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AudioZenit CD212 wie laut ?

  • Peerless
  • 19. Mai 2009 um 17:58
  • Peerless
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    • 19. Mai 2009 um 17:58
    • #1

    ... geht darum in einer Festinstallation die momentan verbauten Wharfedale 15"/2" gegen die doppel 12"/1" von Audio Zenit zu tauschen, sofern das einen wirklichen Vorteil mit sich bringt ? Hat hier jemand Erfahrung mit dem AZ System und kann abschätzen obs wirklich lauter wird ? Das momentane Amping > QSC RMX 4050Hd soll bestehen bleiben, sprich 2x 1600W @ 2 Ohm

    Wäre auch noch zu bewerten wie der 1"er sich im grenzwertigen Bereich im Gegensatz zum China 2"er verhält.

    http://www.ae-rental.de

  • Kracky
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    • 19. Mai 2009 um 18:18
    • #2

    Schön wäre zu wissen um welchen Lautsprecher von Wharfedale es sich genau handelt. Es gibt da den SI-15x aus der Installationsserie, es gibt da den TWIN 15x usw. usv., zum Vergleich wäre es schon schön zu wissen was ich überhaupt vergleichen soll.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
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  • Peerless
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    • 19. Mai 2009 um 19:48
    • #3

    oah, sicherlich. momentan hängt da LX15 sprich der vorgänger vom dlx15

    http://www.ae-rental.de

  • Kracky
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    • 19. Mai 2009 um 22:34
    • #4

    CD 212 ND, 600 RMS/4Ohm, 100dB 1w/1m, 72-18000 Hz, 2x12"/1", 90°x75°, 27Kg
    LX-15, 400W RMS(4Ohm oder 8Ohm Typ), 98dB 1w/1m, 40-20000Hz, 15"/1,4"(2" ist nur der voice Coil), 90°x45°, 38,3Kg

    Die RMX 4050HD bringt 2x 800W an 8Ohm, 2x 1300W an 4Ohm

    wenn wir jetzt einfach nur rechnen und mal Faktoren wie Power Compression vernachlässigen könnte man sagen.

    CD212 ND SPL Max. 131dB
    LX-15 SPL Max. 127dB (130dB Max. aus dem Datenblatt sind rechnerisch nicht nachzuvollziehen)

    So gesehen hast du vielleicht gerade mal 4dB mehr, was nichtmal ausreicht um es wirklich zu hören, dafür wandert der Frequenzgang auf 72Hz nach oben, Fullrange ist da nicht wirklich. Wenn es also nicht wirklich klangliche Gründe hat zu wechseln sehe ich keinen Handlungsbedarf.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

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  • Jens Droessler
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    • 19. Mai 2009 um 23:15
    • #5

    Also ich finde, dass 4dB in dem Bereich schon eine ganze Menge und auch schon deutlich hörbar sind. Allerdings ist die Frage, ob da auch Subs installiert sind. Sonst würde ich nicht zu den CD212 greifen.

  • Jonnytrance
    Gast
    • 20. Mai 2009 um 05:25
    • #6
    Zitat von "Peerless"

    Wäre auch noch zu bewerten wie der 1"er sich im grenzwertigen Bereich im Gegensatz zum China 2"er verhält.


    Bist du sicher dass da China Treiber ist? Soviel ich weiss entwickelt und baut Wharfedale selber Chassis und HT,s und zwar in England. Obwohl ist es gutmöglich, dass die Bestückung für günstigere Serien in China Hergestellt wird.

  • Peerless
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    • 20. Mai 2009 um 08:37
    • #7

    ...also ne Box die im VK 330 Euro kostet wird wohl nicht ganz so hochwertig bestückt sein, auch wenn die Wharfedale gut klingen und laut gehen. Subs gibt es, auch von Wharfedale: 2x doppel 18"

    http://www.ae-rental.de

  • tobias kammerer
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    • 20. Mai 2009 um 09:02
    • #8

    Hallo nochmal,

    ich möchte auch nochmal betonen, daß man 4 dB sehr wohl hört. 10 dB bedeuten eine Lautstärkeverdoppelung (das ist die Grundlage der Normerhebung damals von Herrn Bel). Somit stellen 4 dB etwa 40% mehr Lautstärke dar. Wer den Unterschied nicht hört, der sollte zum Ohrenarzt.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Kracky
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    • 20. Mai 2009 um 12:31
    • #9

    Ganz allgemein sagt man das das menschliche Gehör ab 6db einen Lautstärkenunterscheid erkennen kann, ab 10db dann ganz sicher. Sorry, aber das sind alles hinlänglich bekannte und anerkannt Größen der Akustik bzw. Psychoakustik. Bei 4dB ist das schon sehr gernzwertig und wirklich fraglich ob es den finanziellen als auch arbeitstechnischen Aufwand lohnt, meiner Meinung nach nicht und dem Gehörschutz des Publikums ist dieses sicher auch nicht zuträglich.

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  • 4Art
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    • 20. Mai 2009 um 12:37
    • #10

    Wobei ich mich - gerade in Bezug auf Psychoakustik Folgendes frage:

    Eine Lautheitssteigerung von 70 auf beispielsweise 74 db A-gewichtetes rosa Rauschen nimmt man vermutlich bewusster wahr, als eine Lautheitssteigerung von 127 db auf 131 db (wobei sich das wohl nur eh schon taube Death-Metal-Freaks antun) :D. Ich würde jetzt einmach mal behaupten:

    Die AZ 212 "wirkt" vermutlich lauter als die 15 1.4er, da eine 212er einfach im Frequenzbereich, welcher für das Ohr als Lautheit relevant ist (Mitten zwischen sagen wir mal 400 Hz und 4 Khz), lauter empfunden wird.

  • Mechwerkandi
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    • 20. Mai 2009 um 12:39
    • #11

    4 dB.
    Bei welcher Frequenz?
    Klar hört man 4 dB Unterschied. Nur nicht von 120 zu 124... :D

    Dann fängt der Dj an, am Eq zu drehen/schieben, weil er den gleichen Sound wie vorher will. Uns jetzt?
    Weder er noch das staunende Auditorium haben Ahnung von der Sache. :D

    Fazit:
    Pest oder Cholera.

  • Kracky
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    • 20. Mai 2009 um 12:41
    • #12

    Ich denke das liegt an der Schutzfunktion des Ohrs, man könnte so schön sagen auch das Ohr hat Probleme im Grenzlastbereich. Sicher, ich denke schon das man in leisen Bereichen auch schon bei 4dB etwas wahr nehmen kann, bei Bereichen weit über 100dB glaube ich ehrlich gesagt nicht daran.

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  • Jonnytrance
    Gast
    • 20. Mai 2009 um 12:49
    • #13

    Lauter hin oder her, aber speziell in diesem Fall sind die Bässe, was nicht lauter können.

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 20. Mai 2009 um 12:50
    • #14

    helau!

  • Jobsti
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    • 20. Mai 2009 um 13:44
    • #15

    Ich denke schon das es Sinn macht von der Wharfedale auf die CD212 umzusteigen.
    Die CD212 hat nen oberton HT drinne, welcher genauso ne 2" VC hat (Edit: 1,75"), nur eben ne 1" Öffnung anstatt der 1,4er.

    Durch die 12er bekommen wir schon mal deutlich bessere Mitten und dass wir mehr Membranfläche haben, sollte auch keines falls untzerschätzt werden.

    Rein nach dem Pegel zu schauen finde ich auch falsch, was nützt mir ne Kiste, welche lauter macht, dann aber auch massig mehr verzerrungen aufweist?

    Dennoch, die 100dB der CD212 sollten recht linear hinkommen, die 98dB der Wharfedale sollten nen Spitzenwert darstellen, reine Spekulation ;)
    Die "non ND" CD212 habe ich schon gehört, klingt schön voll und kann wirklich füs Geld ordentlich laut, aber wir sind ja gewöhnt, dass wir vom Jürgen ne super Preis/Leistung bekommen.


    Zitat

    dafür wandert der Frequenzgang auf 72Hz nach obe


    Bei der Wharfdale haben wir keine Angaben, ab wann (pegel) wir diese Frequenzen erreichen, -3dB oder doch -10dB?
    Bei AZ ist es -3dB, der anderen traue ich die 45Hz frühstens ab -6dB zu!

    MfG

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
    Nützliche Tools | Limiter berechnen, Schaltungen usw.

  • Jens Droessler
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    • 20. Mai 2009 um 14:55
    • #16

    Erstaunlicherweise ist es GERADE im hochpegeligen Bereich so, dass die Pegeldifferenzen immer geringer werden, ab wo man Unterschiede hört. Allerdings gehts hier um direkte Unterschiede, nicht von einem zum anderen Abend. Da wird man höchstens bemerken, dass an Tag A der Sound nicht so schön war wie an Tag B, bzw. Unterschiede an der Relation zum Bass festmachen können.

    Dennoch sind 4dB bei dem Pegel definitiv ein Wort! Vor 20 Jahren hätte man für diesen Unterschied einen Haufen Geld ausgegeben.

  • Jonnytrance
    Gast
    • 21. Mai 2009 um 21:45
    • #17

    Eigendlich hat Kraky schon wichtigste genannt

    Zitat von "Kracky"

    Wenn es also nicht wirklich klangliche Gründe hat zu wechseln sehe ich keinen Handlungsbedarf.

  • Peerless
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    • 21. Mai 2009 um 23:22
    • #18

    ...es soll ja nun mal lauter werden. darf aber wie gewöhnlich nix kosten ;) Sprich Dynacord Alphaconzept scheidet aus. Leider hat der Jürgen nix im Programm was genau den Anforderungskriterien entspricht.

    http://www.ae-rental.de

  • uchris
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    • 22. Mai 2009 um 03:54
    • #19

    Guck doch, ob du irgendwo 2 CD212 geliehen bekommst und häng sie einfach mal zum Vergleich dahin.

    Spekulationen auf Grundlage von Datenblättern sind gut und schön, können aber nie der Weisheit letzter Schluss sein.

  • sebastian
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    • 22. Mai 2009 um 07:53
    • #20
    Zitat

    Anforderungskriterien


    Wenn 's da welche gibt außer irgenwie lauter, die vermutlich sogar subjektiv erfüllt werden, wäre es vermutlich nicht verkehrt die hier preiszugeben.
    Aber auch ohne viele Blätter zu wälzen, man bekommt eine 15''/2'' lauter in dem man 2 Stück nimmt. Das ging mir so von Anfang an durch den Kopf. Gedanken a'la "2 x 12 '' vs 15'' und "reicht aber der Hochtontreiber wenn er < 2'"' ist, etc. kann ich jetzt nicht nachvollziehen und sprechen nicht für eine vernüftig dimensionierte PA. Was man unbedingt im Hinterkopf behalten sollte, es gibt ja schon die eine PA, die aus nicht näher definierten Gründen gegen eine Ähnliche ersetzt werden soll. Wo liegt da der technische und preisliche Sinn?

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