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10" Chassi hats zerlegt

  • Userkiller
  • 21. September 2009 um 00:47
  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 3. Oktober 2009 um 14:38
    • #81
    Zitat von "bernd häusler"

    Was lebt bei vergleichbarer Chassisqualität und gleichem Pegel länger, CB oder BR/Hybrid?
    Oder: Wieviel Pegel darf ich jeweils fahren um eine vorgegebene Betriebsstundenzahl noch zu erreichen?


    ... und bei WIEVIELEN Chassis und mit welcher Effizienz. Denn: Der Vergleich zwischen einer CB-Kiste mit vielleicht vier Chassis und einem Hybridsubwoofer mit einem Chassis wirft dann Fragen nach der Wirtschaftlichkeit (ein Punkt, der in der professionellen Beschallung nicht unwichtig ist !) auf. :wink:

    Weiterhin würde ich nicht alles was BR oder Hybrid ist gemeinsam in "einen Topf werfen", weil die die Unterschiede untereinander (Performance und Langlebigkeit) schon sehr groß sein können.
    UND: Konstrukte, die nach einem theoretischen Modell (welches praktisch nie ALLE Parameter berücksichtigen wird ...) "eigentlich besser" funktionieren müßte, erfüllen die Erwartungen in der Praxis längst nicht immer.

  • Userkiller
    Beiträge
    666
    • 3. Oktober 2009 um 17:44
    • #82
    Zitat von "bernd häusler"


    @ Userkiller: ich habe schon länger den Verdacht, daß unvermeidbare Pegelreste der Trennung oberhalb der Reso auch einem URPS DC-Collapse bescheren können. Zumindest Finn Hoffmann hat nicht sonderlich steil getrennt, und hatte seinen Spitznamen Frogger von diesen Knallfroscheffekt.
    Könntest Du bitte die Form der Verbiegung der Pappe beschreiben? und die Menbranbewegung bei der Entstehung des Geräuschs?


    Grüße, Bernd

    ..pappe knickt ein nahe am sickenrand ..das ergab dann das knallen ..aber das lag bzw liegt bei dem chassi an der pappe sie ist zwar konisch aber nicht steif genug ...sone ansammlung von 16 x 10 macht da mächtig lärm... mal gucken heute nacht werd ich nochmal testen hab die membran versteift .., wenn alles gut geht ist damit das problem behoben

    https://www.facebook.com/userkiller | Verleih u.a. Föön F3 & F2, CO3, E920HL, E460HL, Martin Audio F2

  • bernd häusler
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    833
    • 3. Oktober 2009 um 20:23
    • #83

    Moin,

    Zitat von "Sound-Klinik"


    ... und bei WIEVIELEN Chassis und mit welcher Effizienz. Denn: Der Vergleich zwischen einer CB-Kiste mit vielleicht vier Chassis und einem Hybridsubwoofer mit einem Chassis wirft dann Fragen nach der Wirtschaftlichkeit (ein Punkt, der in der professionellen Beschallung nicht unwichtig ist !) auf. :wink:


    ich meinte durchaus 18" gegen 18", 37kg gegen 37 kg, 60er Würfel gegen 60er Würfel. ;) Nur mit der Betriebsstundenermittlung wirds zeitaufwendig. Man könnte jedoch beide Richtungen der Auslenkung mit Bursts aller Frequenzen im Nutzbereich überprüfen. Und/oder die Ruhelage genau messen, und dann beide Konstruktionen parallel nach Herstellerangabe maximal belastet betreiben. Im Programm vom Forum ausgewählte Titel, normalisiert auf 0dBFS. Nach 24 Stunden wird die Ruhelage nachgemessen, und sowohl mit dem Anfangswert verglichen, als auch die Lage zum Symmetriepunkt des BL. Eine abschließende Messung mit Sinus- Bursts zeigt, welchen Schalldruck zur jeweiligen Frequenz der Hersteller überhaupt zulässt. Wenn sich dann noch Schalldruck messen lässt, bei beiden Kandidaten :D

    @ Userkiller: aber warum knickt denn die Membrankante um? Doch wohl nicht von der Luftlast, bei der relativ kleinen Fläche des Randes? Ist die Sicke schon für den Nennhub zu hart, oder ist das Hubverhalten instabil?

    Gruß

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

    ich bezahle nicht fürs hinhören, ich baue Beschallungsanlagen

    Das SD12 Fliegetop ist bei gleicher Endstufe um durchgehend 3 dB lauter
    als "vorbekannte" 12"/1" Bauweisen.

    Der Bass CB18S ist der Beste

  • Jens Droessler
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    • 4. Oktober 2009 um 06:04
    • #84

    Nun, ich denke mal, dass es an und für sich am linearen Hub nicht liegen kann, denn die Kisten laufen ja nur als Filler. Natürlich kenne ich die Trennung und Steilheiten nicht...

    Das Knall-Phänomen ist mir allerdings vom URPS und anderen "Multi-Kleinpappen-Systemen" bekannt. Jede Art von Clipping klingt dort sehr sehr auffällig, sei es die Endstufe, die clippt oder deren Limiter (!) eingreift, oder der Lautsprecher, bei dem sich die Membran nahe der sicke umknickt, da die Sicke nicht genug Hub zulässt (könnte auch zeitliches Problem sein, evtl. kann die Sicke nicht schnell genug nachgeben). Beim URPS kenn ich es wie ein einen Peitschenschlag, wenns die Lautsprecher sind, oder wie ein böses, ungesund klingendes Donnern, wenns vor dem Lautsprecher passiert (Limiter, Clipping, wobei da Clipping sogar noch angenehmer klingt!).

  • Mechwerkandi
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    • 4. Oktober 2009 um 13:19
    • #85

    Vielleicht noch ein paar grundsätzliche Betrachtungen:

    >> Inwieweit es überhaupt noch Sinn macht, im Zeitalter von kW-Verstärkern zum Taschengeldpreis und immer restriktiveren Lärmemissionsbeschränkungen überhaupt über pegelverstärkende Gehäuseformen nachzudenken, sollte fallweise vorher geprüft werden.
    >> Selbst bei der Anschaffung eines so trivialen Gegenstandes wie eines Kfz stehen neben der Wirtschaftlichkeit auch noch andere, individuell verschiedene, Parameter im Focus der Betrachtung. IMHO lässt sich in diesem Umfeld keine verbindliche Normung herstellen.
    >> Bei einer Anhäufung von 32+X Chassis und einer entsprechenden Verstärkerleistung wären wohl die meisten enttäuscht, wenn das Ergebnis nicht in irgendweiner Form beeindrucken würde... Egal, in welchen Gehäusen das Konstrukt denn nun werkelt. Die Wahrnehmung wird auch in diesem Fall von der Vorstellung beeinflusst.

    Zitat von "Jens Droessler"


    Das Knall-Phänomen ist mir allerdings vom URPS und anderen "Multi-Kleinpappen-Systemen" bekannt.


    Ich denke, es herrscht Einverständnis dahingehend, das in einem solchen Fall die zulässigen Betriebsparameter bereits weit überschritten wurden.

  • SRAM
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    • 4. Oktober 2009 um 21:56
    • #86
    Zitat

    Was lebt bei vergleichbarer Chassisqualität und gleichem Pegel länger, CB oder BR/Hybrid

    Da Bassreflex in der Nähe der Reso den Hub mindestens halbiert, ist die Antwort für Grenzpegel einfach:

    Wenn die Spule bei der CB längst den Spalt verlassen oder an der Polplatte zerschellt ist, kann die BR noch Pegel nachlegen.

    (Bei Chassis X_damage < x_max*2)

    Gruß SRAM

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
    dream. That's my nightmare. Crawling, slithering, along the edge of a
    straight razor, and surviving.

  • Jens Droessler
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    • 5. Oktober 2009 um 00:27
    • #87

    @ Mechwerkandi: Nein nein, da hast du mich falsch verstanden. Selbst wenn ich 32 Lautsprecher so verschalte, dass sie eine zulässige Last ergeben und sie mit einer 400W Endstufe betreibe, hört man den Limiter oder das Clipping ganz brachial. Klar ist natürlich, dass ein Umfalten der äußeren Membranfläche in keinem Fall einen angedachten Betriebszustand darstellt...

  • bernd häusler
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    • 5. Oktober 2009 um 05:41
    • #88
    Zitat von &quot;SRAM&quot;

    Da Bassreflex in der Nähe der Reso den Hub mindestens halbiert, ist die Antwort für Grenzpegel einfach:

    Wenn die Spule bei der CB längst den Spalt verlassen oder an der Polplatte zerschellt ist, kann die BR noch Pegel nachlegen.

    Falsch!

    Wenn die Spule bei BR längst wegen DC-Displacement den Spalt verlassen, und entweder die Membrane geknickt/zerfetzt hat, oder an der Polpatte zerschellt ist, läuft die CB immer noch stabil mit Nennpegel.

    Verwendet man Chassis mit DC-stabilisierender Spider in beiden Konstruktionen, wird diese bei BR stark einseitig beansprucht, wodurch sich die Ruhelage bereits nach wenigen Betriebsstunden und dann stetig zunehmend verschiebt, und die Chassis entweder wegen unerträglichem Klirr getauscht werden müssen, oder von weniger empfindlichen Naturen bis zum Abriß der Spider zum spontanen Totalausfall weiterbetrieben werden. Die CB läuft immer noch stabil und klirrarm mit Nennpegel, denn im geschlossenen Volumen wird die Einspannung nahezu symmetrisch und zudem weit geringer beansprucht.

    Was nützt es, daß eine BR bei genau einer Frequenz, wenn überhaupt, ein paar Stunden laut sein kann :wink:

    Viele Grüße, Bernd

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

    ich bezahle nicht fürs hinhören, ich baue Beschallungsanlagen

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  • Mechwerkandi
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    • 5. Oktober 2009 um 08:11
    • #89
    Zitat von &quot;Jens Droessler&quot;

    @ Mechwerkandi: Nein nein, da hast du mich falsch verstanden. Selbst wenn ich 32 Lautsprecher so verschalte, dass sie eine zulässige Last ergeben und sie mit einer 400W Endstufe betreibe, hört man den Limiter oder das Clipping ganz brachial. Klar ist natürlich, dass ein Umfalten der äußeren Membranfläche in keinem Fall einen angedachten Betriebszustand darstellt...


    Völlig korrekt. Das "Ob" ist in diesem Fall schon des Guten zuviel. Das "Wie" tritt dabei in den Hintergrund.

  • Mechwerkandi
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    • 5. Oktober 2009 um 08:47
    • #90
    Zitat von &quot;bernd häusler&quot;

    Falsch!

    Wenn die Spule bei BR längst wegen DC-Displacement den Spalt verlassen, und entweder die Membrane geknickt/zerfetzt hat, oder an der Polpatte zerschellt ist, läuft die CB immer noch stabil mit Nennpegel.


    Genauso falsch, wie alle absolutistischen Betrachtungen.
    Ad eins gibt es keine DC freien Konstrukte, s.o., ad zwo kann ich unter den von SRAM genannten Bedingungen das CB Chassis schon ohne einen DC Einfluss in's Hublimit trieben.

    Zitat von &quot;bernd häusler&quot;


    Die CB läuft immer noch stabil und klirrarm mit Nennpegel, denn im geschlossenen Volumen wird die Einspannung nahezu symmetrisch und zudem weit geringer beansprucht.


    Auch diese Aussage ist bei näherer Betrachtung nicht haltbar. Wenn das gleiche Chassis in BR/CB enclosures auf die gleiche - 3dB untere Grenzfrequenz kalbriert würde, die CB erheblich grösser ausfallen würde. Dann ist die Rückstellkraft der Luftfeder auch weitesgehend dahin, denn sie verringert sich in gleicher Relation zum Verhältnis Hubvolumen des Chassis: Rauminhalt Box. Eine Ausnahme wären Chassis mit extrem weicher Aufhängung, die im Betrieb auf die Wirkung der Luftfeder angewiesen sind. Das ist aber wohl eher HiFi Stuff.

    Im realen Betrieb sehe ich für ein CB Konstrukt nur einen greifbaren Vorteil:
    Bei deutlicher Unterschreitung der Resonanzfrequenz ist die CB fehlertoleranter.
    Aber dann bewegen wir uns wieder deutlich im Bereich fragwürdiger Betriebszustände.

    Bei sachgemäss korrekter Handhabung gibt es keine Überlegenheit für ein bestimmtes System, vermeindliche Vorteile werden immer nur mit Nachteilen an anderer Stelle erkauft. Es kann keinen Hinzugewinn geben (wo sollte der auch herkommen), sondern lediglich eine Umverteilung.

  • bernd häusler
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    • 5. Oktober 2009 um 16:38
    • #91

    Moin,

    Zitat von &quot;Mechwerkandi&quot;

    Ad eins gibt es keine DC freien Konstrukte, s.o.,

    Falsch! Eine CB zentriert sich bei Frequenzen unterhalb der Einbauresonanz auf den Symmetriepunkt des BL und läuft völlig stabil auch bei Überschreitung von (Hvc-Hg/2).

    Zitat von &quot;Mechwerkandi&quot;

    ad zwo kann ich unter den von SRAM genannten Bedingungen das CB Chassis schon ohne einen DC Einfluss in's Hublimit trieben.

    Falsch! Die von SRAM von genannten Bedingungen gehen davon aus, daß die BR bei gleichem Schalldruck stabil, also ohne zerstörerische einseitige Belastungen der Einspannungsfeder läuft. Das ist nie gegeben.

    Zitat von &quot;Mechwerkandi&quot;

    Bei sachgemäss korrekter Handhabung gibt es keine Überlegenheit für ein bestimmtes System, vermeindliche Vorteile werden immer nur mit Nachteilen an anderer Stelle erkauft. Es kann keinen Hinzugewinn geben (wo sollte der auch herkommen), sondern lediglich eine Umverteilung.

    ...solange man den Faktor Intelligenz verneint und R&D konsequent unterlässt. PISA weist den Weg.

    Viele Grüße, Bernd

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

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  • Userkiller
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    • 5. Oktober 2009 um 19:19
    • #92
    Zitat von &quot;bernd häusler&quot;

    @ Userkiller: aber warum knickt denn die Membrankante um? Doch wohl nicht von der Luftlast, bei der relativ kleinen Fläche des Randes? Ist die Sicke schon für den Nennhub zu hart, oder ist das Hubverhalten instabil?

    Gruß

    nö .. sicke ist labriges gummi .. das passiert auchnr in cb .. vermute einfach das die pappe dem druck nicht gewachsen ist in einem kleinen cb volumen ..,ganze tritt auhc vor xMax auf..,mal gucken morgen mal testen was die versteifung gebracht hat..zumindestens beim anfassen fühlen sie sich jetzt deutlichst stabieler an als zuvor :)

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  • Mechwerkandi
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    • 6. Oktober 2009 um 08:21
    • #93
    Zitat von &quot;bernd häusler&quot;


    ...solange man den Faktor Intelligenz verneint und R&D konsequent unterlässt. PISA weist den Weg.


    Tja, so ist das halt.
    Die paar fachlichen Argumente sind verbraucht und widerlegt, versucht man halt, die Geschichte breitbandig auf eine persönliche Ebene zu ziehen.
    Was neues ist das ja eigendlich auch nicht.

    Aber wie heisst das doch so schön:
    Wenn die Sonne der Erkenntnis tief genug steht, werfen auch Zwerge Schatten.

    Lehn Dich entspannt zurück, lächle, ich bin hier 'raus. Du hast gewonnen. Die Macht ist auf Deiner Seite.

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    • 6. Oktober 2009 um 08:36
    • #94
    Zitat von &quot;bernd häusler&quot;

    ...solange man den Faktor Intelligenz verneint ...


    Von diesem "Faktor" meinst du ja anscheinend mehr als genug zu besitzen. Du hast offenbar "erkannt", daß eine dogmatische Haltung gegenüber "Andersdenkenden" alle hier weiterbringt.

    Zitat von &quot;bernd häusler&quot;

    ... PISA weist den Weg.


    Ein in Foren mittlerweile überstrapazierter Begriff im Zusammenhang mit (unterhalb der Resonanzfrequenz betriebener) CB-Systeme.

    Dann geh du mal weiter "deinen Weg" (an dessen Ende es als 1. Teilerfolg* - vielleicht - keine BR-Systeme mehr gibt). Viel Glück auf deiner Mission. :lol:


    * ... Teilziel 2 wäre dann die Abschaffung aller oberhalb der Resonanzfrequenz betriebenen CBs inkl. Hörner ... Teilziel 3 wäre dann der konsequente Einsatz von UR-betriebenen Systemen für den gesamten Übertragungsbereich ...

  • bernd häusler
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    • 6. Oktober 2009 um 12:54
    • #95

    Moin,

    Zitat von &quot;Userkiller&quot;

    ...sicke ist labriges gummi... ...vermute einfach das die pappe dem druck nicht gewachsen ist in einem kleinen cb volumen...

    Ich kann mir nach wie vor nicht vorstellen, daß der Pappkonus Probleme mit dem Druck hat, zumal dann wohl eher der Übergangsbereich vom Spulenträger beschädigt wäre. Ich habe ja versucht Chassis zu zerstören, sogar ganz ohne Volumen, mit Leistungen/Drücken die auch im UR Gehäuse nie auch nur annähernd gefahren werden könnten. Die Pappkonen blieben ganz. Wenn es also keine instabilen Membranbewegungen gibt, mit sich spannender Sicke, dann bleibt nur noch die "labbrige Gummisicke" selbst. Die könnte natürlich durch den Druck "einbeulen", so Peitschenknallgeräusche verursachen, und natürlich entsteht dabei ein Kraftimpuls, der in den Korbrand, aber auch in die Membrankante eingeleitet wird. Vielleicht entsteht die Kantenüberlastung dadurch? Zumindest wäre dieser Peitschenknall durch den "Resonanzkörper" des Konus ziemlich laut, vielleicht auch deswegen der Eindruck, es sei ein Konusproblem?

    Viele Grüße, Bernd

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

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  • Jobsti
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    • 6. Oktober 2009 um 20:14
    • #96

    Hi,

    ich bin jetzt gerade bei Seite 4 angelangt, werde auch gleich weiter lesen, ABER besteht mal Interesse bestimme Versuche mit einer Highspeedkamera zu machen?
    500k Bilder pro Sekunde in FullHD!

    Kann ich quasi in der Nachbarschaft mieten, wird u.a. auch für Galllileo vermietet,
    könnte ich sicher mal für ne Stunde haben.

    Wäre vielleicht mal ganz interessant um sowas aufzunehmen.

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
    Nützliche Tools | Limiter berechnen, Schaltungen usw.

    Einmal editiert, zuletzt von Jobsti (6. Oktober 2009 um 23:20)

  • Jens Droessler
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    • 6. Oktober 2009 um 21:07
    • #97

    Was Bernd da sagt ist mit einer Gummisicke vielleicht nicht mal abwegig...

    Alternativ kann ich mir vorstellen, dass der Membranrand mit der Zeit immer nachgiebiger wurde, bis es eben irgendwann gereicht hatt, die Membran schlagartig "umploppen" zu lassen. Ich denke, das hat Bernd auch nicht erforscht (es wird wohl kein einjähriger Beobachtungsversuch gewesen sein ;) )... Allerdings wäre da die Frage, ob die Gummisicke überhaupt so viel Kraft in die Membran einleiten kann, sprich, ob sie bis zum "Anschlag" gespannt wird. Denn dass es von der Luftlast kommt, glaube ich auch nicht...

  • bernd häusler
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    • 7. Oktober 2009 um 00:20
    • #98

    Moin,

    deswegen denke ich ja gerade, daß die Sicke dennoch die Ursache für das Peitschenknallen und den beschädigten Rand ist. Vielleicht beult sie sich bei der positiven Membranbewegung ein, vom Luftdruck, und springt bei der Membranbewegung nach innen nicht nur einfach so wieder in ihre ursprüngliche Form zurück, sondern wird von der Druckumkehr gradezu schlagartig aufgeblasen. Dieser Schlag wird in die Membrankante eingeleitet, ist als energiereicher Knall zu hören, und zermürbt die Membrankante.

    @ Jobsti: Ich gebe Dir gerne jeden Tipp, einen DC-instabilen Lautsprecher vor die Kamera zu bekommen. Wenn ich gerade einen da hätte..., wobei, ich könnte Dir meine PC-Monitore schicken, wenn die Kamera ein Makroobjektiv hat. Dann begreifts die HiFi-Fraktion auch. Oder soll ich Dir den 18"er aus dem Film schicken? Den kannst Du dann in einer Deiner "offenen" Konstruktionen filmen? Wobei, wenn die Kamera full-HD macht kannst Du auch einfach einen Bass aus Deinem Bestand filmen, bissl DC ist ja immer :wink: Wie auch immer, schicke mir eine PN falls irgendwas fehlt, oder wenn Du Signale brauchst, ich schau dann mal, wäre schön das in professioneller Qualität zeigen zu können. Oder rufe gleich bei der Redaktion an, vielleicht wirds ja ein Gallileo Beitrag. :D wie Manfred schon vorgeschĺagen hat :D

    Viele Grüße, Bernd

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

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  • Jobsti
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    • 7. Oktober 2009 um 01:28
    • #99

    Jap, genau wie Audio-PS :D

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
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  • Userkiller
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    • 8. Oktober 2009 um 09:22
    • #100

    ..zu den hk kisten .. wurden jetzt erstmal 12 chassis getauscht .., ma gucen aber die anlage ist eh in einem monat raus ..,

    zu den urps chassis mit gummisigge .. werd ich nun morgen endlich sehen obs nun geht ...heute die kisten wieder zusammengebaut mal gucken obs wieder knallt lach was ich halt beobachten konte das ab einem gewissen punkt die pappe zusammengebrochen war sogesehen vor xmax .., naja mal gucken heute nacht ...mal wieder ausprobieren die kiste

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