1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Veranstaltungstechnik AUDIO
  5. Boxen und Amps

EV Subs

  • krzysztof schwierz
  • 18. April 2009 um 13:20
  • krzysztof schwierz
    Gast
    • 18. April 2009 um 13:20
    • #1

    Hallo,

    Hatte jemand den neuen TX 18er von EV mit dem RX118 vergleichen koennen?

    Der TX ist ca. 25% leichter und fast 2x billiger.

    Die Frage ist natuerlich - ist der RX deutlich besser, dass man da wie gesagt fast das doppelte bezahlen kann - und dabei im gegenteil zu TX - ein mann recht schwer tragbar... ??

    danke - mfg ;)

  • krzysztof schwierz
    Gast
    • 21. April 2009 um 20:22
    • #2

    Hallo,
    vieleicht kann doch jemand schon etwas zu den neuen EV TXboxen sagen...? ;)

  • krzysztof schwierz
    Gast
    • 4. Mai 2009 um 17:13
    • #3

    Hallo,

    mal etwas Theorie - vielleicht kann ich wieder mal etwas dazulernen... :D

    Habe mit die presets fuer EV TX serie downgeladen - dh. fuer DSP260.

    Was mich da wundert: fuer den 1181 gibt es ein EQeingriff 300Hz, obwohl dieser nur bis 90Hz spielen soll - weisst jemand wozu?
    Bei alle Presets spielt der Sub nur bis 90Hz - auch mit dem 12er Top - warum den so tief?

    danke - mfg ;)

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.413
    Beiträge
    27.255
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 5. Mai 2009 um 01:28
    • #4
    Zitat von "krzysztof schwierz"

    ...
    Was mich da wundert: fuer den 1181 gibt es ein EQeingriff 300Hz, obwohl dieser nur bis 90Hz spielen soll - weisst jemand wozu?


    das kann eigentlich nur wegen einer heftigen resonanz sein, damit diese garantiert nicht mehr zum tragen kommt. eine andere erklärung kann es meines erachtens nach nicht geben.
    weil der filter nicht im eigentlichen übertragungsbereich liegt hat er aber recht wenig mit dem sound zu tun.

    Zitat von "krzysztof schwierz"

    ...
    Bei alle Presets spielt der Sub nur bis 90Hz - auch mit dem 12er Top - warum den so tief?...


    ganz einfach: je tiefer man trennen kann, desto besser ist das für den sound.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • krzysztof schwierz
    Gast
    • 5. Mai 2009 um 17:47
    • #5

    Ahso, danke Wora :)

    Hmm... waere aber der Sub nicht "lauter", wenn er bis z.B. 120Hz kaemme?
    Kann ein 12er Top im normalfall ab 90 so selektiv wie ab 120?
    danke - mfg :)

  • AlphaC
    Reaktionen
    104
    Beiträge
    1.095
    • 5. Mai 2009 um 23:04
    • #6

    Ich bin da inzwischen etwas geteilterer Ansicht. Tops besonders tief zu trennen ist zwar gerade "Mode", allerdings IMHO nicht zwingend zuträglich dem Sound - besonders dann, wenn es um einen eher "direkten", "knackigen" und "punchigen" Sound geht. Ich würde hier eher vermuten, dass der Bass einfach höher getrennt nicht mehr brauchbar klingt (ob er überhaupt brauchbar klingt lasse ich hier einmal aussen vor). Aber da ich mich gerade in letzter Zeit wieder öfter mit Hornsubwoofern beschäftige - und hier gehe ich auf meine vorhergehende Äußerung ein - auch ein 12"er Top kann bei geschickter Controllereinstellung und einem dazu fähigen Bass gern bei 120Hz getrennt werden. Gerade kleine Setups können da deutlich an "Punch" gewinnen. Dass sich die "Höherlegung" der Trennfrequenz natürlich (besonders bei geflogenene Arrays) nicht sehr weit treiben lässt, ohne, dass der Sound "zerrissen" wird ist klar...

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.413
    Beiträge
    27.255
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 5. Mai 2009 um 23:35
    • #7

    ideal wäre es, wenn alle klanginformationen aus den tops kämen. dann wäre die schallverteilung am idealsten.
    dies ist jedoch physikalisch schwierig, da für tiefe frequenzen grosse gehäuse benötigt werden, die einserseits schwer auf ein stativ zu wuchten sind und andererseits wohl auch recht unansehnlich wären, wenn sie die gleiche performance bieten wollten...
    man muss also kompromisse eingehen.
    je höher man nun zum bass hin trennt, desto eher werden grundtoninformationen nicht über das top sondern über den bass übertragen. da dieser meist auf dem boden steht, kommt ein teil der stimmen dann aus dem bass und der andere teil aus dem top...
    und vor den bässen stehen dann auch mal viele leute... bei sehr tiefen bässen sicherlich kein wirkliches problem, bei etwas höheren frequenzen bekommen wir da aber schon eine merkliche abdämpfung. das bedeutet vor der bühne klingt es zwar schön fett, weiter hinten aber zunehmend aggressiv, weil nur die höheren frequenzen über die köpfe getragen werden.
    nur mal so als theoretische betrachtung...

    es ist deshalb erst mal immer gut, wenn die tops tief genug runter gehen. je kleiner die pappen aber sind, desto eher muss signal auf den bass geroutet werden.
    lautsprecherbau ist immer verbunden mit der suche nach dem bestmöglichen kompromiss - und wenn ein kompromiss für musik gut ist, muss er sich nicht zwingend als beste lösung für eine sprachübertragung darstellen.

    ich hoffe etwas geholfen zu haben...

    AlphaC: natürlich gibt es lautsprecher, die man besser höher trennen sollte. wenn man sich allein schon mal das angebot an verschiedenen 12"ern am markt umschaut, kann man schon erkennen wie viele möglichkeiten der abstimmung es geben könnte :D

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • krzysztof schwierz
    Gast
    • 6. Mai 2009 um 17:20
    • #8

    Es ist immer schoen Beitraege zu lesen, wo jemand nicht nur was, sonder gleich was und warum schreibt... - danke - mfg ;)

  • billbo
    Profi
    Reaktionen
    1.128
    Beiträge
    3.671
    • 7. Mai 2009 um 14:31
    • #9

    Zur Trennung Subs und Tops hänge ich mich hier mal dran und gebe folgendes zu bedenken:

    Nach 30 Jahren Kistenstapeln links und rechts haben wir gerade zu lernen begonnen, wie man in der Praxis mit Mono - Zahnlückenarrays vor oder End Fire Arrays unter der Bühne (oder einer Kombination aus beidem) eine einigermaßen kohärente, sinnvoll gerichtete und vor Allem weitgehend interferenzfreie Basswiedergabe bewerkstelligt. Endlich ist er weg, der Bauch genau in der Mitte, und die Zuhörer links und rechts davon haben auch noch ein wenig Spaß am Bass.

    Natürlich sind heutige Line Arrays ab einer gewissen Länge aufgrund ihrer immensen Membranfläche in der Lage, auch sehr weit unten noch mitzuspielen. Und verführen so den Idealisten in uns

    Zitat

    ideal wäre es, wenn alle klanginformationen aus den tops kämen. dann wäre die schallverteilung am idealsten.

    dazu, dies auch nach Kräften auszureizen. Dabei übersehen wir aber sehr leicht, dass wir uns damit genau die Probleme, die wir endlich gelöst geglaubt haben, über diesen Umweg wieder einfangen. Spielen die Bananen bis 70 oder 80 Hertz, sind all die Bass Interferenz – und Verteilungsprobleme plötzlich wieder da. Nicht bei 40 Hz., aber eine Oktave drüber; dort, wo sie wirklich nerven.

    Schall unterhalb des Bereiches von etwa 100 bis 150 Hz ist für den Menschen nicht ortbar. Daher halte ich es für den sinnvollsten Kompromiss, genau dort (also z.B. bei 120 Hz) die Trennung zwischen Stereo L/R und Mono – Subs vorzunehmen. Tiefer macht's (vielleicht) genau in der Mitte noch ein ganz klein wenig schöner – überall sonst aber eher ungleichmäßiger. Und ist deshalb meiner Meinung nach ein Irrweg.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • guma
    Moderator
    Reaktionen
    5.270
    Beiträge
    14.917
    Marktplatz Einträge
    6
    • 7. Mai 2009 um 14:42
    • #10

    Diesem 'Kompromiss' zusammen mit der sehr vernünftigen Begründung möchte ich mich 100% anschließen :wink:

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.413
    Beiträge
    27.255
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 8. Mai 2009 um 21:14
    • #11

    na endlich mal leute mit anderer meinung.
    billbos ansicht kann ich schon nachvollziehen, aber bei grossen anlagen ist es für meine ohren viel schöner, wenn der grossteil der grundtöne der (meisten) signale von der hauptbeschallung abgegeben werden.
    so gefällt mir z.b. eine dvdosc nur richtig gut mit dazu geflogenen bässen.
    es stört mich übrigens keineswegs, wenn die signalanteile unter etwa 80Hz von subbässen abgestrahlt werden. wie wir alle wissen, wird es mit der ortung von sehr tiefen frequenzen wirklich schwierig, es sei denn sie stehen räumlich deutlich getrennt, was bei PA auch mal vorkommen kann.
    wenn der rest aber von oben kommt, gefällt mir das einfach besser, es klingt meist runder. wenn ich die tops bei 120Hz abtrenne, dann muss ich den rest doch wieder auf die subs routen... doch genau das will ich ja bei grossen anlagen meistens vermeiden.

    je kleiner die anlagen werden, desto mehr kompromisse muss man aber eingehen und diesen übergang nach oben verschieben. das ist klar, da routet man normalerweise aber auch nicht extra auf den sub sondern es ist ein komplettes system

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Jens Droessler
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    9.074
    • 9. Mai 2009 um 18:18
    • #12

    Nun, es mag ja sein, dass Töne unter 140Hz nicht ortbar sind, nur leider gibt kaum ein System Töne unter 140Hz ohne nennenswerten Klirr wieder, was die Sache wieder ortbar macht. Allerdings spielt das keine große Rolle, solang man die Bässe zwischen den Tops hat. Erst Aufstellungen, wo die Subs keinen Bezug zur Aufstellung der Tops haben, machen den Bass dann durchaus hörbar.

    IMO ist die ideale Trennfrequenz irgendwo zwischen 80 und 100Hz, solang beide Komponenten das auch in ausreichender Qualität beim gewünschten Klang leisten können. Ideal wäre, wenn das Top mit dem gleichen Hochpass arbeiten könnte wie die Subs, allerdings sieht die Praxis da anders aus: Das fuktioniert aufgrund der unterschiedlichen Phasengänge und auch der Phasenverschiebung des Subwoofertiefpasses nicht.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  2. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  3. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  4. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  5. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  6. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  7. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  8. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  9. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  10. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™