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Tonabnehmer Akustikgitarre

  • wora
  • 20. September 2009 um 02:16
  • wora
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    • 20. September 2009 um 02:16
    • #1

    wir kennen das ja alle:
    akustikgitarre über Di-box ins pult, gain einstellen und per gehör ein bisschen am EQ drehen.
    manchmal klingt das wirklich toll, manchmal aber auch nicht...

    neulich hatte ich ein kleines zweitägiges festival mit seeehr vielen akustikgitarren. jeder act hatte min. eine davon im angebot, teilweise auch zwei... na ja, woodstock eben ;)

    die umbauzeiten + soundcheck waren sehr knapp, so habe ich mich aus gründen der zuverlässigkeit für eine abnahme per passiver Di entschlossen, meine aktiven Di blieben in der schublade.

    meine erfahrung dieses wochenendes:
    wirklich heftige ausrutscher gab es nicht, die meisten akustikgitarren klangen aber eher schlank und drucklos, ein paar waren in ordung.. und eine einzige klang traumhaft gut, mit sattem grundton, klaren mitten und seidigen höhen!

    nun meine frage:
    leider habe ich es versäumt, den gitarristen nach seinem tonabnehmersystem zu fragen.
    vielleicht hat von euch jemand genügend erfahrung mit dem thema, um mal einen tipp abzugeben...?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • guma
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    • 20. September 2009 um 09:07
    • #2

    Hm, ich habe ja regelmäßig mit A-Gitarren zu tun und dachte eigentlich, das Problem sei quasi dank besserer Qualität der herstellerseitig eingebauten Tonabnehmer ausgestorben. Vielleicht waren da zu viele UHUs, die ihre Modelle aus den 70ern ausgepackt haben ???

    Wenn mal ein Modell dabei ist, das sehr blechern, dünn, spitz klingt, bearbeite ich es mit einem analogen, dynamischen Filter wie beispielweise BSS 901, oder ( da eigentlich ein einzelnes Filter genügt ) mit dem aus dem DPR 944. Damit kriege ich das wirklich gut hin. Ein Grund, warum ich weiter analoge Inserts in digitalen Pulten gut finde, da es bisher nur in wenigen Modellen dafür zufrieden stellende Emulationen gibt.

    Besonders positiv ( BSS DI, Kanal einschalten, und dann nichts mehr machen :wink: :D ) habe ich verschiedene Modelle des Herstellers LAKEWOOD erlebt. Allerdings weiß ich nicht, welche pickups darin verbaut sind.

  • SebastianJaeger
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    • 20. September 2009 um 09:18
    • #3

    Hallo,

    ich habe dieses Phänomen letzte Woche auf einem kleinen Festival auch erlebt.
    Dort waren zwei von vier A-Gitarren so spitz im Sound, dass ich diese im Präsenzbereich um 4-6 dB absenken musste. Etwas Druck und Wärme konnte man den Modellen leider nicht entlocken,
    Ich denke, dass dies echt mit der Qualität der Pickups zusammenhängt.
    Ich selbst spiele in meiner unplugged-Band einen Pickup von Fishman der dieses Problem nicht aufweist.

    Gruß

    Sebastian

    Jäger-Audiosolutions - Tools vom Tontechniker für Tontechniker
    http://www.jaeger-audiosolutions.de Cat Multicores, Speakon Multicores, Rednerpultmulticores etc., CNC Bearbeitung

  • hermste
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    • 20. September 2009 um 10:05
    • #4

    Ich würde das nicht ausschließlich auf den Tonabnehmer reduzieren.
    Auch die Instrumente selbst eignen sich mehr oder weniger für Beschallungsaufgaben.

    Die erstklassigen Studio-Gitarren sind meistens zu stark resonierend zum Beschallen - der Resonanzkörper wird aus sehr hartem Holz gemacht, dadurch hat man viel Sustain (was sich jeder Gitarrist wünscht), aber eben auch hohe Koppelungsgefahr, gerade im unteren Mittenbereich.

    Meiner Erfahrung nach sind Guild Gitarren perfekte Gitarren zum Beschallen. Für mich ist es mit Guild-Modellen meistens so, in BSS DI einstecken, aufdrehen, sehr guter Sound - und auch recht kopplungsfest.
    Mir hat ein Freund erzählt, dass bei Guild nicht alle Korpusteile extrem hartholzig sind und daher sich nicht lange nachklingen - aber auch nicht so leicht aufschwingen. Für mein Empfinden sind hochwertige Guilds mit "dem PA-Sound" ausgestattet.

    Es gibt bestimmt auch ein paar andere Marken, die's für das Beschallen einfach drauf haben.

    Grüße,
    Hermann

  • monomensch
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    • 20. September 2009 um 10:39
    • #5

    Also ich habe in meine Akustik einen L.R. Baggs iBeam eingebaut, der sitzt nicht direkt unterm Steg sondern wird von innen unter denselben geklebt (der Laustärkeregler ebeso innen am Schalloch). Abgesehen von der Endpinbuchse (mit Preamp) also ohne grosses Gebastel, von der Idee her ganz nett. Gut, die Icepick-Hochmitten der Untersteg-Piezos sind deutlich reduziert, aber die Bässe sind dafür wirklich heftig, egal wo man den Transducer positioniert. Das bekommt man zwar mit Geschraube am EQ in den Griff, aber es ist immer noch weit, weit von einem Mikro-Sound weg.

    Angeblich sollen die neuen Modeling Preamps das natürlich super in den Griff bekommen... aber um das auszuprobieren reicht mein Glaube dann doch nicht.

    Das beste was mir bisher untergekommen ist war ein Schertler bluestick, aber der ist in einer Preisklasse, die sich irgendwie verbietet (abgesehen davon, das die Gitarre und deren Benutzer auch Profis waren).

    Von den anderen, die ich so gehört habe, fange ich gar nicht erst an (Ovation-Hasser!)... und koppeln tun sie ja ohnehin alle eher früher als später, auch mit verschlossenem Schalloch.

  • Audiowerk
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    • 20. September 2009 um 11:03
    • #6

    Ich kriege auch mit Schmalz im Ohr jede Lakewood sofort zum Klingen. Das sind unglaublich gut gemachte Instrumente made in Germany, die einen umwerfenden Natursound haben. Der Gitarrenbauer Seeliger hat jahrelang Systeme von AER darin verbaut, heute teilweise ein von ihm mitentwickeltes Shadow mit zwei Abnehmern. Auch B-Band findet Verwendung. Ich habe viel im akustischen Sektor zu tun - und wenn einer meiner Musikanten seine Lakewood auspackt, frohlocke ich schon ob des zu erwartenden Schönklangs, der mich gar keine Arbeit kostet.

    Natürlich bauen auch andere Buden da feine Sachen. Taylor-Gitarren klingen verstärkt auch prima. Was gar nicht geht, ist Ovation. Das ist nur was fürs Kirmeszelt und die Coverband. Erbärmliches, höhenlastiges und dürres Geschrammel ohne jeden Charakter.

    Für eine fürstlich klingende Akustikgitarre mit seidigen Höhen und vollem Bauch braucht's aber auch ein gutes PA-System - wie oft ich das in den vergangenen 15 Jahren festgestellt habe, mag ich schon gar nicht mehr zählen. Abgerockte Hölzer oder grobe Tröten machen zwar sehr laut, aber edel klingt es oft nicht. Daher stelle ich auf Konzerten akustischer Natur stets wohlbedacht ausgewählte Beschallungssysteme - schon allein, um selbst in den Genuss des oft allerfeinsten Sounds zu kommen, den manche Gitarristen mit ihren exklusiven Instrumenten anbieten. Da macht es Spaß, sich richtig viel Mühe am FOH zu geben!

  • tufkaklto
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    • 20. September 2009 um 12:25
    • #7

    Ich hatte längere zeit eine Band gemacht, da war viel mit naturinstrumenten und Akkustikgitarren.

    Der Sänger / Gittarist hatte eine L'arrive ( oder wie man das schreibt )
    Wundervolle Gitarre, aber es kam sehr drauf an, wie man den Eingebauten Pickup und das Kondensatormicro verwendet hat.
    Die konnte man zusammenmischen ( direkt an der Gitarre )
    Kondensator neigte beim lauten Schrammen gerne zun´m Zerren.
    Aber Pickup mit etwas Kondensator kam gut.

    Ein Anderer Gitarrist spielte abwechselnd Western und Konzertgitarre.
    bei der Konzertgitarre stellte sich heraus, das der eingebaute Pickup gut klang, wenn man die Polarität drehte.

    Also immer unterschiedlich.

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

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  • Audiowerk
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    • 20. September 2009 um 13:00
    • #8

    Yamaha hat wohl sehr viel dieses Kondensatormikro im Schallloch verbaut. Da bin ich aber überhaupt kein Freund von, das klingt für sich genommen äußerst schäbig. Kann man zu zehn, vielleicht zwanzig Prozent zum PU-Signal zumischen, mehr nicht. Bin ich mit Klausi mal wieder einer Meinung, wie so oft :D

  • Campfire
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    • 20. September 2009 um 14:12
    • #9

    Auch wenn es den meisten hier klar sein dürfte: passive DI geht halt nur wenn nen interner Preamp vorhanden ist.....
    also wenn ne Gitarre sehr dünn, dazu noch eher leise klingt kann ne Aktive DI schon viel am Sound retten.....

    Taylor habe ich auch schon sehr gut gehört....

    ich selber spiele allerdings eher billige Gitarren in meiner Hobby-Band (ne alte Yamaha-Steelstring APX und nen 250 Euro-Nylonmodell von Thomann), und da es eher "Geschrammel" ist genügt mir das von der Soundqualität her....
    Ist aber auch erstaunlich welchen Fortschritt die entwicklung in den letzten 5 Jahren gemacht hat, ältere, auch damals eher teure Modelle erlebe ich immer wieder mit eher fragwürdigem Sound (gibt aber auch positive ausnahmen).

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • derautor
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    • 20. September 2009 um 14:52
    • #10

    Um mal auf woras Anfangsfrage zurückzukommen: Wichtig ist auch bei den A-Gitarren die grundsätzliche Auslegung des Pickupsystems, nämlich aktiv oder passiv. Passive Pickups sind auch hier meist hochohmig und zeigen meist ähnliches Verhalten wie das magnetischer Tonabnehmer von E-Gitarren. Belastet man diese stark kapazitiv (langes Kabel mit vielen pfs pro Meter) oder mit zu geringer Eingangsimpedanz (passive Monacor-D.I.-Box oder noch billiger :D ) leidet die Höhenwiedergabe. Bei zuwenig Bässen sind die Pickups häufig falsch eingebaut, verrutscht, defekt oder schlicht und einfach mangelhaft, weil billig gekauft.

    So der richtige Innovationsschub auf diesem Gebiet ist auch gerade erst mal 20 Jahre her! Amtliche Systeme wie z.B. Fishman (meine absoluten Favoriten - auch für Cello, Violine ect.) verfolgen ein klares Konzept mit konsequenter Impedanzwandlung gleich nach der Quelle, niederohmige Signalführung, adäqate Vorverstärker mit passend zur Anforderung gestalteten Klangfiltern ect.

    In den 70er und frühen 80ern gab es das alles noch nicht. Da war mit den Uhus :D noch viel unausgereifter Individualismus unterwegs. Entsprechend hat es geklungen. Viele finden das ja so super authentisch, wirklich schön ist es nicht.

    Mit ein Grund dafür, weswegen Ovation damals so erfolgreich war (und es bis heute noch ist!). Deren Instrumente klingen zwar nicht nach A-Gitarre, sondern immer nur irgendwie so ähnlich, aber sie funktionieren auf der Bühne! Diese Gitarren kriegt man einigermaßen laut - so laut, dass man sie auch im Umfeld einer Rockband einsetzen kann. Und wenn wir ehrlich sind - sobald Bass, Drums und Marshall-Stratocaster losdonnern, sind die warmen unteren Mitten einer akustischen Holzgitarre obsolet, und hörbar ist nur noch der silbrige Rest. Und den bringt eine Ovation ebenso.


    Zitat

    Was gar nicht geht, ist Ovation. Das ist nur was fürs Kirmeszelt und die Coverband. Erbärmliches, höhenlastiges und dürres Geschrammel ohne jeden Charakter.

    Einspruch Euer Ehren! Es kommt ganz darauf an, welche Ovation mit welchem Pickupsystem am Start ist und was man überhaupt erreichen möchte. Ovation bieten ja (nun leider) die ganze Preispalette von Billig-Fernost bis teuer made in USA an, und die Unterschiede sind hier frappierend! Ich würde mal so sagen: Alles ab Modell Elite/USA mit aktivem OP24-Preamp bzw. dem moderneren Pendant (dessen Bezeichnung mir gerade nicht einfällt) aufwärts funktioniert gut bis sehr gut. Grenzwertig ist halt - wie so oft - der Billigkram! Hier sind teilweise immer noch passive Pickups anzutreffen, und mit denen ergeben sich mitunter unschöne, oben beschriebene Effekte. Was viele Musiker erstaunlicherweise gar nicht stört, bzw. überhaupt nicht wahrnehmen :roll:

    Ich persönlich spiele viel A-Gitarre, und in der Band fast ausschließlich Ovation. Dass der Sound nicht nach Holzgitarre sondern nach Plastikbecher klingt liegt in der Natur der Sache. Dafür kriege ich das Ding laut und kann es durch einen Effektprozessor mit Kompressor, Wahwah ect. jagen, ohne dass mir das Feedback gleich die Decke zerreißt. Für den Akustikpuristen ist das freilich nix :D . Und wenn mir mal nach Purismus zumute ist habe ich dafür seit Kurzem eine wunderschöne Martin D-16.

    Meine bzw. unsere Erfahrung ist: So bescheiden die Ovation alleine vielleicht klingt, zusammen mit der Band passt es meistens. Auch kann ich mich klanglich gut von meinem Gitarrenkollegen abheben. Dieser spielt eine akustische Guild mit Fishman-Pickup. Hier haben wir die gleichen Beobachtungen wie hermste gemacht: Acoustic guitar on PA, Guild rocks!

    es grüßt

    derautor

    Immer schön vorm Soundcheck herverkabeln.....

  • oton
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    • 20. September 2009 um 19:41
    • #11
    Zitat

    Passive Pickups sind auch hier meist hochohmig und zeigen meist ähnliches Verhalten wie das magnetischer Tonabnehmer von E-Gitarren. Belastet man diese stark kapazitiv (langes Kabel mit vielen pfs pro Meter) oder mit zu geringer Eingangsimpedanz (passive Monacor-D.I.-Box oder noch billiger ) leidet die Höhenwiedergabe. Bei zuwenig Bässen sind die Pickups häufig falsch eingebaut, verrutscht, defekt oder schlicht und einfach mangelhaft, weil billig gekauft.

    so sieht es aus ... ich habe eigentlich immer einen kleinen batteriebetriebenen Fishman Preamp/EQ/DI Box dabei, der löst eigentlich 90% aller Probleme, gerade bei passiven Piezos sind das wirklich Welten. Und oft hilft es auch den Gitarristen den eingebauten EQ resetten zu lassen, da weiß auch nicht jeder immer genau was er da eigentlich tut ...

    P.S, ich bin ja ganz klar Takamine & Taylor Fan !!!!

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • wora
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    • 20. September 2009 um 21:33
    • #12
    Zitat von "oton"

    ...Und oft hilft es auch den Gitarristen den eingebauten EQ resetten zu lassen, da weiß auch nicht jeder immer genau was er da eigentlich tut ...


    das ist wirklich eine weise erkenntnis! ;)
    ich sehe eigenlich nur noch akustikgitarristen, die ihre klampfe kurz anspielen und dann sofort von oben auf die gitarre schauen und an den reglern rumdrehen... und besser wird es dabei in der tat nicht immer.

    danke erstmal für die rege teilnahme, die auch schon zu so manch gutem tipp geführt hat.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Audiowerk
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    • 20. September 2009 um 22:41
    • #13

    Hm, Takamine... auch die haben, wie offenbar so mancher Hersteller, auch eine reichlich modellvielfältige Supergünstigserie. Da ist mir auch schon viel Mist unter die Ohren gekommen, der zunächst edel ausschaute, sich aber soundtechnisch dann als Reinfall entpuppte. Scheint ähnlich wie bei Ovation zu sein, wo ich mich vom Kollegen über mir gerne eines Besseren belehren lasse, wenngleich ich noch keine Ovation im Pult hatte, wo ich gesagt hätte, uih, das klingt aber geil.

    Die ehrlichen Buden wie Lakewood, Taylor und Co. arbeiten geradeheraus, und selbst die "einfachsten" Serien aus diesen Häusern sind bereits von absolut amtlicher Qualität. Da fällt die Entscheidung nicht an.

    Aktiv-DI bei guter Akustikgitarre ist in der Tat Pflicht, ja. Macht einiges aus!

  • Campfire
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    • 21. September 2009 um 10:34
    • #14

    bei billigen finde ich ne aktive wichtiger......

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • hias.h
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    • 22. September 2009 um 16:56
    • #15

    Ich habe auch schon gute Erfahrungen mit Passiven DIs gemacht, wenn die Gitarre gut war. Ein aktiver Pickup sollte schon da sein, auch wenn manche Gitarristen es nicht auf die Reihe bekommen ihre Batterien zu überprüfen und auszuwechseln. Taylor und Takamine sind mir in besserer Erinnerung als Ovation, letztere siedle ich zwischen akustischen und E-gitarren an.

    Kürzlich bin ich mit einem Befreundeten Musiker mit zum Gitarrenkauf gefahren, um die Pa-tauglichkeit auf Herz und Nieren zu überprüfen. Ich denke, jeder der zusammen mit einem Schlagzeug mit seiner Klampfe auf der Bühne stehen möchte sollte das machen.
    Ich habe es auch schon erlebt, dass eine ansonsten Wunderbar klingende Gitarre sich beim ersten verstärkten Auftritt als Fehlinvestition herausstellt.

  • Oliver Derks
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    • 23. September 2009 um 00:56
    • #16

    In diesem Zusammenhang sind vielleicht folgende Video interssant.
    Bin darauf gestoßen, da ich gerade ein Schertler Pick Up System für Grand Piano gekauft habe.

    Link: http://www.schertler.com/prodotti_ted/pickups/movies.htm

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