamaha machen.
    Der Bass bremst sich durch das ständig im Eingriff liegende 20Hz Filter etwas aus. Macht aber in der praktischen Benutzung nichts aus, wozu habe ich Eq, wenn ich den Eindruck habe irgendwas würde nicht stimmen.

    Zuverlässigkeit, dazu kann ich nur Lob aussprechen. Die Yorkville verwendet Epoxydplatinen, weitgehend Metalfilmwiderstände, Motorola Endtransistoren im TO3 Gehäuse mit verlöteten M3 Gegenmuttern auf der Lötseite, perfekte Railumschaltung mit MosFets - und überhaupt.....wo liegen denn die Probleme? Die Endstufenschaltung arbeitet völlig überdimensioniert im SOA Bereich, alle Bauteile sind hervorragend befestigt, das Gehäuse hat die Stabilität eines Tresors......ne, also wirklich ikli - kann deine Kritik nicht verstehen.

    Zum Thema Director.....haben wir! Und wir fahren das mit den Yorkville an. Im HF Bereich nutzen wir derzeit noch Camco DL1500 und bei 2 Racks Yamaha P4500. Die Camco werden wir in den nächsten Wochen gegen Yorkville 2020 austauschen, weil deren HF Wiedergabe wesentlich besser auflöst. Das kann man sogar hören, die Camco klingt etwas "lascher".
    Den schlechtesten Klang haben unser Chevin Axxxx. Die A6000 am Sub lasse ich ja noch gelten - aber alle anderen nur noch an Wedges im Monitorbereich. Chevin am Directortop gegen die Yorkville? Keine Chance für die Chevin. Es klingt einfach nicht, zu unsauber, keine gute Auflösung und rauher Sound.

    Die Leistung der in konserativem Design aufgebauten Yorkville AP6040, mit 2 x 2000 Watt an 4 Ohm ist absolut realistisch. Die 6020 hat, bedingt durch ihre niedrigere Versorgungsspannung nur an 2 Ohm die 2kW. In der Praxis liefert die Stufe ohne Einschränkung Leistung für 2 Doppel18Subs an einem Kanal. Das macht auch die Camco Vortex ohne Probleme - nur kostet diese Stufe das doppelte. Über den Klang der Vortex kann ich nichts sagen, habe noch keine ausprobiert.
    Das wird aber demnächst nachgeholt, da wir ein Rack voller Vortex zum Vergleich mit Yorkville am Director bekommen. Wenn die Vortex besser ist habe ich kein Problem das zu erkennen und auch weiterzugeben.

    Aber in Punkto Zuverlässigkeit und Eierkochergerede usw. bezüglich der Yorkville kann ich den ikli nicht verstehen. Das ist ein unqualifiziertes Statement zu einer Endstufe, die er nicht zu kennen scheint.

    Ich habe das Glück aus dem Service zu kommen. Ein Blick in das Gerät und den Schaltplan sagen mir mehr als tausend Worte. Wenn dann der Sound und die Praxis grünes Licht geben ist ein Verstärker Top!
    Stefan

  • trockenbassfetischist
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    • 30. März 2003 um 17:52
    • #14

    Jens: Zustimmung!
    das Dünnblech gehäuse mag ich aber nciht weil das gehäuse ganz und gar nicht in die Preisklasse passt.
    dass die Vortex probleme im bass macht (zumidnest sollte sie die bei ungenügender Netzversorgung haben) leigt einfach am Billigstdesign sprich Zwischenkreis ist das Netz an der Vortex wurde mehr gespart als manche Billigversandhäuse an ihren HAusmarken Amps sparen der von Camco angesagte PReis ist um Welten überteuert (auch wenn die Entwicklugn eines so Value Engeneerierten Teils sicher nicht günstig ist aber die Herstellungskosten sind wenn man das ansieht im Bereich von fast gar nix mehr)
    aber Digitlamaps sind immer! zeitgemäss wenn die umgebungsbedinungen stimmen - z.B. Vortex weit entfernt einer NEbelmaschine aufstellen udn an ein dickes Stromnetz die Digam hat prinzipiell Vorteile im Bass und Die PL9 von QSC sowieso.

    eine Crown "ich füge Verzerrungen im bass dazu wenn ich schon keine Leistung kann" als Sate of teh Art zu erwähnen ist geradezu ein Treppenwitz gut bei Reflex "ich filtere Ampoberwellen weg" 18" mag das ja gehen aber vernünftig ist da nix.

    Vortex würde ich aufgrund der Billigsten Verarbeitung nicht wählen, Crown mehr schein als sein ...
    Yorkville kontne ich nie testen was aber rockline da schreibt hört sich zumidnest vernünftig an

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • ikli
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    • 30. März 2003 um 23:20
    • #15

    Genau! Bravo Statement rockline!
    Kannst dich gut verkaufen!!


    Praxistest:

    Yorkville an eine Fohhn FB7 1600 Watt an 4 Ohm Ergebnis nach 1 Jahrkonntest du die Stufe nehmen und für's Eier frittieren benutzen!
    Sound die schiebt nicht die pumpt!

    Wenn du nicht glauben willst!

    nehme die Halle in Reichenbach/Fils die kann dir ein paar Lieder davon singen!
    nimm ne Chevin und oder Crown oder ne Camco DL 3000 dann weißte was ne Bassendstufe ist!

    und ne Yamaha 4500 für ne Director, also Leute ciao, ich galube wir sind nicht mehrtopic sondern Kategorie..... ach lassen wir es!
    Was bringt es...............

    Ach noch was rockline, ich kenne die Yorkis nicht?
    Ich lade herzlich ein und dann kannste die 4 Racks mit jeweils 2/3 Stück bewundern!
    Die dürfen Zeug wie Dynacord oder KME schieben!
    Aber die Director oder anderes amtliche Holz!
    Da bitt ich dich!

    Verkaufe: http://www.paforum.de/phpBB/market.php?mode=showarticle&zoneid=6&itemid=5928

  • Jens Droessler
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    • 31. März 2003 um 00:49
    • #16

    Ja, genau, die Endstufe ist voll scheiße, weil sie an der einen Box nicht so arbeitet, wie du es gern hättest..... super. Dein Statement war zudem "UNZUVERLÄSSIG".... was hat das von dir beschriebene "Pumpen" (welches Rockline sicherlich bemerkt hätte, wenn das der Normalfall wäre) mit "unzuverlässig" zu tun?

    Stell mal deine überhebliche Art ab. Bist du eigentlich nur hier, um auf andere herunterzublicken und dich großzutun? Scheinbar unterliegst du dem Wahn, dass alle, die etwas anderer Meinung sind als du vollkommen falsch liegen und nichts können. Ok, das kannst du privat so halten, aber du musst das hier nicht mit rüdem Ton verkünden!

  • Wurst Werner
    Profi
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    • 31. März 2003 um 09:34
    • #17

    @ Jens: Muss ich Dir 100% Recht geben.

    Außerdem: "Rockline" in Punkto >technischen Sachverstand< in die Parade zu fahren, halte ich für ein mutiges Unterfangen. Immerhin hat der Mann das auch gelernt und ist auch nicht erst seit gestern im Rock'n'Roll Zirkus unterwegs... :wink:

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  • ikli
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    • 31. März 2003 um 12:48
    • #18

    Sorry s.u. :D

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    Einmal editiert, zuletzt von ikli (31. März 2003 um 12:49)

  • ikli
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    • 31. März 2003 um 12:49
    • #19

    Lieber Jens, will wirklich nichts dazu sagen das wenn dir meine direkte Art nicht gefällt, ok!
    Aber zu meinen in jedem Thread aus gekränkten Ehrgeiz mir immer contra zu geben, OK tu was du nicht lassen kannst!

    Denn schließlich ist es deshalb so schön, weil wir alle verschiedene Geschmäcker haben! Wäre es anders gäbe es nur ne Anlage X ne Sufe Y und nen Techniker Z!

    Werner:
    Das sind deine Worte, und nur weil rockline jetzt von mir aus, persönlicher Techniker bei Bon Jovi wäre! was hat denn das mit dem Thema zu tun!
    Ich habe nur gemeint wenn er für ne Director ne P4500 benutzt dann ist es nach meiner Meinung nach ein bißchen daneben!!
    Punkt aus basta, und wenn rockline sich in irgend einer Weise angegriffen fühlt wird er schon zurückschreiben, oder hat er dich damit beauftragt?? :D

    Ich behandle niemand von oben herab hier geht es nur um Meinungsunterschiedene und um nichts anderes! Und wenn man meint daraus ein Privatkrieg zu machen, dann ohne mich!

    Lest Testberichte durch (von amtlichen Technikern), es sei denn ihr seid di amtlichen Techniker! :D , oder leiht euch nen Produkt für mehrere Stunden oder Tage aus! Und quält mal das Zeug!
    Mein Motto, da hilft alles technische gelabere nicht!

    Praktische Erfahrungen, das sind meine Argumente!
    Also nichts für ungut.
    :(

    Verkaufe: http://www.paforum.de/phpBB/market.php?mode=showarticle&zoneid=6&itemid=5928

  • Wurst Werner
    Profi
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    • 31. März 2003 um 14:08
    • #20
    Zitat von &quot;ikli&quot;

    Lest Testberichte durch (von amtlichen Technikern), es sei denn ihr seid di amtlichen Techniker! :D , oder leiht euch nen Produkt für mehrere Stunden oder Tage aus! Und quält mal das Zeug!
    Mein Motto, da hilft alles technische gelabere nicht!

    Praktische Erfahrungen, das sind meine Argumente!
    Also nichts für ungut.
    :(

    Lieber ikli,

    soweit ich ich erinnere, warst Du es, der den Vorschlag gemacht hat, die Yorkville als "Antrieb für Eierkocher" zu verwenden. Ist das jetzt Dein Beitrag zum Punkt >Praktische Erfahrung< oder zum Punkt >Gelabere<?

    Bin mir da nicht sicher, ich frag besser mal bei Herrn Goertz nach, ob der Eierkocher-Test jetzt neu als Standart-Verfahren für die Begutachtung von Verstärkern herangezogen wird.

    Wenn ja, dann will ich nix gesagt haben :D

    Ebenfalls nix für ungut
    Wurst Werner

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