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Bewerbung für Ausbildungsplatz zur Fachkraft f. V.T

  • max kaiser
  • 10. Juni 2009 um 15:46
  • max kaiser
    Beiträge
    82
    • 10. Juni 2009 um 15:46
    • #1

    Schönen guten Tach,
    bin im Moment am Bewerbungen schreiben für eine Lehrstelle zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik.
    Worauf achtet ihr besonders wenn ihr so eine Bewerbung lest? Also nicht das üblich wie Rechtschreibung etc. sondern so Branchenspezifisch.
    Soll die formulierung meiner Referenzen eher sachlich, kühl sein oder halt wirklich BeWERBUNG?
    Schreibt doch einfach mal wenn euch was dazu einfällt.

    MfG Max

    P.S. Falls ihr noch Betriebe wisst die grade Azubis suchen, bin ich für jeden Hinweis dankbar. Bevorzugt in BaWü, gerne aber auch Bundesweit.

    "Nein! Stromkreis heisst nicht das man einen Schuko Male -> Male Adapter braucht!"

  • Clark
    Verifiziert
    Beiträge
    145
    • 10. Juni 2009 um 16:24
    • #2

    Hallo Max,
    wichtig bei der Bewerbung ist der erste Eindruck. Du musst vermitteln, dass Du wirklich Spass an dem Job haben wirst, über die Nachteile (viel on the road) Bescheid weisst, und wenn möglich Vorkenntnisse aufzeigen.
    Die eigentliche Form der Bewerbung wird je nach Firma so unterschiedlich bewertet, dass es keinen Sinn hat, da auf "den" Tipp zu hoffen.
    Ich selbst habe auch schon mal einen Lehrling eingestellt, der sich nur persönlich vorgestellt hat ohne Bewerbungsmappe, und einfach überzeugend war, dass er den Job machen will. Da waren dann Zeugnisse egal. Was nützt es mir als Arbeitgeber, wenn da im letzten Schulzeugnis eine Eins in Chemie und Mathe steht, der Mann aber schlecht hört?
    Die Krönung war eine Bewerbuing, die ich bekommen habe, wo jemand hervorragende Kenntnisse an Digitalen Tonpulten und der Computersteuerung verschiedener Systeme betont hat, gleichzeitig aber durchblicken liess, dass es ihm egal wäre, ob und wie das passende Holz auf die Bühne oder an die Decke kommt. Den Tontechniker, der nur mit weissen Hanschuhen ankommt und 5 Minuten vor dem Konzert nur ein paar Poties dreht, den gibt es meines Wissens nämlich nicht.
    Genug davon, such Dir Im Internet Firmen in Deiner Nähe und gehe einfach hin zur Bewerbung. Im Internet kannst Du auch bei http://www.vplt.de noch Stellenausschreibungen finden.

    Für die Qualität der künstlerischen Darbietung auf der Bühne übernimmt die Tontechnik keinerlei Verantwortung.

  • Clark
    Verifiziert
    Beiträge
    145
    • 10. Juni 2009 um 16:45
    • #3

    Anhang: Guten Tach macht keinen guten Eindruck. Klingt so wie kommse heute nich, kommse morjen... :D

    Für die Qualität der künstlerischen Darbietung auf der Bühne übernimmt die Tontechnik keinerlei Verantwortung.

  • max kaiser
    Beiträge
    82
    • 11. Juni 2009 um 16:00
    • #4

    Danke für die Tipps! An VPLT hatte ich noch gar nicht gedacht. Jetzt Überlege ich grade nur fieberhaft wie ich schriftlich am besten vermittle das mir der Job Spaß macht. Ich denke das kommt im persönlichen Gespräch am besten rüber. Nur dahin muss ich es erstmal schaffen. Naja drückt mir die Daumen!
    Achja das "Guten Tach" verwende ich natürlich nicht als normal Anrede im Anschreiben oder beim Bewerbungsgespräch. Ich dachte nur hier im Forum ist der Umgangston etwas lockerer gehalten.

    MfG Max

    "Nein! Stromkreis heisst nicht das man einen Schuko Male -> Male Adapter braucht!"

  • mringhoff
    Profi
    Reaktionen
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    Beiträge
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    • 14. Juni 2009 um 15:20
    • #5
    Zitat von "max kaiser"


    Worauf achtet ihr besonders wenn ihr so eine Bewerbung lest?

    zuerst der Lebenslauf.
    Wer nämlich im Anschreiben erwähnt, daß er "schon immer" die Veranstaltungstechnik als sein liebstes Berufsziel vor Augen hatte, aber im Lebenslauf nur div. schulische Ausbildungen und fachfremde Praktikas angibt, der ist nicht stimmig.

    dann wäre es gut, wenn der Interessent schon mal in ein VT-Betrieb hineingeschnuppert hat (Praktikas etc.). Dann weiß man, daß derjenige schon etwas mitbekommen hat, wie und was dort gearbeitet wird. Dies belegt man mit entsprechenden Praktikumszeugnissen

    dann die Schulzeugnisse
    Auch wenn die einzelnen Noten nicht immer relevant sind und auch keine Einser-Schüler gesucht werden. Das Bild muss stimmen. Wer in Physik eine 5 hat, der hat schonmal schlechte Karten....

    dann weitere Vorbildungen / Qualifikationen
    gerne auch vermeintlich fachfremd (PC-Kenntnisse, Führerschein, Sprachen...)
    oder soziale Engagements
    auch ein eigenes Gewerbe ist bei einigen durchaus positiv (selbständiges Denken und Handeln), wenngleich man natürlich erwartet, daß dieses während der Ausbildungszeit ruht, bzw. nur im ganz geringen Maße ausgeübt wird.

    Wenn man also etwas kann, dann kommt das mit in den Lebenslauf (in dem Zeitraum, in dem man sich das Wissen angeeignet hat), hinterlegt am besten mit Kopien von Abschlussdokumenten. Das braucht also nicht ins Anschreiben.

    Das Foto:
    ein VT-Betrieb sucht einen künftigen Techniker. Also kein Bankkaufmann oder Muttersöhnchen.
    Allerdings suchen die allermeisten auch einen Techniker, dem man auch dem Kunden zeigen kann. Zuviel Metall im Gesicht, eine auffallende Frisur oder Haarfarbe ist da auch eher ein Grund für einen anderen Kandidaten.

    Wie Du merkst, kommt es kaum auf das Anschreiben an, sondern auf die Fakten.
    Das Anschreiben kann ruhig kurz gehalten sein.

    Zitat von "max kaiser"


    Soll die formulierung meiner Referenzen eher sachlich, kühl sein oder halt wirklich BeWERBUNG?


    eher sachlich. "Werbende" Botschaften haben teilweise eine Art, die Entscheidung des Personalbeauftragten vorweggreifen zu wollen. Das kommt eher nicht gut an.
    Gerne darf man im lockeren Stil schreiben, aber ich würde mich mit viel Text im Anschreiben zurückhalten. Mit jedem Satz erhöht man nämlich die Wahrscheinlichkeit, etwas unpassendes oder lächerlich wirkendes zu schreiben.


    Und nochwas:
    keine Blindbewerbungen (also ungefragt Bewerbungen hinschicken). Das hat erstens etwas anbiederndes und zweitens gibt es viele Firmen, die keine Ausbildungsstelle anbieten. Das wäre dann herausgeworfenes Geld.
    Zuerst also telefonisch anfragen, ob dort ausgebildet wird, bzw. ob man noch Azubis einzustellen gedenkt...

    Viel Erfolg!

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  • mhuth
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    • 16. Juni 2009 um 10:47
    • #6
    Zitat von "mringhoff"


    keine Blindbewerbungen (also ungefragt Bewerbungen hinschicken). Das hat erstens etwas anbiederndes und zweitens gibt es viele Firmen, die keine Ausbildungsstelle anbieten. Das wäre dann herausgeworfenes Geld.
    Zuerst also telefonisch anfragen, ob dort ausgebildet wird, bzw. ob man noch Azubis einzustellen gedenkt...
    Viel Erfolg!

    Das halte ich auch für ungemein richtig. Wir bekommen regelmäßig Stapel von Bewerbungen ohne dass wir Stellen ausschreiben. Wir sind sogar dazu übergegangen eher aktiv unsere Azubis zu suchen als über eine allgemeine Ausschreibung zu suchen. Daher freuen wir uns immer auf vielversprechende Praktikanten, die uns und wir sie kennen lernen können (ACHTUNG: Zur Zeit haben wir keine offenen Stellen!!). Das kann dann auch mal nur Probearbeiten sein und das gerne auf Rechnung.

    Was ich häufig wichtig finde ist musikalisches Interesse. Hast Du in einer privaten Band gespielt oder vielleicht auch in einer Schul-Big-Bad oder zu Hause ein wenig mit Cubase/Logic rumprobiert? Noten lesen, einen selbst erfahrenen Zugang zu Musik halte ich neben all dem technischen Verständnis für eine wichtige Vorraussetzung.

  • skyper
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    • 16. Juni 2009 um 15:05
    • #7

    Noch als kleiner Tip fürs Procedere außenherum:

    Erst mal anrufen, und den richtigen Ansprechpartner rausfischen.
    (und wenn Du besonders clever bist fragst Du noch vor dem "ich verbinde Sie mal weiter"
    nach der korrekten Schreibweise der Ansprechperson - macht sich später im Anschreiben gut,
    wenn der Herr Schmiedt oder die Frau Mayr dann auch richtig geschrieben werden.)

    Z.B. kannst Du dann im Anschreiben
    "Sehr geehrter Herr/Frau ...,
    bezugnehmend auf das Telefonat vom... übersende ich Ihnen hiermit..."
    loslegen. Ferner schickst Du die Bewerbung natürlich direkt an Deinen Ansprechpartner,
    und nicht über drei Schreibtische von gelangweilten Sekretärinnen und Abteilungsleitern.
    (oder noch schlimmer an die "info@..." - da kannst Du Dir den Stress direkt sparen.)

    Falls die Person nicht erreichbar ist vielleicht nach dem zweiten Fehlversuch die direkte Durchwahl geben lassen,
    die Sekretärin hat schließlich anderes zu Tun als Dich sieben mal am Tag vergeblich weiterzuverbinden...

    Sobald Du weiterverbunden wurdest - aushorchen was die Firma eigentlich wirklich macht,
    wie es um Ausbildungsstellen steht, bla bla bla.
    Damit hat der Personalmensch schon mal einen groben Anhaltspunkt wenn die Post ankommt,
    und Du einen Aufhänger für das Anschreiben bzw. Bewerbungsgespräch.
    Wichtig auch: hinterfragen wie die Bewerbung aussehen soll, und ob Papier oder elektronisch gewünscht ist.
    (ich persönlich bevorzuge Papier, das liegt länger im Weg herum bzw. kann schnell durch mehrere Hände gereicht werden,
    elektronisch ist nach einer Stunde im Postfach übersehen und vergessen wenn der Tag stressig ist...)

    Nachdem man beim Telefonieren nicht wirklich korrekturlesen kann (und bei Bewerbungen immer mal nervös ist)
    schreibe ich mir in solchen Fällen gerne einen "Spickzettel"
    - meine korrekte Adresse
    - meine Telefonnummer + ggf. Email
    - auch die Adresse bzw. Homepage bzw. Telefonnummer des Gegenüber,
    dann kann man auch unverbindlich nachfragen ob man die Bewerbung an "folgende Adresse" schicken soll,
    an welcher Stelle die Durchwahl anzuhängen ist etc.
    ("hinten einfach die 111" - logo, aber wo fängt eigentlich hinten an?)
    - wen ich eigentlich sprechen möchte bzw. wer mir geraten hat anzurufen
    - wonach ich fragen wollte (doof wenn man zwei Dinge fragt,
    und wegen einer Lapalie dann drei Minuten später nochmal nerven muss...)

    - in Deinem Fall vielleicht zusätzlich: Referenzen, Hobbies, Schullaufbahn

    - ein leeres Blatt Papier, eine Schreibunterlage und zwei funktionierende Stifte...


    Klingt beim Trockenschwimmen vielleicht alles etwas lächerlich, aber wenn Du Dich
    bei der Telefonnummer verhaspelst und deswegen der Rückruf nie ankommt
    ist das nicht nur ärgerlich, sondern auch völlig unnötig...


    Letzter Hinweis:
    solltest Du aufgrund des Telefonates eine Einladung bekommen, dann unbedingt die Bewerbung ein paar Tage vorher per Post
    (oder wenn es ganz knapp wird elektronisch) zuschicken -
    nix ist dööfer als zehn Minuten dazusitzen, währen Dein Gegenüber Deine Bewerbung grob überfliegt, und dann evtl. irgendwas übersieht.
    Wenn er es trotzdem nicht geschafft hat das Ding vor Eurem Treffen anzugucken hat er den schwarzen Peter auf seiner Seite :)

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

  • max kaiser
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    82
    • 16. Juni 2009 um 17:56
    • #8
    Zitat von "mhuth"


    Was ich häufig wichtig finde ist musikalisches Interesse. Hast Du in einer privaten Band gespielt oder vielleicht auch in einer Schul-Big-Bad oder zu Hause ein wenig mit Cubase/Logic rumprobiert? Noten lesen, einen selbst erfahrenen Zugang zu Musik halte ich neben all dem technischen Verständnis für eine wichtige Vorraussetzung.

    Danke nochmal für die ganzen Tipps! Bisher hab ich nur Bewerbungen verschickt die entweder über die Agentur für Arbeit oder über den VPLT ausgeschrieben waren. Jemand sonst noch Ideen?
    Das mit dem Musikmachen hatte ich bisher nicht in der Bewerbung obwohl ich fast 10 jahre härtesten Gitarrendrill im Einzeluntericht hatte. Nebenher hab ich n kleines Studio laufen in dem ich von Singer/Songwriter über Elektronik bis Indieband eigentlich alles Produziere bzw. Probiere ;)
    Hier mal der Text den ich bei der Stellensuche im VPLT veröffentlicht habe. Das Anschreiben auf Papier ist noch etwas detailierter und besser Ausformuliert. Kritik ist gerne erwünscht.

    Suche Lehrstelle zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik (ab Sofort möglich)

    Mein Name ist Max Kaiser, ich bin 27 Jahre alt und komme aus dem PLZ-Bereich 7. Nachdem ich nun schon seit einigen Jahren neben dem Studium im Bereich Veranstaltungstechnik tätig war, und dieser Job mir immer mehr Spaß macht und mich ausfüllt, habe ich mich entschlossen eine Ausbildung als Fachkraft für Veranstaltungstechnik anzustreben.

    Bildung:
    Fachhochschulreife
    Grundkenntnisse in Elektrotechnik
    Gute Englischkenntisse
    Gute PC-Kenntnisse
    PKW Führerschein

    Erfahrung:
    Beschallung v. Live Konzerten (Auf-Abbau, Mischen, Mikrofonieren, Backline etc.).
    Technische Koordination kleinerer Events.
    Auf-Abbau und Bedienung von Lichtanlagen.
    Service und Reparaturarbeiten im Lager.
    Festinstallationen in Live-Clubs.
    Betreuung lokaler Bands als fester Mischer.
    Diverse Praktika in VT-Betrieben und Live-Clubs.

    Ich bin:
    Hoch motiviert zu lernen.
    Handwerkliche begabt.
    Interessiert an allem was mit der VT zu tun hat.
    Flexibel was Arbeitszeiten und Wohnort betrifft.
    Selbstständiges Arbeiten gewohnt.

    Ich würde mich freuen ihnen meine Bewerbungsunterlagen mit den genaueren Angaben schicken zu dürfen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Max Kaiser

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  • skyper
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    • 16. Juni 2009 um 18:20
    • #9

    Evtl. wäre ein Hinweis interessant,
    was Du bisher stukkatiert hast,
    und ob/warum Du abgebrochen hast...

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  • max kaiser
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    • 16. Juni 2009 um 18:29
    • #10

    Äh ja hast recht. :oops: Studiere im Moment Informatik habe aber vor abzubrechen. Die Gründe: Erstens machts mir keinen Spaß. Das Studium war ne Vernunftentscheidung die ich viel zu lange durchgezogen habe. Und ich turne fast jedes Wochenende nur auf Veranstaltungen rum (zum Arbeiten versteht sich ;)) Zweitens geht mir das Geld aus. Bafög bekomme ich nicht und ich muss das alles mit einem Studienkredit stemmen der mir droht über den Kopf zu wachsen. Ich weiss das ich als VTler erstmal keine Reichtümer verdienen werde, dafür hab ich einen Job der mir Spaß macht und mit dem ich mich Identifizieren kann.

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  • skyper
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    • 16. Juni 2009 um 19:30
    • #11

    Das ist doch (auch wenn es einen bitteren Beigeschmack hat) eine solide Handlungsgrundlage...

    Wenn Du mal die finanzielle Komponente rauslässt steht da gerade die perfekte Begründung,
    warum Dich jemand einstellen sollte - würde ich direkt so in die Bewerbung reinpacken.

    Muss gerade weg, schicke Dir aber später noch eine PN.

    Drücke Dir in jedem Fall die Daumen!

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  • mringhoff
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    • 16. Juni 2009 um 20:01
    • #12
    Zitat von "max kaiser"


    Danke nochmal für die ganzen Tipps! Bisher hab ich nur Bewerbungen verschickt die entweder über die Agentur für Arbeit oder über den VPLT ausgeschrieben waren.


    Die "Ausschreibungen" in der Agentur f. Arbeit würde ich mir nochmal genauer ansehen. Wir bekommen immer wieder mal Blindbewerbungen mit dem Hinweis, das man uns dort empfohlen hatte. Mag sein, daß wir ausbilden, aber daß wir derzeit jemanden suchen ist halt nicht richtig...


    Zitat von "max kaiser"


    Bildung:
    Fachhochschulreife
    Grundkenntnisse in Elektrotechnik
    Gute Englischkenntisse
    Gute PC-Kenntnisse
    PKW Führerschein

    Erfahrung:
    Beschallung v. Live Konzerten (Auf-Abbau, Mischen, Mikrofonieren, Backline etc.).
    Technische Koordination kleinerer Events.
    Auf-Abbau und Bedienung von Lichtanlagen.
    Service und Reparaturarbeiten im Lager.
    Festinstallationen in Live-Clubs.
    Betreuung lokaler Bands als fester Mischer.
    Diverse Praktika in VT-Betrieben und Live-Clubs.

    Alles anzeigen

    das würde ich alles in einen Lebenslauf verpacken und für die Praktikas noch ein paar Zeugniskopien beilegen bzw. notfalls noch einholen. Das kommt wesentlich neutraler, weil förmlicher und somit glaubwürdiger rüber.

    Und darin gehört natürlich auch die Sache mit dem Studium. Und das ist übrigens eine sehr positive Sache. Denn ein paar Jahre Hochschulstudium prägt und zeugt auf alle Fälle schon mal davon, daß man selbständiges Arbeiten/Lernen/Denken gelernt hat. Außerdem hat man auch einfach ein paar Jahre mehr Lebenserfahrung als die sonst üblichen Bewerber mit rund 17-19 Jahren...
    Daß das Studium nicht zuende gemacht wird, ist kein Problem, eher das Gegenteil. Denn welcher VT-Betrieb möchte einen Dipl.Ing. o.ä. einstellen? Der wäre einfach überqualifiziert...
    Bei einem Studienabbrecher mit 27 Jahren kann ich mir hingegen fast sicher sein, daß dieser jetzt seine Chance nutzen und entsprechendes Engagement mitbringen wird.

    Was noch fehlt ist wann Du Dein Gewerbe gegründet hast.


    Zitat von "max kaiser"

    Ich bin:
    Hoch motiviert zu lernen.
    Interessiert an allem was mit der VT zu tun hat.


    auch wenn ich Dir das jetzt sicher glaube, diese beiden Floskel stehen in fast jeder Bewerbung drin...

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  • max kaiser
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    • 1. Juli 2009 um 11:28
    • #13

    So Bewerbungen sind am laufen. Falls trotzdem jemand noch was aktuelles weiss: Immer her damit ;)
    Wollte mich mal bei allen Bedanken die sich hier die Mühe gemacht haben mir zu helfen. Insbesondere an Skyper! Danke!

    Gruß Max

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  • skyper
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    • 1. Juli 2009 um 12:24
    • #14

    Gern geschehen!

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  • max kaiser
    Beiträge
    82
    • 19. August 2009 um 15:35
    • #15

    So rein zur Information: Es hat geklappt! Bin ab 1.9. Azubi. Eure Tipps haben mir sehr geholfen.
    Hatte insgesamt 4 Zusagen! Letztendlich hab ich meine Stelle zwar trotzdem eher Zufällig über einen Bekannten gefunden ("Ach ich wusste gar nicht das du was suchst, ich hab nämlich seit 2 Wochen den Ausbilderschein").
    Trotzdem nochmal danke an Alle!

    Gruß Max

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