Hallo,
ich hoffe der Thread ist hier richtig...
Vor kurzem vermietete ich einen Neukunden eine Beschallungsanlage, der Kunde zahlte wie bei Erstkunden üblich direkt Bar, Ausweiskopie, Original Führerschein, Kopie des Fahrzeugscheins liegen vor.
Soweit alles wie bei uns üblich.
Der Kunde lies sich die Sachen an seine Privatadresse (die in allen Dokumenten genannt wird) anliefern.
Abgesprochen waren 2 Einsatztage er rufte mich jedoch ein Tag vor Rückgabe an und fragte ob er das Mat. noch einen Tag länger nutzten kann, ich bejahrte (gegen Bezahlung natürlich)
Anschließend wurde ich immer vertröstet er schaffts heute mit der Rückgabe nicht blabla ...
Nun wirds mir langsam zu bunt ...
Seltsamerweise geht er immer noch ans Telefon wenn ich anrufe (Nummer nicht unterdrückt) passt ja eigentlich nicht zum Schema einer Unterschlagung oder ? Habe bisher keine Erfahrungen damit sammeln müssen. Daher bin ich jetzt ein wenig verunsichert was ich machen soll. Ich habe ihn eine Deadline bis Morgen früh gesetzt ansonsten folgt eine Anzeige usw.
Der Knaller:
Nun habe ich bei der Schufa eine Bonitätsauskunft eingeholt und traute meine Augen nicht. Er hat Anfang 2007 die Eidesstatliche Versicherung abgegeben, also den Finger gehoben.
Wie würdet Ihr weiter vorgehen ?
Bin im moment ziemlich ratlos da alles nicht so recht zusammen passt.
Grüße
Stephan