Hallo zusammen, nachdem ich heute wieder eine Werbung für ein Seminar für Laserschutzbeauftragte gesehen habe , wo die gesamtzeit 6,5 Stunden inklusive Essen und Pausen betragen soll frage ich mich was dort überhaupt vermittelt wird oder ob das ganze nun nur zur "Gewinnmaximierung" einzelner Firmen dient.
Wenn ich mir nun in der B2 den Anhang 3 Anschaue sollte allein das Thema Lasersicherheit min 4, möglichst 6 Einheiten a 45min umfassen. Und das Thema Lasersicherheit ist nur 1/3 des ganzen Kurses.
Ich selber habe im jahr 2000 in hamburg meine ausbildung zur FfVT begonnen. Dort wurde das Thema Laser in der Berufsschule auch unterrichtet, und zwar ausführlicher und von der Zeit aufwendiger als bei z.B. oben genannten Seminar.
Ist dies nun auch ausreichend um als Laserschutzbeautragter ernannt zu werden?
Laut der B2 ist ja die Teilnahme an einem Seminar nur empfohlen und der Laserschutzbeauftragte gilt als Sachkundiger wenn er aufgrund seiner Ausbildung ausreichend Kenntnisse über die zum Einsatz kommenden Laser erworben hat.
Mir geht das ganze jetzt nicht darum das ich selber "loslasern" möchte, ich habe andere Interessante Aufgabenfelder, sondern eher um das "grundsätzliche".