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Mini-Nebelmaschine für Instrumente

  • jannis schliesser
  • 16. August 2009 um 14:46
  • jannis schliesser
    Beiträge
    46
    • 16. August 2009 um 14:46
    • #1

    Tach

    ich wurde angefragt, ob es kleine Nebelmaschinen oder ähnliches gibt, die man in Holzinstrumente (gefragt für Geige und Gitarre) einbauen kann.
    Diese Frage gebe ich mal an die Profis weiter und bitte um Tipps.

    Bis jetzt hab ich nur Mini-Nebler gefunden, die mithilfe von Wasser ein bisschen Nebel machen. Aber das vertragen Holzinstrumente bekanntlich nicht lange.

    Der Nebel soll als Effekt dienen, wenn die Theaterleute das Instrument sehr schnell spielen und es dann "überhitzt". Sollte per Knopfdruck auslösbar sein.

    Gibt es sowas in der Art schon?

  • simonstpauli
    Profi
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    767
    Beiträge
    6.590
    • 16. August 2009 um 15:06
    • #2

    Ich erinnere mich an einen Scherz, bei dem eine kleine Akku-Nebelmaschine in ein Kabelcase gesteckt wurde und dieses im Lager zu qualmen anfing. Das Gerät war sehr handlich.

    Es war entweder eine "Spaceball" oder "Scotty" damals, so in der Art:

    http://www.smoke-factory.de/downloads/Smok…y2-Dblatt-D.pdf

    Wobei diese Maschine für Gitarre und Geige wohl immer noch zu groß ist.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • Schrumpeln
    Reaktionen
    9
    Beiträge
    908
    • 16. August 2009 um 15:10
    • #3

    ich würde in mein Instrument auch keinen Nebel einleiten lassen, wenn er nicht aus reinem Wasser besteht. Aucj normaler Nebel besteht zu einem großen Teil aus dieser Flüssigkeit. Zumal eine eingebaute Nebelmaschine, nebst pannungsquelle ja auch den Sound negativ beeinflusst.
    Kleine Nebelmaschinen für Theater gibt es z.B. die Scotty von Smokefactory, die auch mit Akku erhältlich ist. aber diese ist immer noch viel zu groß um ie in ein Instrument einzubauen. Wie wäre es denn wenn man die hinten am Rücken des Instrumentalisten befestigt und den Nebel mit einem Schlauch über z.B. den Gurtpin einleitet?
    Bei der Geige wird das natürlich ungleich schwerer.

    Dann gibt es noch die Tiny Fog von Look.

    Aber Simonstpauli war wohl etwas schneller...

  • jannis schliesser
    Beiträge
    46
    • 16. August 2009 um 15:57
    • #4

    Hey
    vielen Dank für die schnellen Antworten.

    Die Idee mit dem Schlauch ist echt net schlecht...wird wahrscheinlich auf die art hinauslaufen....kleine akkubetriebenen Nebler an den Gürtel und dann Schlauch in das Instrument.(eigentlich sehr simpel)

    Mit der Tonquali müsste man halt ausprobieren wies am besten geht...ich denke das "Zischen" am ende des Schlauches wird sich als relativ großes Problem erweisen...oder ändert es was wenn man in den schlauch vom ende her mehrere Löcher macht?

  • Schrumpeln
    Reaktionen
    9
    Beiträge
    908
    • 16. August 2009 um 16:02
    • #5

    Das mit dem Zischen hängt auch von der verwendeten Tonabnehmertechnik ab. Wenn du mit Mikro abnimmst wird es schwieriger werden, aber mit Pickup egal ob magnetisch oder Piezo dürfte es nicht so schlimm bertragen werden, da ja hier die Saitenschwingung direkt abgenommen wird. Da Zischen liegt natürlich an der schnellen Expansion des verdampfenden Fluids und wird nicht so einfach zu vermeiden sein, wenn man Nebel will.

  • jannis schliesser
    Beiträge
    46
    • 16. August 2009 um 16:09
    • #6

    ok...danke
    dann muss ich einfach mal probiern

  • michael quatmann
    Verifiziert
    Beiträge
    649
    • 17. August 2009 um 02:10
    • #7

    Für solche Anwendungen baut Look Akku Nebelmaschinen in verschiedenen Größen.
    Hier das kleinste Modell. Kann man in einer Hand komplett verschwinden lassen.

    http://www.looksolutions.com/index/index.php?Produkte:TINY_F07

    Gebt mir Steine! Ich besitze kein Behringer-Gerät mehr :D

  • dad405
    Beiträge
    201
    • 23. August 2009 um 01:25
    • #8

    Hmm, wieviel Nebel brauchts denn?

    Achtung Bastellösung!

    Wenn relativ wenig reicht (ausprobieren) und es richtig klien werden soll fallen mir sog. Rauchgeneratoren aus dem Modellbau ein. (evtl ein paar im Rudel?)
    Brauchen ein meist ölhaltiges Rauchdestillat, dies könnte ein Problem sein, vorher abklären.
    Betriebsspannung meist ca 12V, jedoch unkritisch
    Größter Nachteil, die Dinger sind nicht "überkopf" geeignet da das Fluid meist von oben eingetropft(eingefüllt) wird.
    Vorteil fast beliebig klein erhältlich.
    z.B. aus dem Eisenbahnmodellbau Röhrchen von 25x5mm!
    http://www.conrad.de/goto.php?artikel=244998
    was 'stärkeres' ist nur etwas größer und könnte was sein:
    30x50mm und der 'schornstein' kann weggelassen werden. (mit Lüfter, Video im Shop)
    http://www.schiffsmodellbau-onlineshop.de/Schiffsmodellb…llnummer=m82602
    etwas stärker und größer 130x50mm
    http://www.schiffsmodellbau-onlineshop.de/Schiffsmodellb…nummer=mack7090
    man verzeihe mir die Shoplinks

    Lautlos sind die Dinger nicht.
    Bei den einfachen hört man leise das Destillat kochen,
    bei den großen kommt der Lüfter hinzu.
    gegenüber dem Zischen eines Neblers jedoch nahezu unhörbar.

    Das Ergebnis kommt meist etwas Verzögerung (sollte sich jedoch timen lassen) und nicht schlagartig sondern es 'entwickelt' sich etwas bis zum vollen Ausstoß wenn das Teil hochheizt.

    just my 2cent

    beste Grüße
    DAD405

    If you want a new monitor drill here --> [ ]

  • jens hartmann
    Beiträge
    139
    • 30. August 2009 um 11:53
    • #9

    bei "safex.de" gibts zb auch kleine Rauchtabletten,die stinken allerdings ziemlich,probiers mal aus..........

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